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Totengedenktage im November 2015

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Totengedenktage im November 2015 (C) Lothar Schulz 2015 - Stadtfriedhof Seelhorst - große und kleine Kapelle

Mit einer Pressemitteilung der Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover gibt die Verwaltung folgende Informationen zu den bevorstehenden Totengedenktagen:

An den traditionellen Totengedenktagen im November bieten die städtischen Friedhöfe Informationsangebote für alle Interessierten:

Stadtfriedhof Seelhorst: Besichtigung von Friedhofsmuseum, Kapellen und Verabschiedungsräumen

Das Friedhofsmuseum an der Kapelle ist am Volkstrauertag (15. November) und Totensonntag (22. November) für BesucherInnen in der Zeit von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Dort ist die Dauerausstellung „Hannoversche Friedhofs- und Bestattungskultur“ zu sehen, die von den MitarbeiterInnen der städtischen Friedhöfe gestaltet wurde. Der Eintritt ist kostenlos. An beiden Sonntagen stehen zudem jeweils um 11 und um 15 Uhr die Friedhofskapellen und die Verabschiedungsräume für eine Besichtigung unter fachkundiger Begleitung offen.

Hilfe und Informationen für Grab-Suchende

Am Volkstrauertag (15. November) und am Totensonntag (22. November) können Interessierte Informationen zu Grabstätten erfragen, die sich auf Friedhöfen der Landeshauptstadt Hannover befinden. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an Personen, die Gräber von Bekannten oder Verwandten suchen. Städtische MitarbeiterInnen geben an beiden Tagen von 10 bis 13 Uhr unter der Servicenummer (0511) 1 68 – 4 54 42 Auskunft.

Führung zum „Raum der Stille“ auf dem Stadtfriedhof Ricklingen

Am Totensonntag (22. November) wird auf dem Stadtfriedhof Ricklingen unter dem Titel „Die Räume der Stille – Quelle der Kraft“ um 10.30 Uhr eine kostenlose Führung angeboten. MitarbeiterInnen der städtischen Friedhofsverwaltung erläutern im Rahmen eines etwa eineinhalbstündigen Spaziergangs die Bedeutung und die Inhalte dieses besonderen Trauerangebotes unter freiem Himmel. Treffpunkt ist am Haupteingang des Ricklinger Friedhofs, Göttinger Chaussee 250.


(C) Lothar Schulz 2015 - Stadtfriedhof Seelhorst - der Friedhof als Park

(C) Lothar Schulz 2015 - Von traurig bis schaurig aber durchaus auch heiter ein Besuch im Friedhofsmuseum des Friedhofs Seelhorst ist zu empfehlen

(C) Lothar Schulz 2015 - Im Friedhofsmuseum des Stadtfriedhofes Seelhorst

(C) Lothar Schulz 2015 - Im Friedhofsmuseum des Stadtfriedhofes Seelhorst

(C) Lothar Schulz 2015 - Im Friedhofsmuseum des Stadtfriedhofes Seelhorst

(C) Lothar Schulz 2015 - Im Friedhofsmuseum des Stadtfriedhofes Seelhorst

(C) Lothar Schulz 2015 - Im Friedhofsmuseum des Stadtfriedhofes Seelhorst

(C) Lothar Schulz 2015 - Im Friedhofsmuseum des Stadtfriedhofes Seelhorst

(C) Lothar Schulz 2015 - Im Friedhofsmuseum des Stadtfriedhofes Seelhorst

(C) Lothar Schulz 2015 - Im Friedhofsmuseum des Stadtfriedhofes Seelhorst

(C) Lothar Schulz 2015 - Im Friedhofsmuseum des Stadtfriedhofes Seelhorst

(C) Lothar Schulz 2015 - Die wichtigste Allee des Friedhofs ist die fast 400 Meter lange vierreihige Lindenallee, die den Eingangsbereich Hoher Weg mit den Kapellen verbindet

(C) Lothar Schulz 2015 - Zwei Gedenktafeln erinnern an die Schrecken der Kriegszeit

(C) Lothar Schulz 2015 - Zwei Gedenktafeln erinnern an die Schrecken der Kriegszeit

(C) Lothar Schulz 2015 - Eine Besonderheit des Freidhofs Seelhorst stellt die Abteilung 50 mit den reizvollen Bogengängen aus Hainbuche dar

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