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19. Kinderkulturbörse in Hannover am 17. und 18.April 2018

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19. Kinderkulturbörse in Hannover am 17. und 18.April 2018 Kinderkulturbörse (C) www.kinderkulturboerse.net

HANNOVER. Am 17. und 18. April haben Kinder von zwei bis zwölf Jahren gemeinsam mit ihren Eltern 20 Stunden Zeit, Theaterluft zu schnuppern. Im Kulturzentrum Pavillon treffen sich zur 19. Kinderkulturbörse viele renommierte Theatergruppen und andere KleinkünstlerInnen sowie FachbesucherInnen aus ganz Deutschland.

Der Börsenknüller:

Noch gibt es in der Mittagszeit und an den Nachmittagen einige Freikarten zu ergattern. Interessierte müssen bis Mittwoch (11. April) um 15 Uhr eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. GewinnerInnen werden benachrichtigt.

Programm Kinderkulturbörse:

Geboten wird Puppentheater, Objekttheater und Clownstheater, aber auch Kinderkonzerte beziehungsweise Mischformen der verschiedenen Kunstsparten. Außerdem können die Gäste an den bunten Ausstellungsflächen der Theater mit ihren Figuren und Bühnenbildern entlangschlendern und Theaterrequisiten, Kostümen, Spielfiguren und Walkacts bestaunen.

Ein humorvolles Theaterquiz mit den AusstellerInnen bringt den Kindern den Zugang zum Theater näher. Was zum Beispiel ist das „Off“? Ist das vielleicht der Zustand auf der Bühne ohne Internet? Oder was bedeutet es, wenn man „Toi, Toi, Toi“ sagt? Auf solche Fragen können die Kulturprofis an ihren Ständen den Kindern Antworten geben.

Zum Thema „Innovation im Kinder- und Jugendtheater“ lädt am 17. April der Landesarbeitsgemeinschaft freier Theater Niedersachen zu einer Diskussionsveranstaltung ein.

Über die Zusammenstellung des Bühnenprogramms hat die diesjährige Jury entschieden, bestehend aus je einer Vertreterin der ASSITEJ e.V., Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche der Bundesrepublik Deutschland, der Landesarbeitsgemeinschaft freier Theater Niedersachsen, des Kulturzentrums Pavillon, der Theaterwerkstatt Hannover, des Sachgebiets Kulturelle Kinder und Jugendbildung und der Kulturagentur Claudius Beck.

Zielgruppe:

Als BesucherInnen angesprochen und eingeladen sind neben den Kindern „Kinderkultur-VeranstalterInnen“ aus dem ganzen Spektrum der Kulturszene aus ganz Deutschland. Vom Kulturamt, Jugendamt, Büchereien oder Kleinkunstbühne bis zum Event- und Tourismusbereich und den Medien. Und selbstverständliche PädagogInnen aus Schulen, Kindergärten, Kinder- und Jugendarbeit und Sozialeinrichtungen.

Eintrittspreise für Kinder und ihre erwachsenen BegleiterInnen:

Vier Euro pro Person, für Menschen mit HannoverAktivPass ist der Eintritt frei.

Karten können unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!bis Freitag (13. April) vorbestellt werden. Die reservierten Karten können am Veranstaltungstag bis 20 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Pavillon abgeholt werden.

Eintrittspreis für FachbesucherInnen: Tageskarte 28 Euro, Dauerkarte 45 Euro. Für FachbesucherInnen ist keine Anmeldung erforderlich.

Geschichte der Kinderkulturbörse: 

Au Initiative der beim Bodensee beheimateten Kulturagentur Claudius Beck entstand die Börse 2000, weil bis dato auf den etablierten Kleinkunstbörsen die KünstlerInnen für Kinder nicht so recht beachtet wurden. Anfangs fand sie jährlich in München, seit 2008 nur noch bienal statt. Nach einer „Wanderschaft“ von Mainz-Kastel, Pforzheim bis Esslingen wurde sie 2016 auf Betreiben der städtischen Kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Hannover im Freizeitheim Vahrenwald veranstaltet. In diesem Jahr zieht sie in das Kulturzentrum Pavillon um, wo sich die räumlichen und technischen Bedingungen bestens für ein Spektakel dieser Größenordnung eignen. Das Format Kinderkulturbörse ist einmalig in Deutschland, ja sogar vielleicht einmalig in Europa.

Veranstalter der Kinderkulturbörse: 

Die Stadt Hannover mit dem Sachgebiet Kulturelle Kinder- und Jugendbildung der Stadtteilkultur, Kulturagentur Claudius Beck, Kulturzentrum Pavillon in Kooperation mit dem Landesverband freier Theater Niedersachsen und der Theaterwerkstatt Hannover.

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