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Fahrzeuge brennen auf Autotransporter

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Fahrzeuge brennen auf Autotransporter bei Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen Fahrzeuge brennen auf Autotransporter bei Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen

GARBSEN/HANNOVER. Wie die Feuerwehr Garbsen mitteilt, kam es aus bisher unbekannter Ursache in der Nacht zum Montag (30.03.2020) 

zu einem Feuer auf einem Autotransporter. Auf der B6 in Fahrtrichtung Hannover bemerkte der Fahrer das Feuer, stoppte sein Fahrzeug in Höhe das Autohauses Pagel und rief die Feuerwehr.

 

Um 23.18 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Berenbostel, Heitlingen und Stelingen sowie die Einsatzleitwagenbesatzung der Stadtfeuerwehr alarmiert.

Flammenschein und eine starke Rauchentwicklung wiesen dein Ehrenamtlichen den Weg zur Einsatzstelle.

 

Auf dem Anhänger des Transportes hatte der Brand bereits auf mehrere Pkw übergegriffen. Die Einsatzkräfte setzten zuerst 2 C-Rohre ein, um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu stoppen. Ein weiterer Pkw auf dem Zugfahrzeug hatte da schon im Heckbereich Feuer gefangen, der zweite dort transportierte Pkw konnte vor einem Übergriff des Brandes geschützt werden.

Nachdem eine Wasserversorgung aufgebaut war, gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils einem Schaumrohr gegen die Flammen vor.

So konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend kamen noch weitere Kräfte unter Atemschutz zum Einsatz und führten Nachlöscharbeiten durch.

Insgesamt brannten 4 Pkw auf dem Auflieger aus. Ein Pkw auf dem Zugfahrzeug wurde beschädigt. Zur Brandursache und zur Schadenhöhe kann von der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Es waren ca. 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 10 Fahrzeugen im Einsatz.


Fahrzeuge brennen auf Autotransporter bei Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen

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    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wusch am Freitagmorgen ein 67 Jahre alter Mann in einem Waschsalon an der Hildesheimer Straße seine Wäsche. Mit ihm befanden sich eine ihm unbekannte Frau und ein ihm unbekannter Mann im Laden.

    Der 67-Jährige verließ zunächst den Waschsalon. Als er gegen 06:30 Uhr zurückkam, beobachtete er, wie der Unbekannte im Laden randalierte und die Frau verbal belästigte. Er forderte den aggressiven Mann auf, den Waschsalon zu verlassen. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden Männern: Der 67-Jährige wurde geschubst, kam zu Fall und verletzte sich. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus, in dem festgestellt wurde, dass seine Verletzung schwerer war als zunächst angenommen.

    Die Polizei hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Körperverletzung aufgenommen und bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben, oder insbesondere die Frau, der der 67-Jährige zur Hilfe kam, sich bei dem Polizeikommissariat Hannover-Südstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3217 zu melden.

     

    Auto landet nach Unfall auf einer Leitplanke

    Ein Mann hat sich am Dienstagmorgen, 19.01.2021, bei einem Unfall auf der Bundesstraße (B) 6 zwischen Neustadt am Rübenberge und Himmelreich schwer verletzt. Er fuhr mit seinem VW Tiguan offenbar zu schnell und verlor auf der nassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto. Der 27-Jährige war allein beteiligt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der VW-Fahrer aus Neustadt am Rübenberge kommend auf der B 6 in Richtung Himmelreich. Auf regennasser Straße verlor er gegen 08:00 Uhr aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, in dem er zur Unfallzeit allein saß.

    Etwa 250 Meter vor der Abfahrt Himmelreich und dem Anschluss zur B 442 geriet der schleudernde Geländewagen auf die dort beginnende Seitenschutzplanke. Im weiteren Verlauf stieß der Tiguan mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Zwei engagierte Lkw-Fahrer kamen auf die Unfallstelle zu und halfen dem Verunfallten. Sie verständigten die Polizei und die Rettungskräfte und sicherten den Unfallort ab. Der VW-Fahrer wurde schwer verletzt von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden am Geländewagen und am Baum auf insgesamt etwa 15.000 Euro.

    Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die Unfallaufnahme durch die Verkehrsunfallspezialisten der Polizei wurde die B 6 zwischen Neustadt und Himmelreich bis 09:45 Uhr voll gesperrt. Dadurch kam es zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Polizei leitete gegen den Unfallfahrer ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ein. Das Tempo ist nach der Straßenverkehrsordnung immer den besonderen örtlichen Straßen- und Verkehrsverhältnissen anzupassen. Insbesondere auf regennasser Straße ist damit zu rechnen, dass bei höherer Geschwindigkeit Aquaplaning auftreten kann.

     

    Präventionsexperten der Polizei beraten am Telefon

    Egal ob Fragen zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr oder zum Schutz vor Einbrechern: "Die Bürgerinnen und Bürger haben unser Angebot eines Infotelefons bislang gut angenommen", sagt Polizeihauptkommissar Uwe Bollbach. "Deshalb werden wir jetzt bereits zum dritten Mal gerne für Fragen zur Verfügung stehen", ergänzt der Beauftragte für Kriminalprävention.

    Die Polizeidirektion Hannover schaltet am Donnerstag, 21. Januar 2021, von 10:00 bis 18:00 Uhr wieder das Infotelefon zu verschiedenen Präventionsthemen: - Sicherheit im Straßenverkehr/Nutzung von E-Scootern - Wohnungseinbruchschutz - Diebstahl/Trickdiebstahl/Betrug im Internet - Häusliche Gewalt und Stalking - Enkeltrick/Anrufe falscher Polizeibeamter - Kinder/Jugendliche und Gefahren im Internet

    Haben Sie Fragen zu diesen oder anderen Themen? Die Präventionsexperten der Polizeiinspektionen Hannover, Burgdorf und Garbsen stehen an diesem Tag allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und Region Hannover telefonisch für ihre Fragen zur Verfügung. Bei Fragen nutzen Sie bitte die Telefonnummer 0511 109-1120.

  • Polizei Nachrichten aus Hannover vom 19.Januar 2021

    HANNOVER.

    Grenzpolizeiliche Einreisekontrolle führt zur Inhaftierung

    Am 17.01.2021 wurde ein 24-jähriger albanischer Staatsangehöriger bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Istanbul durch die Bundespolizei ermittelt und festgenommen. Der Betroffene tilgte nach Verurteilung wegen vorsätzlichem Fahren ohne Fahrerlaubnis die Geldstrafe in Höhe von 1.200 EUR, ersatzweise 30 Tage Ersatzfreiheitsstrafe, nur teilweise und entzog sich im weiteren Verlauf den weiteren Strafvollstreckungsmaßnahmen. Vor Ort konnte der von der Haft befreiende Betrag in Höhe von 784,-EUR (inklusive Kosten) jedoch nicht aufgebracht werden. Es erfolgte daher nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen eine Überstellung zur Justizvollzugsanstalt Hannover zum Antritt der 17- tägigen Restersatzfreiheitsstrafe.

     

     

  • Polizei Nachrichten aus Hannover vom 18.Januar 2021

    HANNOVER.

    Landesstraße (L) 422: Transporter kommt ins Schleudern und prallt gegen Baum - Fahrer schwer verletzt

    Am Freitagabend, 15.01.2021, ist ein 51 Jahre alter Mercedes-Fahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Der Mann kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Landesstraße 422 war für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes fuhr der 51-Jährige mit einem Verkaufstransporter gegen 19:05 Uhr auf der L422 von Eldagsen in Richtung Gestorf. In einem Kurvenbereich geriet er zunächst nach links in den Gegenfahrstreifen und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Dort streifte er zunächst einen Baum, geriet ins Schleudern und prallte anschließend gegen einen weiteren Baum. Der Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Landesstraße war für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Der Schaden wird auf circa 12.000 Euro geschätzt.

     

    Bundesautobahn (BAB) 2: Auffahrunfall mit vier LKW - Verursacher schwer verletzt

    Am Freitagnachmittag, 15.01.2021, ist ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Der Mann fuhr aus bislang unbekannter Ursache auf ein Lkw auf. Zwei weitere Lkw wurden daraufhin ebenfalls beschädigt. Die Autobahn war für rund eine Stunde voll gesperrt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes befuhr der 47-Jährige die BAB 2 in Richtung Berlin. Kurz hinter der Anschlussstelle Lehrte-Ost staute sich gegen 15:25 Uhr der Verkehr aus bisher unbekannter Ursache.

    Drei hintereinanderfahrende Lkw kamen auf dem rechten von drei Fahrstreifen zum Stillstand. Der dahinter fahrende 47-Jährige fuhr auf den Letzten auf und schob alle drei vor ihm Stehenden aufeinander. Er wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und durch Rettungskräfte befreit. Ein Rettungshubschrauber flog den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus.

    Die Autobahn war für circa eine Stunde vollgesperrt. Anschließend wurde ein Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben. Der Gesamtschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt.

     

    Zigarettenautomat gesprengt - Polizei nimmt Tatverdächtige fest

    In der Nacht von Freitag, 15.01.2021, auf Samstag haben Täter einen Zigarettenautomaten aufgesprengt und mehrere Zigarettenschachteln geklaut. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige im Rahmen der Fahndung fest.

    Kurz vor Mitternacht (circa 23:55 Uhr) hörte ein Anwohner einen lauten Knall. Beim Blick nach draußen sah er einen Mann, der sich am Zigarettenautomaten an der Straße Zum Rießenfelde (Wennigsen, OT Evestorf) zu schaffen machte.

    Der Unbekannte sammelte Gegenstände unterhalb des Automaten ein und flüchtete anschließend mit einem Auto. Alarmierte Polizeibeamte konnten einen Pkw im Nahbereich antreffen.

    Im Fahrzeug saßen zwei Männer (18,19 Jahre) sowie eine Jugendliche (16 Jahre). Im Fahrzeug wurden Bargeld und Zigarettenschachteln gefunden. Die drei Insassen wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Geld und Zigaretten wurden sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde das Trio entlassen. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Zigarettenautomat mit einem sogenannten Polenböller aufgesprengt wurde. Gegen die drei Tatverdächtigen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schwerem Fall des Diebstahls sowie Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion geführt.

     

    Raub auf Wettbüro - Wer kann Hinweise geben?

    Am Samstagabend, 16.01.2021, ist es zu einem Raubüberfall auf ein Wettbüro an der Vahrenwalder Straße gekommen. Ein unbekannter Täter bedrohte den Angestellten mit einer Waffe und flüchtete mit Geld. Die Polizei sucht nach Zeugen.

    Nach derzeitigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes betrat der unbekannte Täter die Sportwettenannahmestelle gegen 18:30 Uhr. Mit einer Schusswaffe in der Hand bedrohte er den 23 Jahre alten Angestellten und forderte Geld. Anschließend ging er um den Verkaufstresen und griff in die geöffnete Kasse. Mit dem Geld flüchtete der Räuber anschließend in unbekannte Richtung. Der 23-jährige Mitarbeiter des Geschäfts blieb unverletzt.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos. Die Polizei erhofft sich nun Hinweise aus der Bevölkerung. Der Täter ist circa 1,75 Meter groß, etwa 30 Jahre alt und hat schwarze Hautfarbe. Zur Tatzeit war der Mann mit einem schwarzen Kapuzenpulli und einer helleren Jacke bekleidet. Sein Gesicht hatte er mit einem Schal verhüllt. Personen, die Hinweise zum Täter oder zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

  • Polizei Nachrichten aus Hannover vom 15.Januar 2021

    HANNOVER.

    Zivilcourage: Aufmerksamer Busfahrer vereitelt Diebstahl in Groß-Buchholz

    Ein Busfahrer hat am Donnerstag, 14.01.2021, der Polizei dabei geholfen, einen mutmaßlichen Handtaschendieb zu stellen. Der 40-Jährige beobachtete am Nachmittag im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz, wie ein Mann eine auf einer Bank sitzende Frau zunächst um eine Zigarette bat, dann aber deren Tasche ergriff und flüchtete.

    Gegen 13:05 Uhr beobachtete ein 40 Jahre alter Busfahrer, wie sich ein 22 Jahre alter Mann einer Frau näherte, die im Bereich einer Haltestelle auf einer Bank an der Karl-Wiechert-Allee saß. Nachdem der junge Mann die 73-Jährige um eine Zigarette gebeten hatte, schnappte er sich ihre Handtasche, die auf der Bank lag. Danach ergriff er die Flucht in Richtung des Annabads.

    Der Busfahrer zögerte nicht lang und nahm zu Fuß die Verfolgung des Diebes auf. Als ein Streifenwagen der Polizei eintraf, zeigte der Zeuge weiter Zivilcourage und suchte gemeinsam mit den Beamten im näheren Umfeld des Tatorts nach dem Flüchtigen. Dieser konnte von den Beamten schließlich im Bereich Lüchower Straße/Ecke Wolfsburger Damm gefasst werden.

    Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen Diebstahls. Kurz nach der erfolgreichen Fahndung wurde auch die gestohlene Handtasche gefunden. Die hatte der Tatverdächtige auf seiner Flucht weggeworfen.

     

    Zwei mutmaßliche Dealer gehen der Polizei ins Netz

    Am Mittwoch, 13.01.2021, hat die Polizei zwei 18 und 19 Jahre alte Männer dabei beobachtet, wie sie in der Vahrenwalder Straße offensichtlich Betäubungsmittel verkauften. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten bei den Männern 5,6 Gramm Kokain und eine größere Summe Bargeld.

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    Die beiden Männer wurden von der Polizei vorläufig festgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde bei dem 18-Jährigen mutmaßliches Dealgeld in Höhe von 675 Euro aufgefunden.

    Bei der Absuche des Gleisbetts entdeckten die Beamten eine Zigarettenschachtel mit zwei Plastikbeuteln. In einem befanden sich fünf große gelbe Kugeln (2,87 Gramm) und in dem anderen Beutel wurden sechs kleine weiße Kugeln (2,25 Gramm) festgestellt und beschlagnahmt.

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    Am Mittwoch, 13.01.2021, ist ein 20 Jahre alter Mann im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald von der Polizei festgenommen worden. Er steht im Verdacht, mit Kokain zu handeln. Bei der anschließenden Durchsuchung eines Kellers in einem Wohnhaus an der Vahrenwalder Straße wurden 128 Verkaufseinheiten Kokain und 815 Euro mutmaßliches Dealgeld beschlagnahmt.

    Aufgrund eigener Erkenntnisse und Bürgerbeschwerden führte die Polizei Hannover in den vergangenen Wochen im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald verstärkte Kontrollen zur Bekämpfung des Drogenhandels durch. Im Fokus standen insbesondere der Vahrenwalder Platz und Vahrenwalder Park sowie die U-Bahn-Station "Werderstraße".

    Am Mittwoch fiel den Beamten des Polizeikommissariats Nordstadt während einer Streife mehrmals ein 20 Jahre alter Mann auf, der am gleichen Tag einige Male ein Haus an der Vahrenwalder Straße verließ und sich weiße Kugeln - vermutlich Drogen - in den Mund steckte. Anschließend wurde er auf der Straße beim Drogenverkauf beobachtet.

    Nach einer erfolgten Anordnung durch das Amtsgericht Hannover wurde gegen 16:15 Uhr eine Durchsuchung des Wohnhauskellers an der Vahrenwalder Straße durchgeführt. Der 20-Jährige wurde vorläufig festgenommen und ebenfalls durchsucht. Bei ihm wurden 815 Euro mutmaßliches Dealgeld und Handys aufgefunden und beschlagnahmt.

    Bei der Absuche des Kellerraums wurden insgesamt 128 Verkaufseinheiten (circa 61 Gramm) Kokain aufgefunden und ebenfalls beschlagnahmt.

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