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Stadt soll Schausteller im Stadtbezirk unterstützen

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Soll hier ein Stoppschild stehen? Der Bezirksrat diskutierte. Jens Schade Soll hier ein Stoppschild stehen? Der Bezirksrat diskutierte.

HANNOVER. Das Schaustellergewerbe ist von der Corona-Krise besonders betroffen. Auf der jüngsten Sitzung des Stadtbezirksrates Döhren-Wülfel im Freizeitheim Döhren Mitte Juli beantragte die SPD-Fraktion deshalb, dass die Stadt ermöglichen dezentral Angebote im Stadtbezirk volksfesttypische Produkte ermöglichen soll. Der Bezirksrat folgte dem Vorschlag der Sozialdemokraten.

Einstimmig wurde auch ein Antrag der Grünen angenommen. Die forderten „blühende Landschaften“ im Stadtbezirk. An bestimmten Stellen soll die Stadt am Rand der Leineaue regionale und standort-passende Blumen aussähen, damit sich dort blüten- und artenreiche Flächen entwickeln.

Ein Antrag der CDU, auch an der Ostseite der Peiner Straße vor der Einmündung der Elsenborner Straße Stoppschilder aufzustellen, wurde erst als Dringlichkeitsantrag nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt; dann aber doch zur weiteren Beratung in die Fraktionen gezogen. Die Stadt soll sich erst einmal dazu äußern, inwieweit angesichts der abknickenden Vorfahrtsregelung dort überhaupt derartige Verkehrsgebote zulässig sind.

Außerdem stimmte das Gremium dem Durchführungsvertrag zwischen Stadt und Investor zum Bauprojekt „Holländischer Pavillon“ zu. Das ehemalige Expo-Wahrzeichen soll wieder in Stand gesetzt und von einem „Loop“ genannten Ring von Gebäuden umgeben werden. Geplant sind unter anderem Studentenapartments und Büroflächen. In dem Vertrag übernimmt der Investor eine Reihe von finanziellen Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Entwicklung des Baugebietes. 


Ähnliche Angebote wie beim Drive-In-Food-Markt wünscht sich der Bezirksrat im ganzen Stadtbezirk

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