HANNOVER. Fetzige Klänge, heiße Rhythmen: Zum 23. Male startete heute Nachmittag (30. Mai) auf dem Fiedelerplatz das Döhrener Jazzfestival. Mit dabei auf einen der Bänke der Bierzeltgarnituren: Reinhard Kramer, der vor 25. Jahren die Tradition des Jazzfestivals in Döhrens guter Stube begründet hat. Nur weil die Corana-Pandemie eine zweijährige Auszeit forderte, konnten die Organisatoren diesmal noch kein Viertel-Jahrhundert-Jubiläum feiern.
Die Live-Konzerte starteten mit der Old Vorginny Jazzband, gefolgt von Rudi B. Symänik und bis 21 Uhr sollen Steward Five den Döhrenern einheizen. Für das leibliche Wohl der zahlreichen Besucher war gesorgt. Neben Kaffee und Kuchen gab es Kaltgetränke, Crêpes und Bratwurst.
Die Band Rudi B. Symänik
Old Vorginny Jazzband
Die Old Vorginny Jazzband
Die Old Vorginny Jazzband
Philipp Glaser moderierte das Festival
Philipp Glaser moderierte das Festival
Die Old Vorginny Jazzband
Die Old Vorginny Jazzband
Die Band Rudi B. Symänik
Die Band Rudi B. Symänik
Die Band Rudi B. Symänik
Die Band Rudi B. Symänik
Regionsabgeordnete Maria Hesse und Reinhard Kramer, Begründer des Jazzfestivals
Regionsabgeordnete Maria Hesse und Reinhard Kramer, Begründer des Jazzfestivals