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Fahrzeuge brennen auf Autotransporter

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Fahrzeuge brennen auf Autotransporter bei Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen Fahrzeuge brennen auf Autotransporter bei Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen

GARBSEN/HANNOVER. Wie die Feuerwehr Garbsen mitteilt, kam es aus bisher unbekannter Ursache in der Nacht zum Montag (30.03.2020) 

zu einem Feuer auf einem Autotransporter. Auf der B6 in Fahrtrichtung Hannover bemerkte der Fahrer das Feuer, stoppte sein Fahrzeug in Höhe das Autohauses Pagel und rief die Feuerwehr.

 

Um 23.18 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Berenbostel, Heitlingen und Stelingen sowie die Einsatzleitwagenbesatzung der Stadtfeuerwehr alarmiert.

Flammenschein und eine starke Rauchentwicklung wiesen dein Ehrenamtlichen den Weg zur Einsatzstelle.

 

Auf dem Anhänger des Transportes hatte der Brand bereits auf mehrere Pkw übergegriffen. Die Einsatzkräfte setzten zuerst 2 C-Rohre ein, um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu stoppen. Ein weiterer Pkw auf dem Zugfahrzeug hatte da schon im Heckbereich Feuer gefangen, der zweite dort transportierte Pkw konnte vor einem Übergriff des Brandes geschützt werden.

Nachdem eine Wasserversorgung aufgebaut war, gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils einem Schaumrohr gegen die Flammen vor.

So konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend kamen noch weitere Kräfte unter Atemschutz zum Einsatz und führten Nachlöscharbeiten durch.

Insgesamt brannten 4 Pkw auf dem Auflieger aus. Ein Pkw auf dem Zugfahrzeug wurde beschädigt. Zur Brandursache und zur Schadenhöhe kann von der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Es waren ca. 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 10 Fahrzeugen im Einsatz.


Fahrzeuge brennen auf Autotransporter bei Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen

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    Der Betrieb der Feuerwehren ist seit Anfang November wieder sehr stark heruntergefahren und beschränkt sich quasi auf die Sicherstellung des Brandschutzes.

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    HANNOVER.

    Kontrollen auf der Bundesautobahn (BAB) 2: Polizei stoppt Lkw mit abgefahrenen Reifen

     

    Die Polizei Hannover hat am Mittwoch, 18.11.2020, auf der BAB 2 erneut Schwerpunktkontrollen in Bezug auf Verstöße gegen Tempolimits und Überholverbote durchgeführt. Eine Vielzahl von Verkehrsordnungswidrigkeiten wurde von den Beamten festgestellt. Entsprechende Verfahren wurden eingeleitet.

    Die Einsatzkräfte des Zentralen Verkehrsdienstes der Polizeiinspektion Besondere Dienste haben auf der BAB 2 sowohl in Fahrtrichtung Dortmund als auch in entgegengesetzter Fahrtrichtung den Verkehr überwacht. Bei den Kontrollenahndeten die Beamten eine Reihe von Verstößen. Ein 23 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Bosnien fiel den Beamten auf, weil er mit seinem Sattelzug verkehrswidrig auf dem linken Fahrstreifen an dem Stau vorbeizog.

    "Wenn es in diesem Baustellen-Bereich zu einem Verkehrsunfall gekommen wäre, hätte ein Rettungswagen keine Chance gehabt, zu der Unfallstelle durchzukommen. Der Lkw hätte die Rettungsgasse blockiert", betont Polizeihauptkommissar und Einsatzführer Karsten Wisweh und appelliert an die Lkw- und Autofahrer: "Wenn sich ein Stau entwickelt, bitte halten Sie die Rettungsgasse frei.

    Denn es geht manchmal um Sekunden, wenn im Notfall Menschenleben gerettet werden müssen." Das war aber noch nicht alles: Bei der anschließenden Kontrolle des Lkw stellten die Beamten fest, dass die Reifen des Aufliegers des 23-Jährigen komplett abgefahren waren. Die Einsatzkräfte untersagten dem jungen Lkw-Fahrer die Weiterfahrt. Neben der Sicherheitsleistung  er noch vor Ort einen Reifenwechsel veranlassen. Der 23-Jährige war einer der 24 Lkw-Fahrer, die an diesem Tag das Überholverbot missachteten. Vier weitere Fahrer hielten sich nicht an Lenk- und Ruhezeiten, zwei Trucker wurden von der Polizei gestoppt, weil die Ladung mangelhaft gesichert war. Jeweils einmal fielen eine abgelaufene Sicherheitsprüfung eines Anhängers und ein fehlendes EG-Kontrollgerät, das die Lenk- und Ruhezeiten erfasst, auf. Wie haben die Lkw-Fahrer auf die Kontrollen der Polizei reagiert? "Alle haben sich einsichtig gezeigt", resümiert Karsten Wisweh. Die Polizei setzt ihre Kontrollen auch in den kommenden Wochen fort, denn: "Nach dem jüngsten schweren Verkehrsunfall mit einem Lkw im Baustellenbereich möchten wir mit unseren Kontrollen zu mehr Sicherheit auf der Autobahn beitragen."

     

    Brandstifter dank Zeugen festgenommen

     

    Am Mittwoch, 18.11.2020, ist es im hannoverschen Vahrenwald zu einem Brand gekommen. Anwohner und Zeugen meldeten ein Feuer im Beratungscenter eines Geldinstituts in der Vahrenwalder Straße nahe der Grabbestraße in Hannover. Sie verhinderten durch ihr schnelles Handeln einen größeren Schaden und gaben der Polizei entscheidende Hinweise zum mutmaßlichen Täter. Die Polizei konnte einen 60-Jährigen festnehmen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover platzierte der mutmaßliche Täter einen Stapel Papier auf einen Geldautomaten und zündete diesen an. Anwohner sahen das Feuer und den flüchtenden Brandstifter bereits kurz nach der Tat gegen 21:55 Uhr und alarmierten die Feuerwehr und die Polizei.

     

    Ein 39-jähriger Anwohner sah Flammen bereits aus seiner Wohnung nahe des Brandortes. Er rannte nach dem Notruf sofort in das Kundencenter der Bank und trug den teilweise brennenden Papierstapel mit Hilfe eines weiteren 44-jährigen Zeugen heraus ins Freie. So verhinderten beide, dass sich das Feuer weiter ausbreiten und größeren Schaden anrichten konnte.

    Auf den mutmaßlichen Brandstifter traf ein 29-Jähriger, als der Täter gerade die Bankfiliale verließ. Durch die Täterbeschreibung und die Angaben zur Fluchtrichtung konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter am Vahrenwalder Platz festnehmen.

    Der Mann ist 60 Jahre alt, gegen ihn leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen versuchter vorsätzlicher Brandstiftung ein. Am heutigen Donnerstag, 19.11.2020, wurde der Mann durch den sozialpsychiatrischen Dienst der Region Hannover begutachtet und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Nach Einschätzung der Kriminalpolizei Hannover beträgt der Sachschaden etwa 1000 Euro.

    Die Brandermittler sehen aktuell keinen Zusammenhang zur Brandserie des unbekannten Brandstifters in Hannovers Süden. Die Kriminalpolizei Hannover sucht weiterhin mit einem Phantombild nach ihm.

     

    Präventionshotline der Polizei - Aktion mit Wiederholungsbedarf

     

    Erstmalig initiierte die Polizeidirektion Hannover am Mittwoch, 18.11.2020, eine Präventionshotline, um auch während der Corona-Pandemie für ihre Bürgerinnen und Bürger erreichbar zu sein. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr beantworteten Präventionsexperten der Polizeiinspektionen Hannover, Burgdorf und Garbsen Fragen aus der Bevölkerung.

    Und obwohl nur zwei Dutzend Anrufe die Infohotline erreichten, war das Spektrum der Themen aber sehr breit. Wie gehe ich mit dem Stalking um? Wie kann man sich gegen den Betrug im Internet oder an der Haustür schützen? Wie sieht es um die Sicherheit im eigenen Viertel aus? Warum wurde mein Pkw abgeschleppt und was soll ich nun tun? Wie kann ich mein Kind vor Gefahren im Internet schützen?

    Diese und weitere Fragen beantworteten die Beamten kompetent und ausführlich. "Die meisten Anrufer wandten sich an uns mit ihren persönlichen Fällen, die sie beschäftigen. Die Fragestellung war oft sehr konkret", erzählt Uwe Bollbach vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Burgdorf. "Bei uns entstand mehrfach der Eindruck, dass die Anrufer eine "normale" Polizeidienststelle nicht angerufen hätten und froh waren, ein Infotelefon der Polizei nutzen zu können".

    Aus diesem Grund prüft die Polizei aktuell, ob man die Aktion in regelmäßigen Abständen wiederholen kann. Dadurch sollte die Hemmschwelle für die Bürgerinnen oder Bürger abgebaut werden, sich an die Polizei zu wenden.

    Weitere Informationen zu der Polizeilichen Kriminalprävention finden Sie im Internet unter dem Link polizei-beratung.de.

     

     

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