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Landesschulbehörde hat nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt

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Landesschulbehörde hat nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt Uwe Santjer (C) SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen
Landesschulbehörde hat nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt

 

Zur heutigen Unterrichtung im Kultusausschuss erklärt der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Uwe Santjer: „Der Opposition geht es mal wieder nicht um den Inhalt, sondern ausschließlich um Skandalisierung.  

Wahr ist, dass Kultusministerin Heiligenstadt in Brake

1)    mit dem Schülerrat des demonstrierenden Gymnasiums ein Gespräch zur Schulpolitik geführt hat und

2)    sich dazu entschieden hat, die Löschung des Linkes auf der Schulhomepage rückgängig zu machen.

Ministerin Frauke Heiligenstadt hat gut und richtig reagiert“.

 

Die Ministerin habe im Ausschuss sehr deutlich gemacht, dass die Demonstrationsfreiheit uneingeschränkt gefördert und unterstützt werde. In Brake sei es im Wesentlichen um die Aufsicht der Schülerinnen und Schüler gegangen. Eltern müssten sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder in Schulen nicht ohne Aufsicht sind. Eine gewissenhafte Ministerin müsse auch den Schutz von Schülerinnen und Schülern im Blick haben. „Vor diesem Hintergrund war es auch richtig, dass die Landeschulbehörde in Osnabrück ihrer Fürsorgepflicht nachgekommen ist. Sie hat nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt und hat mit einem Gespräch den Direktor des Gymnasiums in Brake unterstützt und beraten, wie zukünftig mit einer solchen Situation umgegangen werden kann“, so Santjer. Das Gespräch mit dem Schulleiter diente der sachlichen Information und der Klärung offener Fragen.

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