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150. Jahresfest des Stephansstift war ein voller Erfolg

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v.r. Landesbischof Ralf Meister und Diakonie Vorstand Hans-Peter Daub (C) Dachstiftung Diakonie v.r. Landesbischof Ralf Meister und Diakonie Vorstand Hans-Peter Daub (C) Dachstiftung Diakonie

HANNOVER. Das  150. Jahresfest im Stephansstift sollte in diesem Jahr etwas ganz Besonderes sein. Und das war es auch. Die Festpredigt hielt Landesbischof Ralf Meister und für den richtigen Rhythmus sorgten imPuls49 und der Posaunenchor der Stadtmission. So lautstart gestartet ging es auf dem gesamten Gelände fröhlich weiter. Auf dem Programm standen Mitmachaktionen für Groß und Klein, es wurde getanzt, gelacht und auch viel genascht.

Arend de Vries, Geistlicher Vizepräsident des Ev. luth. Landeskirchenamtes, Aufsichtsratsvorsitzender der Dachstiftung Diakonie und des Stephansstiftes, Ute Mertens, Superintendentin des Kirchenkreises Elbe-Fläming, Kuratoriumsvorsitzende des Cornelius-Werkes in Burg/Sachsen-Anhalt, Dr. Jens Rannenberg, Vorstand der Dachstiftung Diakonie und des Stephansstiftes und Reent Stade, Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation und Jubiläums-Koordinator stimmten die Besucherinnen und Besucher mit einer Talkrunde auf das Jubiläum ein. Gemeinsam eröffneten die Vorstände Hans-Peter Daub und Dr. Jens Rannenberg das 150. Jahresfest als Beginn der Reihe von über 30 Jubiläumsveranstaltungen bis zum November.

Glänzende Kinderaugen gab es auf der Hauptbühne mit Kinderliedermacher Mathias Lück , Groove-Selektion sorgte für Pop & Dance, es gab Jazz am Alten Brüderhaus und die Happy Hippies versetzten uns zurück in die 70er-Jahre. Einer der Höhepunkte war das Kirchturmklettern und auch in der Kirche wurde mit der Konzert-Matinee und der Tanzschule Mofesi für gute Unterhaltung gesorgt. 

Gute Stimmung, trockenes Wetter und rund 5.000 Besucher; so kann das Programm im Jubiläumsjahr gern weitergehen.

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