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Aktuelle Nachrichten aus Braunschweig vom 20. Juli 2019

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Braunschweig- Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm Braunschweig- Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

BRAUNSCHWEIG. 

 

Exzellenzuniversitäten: Enttäuschung in Hannover und Braunschweig

Thümler: MHH und Leibniz Universität Hannover bis zum Schluss im Rennen / Dank an engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Groß war die Überraschung, als sich gleich drei Hochschulen aus Niedersachsen mit ihrem Erfolg in der Förderlinie „Exzellenzcluster" die Eintrittskarte zum prestigeträchtigen Wettbewerb in der Förderlinie „Exzellenzuniversitäten" sichern konnten. Nun steht fest: Es hat nicht ganz gereicht für den Verbund aus Leibniz Universität Hannover und Medizinischer Hochschule Hannover und die Technische Universität Braunschweig. Die sogenannte Exzellenzkommission - zusammengesetzt aus Vertretern der Wissenschaft und der Bundes- und Länderministerien - hat am heutigen Freitag elf Anträge zur Förderung als Exzellenzuniversität ausgewählt. Die beiden Anträge aus Niedersachsen erhielten viel Lob von den internationalen Gutachterkommissionen, mussten sich aber der noch stärkeren Konkurrenz der anderen Standorte geschlagen geben.

„Ich freue mich, dass die Medizinische Hochschule Hannover und die Leibniz Universität sowie die TU Braunschweig bis zum Schluss im Rennen um den Titel Exzellenzuniversität waren", sagt der Niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Ich danke allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für ihren großartigen Einsatz."

Die gemeinsame Bewerbung von Leibniz Universität und Medizinischer Hochschule habe in Hannover sehr viel bewirkt. „Durch das Zusammenwirken von ingenieurwissenschaftlicher und medizinischer Kompetenz der Leibniz Universität und der Medizinischen Hochschule Hannover hat Hannover mit vier Exzellenzclustern einen wichtigen Platz auf der Exzellenz-Landkarte", so Thümler.

Auch die Dynamik und das Engagement der Bewerbung der Technischen Universität Braunschweig habe die Gutachterkommission sehr beeindruckt. „Die TU Braunschweig hat sich mit ihrem neuen Ansatz aus agilem Steuerungssystem und breiter Partizipation präsentiert. Der Standort hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut weiterentwickelt und steht für Wissenschaft mit hoher Relevanz für die Gesellschaft", betont Thümler.

Unterm Strich zeigt sich der Wissenschaftsminister mit dem Abschneiden der niedersächsischen Hochschulen in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder zufrieden. In der Förderlinie Exzellenzcluster war Niedersachsen im September vergangenen Jahres mit einer Verdopplung der Cluster auf sechs äußerst erfolgreich und konnte mehr als 250 Millionen Euro bis 2025 für die niedersächsischen Hochschulen einwerben. Dieses Geld komme dem gesamten Hochschul- und Forschungsstandort zugute, sagt Thümler. So könnten Forschungsprojekte realisiert werden, die sonst nicht erreichbar wären.

 

OB Markurth zur Entscheidung des Wissenschaftsrates

Oberbürgermeister Ulrich Markurth nimmt Stellung zur Entscheidung des Wissenschaftsrates:   "Mit ihrer großartigen Präsentation hatte die TU alles getan, um sich Chancen für den Titel Exzellenzuniversität zu erarbeiten. Es ist schade, dass es nicht geklappt hat - angesichts der starken Konkurrenz ist das aber keineswegs ein Rückschlag, sondern sollte vielmehr als Ermunterung verstanden werden, den eingeschlagenen Kurs konsequent weiterzugehen.   Die TU Braunschweig hat sich hervorragend entwickelt. Sie hat sich seit dem Jahr "Stadt der Wissenschaft" noch mehr nach außen geöffnet, um ihre Inhalte und Forschung einer breiten Öffentlichkeit und der Bevölkerung sichtbar zu machen und zu vermitteln. Mit ihren vier Forschungsschwerpunkten "Mobilität", "Stadt der Zukunft", "Metrologie" sowie "Infektionen und Wirkstoffe" ist unsere Universität bereits sehr gut aufgestellt und hat sich schon viele Möglichkeiten erarbeitet, diese auszubauen. Zwei Projekte wurden im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder schon 2018 ausgewählt: "QuantumFrontiers" und "SE²A" werden seit diesem Jahr für sieben Jahre gefördert. Als Stadtverwaltung haben wir in den vergangenen Jahren die Zusammenarbeit mit der TU weiter intensiviert, zu nennen sind dabei insbesondere das Dezernat für Kultur und Wissenschaft und die Wirtschaftsförderung. Wichtige Bausteine sind die Gründer- und Innovationsförderung und der Technologietransfer. Diese Themen werden wir weiter mit der TU zusammen ausbauen.   Ich bin mir sicher, die TU wird die Erfahrung dieses Wettbewerbs für sich nutzen und weiter an ihren Stärken arbeiten. Die TU hat sich und Braunschweig vor der Jury fantastisch präsentiert. Es war toll für mich, das selbst erleben zu können. Die Stadt Braunschweig ist stolz auf die TU und wird sie weiter im Rahmen der Möglichkeiten unterstützen."

 

Straßenbauarbeiten in der Glogaustraße

In der Glogaustraße wird von Montag, 22. Juli, bis voraussichtlich Freitag, 2. August, die Fahrbahndecke saniert. Vom 22. Juli bis zum 26. Juli werden zunächst zwischen der Görlitzstraße und dem Schlesiendamm Bordsteine und Rinnen erneuert. Daher ist die Glogaustraße in diesem Bereich nur halbseitig befahrbar. Die Durchfahrt wird mit einer Ampel geregelt. Ab Montag, 29. Juli, wird zwischen der Leipziger Straße und dem Schlesiendamm die Asphaltdeck- und Binderschicht in zwei Bauabschnitten erneuert. Für den Bauabschnitt zwischen Leipziger Straße und Waldenburgstraße wird die Straße voll gesperrt. Die Zufahrt in das nördlich der Glogaustraße gelegene Wohngebiet ist während der Bauzeit über Görlitzstraße und Waldenburgstraße möglich. Die Arbeiten im Bauabschnitt zwischen Görlitzstraße und Schlesiendamm finden parallel dazu statt In diesem Abschnitt wird die Glogaustraße halbseitig gesperrt und der Verkehr durch eine Ampel geregelt. Da mit Einschränkungen und Behinderungen zu rechnen ist, werden die Arbeiten innerhalb der Sommerferien abgewickelt.

 

Fledermausexkursionen im Naturschutzgebiet Riddagshausen

Zwei geführte Fledermausexkursionen mit der Biologin Alexandra Bös werden im Naturschutzgebiet Riddagshausen am Freitag, 26. Juli, um 21 Uhr und am Freitag, 2. August, um 20.30 Uhr angeboten. Treffpunkt ist jeweils am Haus Entenfang, Nehrkornweg 2. Die Führungen sind kostenlos und dauern etwa zwei Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten Taschenlampen für den Heimweg mitbringen. Die Führungen sind auch gut für Familien mit Kindern geeignet. Alexandra Bös ist Mitarbeiterin der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Braunschweig. Sie erläutert Wissenswertes über das Verhalten und die Lebensweise der nachtaktiven Tiere, die in Riddagshausen ihren Lebensraum haben. Während der Exkursion erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblick in die faszinierende Welt der Fledermäuse. Nach einer kurzen Einführung am Haus Entenfang in die Biologie der Fledermäuse geht es in der beginnenden Dämmerung zum Schapenbruchteich. Hier sind die ersten Fledermäuse bei der Jagd zu beobachten. Mit Hilfe von Detektoren können die Rufe der Fledermäuse hörbar gemacht werden. Auf dem Weg durch das Naturschutzgebiet sind unterschiedliche Fledermausarten bei der Jagd zu beobachten und vielleicht zeigt sich auch das eine oder andere nachtaktive Wildtier.

 

Konsolenspiele-Nachmittag

Die Stadtbibliothek im Schloss, Schlossplatz 2, bietet am Freitag, 26. Juli, von 14 bis 17 Uhr einen Konsolenspiele-Nachmittag unter dem Motto „Spiel & Spaß rund um die Konsole“ an. Kinder ab acht Jahren und Jugendliche können ihre Sportlichkeit testen, Geschicklichkeit beweisen oder einfach nur denken und knobeln. Verschiedene Spiele und Konsolen stehen zum Ausprobieren und Kennenlernen bereit. Die Aktion wird von spielkundigen und spielfreudigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtbibliothek betreut, sodass auch jederzeit Fragen rund um die Spiele beantwortet werden können. Es gibt ein reichhaltiges Angebot von rund 3.500 Spielen. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-6834.

 

Dokumentarfilm: „Christo - Walking on Water“

In der Reihe „DOKfilm im Roten Saal“ zeigt das städtische Kulturinstitut am Donnerstag, 25. Juli, um 19.30 Uhr den Dokumentarfilm „Christo - Walking on Water“ im Roten Saal, Schlossplatz 1. Der Film verfolgt die turbulente Entstehungsgeschichte die Installation „Floating Piers“ von Christo und blickt hinter die Kulissen. Vor dem malerischen Bergpanorama der italienischen Alpen setzte der legendäre Installationskünstler 2016 auf dem Lago d‘Iseo sein gigantisches Kunstprojekt um. Mit leuchtend gelben Stoffbahnen bespannte Stege aus schwankenden Pontons verbanden die beiden Inseln Monte Isola und San Paolo mit dem Ufer. Das Werk existierte nur für 16 Tage, ermöglichte es in dieser Zeit aber über 1,2 Millionen Besuchern, auf dem Wasser zu laufen. Eine telefonische Kartenbestellung im Kulturinstitut unter 0531 470-4848 oder online www.braunschweig.de/dok wird empfohlen.

 

Workshop für Kinder: Heft mit Geheimschrift binden

Die Zweigstelle Weststadt der Stadtbibliothek Braunschweig, Rheinring 12, lädt am Donnerstag, 25. Juli, von 10 bis 13 Uhr und von 14.30 bis 17.30 Uhr zu einem Workshop „Eigenes Heft binden mit Geheimschrift“ ein. Teilnehmen können Kinder von zehn bis zwölf Jahren. Es werden verschiedene Geheimschriften erlernt und in einem selbstgebundenen Heft angewendet. Die Materialkosten betragen drei Euro. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 0531/470-6832 wird gebeten. Die nächste Ferienveranstaltung findet in der Stadtbibliothek in der Weststadt am Donnerstag, 1. August, statt. Die Zweigstelle Rheinring ist während der Sommerferien nur donnerstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Verbesserungen beim Bildungs- und Teilhabepaket zum 1. August

Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien haben bereits seit dem 1. Januar 2011 einen Rechtsanspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe. Ziel des Bildungs- und Teilhabepaketes ist es, bedürftigen Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Bildung, Sport und Kultur zu erleichtern. Durch das Starke-Familien-Gesetz treten zum 1. August Verbesserungen im Bereich des Bildungs- und Teilhabepaketes in Kraft. Einen Anspruch haben weiterhin Familien, die Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII, Wohngeld, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder einen Kinderzuschlag erhalten. Neu ist, dass die Antragspflicht für Leistungsbezieher nach dem SGB II und SGB XII entfällt. Besondere Bedarfe müssen nur konkretisiert werden. Lediglich für Lernförderung wird noch ein Antrag benötigt. Für Wohngeld- und Kinderzuschlagsbezieher ist weiterhin ein schriftlicher Antrag notwendig. Wohngeldempfänger erhalten diesen automatisch mit dem Wohngeldbescheid. Formlose Anträge sind nach dem Gesetz allerdings auch möglich. Es ist jedoch in beiden Fällen notwendig, den Antrag unterschrieben bei der zuständigen Stelle der Stadt Braunschweigeinzureichen. Weitere Änderungen des Bildungs- und Teilhabepaketes sind: Der Schulbedarf wird nun in Höhe von 150 Euro (100 Euro im August und 50 Euro im Februar) gewährt. Bei der Schülerbeförderung entfällt der bisherige Eigenanteil von 5 Euro im Monat. Für die Bewilligung von Nachhilfeunterricht ist eine Versetzungsgefährdung nicht mehr zwingend erforderlich. Bei der Kostenübernahme für das gemeinschaftliche Mittagessen in der Kita oder der Schule entfällt der bisherige Eigenanteil von 1 Euro/Essen bzw. 19,43 Euro/Monat. Für die Teilnahme an Sport- und Kulturangeboten stehen künftig monatlich 15 Euro zur Verfügung (beispielsweise für Beiträge von Sportvereinen, Musikunterricht oder Museumsbesuche). Soweit bereits Leistungen für Bildung und Teilhabe über den 1. August 2019 hinaus bewilligt wurden, werden die gesetzlichen Änderungen automatisch berücksichtigt, neue Bescheide werden nicht erstellt. Zuständig für die Gewährung von Leistungen für Bildung und Teilhabe ist für Empfänger von Arbeitslosengeld II (SGB II) das Jobcenter. Die übrigen Berechtigten werden gebeten, sich direkt an ihren zuständigen Leistungssachbearbeiter bei der Stadt Braunschweig, auch die Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Das „Bildungs- und Teilhabepaket-Team“ der Stadt Braunschweig ist in der Naumburgstraße 25 zu finden. Öffnungszeiten sind: montags von 15 bis 18 Uhr, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr. Nähere Informationen gibt es unter www.braunschweig.de/but oder telefonisch unter der Rufnummer 470-8005. Per Mail können Fragen gestellt werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,

 

Veranstaltung: Bildungsangebote verbessern

Das Thema Sprache in der frühkindlichen Bildung und in der Bildungskette steht im Fokus der nächsten Bildungswerkstatt des Bildungsbüros der Stadt Braunschweig. Alle Interessierten sind eingeladen dabei mitzuwirken.   Die Bildungswerkstatt findet am Donnerstag, 12. September, von 16 bis 20 Uhr unter dem Titel "#Sprach(e)LOS!" im BZV Medienhaus, Hintern Brüdern 23, statt. Neben dem Fachpublikum sind auch interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die sich aktiv an der Gestaltung der Braunschweiger Bildungslandschaft beteiligen wollen. In fünf Werkräumen werden alle Teilnehmenden aufgerufen, Ideen zu entwickeln oder Vorstellungen zu benennen, wie Angebote verbessert werden können. Gemeinsam wird entlang der lebenslangen Bildungskette geprüft, wie Sprache und Identität miteinander in Beziehung stehen und wie der Einsatz von Sprache Bildungsthemen für alle zugänglich machen kann.   Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten unter www.braunschweig.de/bildungswerkstatt.   Am Mittwoch, 6. November, folgt von 9 bis 15 Uhr der offene Fachtag "In guter Nachbarschaft" in der Brunsviga, Karlstraße 35. Hier stehen die Bezüge zwischen der frühkindlichen Sprachbildung und Sprachförderung in Kindertagesstätten und der "Nachbarschaft" als Lebens- und Sozialraum von Kindern/Familien im Mittelpunkt. Neben praxisnahen Fachvorträgen und Workshops stellen sich Kooperationspartner zur Vernetzung von Kindertagesbetreuung und Sozialraum vor.   Veranstalter sind der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt Braunschweig in Kooperation mit dem DialogWerk des Hauses der Familie. Unterstützt wird die Veranstaltung zudem vom Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe).   Kontakt zum Organisationsteam des Fachtages kann über die Mailanschrift Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder (0531) 470 8449 aufgenommen werden. Der Anmeldezeitraum wird noch bekanntgegeben.

 

Volkswagen Financial Services engagiert sich auch zukünftig bei Eintracht Braunschweig

Mit der Volkswagen Financial Services AG hat ein weiterer Hauptsponsor sein Engagement bei Eintracht Braunschweig verlängert. Der Exklusivpartner setzt seine Unterstützung im bisherigen Umfang für eine weitere Saison fort.„Wir sind sehr froh, dass mit der Volkswagen Financial Services AG einer unserer wichtigsten und größten Partner auch weiterhin zur Eintracht steht und auch weiterhin den Weg mit uns zusammen geht. Das Unternehmen ist von Anfang an ein sehr verlässlicher Partner und das frühzeitige Bekenntnis bereits im Vorfeld des Lizenzierungsverfahrens hatte für uns eine wichtige Signalwirkung. Gerade in der 3. Liga sind die finanziellen Rahmenbedingungen extrem eng gestrickt und so nehmen unsere treuen Sponsoren in der Etatplanung eine immense Bedeutung ein“, hebt Sebastian Ebel, Aufsichtsratsvorsitzender der Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA, hervor.Frank Fiedler, Finanzvorstand der Volkswagen Financial Services AG, betont: „Wir freuen uns, auch in der kommenden Saison ein wichtiger Partner der Eintracht zu sein. Unser langjähriges Engagement steht für unsere Verbundenheit mit der Region und dem Fußball an der Hamburger Straße. Braunschweig ist unsere Heimat, mit der Weiterführung der Zusammenarbeit wollen wir die klare Botschaft senden, dass wir zur Eintracht stehen. Für den anstehenden Saisonstart drücken wir der Mannschaft die Daumen.“  Der Finanzdienstleister engagiert sich bereits seit mehr als 20 Jahren beim Deutschen Meister von 1967. Von 2009 bis 2013 war die Volkswagen Financial Services AG zudem auf dem Trikot der Profis präsent. Darüber hinaus ist die Tochter der Volkswagen AG auch Partner des Nachwuchsleistungszentrums der Blau-Gelben am Sportpark Kennel.

 

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