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Kooperationsveranstaltung mit dem Kollektiv „Ich heiße Israa" am 18. Januar 2019

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Kooperationsveranstaltung mit dem Kollektiv „Ich heiße Israa" am 18. Januar 2019 Kooperationsveranstaltung mit dem Kollektiv „Ich heiße Israa" am 18. Januar 2019 (C) Inga Mihailovic

HANNOVER. Ein Künstlerkollektiv aus Hannover solidarisiert sich mit der Frauenbewegung und Menschenrechtlern in Saudi Arabien. In Zusammenarbeit mit Amnesty International (Bezirk Hannover) hat sich das Kollektiv zum Ziel gesetzt, eine der inhaftierten Frauen, Israa el Ghomgham, symbolisch aus dem Gefängnis zu entlassen. Ihr droht der Tod durch Enthauptung.Am Freitag, 18. Januar 2019 um 20 Uhr, findet in der Bürgerschule Stadtteilzentrum Nordstadt (Klaus-Müller-Kilian-Weg 2, 30167 Hannover), eine kulturelle Solidaritätsaktion statt. Performances, musikalische Darbietungen und eine Lesung zum Thema Todesstrafe (Text: Victor Hugo) werden ein rund zweistündiges Programm füllen.Unter anderem dabei: Loek Grobben (Tanzpädagoge/Tänzer), Christa Eschmann (Gedicht & Querflöte), Ali Omar (Oud) und Marcos Bruiszís (Kulturhistoriker), Monika Hermann (Cello), Floriana Sommerauer (Schauspielerin), Inga Mihailovic (Malerin), Jonas Müller (Komponist DK) und Maike Jürgensen von der Tanzakademie Neustadt.Initiatoren: Youghourta Kebbous (Kulturmanager) und Shannon Born-Kraeff (Malerin)Eintritt frei. Spenden erbeten.Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Kollektiv „Ich heiße Israa" in Zusammenarbeit mit Amnesty International (Bezirk Hannover). 

 

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