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"Gefährliche Liebschaften" in der Staatsoper Hannover

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"Gefährliche Liebschaften" in der Staatsoper Hannover "Gefährliche Liebschaften" (C) Gerd Weigelt
Wiederaufnahme von Jörg Mannes’ Ballett „Gefährliche Liebschaften“

Freitag, 10. März 2017, 19.30 Uhr 

Jörg Mannes‘ Ballett „Gefährliche Liebschaften“ steht ab Freitag, 10. März 2017, 19.30 Uhr wieder auf dem Spielplan der Staatsoper Hannover. Als Vorlage diente Mannes der berühmte Briefroman gleichnamigen Titels von Choderlos de Laclos. Die packende Geschichte um das Intrigenspiel zweier Adeliger im Frankreich des Ancien Régime thematisiert den Verfall einer in höfischem Zeremoniell erstarrten Gesellschaft und gibt Mannes Gelegenheit zu einem intensiven tänzerischen Kammerspiel. Die Musik, die Jörg Mannes ausgewählt hat und die vom Niedersächsischen Staatsorchester Hannover unter der Leitung von Andrea Sanguineti gespielt wird, ist von Mark Polscher, Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi. Das Mezzosopran-Solo übernehmen alternierend Mareike Morr und Hanna Larissa Naujoks.

In den Hauptrollen sind bei der Wiederaufnahme zu erleben: Cássia Lopes (Marquise de Merteuil), Denis Piza (Vicomte de Valmont), Catherine Franco (Cécile) und – neu dabei – Giada Zanotti (Tourvel). Am 25. März ist die Alternativbesetzung zu sehen: Steffi Waschina (Marquise de Merteuil), Patrick Michael Doe (Vicomte de Valmont), Rowena Ansell (Cécile) und Lilit Hakobyan (Tourvel). 

Termine:

Fr, 10.03., 19.30 Uhr (Wiederaufnahme); Sa, 25.03.; Di, 04.04.; Fr, 16.04. (18.30 Uhr); Fr, 12.05.; Sa, 20.05.; jeweils 19.30 Uhr (wenn nicht anders angegeben) Karten (21,- bis 62,- Euro) unter Telefon 0511/9999-1111, im Internet unter www.oper-hannover.de, an den Theaterkassen in Opern- und Schauspielhaus sowie an den üblichen Vorverkaufsstellen.

1 Kommentar

  • hcarlson
    hcarlson Samstag, 25. März 2017 23:23 Kommentar-Link

    Wir waren in der heutigen Vorstellungen und hatten uns gestern den Film angesehen,
    Eine tolle Aufführung, die Musik fand ich teilweise gewöhnungsbedürftig, Cecile beängstigend glaubwürdig, vielleicht wären weniger krasse Details angenehmer für das Auge gewesen. Patrick Michael Doe sicher ein hervorragender Tänzer, an seine Mimik sollte er noch arbeiten. Vieelicht schaut er sich seinen Part im Film noch einmal an, der Ausdruck unterstreicht seine tänzerische Leistung,

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