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Maulkorb für die Wahrheit? - Facebook sperrt Konten von Journalisten

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Für politisch brisante Recherchen und wichtige Veröffentlichungen gegen Missstände in Familienpolitik und der oft falschen Vorgehensweise in Jugendämter, sperrt Facebook immer wieder das Konto der Journalistin Sanja Welsch. Kritiker sehen darin einen weiteren Beweis für die Härte, mit der die Merkel-Regierung gegen Enthüllungsaktivitäten vorgeht. Sanja Welsch gilt als Expertin für das Familienrecht. Wegen ihrer politischen Nähe wurde sie gelegentlich auch als Sprecherin auf politischen Veranstaltungen zitiert. Die Vergehen, die man ihr vorwirft umfassen die Problemfelder; Kindesinobhutnahme, kriminalisierung der Familie, Familien ohne Rechte und das umfassende Kindschafts- und Familienrecht. Neben Bedrohungen von Seiten des Staatsschutz, erhält sie auch von Facebook ein Maulkorb für die Wahrheit. Das soziale Netzwerk Facebook sperrt der Menschenrechtlerin und Aktivistin Sanja Welsch laufend das Netzwerkkonto, weil sie als Sprachrohr für die Öffentlichkeit, die Menschen in Deutschland über herrschende Missstände informiert. 

Psychologische Kriegführung ist hier nicht ausgeschlossen, denn Welschs Recherchen trugen dazu bei, Missstände in deutschen Jugendämtern aufzudecken, die darauf abzielen, ungerechtfertigte Kindesinobhutnahmen und die Familienpolitik in einen öffentlichen Diskurs zu stellen. Der Verfassungsschutz sieht das Ansehen der Behörden beschädigt. Das Vorgehen der Merkel-Regierung gegen Welsch, stößt vor allem bei den Bürgern auf scharfe Kritik. Reporter kämpfen für Bürger sind besorgt darüber, dass Missstände im Familienrecht zum gesellschaftlichen Tabuthema erklärt werden, in dem Fakten und Aufklärungen, die eine Angelegenheit von öffentlichem Interesse sind, unterdrückt und verschleiert werden. Facebook verpasst auch anderen Journalisten, die für Menschenrechte im Einsatz sind, einen Maulkorb und sperrt immer wieder ihre Konten. Konkret unterbindet Facebook „jede Äußerung gegenüber Bürgern, Vertretern jeglicher Fernseh- und Radiosender, Zeitungen, Zeitschriften, Internet oder andere Medienorganisationen zu diesen; als Angelegenheit des öffentlichen Interesses“. Die Zukunft der Familien dürfte damit auf dem Spiel stehen. Der tiefgreifende Eingriff des Staates in familiäre Belange kann als tödliche Gefahr für Ehe und Familie heraus­gearbeitet werden. Auch der damit einhergehende Verlust an bürgerlicher Freiheit ist damit bewiesen.

Axel Sauer

Reporter kämpfen für Bürger

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