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Vollsperrung der Barnestraße im Bereich der Feuerwehr

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Symbolbild Baustelle Quelle: Pixabay Symbolbild Baustelle

GARBSEN / WUNSTORF. Am Donnerstag, dem 20.8.2020 ab 18:00 Uhr wird die Barnestraße in Höhe der Feuerwehr bis abends voll gesperrt. Hier werden Fräsarbeiten an der Fahrbahndecke vorgenommen.

Am Freitag, dem 21.8.2020 ab 16:00 Uhr wird die Vollsperrung nochmals für Asphaltierungsarbeiten bis in die Abendstunden fortgesetzt.

Die Verkehre werden örtlich umgeleitet.

 

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    Sturmeinsatz für die Feuerwehr Garbsen im Kampweg © Feuerwehr Garbsen

     

     

    Im weiteren Verlauf des Abends wurden fast alle der 10 Ortsfeuerwehren im Stadtgebiet alarmiert und rückten zu Einsätzen in ihrem Ortsgebiet aus.

    Es handelte sich meist um umgestürzte Bäume oder größere Äste die Straßen und Wege blockierten, um durch die Orkanböen gelöste Dach- oder Fassadenteile oder Verkehrszeichen bzw. Werbeschilder.

    Gegen 22 Uhr entspannte sich die Lage vorerst und alle ca. 30 Einsatzstellen waren abgearbeitet.

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    In der vergangenen Woche haben in Döhren die Bauaarbeiten zum Ersatz der maroden Südschnellwegbrücke über die Hildesheimer Straße begonnen. Derzeit werden dort vorbereitende Leitungsarbeiten und Baumfällarbeiten ausgeführt.Naturgemäß sind jegliche Straßenbauarbeiten natürlich nötig und bringen auch immer Einschränkungen und Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer und auch Anwohner mit sich. Doch wurden hier bei der Planung und Einrichtung der Baustelle nicht ausgerechnet die Radfahrer vergessen?…Und wie verhalte ich mich als Radfahrer denn nun richtig?Das im folgenden beschiebene Problem stellt sich Fahradfahrenden in Richtung Süden (Wülfel/Laatzen): Auf der Höhe des Schnellrestaurants mündet der bis dahin getrennt geführte Radweg in zwei benutzungspflichtigen gemeinsamen Rad- und Fußwege. Hier fehlt schon einmal jeglicher Hinweis darauf wie beide Wege weiterführen. Folgt man nun intuitiv dem linken Weg, wird man über die nun für Autos gesperrte Rechtabbieger Spur auf die bekannte Verkehrsinsel geführt. Doch ab hier ist (Rad-)Weg in Richtung Süden zu Ende! Fußgänger finden hier noch den Hinweis „den linken Gehweg benutzen“ aber wo geht es für Radfahrer weiter?Die früheren Furten sind durch Schranken versperrt und auch die Ampelsignale verdunkelt (nicht vorhanden). Nun steht von hier an (nur) noch die ampelgesicherte und zulässige Radfurt in ostwärtiger Richtung (Einkaufszentrum) zur Verfügung. Dieser Weg ist für Fußgänger auch beschildert. Doch überquere ich hier die Hildesheimer Straße, lande ich auf einer weiteren Verkehrsinsel von der aus ich legal nur noch stadteinwärts fahren darf. Aber von dort bin ich doch gekommen! ?An dieser Stelle gibt es für Radfahrer keine Hinweise mehr, wie es weiter gehen soll!Von hier aus darf ich den linken Radweg nicht benutzen! Es gibt keine Schilder die das erlauben oder auch nur auf dergleichen hinweisen würden.Und auch eine weitere Verkehrsführung von hier aus ist sehr fragwürdig!Wie soll es weiter gehen (man weiter fahren)? Soll man hier die Kreuzung überqueren und von der nächten Verkehrsinsel per Rad oder zu Fuß wieder aus den rechten Radweg wechseln oder soll man bis zur Fußgängerampel an der Bernwardstr. fahren dürfen um dort die Straßenseite wechseln um wieder auf den richtigen Radweg zu treffen?Was ist hier erlaubt? Was ist hier gewünscht?Da auf der ersten Verkehrsinsel, wie beschrieben, keinerlei Hinweise zur Verkehrsführung bestehen, sollte aber auch die Lösung einiger Radfahrer, die der Autor bei seinen Aufnahmen beobachtet hat, statthaft sein: Die Kreuzung unter der Südschnellwegbrücke analog zum Autoverkehr auf der (rechten) Fahrbahn zu überqueren (3. Bild).Im Hinblick darauf, dass sich diese Baustelle über die nächsten zwei, drei Jahre hinziehen wird und die Hildesheimer Straße nicht nur für den Kraftverkehr und den ÖPNV eine Hauptschlagader ist, sollten doch auch die Radfahrer in dieser Zeit ihre legalen Wege finden.Anmerkung des Autors: Nein, hier ist kein Vorrang vor dem Autoverkehr oder eine Beschränkung (auf eine Fahrspur) gefordert, sondern ausschließlich eine klare Wegführung/Beschilderung/Hinweisgebung für Radfahrer.

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    Mit Beginn der Arbeiten wird die Ampelanlage im Einmündungsbereich Kastanienallee vorübergehend außer Betrieb genommen. Der Verkehr wird dann mithilfe einer mobilen Anlage auf der östlichen Fahrbahnseite an der Baustelle vorbeigeleitet.

    Für Fußgänger wird zwecks Querung der Hans-Böckler-Straße an der Kastanienallee ebenfalls eine mobile Ampel eingerichtet. Den Baustellenbereich in der Hans-Böckler-Straße können sie beiderseits der Hans-Böckler-Straße passieren. Der Fußweg auf der westlichen Fahrbahnseite bleibt während der Bautätigkeit frei.

    Auf die Strecke der Busse der Linie 616 wirken sich die Arbeiten nicht aus.

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