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Neue Kunstausstellung in der Mittelfelder Gnadenkirche

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Anke Fabré (l.) und Melanie Gräber (r.) vor drei ihrer Werke in der Gnadenkirche Jens Schade Anke Fabré (l.) und Melanie Gräber (r.) vor drei ihrer Werke in der Gnadenkirche

HANNOVER-MITTELFELD. Die Bilder sind fertig, das Ausstellungskonzept steht. 15 Installationen mit vierzehn Gemälden wurden von den biblischen zehn Geboten inspiriert. Zwei Jahre lang haben die beiden Künstlerinnen Anke Fabré und Melanie Gräber an diesem Projekt gearbeitet. Am 1. September, zum ökumenischen Tag der Schöpfung, laden sie zusammen mit der Kulturinitiative ab 19 Uhr zur Vernissage in die ev.-luth. Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz, Lehrter Platz 5 im Stadtteil Mittelfeld ein.

Entstanden sind die vierzehn großflächigen Bilder im Malraum von Melanie Gräber in Benthe. Hier lebt und arbeitet Gräber, die sich selbst als „Farbkünstlerin“ bezeichnet. Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens ist die Ausdrucksmalerei. Seit 1997 kreiert sie freie künstlerische Arbeiten. Ihre künstlerische Partnerin bei diesem Projekt ist Anke Fabré, Sie nennt sich „Systemkünstlerin“ und arbeitet als freie Künstlerin in Hannover. Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens sind systemische Welten. Seit 1990 freie systemische Arbeiten und Werke, Gruppensysteme und Einzelaufstellungen in Deutschland, Australien und dem United Kingdom.

Unter dem Titel „WERTEWANDEL IM WIR – GESELLSCHAFT NEU GESTALTEN“ starten die beiden Künstlerinnen nun ab September eine systemische Bilderreise mit Spielregeln, Installationen, Gespräche, Führungen, Workshops, Gottesdiensten und der Auseinandersetzung mit den zehn Geboten unter der Schirmherrschaft von Pfarrer Holger Schmidt in der Gnadenkirche Hannover. Das Projekt endet am 31. Dezember. Die Ausstellung in der Gnadenkirche ist durch die Vermittlung von Maria Hesse und der Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld zu Stande gekommen. „Als wir die Kirche gesehen haben, waren wir begeistert“, erzählt Anke Fabré, Genau der ideale Ort für das Werk der beiden Malerinnen. Extra für den Fotografen brachten die beiden Künstlerinnen schon einmal drei der Kunstwerke in die Kirche am Lehrter Platz und demonstrierten die beeindruckende Wirkung in dem Kirchenraum.


Schon einmal einen Eindruck von der zukünftigen Installation geben diese drei Bilder

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