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"Ein Rucksack voller Bilder" - Fotografieren und Sprache(n) lernen

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"Ein Rucksack voller Bilder" - Fotografieren und Sprache(n) lernen "Ein Rucksack voller Bilder" - Fotografieren und Sprache(n) lernen (C) Stadt Hannover
"Ein Rucksack voller Bilder" - Fotografieren und Sprache(n) lernen

Die Volkshochschule Hannover in Linden zeigt vom 28. April bis 31. Mai die Ausstellung "Ein Rucksack voller Bilder" Fotografieren und Sprache(n) lernen. Die Ausstellung zeigt Bilder, die während eines Projektes mit Flüchtlingskindern und deren Eltern entstanden sind.

Im Januar 2016 startete das von der Agentur für Erwachsenenbildung geförderte Projekt „Ein Rucksack voller Bilder“. Das Projekt hat zum Ziel, anhand der Fotografie Kindern in Flüchtlingsunterkünften eine kreative Beschäftigung zu geben und im Anschluss durch die entstandenen Fotos mit den Eltern die Sprachkompetenz zu fördern.

Projektinhalte

Früher nahmen die Menschen, wenn es brannte, ihr Fotoalbum mit. Heute sind diese Bilder digital auf Smartphones gespeichert, die auch bei den Kommunikationsmöglichkeiten einen sehr wichtigen Beitrag darstellen. Das ist in unserer heutigen Zeit gerade für Flüchtlinge von großer Bedeutung.

Im Projekt zeigte sich, dass Kinder einen ganz intuitiven Ansatz haben, mit Fotografie und deren Technik umzugehen. Sie drücken auf den Knopf, wenn sie etwas entdecken, was ihnen wichtig ist und ihnen gefällt. Bei der Arbeit im Projekt sind persönliche Fotos entstanden, die auf Motive aus ihrer derzeitigen Unterkunft und im umliegenden öffentlichen Raum zurückgreifen.

Anhand dieser Bilder entstand ein persönliches Bilderbuch, dem die Kinder und ihre Familien Begriffe in der Muttersprache und in der deutschen Sprache zugeordnet haben. Neben dem kreativen Fotografieren wurde so die deutsche Sprache gefördert. Abschließend werden die entstandenen Fotografien nun in einer Ausstellung der Öffentlichkeit gezeigt.

 


"Ein Rucksack voller Bilder" - Fotografieren und Sprache(n) lernen (C) Stadt Hannover

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