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Aufenthaltsbestimmungsgesetz - was hat es damit auf sich?

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Kind - Symbolfoto (C) Ulrich Stamm Kind - Symbolfoto (C) Ulrich Stamm

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BAD HOMBURG. 

Aufenthaltsbestimmungsrecht: Bei wem darf das Kind in Zukunft leben

Kommt es zu einer Trennung der Eltern stellt sich die Frage, bei welchem Teil das noch minderjährige Kind in Zukunft wohnen soll. Auch Fragen in Bezug auf den Unterhalt können sehr viel Zeit auf sich nehmen. Hierbei spielt das Aufenthaltsbestimmungsrecht als wichtiger Teil des Sorgerechts eine große Rolle, wobei dieses jedoch nur einem Elternteil zugesprochen werden kann. Dies sorgt wiederum häufig für Interessenkonflikte, die nicht selten in einem Sorgerechtsstreit enden. In manchen Fällen kann es sogar so weit kommen, dass Ex-Partner verdächtigt werden, sich nicht gut genug um das Kind zu kümmern. Wer sich in einer solchen Situation befindet und um das Wohlergehen seines Kindes besorgt ist, findet im folgenden Beitrag einige wichtige Informationen zu diesem ernstzunehmenden Thema.

Was hat es mit dem Aufenthaltsbestimmungsgesetz auf sich?

Im Grunde genommen beschreibt das Aufenthaltsbestimmungsgesetz das Recht der Eltern, über den Wohnort des eigenen Kindes zu entscheiden. Auch ein vorübergehender Aufenthalt an einem anderen Ort, beispielsweise einem Krankenhaus, wird auf diese Weise geregelt. Besitzen beide Eltern das Sorgerecht, üben sie grundsätzlich gemeinsam in regelmäßigen Abständen das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus – dies geschieht auch im Falle einer Trennung. Können sich die beiden Elternteile nicht über das Recht für die Aufenthaltsbestimmung einigen, besteht die Möglichkeit, beim Familiengericht ein alleiniges Sorgerecht für das minderjährige Kind zu beantragen. Im Vordergrund steht hierbei in erster Linie das Wohlergehen des Kindes. Es ist allerdings keine Seltenheit, dass die Entscheidung über das Sorgerecht oft einige Monate bis Jahre in Anspruch nimmt, da sich die Elternteile uneins sind.

Ursachen für Unstimmigkeiten über das Aufenthaltsbestimmungsgesetz

Eine häufige Ursache liegt in dem Verdacht, dass der Ex-Partner einen schlechten Einfluss auf das Kind habe. Auch das Gefühl der Benachteiligung im Hinblick auf die Obsorge kann ein Grund für Diskrepanzen sein. Manche Elternteile glauben, der andere würde seinen elterlichen Pflichten nicht konsequent nachgehen und das Kind vernachlässigen. Abgesehen davon können auch Anhaltspunkte auf Missbrauch darauf hindeuten, dass Elternteile das Kind nicht mehr beim Ex-Partner wohnen lassen wollen. Möglicherweise können auch psychische Krankheiten oder ein ungesunder Lebensstil wie Alkoholismus dafür sprechen, dass der Ex-Partner das Kind nicht angemessen versorgen kann.

Detektive ermitteln bei Sorgerecht

Wer den Verdacht hegt, dass der ehemalige Partner der Erziehung des gemeinsamen Kindes nicht ordnungsgemäß nachkommt und dieses sogar leidet, muss nicht tatenlos dabei zusehen. In diesem Fall kann der Einsatz von Detektiven dabei helfen, die Vorgänge akribisch genau und vollkommen emotionsfrei zu dokumentieren. Die Detektei Lentz & Co. hat sich darauf spezialisiert, bei Sorgerechtsfragen und Konflikten herauszufinden, ob der Verdacht des jeweiligen Elternteils gerechtfertigt ist und der Ex-Partner in der Tat seinen Pflichten nicht nachkommt. Wenn sich die Befürchtungen als wahr herausstellen und der Ex-Partner das Kind nicht ordnungsgemäß behandelt, kann es erneut zu einer Sorgerechtsverhandlung kommen. Effektive Methoden, um den Verdächtigen zu überführen, sind mitunter: - Observationen - Ermittlungen bezüglich des Vermögens des betroffenen Elternteils - Befragung des Umfelds Häufig entsprechen die dargestellten Lebensverhältnisse nicht der Wahrheit. Mit der Hilfe von erfahrenen Detektiven können die notwendigen Beweise für die Klarstellung der tatsächlichen Lebenssituation allerdings ermittelt werden.

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