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B 6: Vollsperrung zwischen Garbsen-Meyenfeld und Bordenau

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Die B 6 wird in den Nächten vom 27.-30.05.2020 in Richtung Neustadt gesperrt. © Carl-Marcus Müller Die B 6 wird in den Nächten vom 27.-30.05.2020 in Richtung Neustadt gesperrt.

GARBSEN / HANNOVER. Die Bundesstraße 6 wird zwischen Garbsen-Meyenfeld und Bordenau ab dem 27. Mai in mehreren Nächten in Fahrtrichtung Nienburg wegen Fahrbahnreparaturarbeiten voll gesperrt. Die Fahrtrichtung Hannover ist von den Sperrungen nicht betroffen. Dies teilt der regionale Geschäftsbereich Hannover der Niedersächsisischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.

In der Nacht vom 27.05. auf den 28.05.2020 erfolgt die Vollsperrung ab der Kreuzung  B 6/ "Phillip-Reis-Straße" bis zur Kreuzung B 6/ "Molkereistraße". Die Umleitung führt durch den Garbsener Ortsteil Meyenfeld.

In der Nacht vom 28.05. auf den 29.05.2020 erfolgt die Vollsperrung ab der Kreuzung B 6/ "Molkereistraße" in Garbsen-Meyenfeld bis zur Anschlussstelle Garbsen-Frielingen. Die Umleitung erfolgt hier über den Garbsener Ortsteil Osterwald-Unterende bis zur Anschlussstelle Garbsen-Frielingen.

In der Nacht vom 29.05. auf den 30.05.2020 erfolgt die Vollsperrung ab der Anschlussstelle Garbsen-Frielingen bis zur Anschlussstelle Neustadt-Bordenau. Die Umleitung erfolgt hier über Frielingen und Bordenau bis zur Anschlussstelle Neustadt-Bordenau.

Die Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert.

Die nächtlichen Vollsperrungen werden voraussichtlich jeweils von ca. 22:00 Uhr bis ca. 5:00 Uhr morgens dauern.

Witterungsbedingt kann es zu zeitlichen Verschiebungen kommen.

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und empfiehlt, den betroffenen Bereich weiträumig zu umfahren.

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  • Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 16.Januar 2021

    HANNOVER.

     

    Das Gebäude Ihmeplatz 5 bleibt am Montag (18. Januar) wegen Wasserschaden geschlossen.

    Aufgrund eines akuten Wasserschadens bleiben die Einrichtungen des Fachbereichs Jugend und Familie am Ihmeplatz 5 am kommenden Montag (18. Januar) geschlossen. Bereits vereinbarte Termine werden verlegt. Es kann gegebenenfalls zu Einschränkungen der telefonischen Erreichbarkeit kommen. Die Abgabe von Unterlagen ist voraussichtlich ab Dienstag (19. Januar) wieder möglich.

     

    Bis Ende Januar sollen alle Altenheime Besuch bekommen haben

    Zwischenbilanz: Mehr als 8000 Menschen sind bereits geimpft

     

    Der erste Schritt auf einem langen Weg ist getan: Bis Ende dieser Woche werden mehr als 8000 Menschen in der Region Hannover die erste von zwei notwenigen Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben. Gleichzeitig stellen sich Stadt und Region auf, um noch schneller impfen zu können: Ab Sonnabend, 16. Januar 2021, sind zwölf mobile Teams einsatzbereit, um in Alten- und Pflegeheimen Pflegekräfte sowie Bewohner*innen zu impfen. Bereits am Mittwoch war die Zahl der Teams von vier auf acht verdoppelt worden. „Bis Ende Januar sollen in allen Alten- und Pflegeheimen die Menschen, die dazu bereit sind, die erste Dosis erhalten haben, sofern Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung steht“, kündigt Oberbürgermeister Belit Onay an. Insgesamt 176 Einrichtungen stehen auf der Liste, 40 haben bislang Besuch erhalten. „Wir freuen uns, dass die Impfbereitschaft in den Alten- und Pflegeeinrichtungen offenbar hoch ist“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau.

     

    Wie schnell die mobilen Teams mit den Impfungen in den Pflegeeinrichtungen vorankämen, hänge in erster Line von der Lieferung des Impfstoffes ab, betont Dr. Axel von der Ohe, Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover, und fügt hinzu: „Am Personal und den weiteren von uns beeinflussbaren Faktoren liegt es nicht, wir sind personell gut aufgestellt. Gemeinsam mit den Hilfsorganisationen haben wir leistungsstarke Strukturen geschaffen, die es uns möglich machen auch deutlich größere Mengen zu verimpfen, sobald diese verfügbar sind.“

     

    So sei bereits am vergangenen Wochenende auch am Sonnabend und Sonntag geimpft worden. „Die Prozesse haben sich inzwischen gut eingespielt“, lobt auch Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover und regionsseitig zuständig für das Gemeinsame Impfzentrum, das alle Impfungen koordiniert und durchführt. „Die mobilen Teams sind in der Lage, deutlich mehr Menschen an einem Tag zu impfen als wir das ursprünglich kalkuliert hatten. Wenn der Impfstoff da ist, werden wir in den nächsten Wochen gut vorankommen.“

     

    Mittlerweile ist auch der Impfbetrieb auf dem Messegelände angelaufen – allerdings noch nicht für die Allgemeinbevölkerung. „Uns war wichtig, die Beschäftigten des Rettungsdienstes früh zu impfen“, erklärt Regionspräsident Jagau. „Wenn sie zu Unfällen und Notfällen fahren, können sie sich nicht vorab auf die jeweilige Situation einstellen. Sie sind jeden Tag mit vielen Menschen in direktem Kontakt.

    Es ist wichtig, dass der Rettungsdienst in seiner Funktionsfähigkeit nicht gefährdet ist.“ Auch in den Kliniken der sogenannten Kategorie 1 in der Region Hannover, in denen Patientinnen und Patienten mit Covid-19 behandelt werden, läuft inzwischen die Auslieferung des Impfstoffes. „Wer täglich so eng mit potenziellen Virenträgern zu tun hat, muss geschützt werden“, betont Oberbürgermeister Onay. Bislang seien fünf von insgesamt 14 Kliniken in der Region Hannover mit Impfstoff beliefert worden. „Auch hier kommen wir voran.“

     

    Läuft alles nach Plan, startet am Montag, 1. Februar 2021, zudem der Impfbetrieb im Gemeinsamen Impfzentrum für alle über 80-Jährigen, die zu Hause leben und nicht in einer Pflegeeinrichtung untergebracht sind. Das Land Niedersachsen hat angekündigt, ab Donnerstag, 28. Januar 2021, über die Hotline 0800 9988665 und online über die Internetadresse www.impfportal-niedersachsen.deTermine zu vergeben.

     

    „Wir sind uns bewusst, dass der Weg für viele Menschen über 80 Jahre zum Messegelände, gerade wenn sie eine weite Anfahrt haben, beschwerlich sein kann“, betont Regionsdezernentin Cordula Drautz. „Wir sind dabei, dafür Lösungen zu entwickeln.“ Der städtische Ordnungsdezernent von der Ohe weist zudem darauf hin, dass die Krankenkassen gegebenenfalls die Kosten für einen Einzeltransport übernehmen, wenn Menschen aus gesundheitlichen Gründen keine Möglichkeit haben, anders zum Impfzentrum zu gelangen. „Natürlich liegt uns daran, allen, die sich impfen lassen wollen, das auch zu ermöglichen“, betont von der Ohe.

     

    Neues Erscheinungsbild für das ZeitZentrum Zivilcourage

    So sieht Zivilcourage in Hannover aus: Ab sofort repräsentiert ein [Z], eine erkennbare und – im direkten und übertragenen Sinne – vielschichtige Wort-Bild-Marke, das hannoversche ZeitZentrum Zivilcourage. Sie steht für Demokratiebildung, historische und aktuelle Fragen – und es steht für uns als gesamte hannoversche Stadtgesellschaft.

     

    Ein neues Gesicht für einen neuartigen Lernort

    Das ZeitZentrum ist kein Museum, keine Gedenkstätte, sondern ein Lernort für Demokratie. Um dieses besondere Profil herauszustellen, entschied sich die Landeshauptstadt Hannover, dem ZeitZentrum Zivilcourage eine eigene visuelle Identität zu geben. In Zusammenarbeit mit der hannoverschen Agentur „Identitätsstiftung“ entstand ein mutiges und spannendes Corporate Design.

     

    „Von Anfang an hat die städtische Erinnerungskultur mit der Kommunikationsagentur eng zusammengearbeitet. Denn das Design sollte nicht nur ansprechend sein, sondern auch unser Lernkonzept widerspiegeln. Das ZeitZentrum Zivilcourage setzt auf entdeckendes Lernen und auf die Neugier der Besucher*innen. Der Idee folgt auch das neue Erscheinungsbild: Das Team der ‚Identitätsstiftung‘ spielte bei der Gestaltung mit den Gegensätzen von Heute und Gestern, mit Bekanntem und Unbekanntem und kreierte so ein Spannungsverhältnis, das überall im ZeitZentrum zu spüren ist“, betont die hannoversche Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf.

     

    ZeitZentrum in Wort und vor allem Schrift

    Die neue Wort-Bild-Marke [Z], eine angedeutete Sanduhr, verbindet den Namen des ZeitZentrums mit Aspekten wie Zeit, Perspektive und Begegnung. Sie klingt zeitgemäß, direkt und verständlich – nicht zuletzt wegen der eigens für den Lernort entwickelten Schrift „Courage“. Diese vereint eine geometrische serifenlose Schrift, die wie ein Bauhaus- oder Grotesk-Schrifttyp anmutet, mit einer Frakturschrift. Auch das ist ein bewusstes Zusammenspiel von Heute und Gestern. Mit der Frakturschrift legte der Schriftdesigner Sascha Bente eine historische Spur: 1941 hatte der nationalsozialistische Staat die sogenannten Schwabacher Lettern als “Judenlettern“ bezeichnet und verboten. Die Verwendung einzelner Frakturbuchstaben in den Headlines setzt nun ein deutliches Zeichen gegen das NS-Regime und ist ein sichtbares Beispiel für die Wirkungskraft visueller Kommunikation. „Durch schrifthistorische Recherche und gestalterischen Optimismus baut die ‚Courage‘ eine Brücke zwischen zwei Welten, die sich sonst nur selten begegnen“, erklärt Bente seine Herangehensweise.

    „Wir von der „Identitätsstiftung“ haben uns zur Aufgabe gemacht, die Identität einer Organisation im Kern zu verstehen und in einen merkenswürdigen visuellen Ausdruck zu bringen. Beim [Z] war das Grundkonzept, Spuren zu legen und die Besucher*innen zu einer eigenen Position anzuregen. Das Anspruchsvolle an der Gestaltung war die Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen: Wie man würdevoll über die Vergangenheit berichtet und gleichzeitig eine zeitgemäße Bildsprache für Jugendliche entwickelt. In der von uns konzipierten Bildsprache begegnen sich Menschen aus verschiedenen Zeiten – das unterstreicht nochmals den Gedanken und den Wert des ZeitZentrums“, erklärt Miriam Kraus aus dem Kreativteam der „Identitätsstiftung“.

     

    Das Konzept des ZeitZentrums Zivilcourage

    „Mitmachen oder widerstehen?“ - auf der Suche nach Antworten auf diese Frage stehen den Besucher*innen des ZeitZentrums 45 Menschen zur Seite. Sie stehen stellvertretend für die rund 450.000 Einwohner*innen Hannovers um 1939. Opfer und Verfolgte des Nationalsozialismus ebenso wie überzeugte Nationalsozialist*innen, Mitläufer*innen und Helfer*innen. Alle Besucher*inen nähern sich anhand der ihnen zufällig zugeordneten Lebensgeschichte einer dieser Personen im Laufe des Besuchs an. Die Ausstellung im ZeitZentrum Zivilcourage ermöglicht einen anderen Blick auf Hannover und setzt auf entdeckendes Lernen, auf Neugier und Forscherdrang.

     

     

     

     

     

     

    Die Bürgerämter am Schützenplatz und am Aegi bleiben geschlossen

    Aufgrund von Corona-Fällen in der Belegschaft und damit verbundener Quarantäne-Anordnungen muss das Bürgeramt Schützenplatz im HannoverServiceCenter geschlossen bleiben. Aus dem gleichen Grund musste gestern bereits das Bürgeramt Aegi geschlossen werden.

    Alle Kund*innen, die am Freitag, den 15. Januar oder am Montag, den 18. Januar einen Termin im Bürgeramt Schützenplatz oder im Bürgeramt Aegi haben, werden gebeten, neue Termine zu vereinbaren. Betroffene Kund*innen, die eine E-Mail-Adresse hinterlegt haben, sind direkt informiert worden.

    Aufgrund der Schließungen dieser beiden großen Ämter und sehr begrenzten Kapazitäten sind leider keine Ausweichtermine in anderen Bürgerämtern möglich. 

    Alle Kund*innen, die zwischen den 19. Januar und dem 22. Januar einen Termin in einem der beiden Bürgerämter haben, werden gebeten, sich kurz vor dem Termin auf der Website www.bürgeramt-hannover.de zu informieren.

    Über die Dauer der erforderlichen Schließung wird zeitnah informiert.

    Das Abholen von fertigen Dokumenten bleibt in beiden Bürgerämtern möglich, es können jedoch keine Termine wahrgenommen werden.

  • Diakonisches Werk Hannover bittet um Winterbekleidung

    HANNOVER. Die Bekleidungsausgabe der Zentralen Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Hannover benötigt dringend warme Winterbekleidung für wohnungslose Männer.

    Dazu gehören: Jacken, Mäntel, Pullover, Sweatshirts, Hosen, Unterwäsche, Socken und Schuhe, Mützen, Schals und Handschuhe.

    Für die Abgabe der Spenden bittet die Zentrale Beratungsstelle (Berliner Allee 8, 30175 Hannover) herzlich um eine telefonische Mitteilung unter der Rufnummer: 0511/99040-59.

  • Polizei Nachrichten aus Hannover vom 15.Januar 2021

    HANNOVER.

    Zivilcourage: Aufmerksamer Busfahrer vereitelt Diebstahl in Groß-Buchholz

    Ein Busfahrer hat am Donnerstag, 14.01.2021, der Polizei dabei geholfen, einen mutmaßlichen Handtaschendieb zu stellen. Der 40-Jährige beobachtete am Nachmittag im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz, wie ein Mann eine auf einer Bank sitzende Frau zunächst um eine Zigarette bat, dann aber deren Tasche ergriff und flüchtete.

    Gegen 13:05 Uhr beobachtete ein 40 Jahre alter Busfahrer, wie sich ein 22 Jahre alter Mann einer Frau näherte, die im Bereich einer Haltestelle auf einer Bank an der Karl-Wiechert-Allee saß. Nachdem der junge Mann die 73-Jährige um eine Zigarette gebeten hatte, schnappte er sich ihre Handtasche, die auf der Bank lag. Danach ergriff er die Flucht in Richtung des Annabads.

    Der Busfahrer zögerte nicht lang und nahm zu Fuß die Verfolgung des Diebes auf. Als ein Streifenwagen der Polizei eintraf, zeigte der Zeuge weiter Zivilcourage und suchte gemeinsam mit den Beamten im näheren Umfeld des Tatorts nach dem Flüchtigen. Dieser konnte von den Beamten schließlich im Bereich Lüchower Straße/Ecke Wolfsburger Damm gefasst werden.

    Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen Diebstahls. Kurz nach der erfolgreichen Fahndung wurde auch die gestohlene Handtasche gefunden. Die hatte der Tatverdächtige auf seiner Flucht weggeworfen.

     

    Zwei mutmaßliche Dealer gehen der Polizei ins Netz

    Am Mittwoch, 13.01.2021, hat die Polizei zwei 18 und 19 Jahre alte Männer dabei beobachtet, wie sie in der Vahrenwalder Straße offensichtlich Betäubungsmittel verkauften. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten bei den Männern 5,6 Gramm Kokain und eine größere Summe Bargeld.

    Nach bisherigen Erkenntnissen stellten die Beamten gegen 13:20 Uhr an der Vahrenwalder Straße zwei junge Männer fest, die zunächst im Bereich der Bahnhaltestelle Dragonerstraße Betäubungsmittel verkauften und anschließend in eine Stadtbahn einstiegen und wegfuhren. Die Polizeistreife verfolgte die Stadtbahn. An der Haltestelle "Büttnerstraße" verließen die beiden Männer die Stadtbahn. Als der 18-Jährige die Polizeistreife sah, versuchte er, unauffällig eine Zigarettenpackung ins Gleisbett zu werfen.

    Die beiden Männer wurden von der Polizei vorläufig festgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde bei dem 18-Jährigen mutmaßliches Dealgeld in Höhe von 675 Euro aufgefunden.

    Bei der Absuche des Gleisbetts entdeckten die Beamten eine Zigarettenschachtel mit zwei Plastikbeuteln. In einem befanden sich fünf große gelbe Kugeln (2,87 Gramm) und in dem anderen Beutel wurden sechs kleine weiße Kugeln (2,25 Gramm) festgestellt und beschlagnahmt.

    Die Polizei ermittelt gegen beide Männer wegen gemeinschaftlichen Handels mit Kokain. Sie wurden ins Polizeigewahrsam gebracht und dem beschleunigten Verfahren zugeführt.

     

    Kokain im Keller eines 20-Jährigen gefunden

    Am Mittwoch, 13.01.2021, ist ein 20 Jahre alter Mann im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald von der Polizei festgenommen worden. Er steht im Verdacht, mit Kokain zu handeln. Bei der anschließenden Durchsuchung eines Kellers in einem Wohnhaus an der Vahrenwalder Straße wurden 128 Verkaufseinheiten Kokain und 815 Euro mutmaßliches Dealgeld beschlagnahmt.

    Aufgrund eigener Erkenntnisse und Bürgerbeschwerden führte die Polizei Hannover in den vergangenen Wochen im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald verstärkte Kontrollen zur Bekämpfung des Drogenhandels durch. Im Fokus standen insbesondere der Vahrenwalder Platz und Vahrenwalder Park sowie die U-Bahn-Station "Werderstraße".

    Am Mittwoch fiel den Beamten des Polizeikommissariats Nordstadt während einer Streife mehrmals ein 20 Jahre alter Mann auf, der am gleichen Tag einige Male ein Haus an der Vahrenwalder Straße verließ und sich weiße Kugeln - vermutlich Drogen - in den Mund steckte. Anschließend wurde er auf der Straße beim Drogenverkauf beobachtet.

    Nach einer erfolgten Anordnung durch das Amtsgericht Hannover wurde gegen 16:15 Uhr eine Durchsuchung des Wohnhauskellers an der Vahrenwalder Straße durchgeführt. Der 20-Jährige wurde vorläufig festgenommen und ebenfalls durchsucht. Bei ihm wurden 815 Euro mutmaßliches Dealgeld und Handys aufgefunden und beschlagnahmt.

    Bei der Absuche des Kellerraums wurden insgesamt 128 Verkaufseinheiten (circa 61 Gramm) Kokain aufgefunden und ebenfalls beschlagnahmt.

  • Aktuelle Verkehrshinweise der ÜSTRA vom 15.Januar 2021

    HANNOVER.

    ÜSTRA Stadtbahnlinie 9: Verlegung der Haltestelle Safariweg

    Auf Grund von Bauarbeiten wird die Haltestelle Safariweg in Fahrtrichtung Empelde in der Zeit von Montag, 18.01.2021 gegen 11 Uhr bis vorraussichtlich Ende Februar 2021 um ca. 70 Meter in Fahrtrichtung verlegt.Die Haltestelle in der Gegenrichtung ist nicht betroffen.

     

    ÜSTRA Buslinie 450: Verlegung der Haltestelle Berenbostel/Am Hechtkamp

    Auf Grund von Bauarbeiten wird die Haltestelle Berenbostel/Am Hechtkamp in Fahrtrichtung Wissenschaftspark Marienwerder in der Zeit von Montag, 18.01.2021 ca. 08:00 Uhr bis voraussichtlich Montag, 01.02.2021 vormittags um ca. 50 Meter in Fahrtrichtung verlegt.Die Haltestelle in der Gegenrichtung ist nicht betroffen.

  • Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 15.Januar 2021

    HANNOVER

    1,5 Millionen Euro Fördermittel für den Berggarten - Bund unterstützt Neubau eines neuen Ausstellungshauses

     

    Gute Nachrichten aus Berlin: Wie die Bundesregierung am 12. Januar bekannt gab, erhält der Berggarten Fördermittel aus einem Programm für Kultureinrichtungen. Die Herrenhäuser Gärten hatten im Vorjahr 1,5 Millionen Euro für den Bau eines neuen Ausstellungshauses beantragt. Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat das Projekt nun offiziell befürwortet und die Förderung für 2021 in Aussicht gestellt.

    Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf „Wir freuen uns über die Förderung für dieses Projekt, der Berggarten wird vom Neubau des Schauhauses sehr profitieren. Ich möchte mich auch für die tatkräftige Unterstützung durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur bedanken!“

    Für die Herrenhäuser Gärten bedeutet die Förderung auch eine Anerkennung als national bedeutende Kultureinrichtung. Unter den 73 vom Bund bedachten Projekten ist das Berggarten-Vorhaben das einzige im Bereich der Gartenkultur. Insgesamt stellt das Förderprogramm rund 32 Millionen Euro bereit. Dazu Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Deshalb ermöglichen wir auch in diesem Jahr einer Vielzahl bedeutender Kultureinrichtungen in ganz Deutschland dringend notwendige Investitionen, damit sie auch in Zukunft ein möglichst breites Publikum für unser vielfältiges und reiches Kulturerbe begeistern können.“ ( Quelle: Pressemitteilung 11 des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung vom 12. Januar 2021)

     

    Attraktion in den Wintermonaten

    Das geplante neue Schauhaus soll vor allem in den Wintermonaten mehr Besucher*innen in den Berggarten locken. Aus Platzmangel können bisher unter anderem Zitruspflanzen oder Kamelien nicht in Blüte präsentiert werden. Hinzu kommt, dass das alte Kanarenschauhaus ersetzt werden muss. Es ist nach 40 Jahren stark sanierungsbedürftig und entspricht nicht mehr heutigen Anforderungen. Außerdem soll die tropische Riesenseerose wieder in den Berggarten einziehen. Im Winter sollen sich Schmetterlinge im Seerosenhaus tummeln – ein zusätzlicher Publikumsmagnet.

    Die Herrenhäuser Gärten planen das neue Schauhaus schon seit einigen Jahren, angefangen von der Idee über die Finanzierung bis zur Abstimmung des Standorts mit dem Denkmalschutz. Anfang 2019 hatte sich im Architekturwettbewerb der Entwurf des Büros SEP Architekten Hannover als Sieger durchgesetzt. Einen wichtigen Beitrag leistet auch die Region Hannover. Sie stellt Fördermittel in Höhe von einer Million Euro für den Bau des Hauses bereit. Voraussichtlich im Juli soll der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Hannover über die Realisierung entscheiden. Die Eröffnung ist für 2023 geplant.

     

    Stadtentwicklungs- und Bauausschuss: Öffentliche Sitzung am 20. Januar

    Am Mittwoch kommender Woche (20. Januar) findet um 15 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses eine öffentliche Sitzung des Stadtentwicklungs- und Bauausschusses statt. Die Tagesordnung ist im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de abrufbar.

    Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist auf den Wegen im Gebäude erforderlich. Besucher*innen werden zudem gebeten, die Mund-Nase-Bedeckung auch während der Sitzung aufzubehalten. Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten sind zu beachten.

     

    Bürgeramt Aegi muss vorerst geschlossen bleiben

    Aufgrund eines Corona-Falles in der Belegschaft und damit verbundener Quarantäne-Anordnungen ist das Bürgeramt Aegi geschlossen. Kund*innen, die am Donnerstag, 14. Januar und Freitag, 15. Januar einen Termin gebucht haben, werden gebeten einen neuen Termin zu buchen. In Fällen, in denen eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist, informiert das Bürgeramt die Kund*innen auch direkt.

    Kund*innen, die in der kommenden Woche ab dem 18. Januar bis zum 22. Januar einen Termin im Bürgeramt Aegi gebucht haben, werden gebeten sich kurz vor dem Termin unter www.Bürgeramt-hannover.de zu informieren, ob das Bürgeramt wieder geöffnet hat. Über die genaue Dauer der erforderlichen Schließung besteht erst in der kommenden Woche Klarheit.

    Weiterhin möglich ist lediglich die Abholung fertiger Dokumente.

     

    Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und Internationale Kooperation (Internationaler Ausschuss)

    Am Donnerstag (21. Januar) findet um 17.30 Uhr im Ratssaal, Neues Rathaus, eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und Internationale Kooperation (Internationaler Ausschuss) statt.

    Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist auf den Wegen im Gebäude erforderlich. Besucher*innen werden zudem gebeten, die Mund-Nase-Bedeckung auch während der Sitzung aufzubehalten. Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten sind zu beachten.

    Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de

     

    Sitzung des Sozialausschusses

    Am Montag (18. Januar) findet um 15.00 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses eine öffentliche Sitzung des Sozialausschusses statt.

    Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist auf den Wegen im Gebäude erforderlich. Besucher*innen werden zudem gebeten, die Mund-Nase-Bedeckung auch während der Sitzung aufzubehalten. Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten sind zu beachten.

    Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de

     

     

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