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Unwetter beschert Feuerwehr Garbsen viele Einsätze

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Unwetter beschert Feuerwehr Garbsen viele Einsätze (C)Feuerwehr Garbsen Unwetter beschert Feuerwehr Garbsen viele Einsätze (C)Feuerwehr Garbsen

GARBSEN. Nach Starkregenfällen am Freitagabend mussten mehrere Ortsfeuerwehren der StadtfeuerwehrGarbsen zu Einsätzen ausrücken. Schwerpunkt der Einsätze waren die Stadtteile Altgarbsen,Berenbostel, Garbsen-Mitte und Havelse.

In den meisten Fällen war das Regenwasser in Keller eingedrungen, lief in Wohnungen odersammelte sich in Garagen.

Die Ortsfeuerwehren Berenbostel, Garbsen, Horst, Meyenfeld und die Funkgruppe (ELO) derStadtfeuerwehr waren mit bis zu 70 Einsatzkräften von 19.30 bis nach 0 Uhr in der Nacht zumSamstag im Einsatz.

An einigen Einsatzstellen war das Wasser ebenso schnell von selbst abgelaufen nachdem dieRegenfälle aufgehört hatten, wie es sich aufgestaut hatte. Hier mussten die Einsatzkräfte dann nichtmehr tätig werden. An anderen Einsatzstellen standen Keller großflächig bis zu über einem halbenMeter unter Wasser und der Einsatz der Ehrenamtlichen zog sich dann mehrere Stunden hin.

Es kamen Wassersauger sowie verschiedene Pumpen der Feuerwehren zu Einsatz.Im Feuerwehrhaus in Altgarbsen bildete sich unter der Regie von Stadtbrandmeister Ulf Kreinacker die Einsatzleitung, die von der Regionsleitstelle in Hannover die Einsatzstellen per Fax übermittelt bekam. Die Einsatzleitung entschied dann welche Einsatzkräfte und Fahrzeuge die jeweilige Schadenstelle anfuhren. Die Funkgruppe koordinierte und dokumentierte diese Einsätze anschließend bis sie abgeschlossen waren.

Insgesamt arbeiten die Einsatzkräfte 38 Einsätze ab. Der erste Einsatz lief um 19.37 Uhr in Altgarbsen auf. Im Bereich Deisterstraße / Maschweg hatten die Regenfälle zur Überflutung von Straßen und Feldwegen geführt und drückten sogar mehrere Gullis der Kanalisation hoch. Die Feuerwehr sicherte die Gefahrenstellen ab.

Gegen 21.30 Uhr erreichte die Kräfte ein Einsatzauftrag am real Markt in Garbsen-Mitte.Im Bereich der Warenannahme hatten sich Wassermassen aufgestaut und drückten gegen die Türeines Kellerganges, die dem Druck nicht standhalten konnte sodass das Wasser in den Gang lief undihn ca. 60 cm hoch überflutete. Die Ortsfeuerwehren Garbsen und Meyenfeld setzen hier 4leistungsstarke Pumpen ein, um das Wasser abzupumpen. Dieser Einsatz dauerte bis 24 Uhr.

Nach Mitternacht hatte sich die Lage soweit entspannt, dass lediglich noch eine Einsatzstelle imBrillantweg durch die Ortsfeuerwehr Berenbostel abgearbeitet werden musste.

Die Einsatzleitung im Feuerwehrhaus Garbsen wurde um 0.20 Uhr aufgelöst.

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  • Polizei Nachrichten aus Hannover vom 5. Dezember 2019

    HANNOVER.

    Polizei überführt mutmaßlichen Fahrraddieb

    Nachdem ein 41-Jähriger offenbar neun hochwertige Räder sowie Bekleidung aus einem Zweiradcenter an der Göttinger Straße (Linden-Süd) entwendet hat, ermittelt das Polizeikommissariat Ricklingen gegen ihn wegen schweren Diebstahls. Umfangreiche Ermittlungen brachten die Beamten auf die Spur des Hannoveraners. Demnach steht er im Verdacht, am 26.10.2019 und am 09.11.2019 jeweils ein hochwertiges Rennrad (Pinarello Nytro und Bulls Alpine Hawk) aus dem Geschäft entwendet zu haben. Daher durchsuchten die Ermittler Mittwochmorgen, 04.12.2019, auf richterlichen Beschluss die Wohnung des Verdächtigen im hannoverschen Stadtteil Kirchrode sowie einen Keller in der List. Insgesamt beschlagnahmten die Polizisten neun hochwertige Räder - darunter auch die beiden im Oktober und November entwendeten - und Fahrradbekleidung sowie Zubehör. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der mutmaßliche Dieb noch vor Ort entlassen, da gegen ihn kein Haftgrund vorlag. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass der 41-Jährige das gesamte Diebesgut in dem Zweiradcenter erbeutet hat, die Ermittlungen dauern diesbezüglich an. Den Wert der gestohlenen Gegenstände schätzt die Polizei aktuell auf 50.000 Euro.

     

    Kleefeld: Senior bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Ein 68-Jähriger hat am Mittwochmorgen, 04.12.2019, kurz nach 11:00 Uhr, beim Ausfahren aus einer Parklücke an der Wallmodenstraße die Kontrolle über seinen Toyota Prius verloren. Er ist mehrfach rückwärts im Kreis gefahren und hat dabei einen Radfahrer schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Senior in den Pkw gestiegen, um rückwärts aus einer seitlichen Parklücke an der Wallmodenstraße zu fahren. Aus bislang unbekannter Ursache verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr rückwärts circa zehn Mal im Kreis über die Wallmodenstraße und angrenzende Grünflächen.

    Dabei erfasste er auch einen 77-jährigen Radler, der von der Münchhausenstraße in Richtung Wangenheimstraße unterwegs war. Der 77-Jährige wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer kam mit seinem Toyota Prius in einem Vorgarten zum Stehen. Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen wegen einer Straßenverkehrsgefährdung aufgenommen. Ein Richter ordnete die Entnahme einer Blutprobe bei dem Senior an. Zudem wurde sein Führerschein von den Beamten beschlagnahmt.

     

    Vahrenwald: Fußgänger von Auto erfasst

    Bei einem Verkehrsunfall ist am Mittwoch, 04.12.2019, ein 41 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Ein Auto erfasste ihn, als er auf einem Fußgängerüberweg die Melanchthonstraße in Hannover-Vahrenwald überqueren wollte. Ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienst Hannover zufolge, beabsichtigte der 41-Jährige gegen 07:50 Uhr, die Melanchthonstraße auf einem Fußgängerüberweg nahe der Einmündung Moorkamp zu überqueren. Gleichzeitig näherte sich aus Richtung Fenskestraße ein 30 Jahre alter Mann in einem Audi A4. Aus noch ungeklärter Ursache bemerkte er den Fußgänger zu spät und erfasste ihn mit seinem Wagen. Der 41-Jährige wurde in der Folge schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in Begleitung eines Notarztes in eine Klinik transportiert. Während der Unfallaufnahme war der Ort des Geschehens voll gesperrt. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen, von denen auch die öffentlichen Verkehrsmittel der Üstra betroffen waren.

     

    Zeugen gesucht: Uhren von 40-Jährigem geraubt

    Zwei Unbekannte haben am Freitagmorgen, 29.11.2019, am Birkenweg (Isernhagen-Süd) einen 40-Jährigen überfallen. Sie sind mit mehreren hochwertigen Uhren entkommen. Die Kriminalpolizei sucht nun dringend nach Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Hannoveraner gegen 06:30 Uhr zu seinem VW Touareg am Birkenweg gegangen, um mit seinem abgestellten Fahrzeug zu einem beruflichen Termin zu fahren. Während des Einsteigens in seinen Pkw kamen plötzlich zwei Unbekannte auf ihn zu und entrissen ihm einen Koffer, den er gerade auf den Beifahrersitz legen wollte. Auch eine Umhängetasche konnten sie ihm bei einem sich anschließenden Gerangel entreißen. Nachdem der 40-Jährige versuchte, wieder an seine Wertgegenstände zu gelangen, zog einer der Männer eine Schusswaffe und hielt sie dem Hannoveraner an die Stirn. Im Anschluss flüchteten die Täter mit ihrer hochwertigen Beute in unbekannte Richtung. Ein Täter ist zwischen 25 und 35 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, schlank und hat einen Bart. Bei dem Überfall trug er eine dunkle Stoffmütze. Er war ansonsten durchweg dunkel gekleidet. Sein etwa gleichalter Komplize ist auch 1,75 Meter groß. Auch er trug eine Kopfbedeckung und war dunkel gekleidet. Er hatte eine silberne Schusswaffe bei sich. Die Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise geben können. Sie werden gebeten, Kontakt zum Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 aufzunehmen.

     

     

  • Polizei Nachrichten aus Hannover vom 4. Dezember 2019

    HANNOVER. 

    "Polizeischutz für die Demokratie - Wir treten ein für die Grundwerte unserer Verfassung"

    Sehr irritiert, mit Verwunderung, aber auch mit dem Willen zum Widerspruch haben die Präsidentin, die Präsidenten der Polizeibehörden und der Direktor der Polizeiakademie der niedersächsischen Polizei die Kleine Anfrage eines Abgeordneten der AfD vom 25.11.19 zur Kenntnis genommen. In der Anfrage geht es insbesondere darum, zu hinterfragen, ob der Präsident der Polizeidirektion Oldenburg, Johann Kühme, Äußerungen von AfDPolitikern in öffentlichen Veranstaltungen ansprechen darf oder ob er dadurch seine Neutralitätspflicht verletzen würde.

    Johann Kühme hat in einer Veranstaltung gesagt: "Ich schäme mich als Deutscher dafür, wenn AfD-Politiker Muslima als Kopftuchmädchen titulieren oder die Nazis als Vogelschiss in der tausendjährigen Geschichte".

    Wir als die höchsten Führungskräfte der niedersächsischen Polizei stellen uns geschlossen hinter den Oldenburger Polizeipräsidenten und werten seine Aussage als von unserer Verfassung abgedeckte und jederzeit zulässige Meinungsäußerung, der wir uns vollumfänglich anschließen. Polizeipräsident Kühme hat nach unserer festen Überzeugung und einvernehmlichen Bewertung nicht die Partei AfD angegriffen, sondern sein Missfallen über bestimmte Äußerungen einzelner Mitglieder der AfD bzw. Politiker in einer zulässigen, von der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit geschützten, Art und Weise kommuniziert.

    Bei uns besteht die große Sorge, dass mit der Anfrage vom 25.11.19 zukünftig kritische Äußerungen gegen rechte Parolen verhindert und Führungskräfte eingeschüchtert werden sollen. Unser Widerspruch richtet sich somit entschieden gegen den Versuch, mittels einer parlamentarischen Anfrage berechtigte Kritik in der Polizei unterdrücken zu wollen. Personen und vor allem Politikern, die geschichtsrevisionistische Positionen vertreten und damit den Nationalsozialismus und seine Folgen zu bagatellisieren versuchen, muss entschieden widersprochen werden.

    Denn der Nationalsozialismus war auch für die Polizei ein bis heute nachwirkendes Trauma in der Geschichte und ein wichtiger Teil der polizeihistorischen und demokratiegeschichtlichen Bildungsarbeit in der Polizei.

    Gleiches gilt für diskriminierende Begriffe, wie der, mit dem kopftuchtragende Frauen verunglimpft werden sollen. Im Deutschen Bundestag hat der Gebrauch dieses Begriffs einen Ordnungsruf des Bundestagspräsidenten zur Folge gehabt. Verbalen Diskriminierungen dieser Art muss widersprochen werden, denn sie entsprechen nicht der gelebten Polizeikultur und der Kultur in diesem Land. Die formulierten Vorwürfe gegen Polizeipräsident Kühme können deshalb aus unserer Sicht nur den Zweck verfolgen, politischen Druck auf Führungskräfte der Polizei ausüben zu wollen, um sie an ihrer berechtigten Widerspruchspflicht zu hindern. Hiergegen verwehren wir uns ganz entschieden. Präsident Kühme hat mit seinen Äußerungen auch dem Sinn des neuen strategischen Ziels der Polizei Niedersachsen entsprochen: Wir bewahren unser freiheitlich-demokratisches Selbstverständnis und stärken unsere Widerstandskraft gegen demokratiegefährdende Erscheinungen. Und selbst aus historischer Perspektive heraus betrachtet, ist eine Haltung berechtigt, die das freiheitlich-demokratische Selbstverständnis der Polizei stützt. Denn die Weimarer Republik ist nicht an ihren Gegnern gescheitert, sondern an der fehlenden Kraft ihrer Befürworter.

    Es gilt daher, die demokratische Haltung jedes einzelnen in der Polizei zu stärken. Und dazu gehört auch der Widerspruch gegen Äußerungen von Politikern, welcher politischen Partei sie auch angehören, die das freiheitliche Demokratieverständnis gefährden können. Das ist auch die Erwartungshaltung der in Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürger. Daher setzen sich die Präsidentin, die Präsidenten der Polizeibehörden und der Direktor der Polizeiakademie weiterhin konsequent dafür ein, dass das freiheitliche Demokratieverständnis in der Polizei - und dazu gehört auch unser Umgang mit der geschichtlichen Vergangenheit - gewahrt bleibt. Die Polizei hat sich in den letzten Jahrzehnten damit ein starkes Vertrauen bei den Menschen in unserem Land erarbeitet. Dieses Vertrauen ist der beste Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg waren und sind. Auf die Polizei können sich die Menschen verlassen, wir nehmen unseren Eid ernst und leben die Werte unseres Grundgesetzes, ebenso wie die der niedersächsischen Verfassung. Präsident der Polizeidirektion Braunschweig Michael Pientka Präsident der Polizeidirektion Göttingen Uwe Lührig Präsident der Polizeidirektion Hannover Volker Kluwe Präsident der Polizeidirektion Lüneburg Thomas Ring Präsident der Polizeidirektion Osnabrück Michael Maßmann Präsident des Landeskriminalamtes Nds. Friedo de Vries Präsidentin der Zentralen Polizeidirektion Nds. Christiana Berg Direktor der Polizeiakademie Nds. Carsten Rose.

     

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    Am Montagabend, 02.12.2019, ist es auf der Immenser Landstraße (Landesstraße 412) zu einer Kollision mit drei Fahrzeugen gekommen. Vier Personen haben dabei Verletzungen erlitten. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 41 Jahre alter Mann gegen 18:25 Uhr mit einem Transporter (Renault Trafic) von der Straße In den Kämmern nach rechts auf die Immenser Landstraße aufgefahren, ohne dabei auf den fließenden Verkehr zu achten. Ein aus seiner Sicht von links kommender 40-jähriger Burgdorfer konnte mit seinem VW Lupo nicht mehr rechtzeitig Bremsen und kollidierte mit dem Renault. Dabei wurde der Lupo aus seiner Fahrspur gedrückt und in den Gegenverkehr geschleudert. Ein in Richtung Burgdorf fahrender 70 Jahre alter Ford-Fahrer (Mondeo) konnte dem VW nicht mehr ausweichen und erfasste diesen. Der 40 Jahre alte Burgdorfer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen, der Unfallverursacher, der Ford-Fahrer und dessen Beifahrerin (59) wurden leicht verletzt. Rettungswagen brachten den Schwerverletzten und die 59-Jährige in nahe gelegene Kliniken. Der entstandene Schaden an den Fahrzeugen wird auf 12 000 Euro geschätzt. Die Immenser Landstraße war für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten bis etwa 22:00 Uhr voll gesperrt.

  • Polizei Nachrichten aus Hildesheim vom 3. Dezember 2019

    HILDESHEIM. 

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    Am Montag, den 02.12.2019, gegen 17:30 Uhr, befuhr ein 59-jähriger Lkw-Fahrer die L 490 aus Richtung Adenstedt in Richtung Sehlem. In Höhe der Talbrücke "Kassemühle" kam ihn ein Kastenwagen entgegen, der zu weit links fuhr.

     

    Es kam zu einer seitlichen Berührung der beiden Fahrzeuge, bei der der linke Außenspiegel des Lkw beschädigt wurde. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. An dem Lkw des Geschädigten entstand ein Sachschaden von ca. 500 EUR. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Bad Salzdetfurth unter der Telefonnummer 05063/901-0 entgegen.

     

    Verkehrsunfallflucht

    Am Freitag, 29.11.2019, gg. 14:30 Uhr befährt der Beteiligte mit seinem Pedelec den Fuß- und Radweg der Bodenburger Straße, von Wehrstedt kommend, in Richtung Innenstadt. Als er schließlich geradeaus an der Einmündung Wietföhr vorbeifahren will, sieht er dort einen verkehrsbedingt haltenden, beigen Pkw, der vom Wietföhr auf die Bodenburger Straße einbiegen will. Da dieser bereits unmittelbar vor der Bodenburger Straße wartet, will Beteiligter hinter dem Fahrzeug vorbeifahren. Der unbekannte Fahrzeugführer setzt jedoch kurz vorher mit seinem Fahrzeug leicht zurück, so dass sich derBeteiligter gezwungen sieht, eine Vollbremsung mit seinem Rad zu machen. Dabei kommt er zu Fall und verletzt sich am linken Unterarm (Operation erforderlich). Zudem wird das Rad leicht beschädigt. Zu einer Kollision mit dem Pkw  kommt es nicht. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, setzt der Fahrzeugführer des besagten Pkw seine Fahrt fort. Zeugen zu dem Unfall werden gebeten sich bei der Polizei in Bad Salzdetfurth unter 05063/9010 zu melden.

     

    Verkehrsunfall mit Radfahrer (Zeugenaufruf)

    Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 69jähriger Fahrradfahrer den Radweg der Bodenburger Straße in Richtung Innenstadt. An der Einmündung Wietföhr/ Bodenburger Straße stand ein unbekannter Verkehrsteilnehmer mit seinem Pkw.

    Als der Radfahrer gerade im Begriff war, den stehenden Pkw rückwärtig zu passieren, setzte dieser plötzlich mit seinem Fahrzeug zurück. Der Radfahrer vollzog daraufhin eine Vollbremsung und stürzte zu Boden. Der unbekannte Pkw-Führer kümmerte sich nicht um den gestürzten Bad Salzdetfurther, sondern setzte seine Fahrt über die Bodenburger Straße fort. Der 69jährige konnte nur noch Teile des Kennzeichens erkennen. Er begab sich selbstständig zum Arzt und im Anschluss in ein Krankenhaus. Er zog sich eine Fraktur am linken Unterarm zu. Am Rad entstand nur geringer Sachschaden. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen und zum Unfallverursacher machen können. Zeugen werden gebeten sich unter Tel.: 05063-901-0 mit der Polizei in Bad Salzdetfurth in Verbindung zu setzen.

     

    Unfallflucht in Elze/ Parkplatz Cafe Papendahl

    Am Sonntag, gg. 17.40 Uhr kam es auf dem Parkplatz des Hotel Cafe Papenhof am Papendahlweg zu einem Verkehrsunfall. Nach bisherigen Ermittlungen parkte eine 84 jährige Elzerin ihren PKW Seat Ibiza in rot auf dem unteren Parkplatz des Papenhof. Als sie gegen 17:40 Uhr wieder zu ihrem PKW ging, konnte sie ein Anstoßgeräusch von einem neben ihrem PKW ausparkenden PKW wahrnehmen, welcher sich daraufhin in Richtung Wülfinger Straße entfernte.

     

    Die Elzerin stellte daraufhin an ihrem PKW an der linken Fahrzeugseite in Höhe der Türen eine nicht unerhebliche Beschädigung fest. Der Schaden beläuft sich auf ca. 1200 bis 2400 Euro. Zeugen zu dem Unfall, bzw. im besten Fall der Unfallverursacher selbst, werden gebeten sich bei der Polizei in Elze unter 05068/93030 zu melden.

     

    Fußgänger bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

    Am Samstagabend (30.11.2019) ereignete sich gegen 20:00 Uhr auf der B 6 in Hildesheim ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger tödlich verletzt wurde.

    Den Ermittlungen zufolge befuhr ein 46-jähriger Mann aus Hildesheim mit einem VW Bus die B 6 von der Steuerwalder Straße kommend in Richtung Berliner Kreisel. Dabei tauchte in der Dunkelheit ein Fußgänger auf dem rechten der zwei Fahrstreifen auf. In der Folge kam es zu einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und dem Fußgänger. Der 32-jährige Mann aus Hildesheim erlag daraufhin noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

    Die B 6 ist zwischen der Steuerwalder Straße und dem Berliner Kreisel lediglich für den Fahrzeugverkehr freigegeben. Während der Unfallaufnahme war die B 6 bis ca. 23:15 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde abgeleitet.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Unfall geben können bzw. denen der Fußgänger zuvor aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Nr. 05121/939-115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.

     

    Unfallflucht nahe Speicher in Rössing

    Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer befährt am Sonntagnachmittag 01.12.19 die Straße "An der Zuckerfabrik" von Nordstemmen in Richtung Rössing.

    Gegen 16:20 Uhr kommt er vermutlich mit seinem blauen Pkw in der Linkskurve vor dem Speicher nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier zerstört er zwei Kurvenleittafeln und einen Leitpfosten, die zum Teil auf der Fahrbahn zum Liegen kommen und entfernt sich unerkannt vom Unfallort.

     

    Ein weiterer Verkehrsteilnehmer schädigt durch überfahren der Hindernisse seinen Pkw. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 1300 EUR. Wem zur o.g. Zeit ein blaumetallic farbener Pkw mit beschädigter Frontpartie im Nahbereich aufgefallen ist und Angaben zum flüchtigen Verursacher machen kann, meldet sich bitte bei der Polizei Sarstedt unter 05066-9850.

  • Wem gehört der sichergestellte Schmuck ?

    HANNOVER. In den Abendstunden des 30.10.2019 (ca. 20:15 Uhr) hat die Polizei im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle diverse Schmuckstücke sichergestellt, die aus Straftaten stammen dürften. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung war die Polizei zunächst auf ein Fahrzeug mit auswärtigem Kennzeichen im Wohngebiet in Hannover-Bothfeld aufmerksam geworden.

    Kurze Zeit später waren drei Männer im Begriff in das besagte Auto einzusteigen, als sie von einem Zivilbeamten angesprochen wurden und kontrolliert werden sollten. Zwei der Männer flüchteten unvermittelt. Der dritte Mann (47 Jahre) konnte vor Ort festgehalten werden. Einen der flüchtigen Begleiter (32 Jahre) nahm die Polizei kurz darauf in nahe gelegenen Gärten fest. In unmittelbarer Nähe zu dem Kontrollort fanden die Fahnder diverse Schmuckstücke in einem Kopfkissenbezug, der nachweislich aus einem Wohnungseinbruchdiebstahl in Hannover-Misburg stammte, der sich wenige Stunden zuvor ereignete hatte.

    Im Rahmen einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Fahnder u. a. mehrere Armbanduhren sicher, von denen eine Uhr wenige Tage zuvor bei einem Wohnungseinbruchdiebstahl in Neustadt am Rübenberge entwendet worden war. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass weitere der sichergestellten Schmuckstücke und Armbanduhren aus Straftaten stammen.

    Die Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruchdiebstahl sucht die rechtmäßigen Eigentümer der insgesamt 66 Gegenstände. Lichtbilder der Armbanduhren, Halsketten, Broschen, Kreolen, Ringe und Ohrclips wurden online in der SECURIUS Internetdatenbank Kunst- und Wertgegenstände des BKA Wiesbaden eingestellt und sind für potenzielle Eigentümer dort einsehbar.

    https://www.securius.eu/de/datenbank/?tx_securius_securius%5Bsearch_word%5D=&tx_securius_securius%5Bmin_date%5D=30.10.2019

    Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter 0511 109-2717.

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