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Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 10. Oktober 2019

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Hannover - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm Hannover - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

HANNOVER.

Neue Feuer- und Rettungswache im Südosten der Stadt offiziell eröffnet

Die neue Feuer- und Rettungswache 3 in Kirchrode hat mit Beginn dieses Monats ihren Betrieb aufgenommen und fungiert seitdem auch als Werkfeuerwehr der Deutschen Messe AG. Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette und Personal-, Bildungs-, Jugend-, Familien- und Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski haben gemeinsam mit Dr. Andreas Gruchow, Vorstandsmitglied Deutsche Messe AG, und Karin Hardekopf, Vorstand der GP Günter Papenburg AG, die Einrichtung an der Lange-Feld-Straße (Stadtteil Kirchrode) heute (9. Oktober) auch offiziell eröffnet. Die Feuer- und Rettungswache wurde im Rahmen eines ÖPP-Projektes (öffentlich-private Partnerschaft) durch die GP Günter Papenburg Gruppe für rund 25 Millionen Euro in 18 Monaten trotz Schwierigkeiten mit dem Baugrund errichtet.

„Die Absicherung der Einwohner*innen ist eine wichtige Funktion einer Kommune. Dafür benötigt die hannoversche Feuerwehr mit ihren mehr als 800 hauptamtlichen und rund 750 ehrenamtlichen Einsatzkräften eine gute Infrastruktur, die wir mit der neuen modernen Einrichtung deutlich verbessert haben. Das neue Gebäude bietet insbesondere für die komplexe Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte im Atemschutz und der ABC-Gefahrenabwehr zukunftssichere und innovative Möglichkeiten“, betonte Sabine Tegtmeyer-Dette. „Von der Kooperation mit der Deutschen Messe AG profitieren alle Seiten, weil wir eine hochleistungsfähige Feuer- und Rettungswache bieten können. Nach der Zusammenarbeit mit der Continental AG am Weidendamm ist dies die zweite Kooperation dieser Art – beides sind Win-win-Situationen für die Unternehmen und die Stadt.“

„Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Hannover sichert uns die Zukunft unserer Messe-Werkfeuerwehr. Eigene Mitarbeiter stehen hierfür nebenberuflich leider nicht mehr in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Die bisher schon exzellente Unterstützung der Feuerwehr Hannover zu unseren Messezeiten wird damit auf den Ganzjahresbetrieb ausgeweitet“, unterstrich Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG.

Massivbau mit begrünten Flachdächern

Das signifikante zwei- bis dreigeschossige Gebäude in Form eines Mäanders auf dem langgestreckten Grundstück teilt sich in die funktionalen Elemente Zugwache und ABC-Gefahrenabwehr. Ihre Adresse erhält die Feuer- und Rettungswache durch den Kopfbau an der Lange-Feld-Straße. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit Verblendmauerwerk errichtet, die Flachdächer wurden extensiv begrünt.

Insgesamt drei Aufzüge sorgen dafür, dass alle Nutzflächen barrierefrei erschlossen sind. Dieser heutige Gebäudestandard wird insbesondere im Bereich der ABC-Werkstätten und -Übungsflächen durch zahlreiche feuerwehrspezifische Anlagen wie Druckluftanlagen für Sauerstoffgeräte und Reinigungsautomaten für Chemikalienschutzanzüge ergänzt.

Den größten Anteil an den Außenanlagen nehmen die mit Betonsteinen gepflasterten, für Schwerlastverkehr ausgelegten Betriebs- und Übungsflächen ein. Zudem sind 50 Pkw-Stellplätze entstanden. Eine zweite Alarmausfahrt entlang des Bahndamms stellt sicher, dass die Feuer- und Rettungswache auch bei blockierter Hauptausfahrt funktionsfähig bleibt. Etwa ein Viertel der 14.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche bleibt unversiegelt und wird als pflegeleichte Vegetationsfläche begrünt.

Die Planung des Gebäudes stammt vom Büro struhkarchitekten (Braunschweig) sowie der Planungsgruppe d/b/d (Salzgitter). Das Büro ST raum. a Landschaftsarchitekten (Berlin) konzipierte das Außengelände.

Modernes Atemschutzzentrum und Werkstätten für Messgeräte und Schutzanzüge im Gefahrguteinsatz

Die Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen für die insgesamt 126 Mitarbeiter*innen, die Arbeitsabläufe in den Werkstätten für Atemschutzgeräte sowie Messtechnik und Schutzkleidung für Gefahrguteinsätze haben sich signifikant verbessert. Insgesamt bietet das Gebäude zudem Platz für 22 Fahrzeuge.

Die Gebäude der bislang betriebenen Feuer- und Rettungswache 3 in der Jordanstraße, die 1938 erbaut wurden und neben dem Löschzug auch das Atemschutzzentrum sowie die Spezialkräfte der ABC-Gefahrenabwehr beherbergen, entsprechen weder räumlich noch technisch den Erfordernissen, die heute an einen Wachbetrieb im 24-Stunden-Dienst und an die Bewältigung der genannten Sonderaufgaben gestellt werden.

„Atemschutzgeräte und Schutzanzüge sind die Lebensversicherung für Feuerwehrfrauen und -männer bei ihren gefährlichen Einsätzen. Die Anforderungen an Einsatzkräfte und Gerät im Atemschutzeinsatz sind deshalb besonders hoch“, bekräftigt Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski. „Das Atemschutzzentrum, bestehend aus der Atemschutzwerkstatt und der Atemschutzübungsanlage, ist somit für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Hannover ein elementarer Bereich.“

Alle Atemschutzgeräteträger*innen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr werden in der Feuer- und Rettungswache 3 ausgebildet und anschließend jährlich zweimal auf ihre Einsatzfähigkeit hin überprüft. Einsätze und Übungen unter Atemschutz bedingen jedes Jahr mehr als 15.000 Prüfungen der einzelnen Teile der Atemschutzgeräte sowie das Füllen von mehr als 6.000 Atemluftflaschen. „Diese Geräte müssen mit höchster Sorgfalt geprüft und gewartet werden und im Einsatzfall einhundertprozentig sicher funktionieren, denn davon hängt das Leben der Feuerwehrleute ab“, sagt Rzyski.

Umzug und Betrieb des Atemschutzzentrums und der Werkstätten werden wegen erforderlicher Restarbeiten voraussichtlich Ende Oktober stattfinden. Bis dahin übernimmt der Standort in der Jordanstraße diese Funktion weiterhin.

Die bisher zur Verfügung stehenden Räume in der Jordanstraße waren mittlerweile weit über die Kapazitätsgrenze hinaus ausgelastet. Gleiches galt für die Unterbringung sowie Aus- und Fortbildung der Spezialkräfte der ABC-Gefahrenabwehr. Die Anforderungen an diese Spezialkräfte sind bedingt durch ein deutlich erhöhtes Transportaufkommen auf allen Verkehrswegen sowie neue Bedrohungsszenarien in den letzten Jahren sowohl personell als auch technisch und taktisch permanent gestiegen.

Partnerin der Feuerwehr ist die im Alarmfall fünf Fahrminuten entfernte Deutsche Messe AG. Die mit dem Unternehmen geschlossene Kooperation – und der damit verbundene Neubau der Feuer- und Rettungswache 3 in der Lange-Feld-Straße – ermöglicht es, zukünftig die mit der Kernkompetenz Atemschutz sowie ABC-Gefahrenabwehr verbundenen Aufgaben adäquat am neuen Standort zu erledigen.

 

Abschlusspräsentation des Herbstferienprojekts „Austauschen und Aufbauschen“ im Pavillon

Mit dem Thema „Austauschen und Aufbauschen“ setzen sich aktuell die Teilnehmenden einer Projektwoche der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) auseinander. Dabei haben die Jugendlichen ab zwölf Jahren zwischen den Schwerpunkten „Tanz/Musik“ und „Theater“ gewählt und sich mit den Fragen wie „Wie tausche ich mich mit anderen aus?“, „Rede ich mit anderen?“ oder „Rede ich über andere?“ beschäftigt. Die Ergebnisse werden am Sonnabend (12. Oktober) um 15 Uhr in einer Werkschau im Theater im Pavillon, präsentiert. Der Eintritt ist frei.

Beide Gruppen gestalten die Bühne und ihre eigenen Kostüme. Es unterrichten die Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin Bettina Paletta, die Theaterpädagogin Helena Scheele, der Musiker Emre Kesim und die Modedesignerin und Kostümbildnerin Petra Beyer.

 

"Austauschen und Aufbauschen“ ist eine Ferienbildungsmaßnahme im Rahmen des talentCAMPus des Deutschen Volkshochschulverbandes. Die Junge VHS der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkhochschule Hannover führt dieses Projekt in Zusammenarbeit mit dem Theater im Pavillon, der Staatsoper Hannover, dem Kulturtreff Hainholz, der BBS 7 sowie der gemeinsamen Berufseinstiegsschule der Berufsbildenden Schulen BBS me, BBS 2 und BBS 3 durch.

Das Projekt talentCAMPus wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" gefördert.

 

Kreativer Kindertanz-Kurse haben noch freie Plätze

Mit Kreativem Kindertanz-Kursen für die ganz Jüngsten erweitert die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover ihr Tanzangebot. Donnerstags können sich Drei- bis Vierjährige donnerstags von 15 Uhr bis 15.45 Uhr und Fünf- bis Siebenjährige von 15.45 Uhr bis 16.45 Uhr ab sofort im Tanzkeller in der Maschstraße 22–24 im kreativem Tanz ausprobieren. Anmeldung ab sofort unter Telefon 168–44137.

Kreativer Kindertanz ist eine ganzheitliche, tänzerisch-musische, alle künstlerischen Spielformen einbeziehende Körpererziehung für junge Kinder. Unter fachlicher Anleitung werden Impulse gegeben, die die Phantasie anregen. Die Kinder lernen auf spielerische Art und Weise die vielfältigen Möglichkeiten des Tanzes kennen und werden in ihrem Körperbewusstsein gestärkt. In kleine Geschichten verpackt werden Ausdruck, Koordination, Feinmotorik, Raum- und Rhythmusgefühl sowie Muskeltonus und Ausdauer gefördert und trainiert. Die Kinder können dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen und entwickeln eigene Ideen.

 

Neue Veranstaltungsreihe „Auf dem Weg zum ZeitZentrum Zivilcourage“

Die neue Veranstaltungsreihe „Auf dem Weg zum ZeitZentrum Zivilcourage“ verkürzt die Wartezeit bis zur offiziellen Eröffnung des zukünftigen außerschulischen Lernorts zur Geschichte der hannoverschen Stadtgesellschaft im Nationalsozialismus im Frühjahr 2020.

Weiter geht es am Montag (21. Oktober) um 18 Uhr mit Prof. Dr. Meike Sophia Baader und Dr. Tatjana Freytag, die sich mit "Erinnerungskulturen als pädagogische und bildungspolitische Herausforderungen" im ZeitZentrum Zivilcourage, Theodor-Lessing-Platz 1A, auseinandersetzen. Dabei nehmen sie unter anderem folgende Fragen zur historisch-politischen Bildungsabeit in den Blick: Inwiefern sind Fragen der Erinnerungskultur zentral für die politische Bildung und warum sind sie Gegenstand der Pädagogik und der Erziehungswissenschaft? In welchen Fächern und Disziplinen werden sie an den Universitäten bearbeitet und welche Herausforderungen sind damit verbunden?

Prof. Dr. Meike Sophia Baader ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft sowie Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der Stiftung Universität Hildesheim. Forschungsschwerpunkte: u.a. Historische Bildungsforschung, Bildungs- und Erziehungsprozesse im Themenfeld Demokratie und Erziehung.

Dr. Tatjana Freytag forscht und lehrt an der Stiftung Universität Hildesheim unter anderem zu zeitgeschichtlichen Erziehungs- und Bildungsprozessen, zu Erinnerungskulturen, zu den Themen Demokratie und politische Bildung sowie zu Diskriminierung und Rassismus in der Migrationsgesellschaft.

 

Saunanacht im Nord-Ost-Bad

Am 19. Oktober findet im Nord-Ost-Bad von 19 bis 1 Uhr eine Erlebnissaunanacht statt. Geboten werden Aufgüsse in drei Schwitzräumen, Banja-Aufgüsse, Salz- und Honigaufgüsse, viele unterschiedlich verzaubernde Düfte sowie Musik- und Lichtvariationen.

Außerdem bietet ein professioneller Masseur gegen Gebühr Massagen an. Während es in zwei Schwitzräumen halbstündliche Erlebnisaufgüsse gibt, werden in der Blockhaussauna stündliche Banja-Zeremonien angeboten. Ab 22 Uhr steht die Schwimmhalle zum textilfreien Schwimmen zur Verfügung." Für Erfrischungen ist an der Cocktail Lounge gesorgt. Zudem werden Knabbereien und fruchtige Leckereien zu den Aufgüssen gereicht.

Das Ticketkontingent ist begrenzt, der Vorverkauf läuft bereits.

Vorverkauf bis 18. Oktober 16 Euro, Abendkasse 19 Euro.

"Late Night"-Ticket (ab 22 Uhr) 12 Euro.

 

Absage der Bauarbeiten auf der Marienstraße

Die ursprünglich ab heute (10. Oktober 2019) geplante Baumaßnahme, die eine Sperrung des  Rechtsabbiegers von der Marienstraße in die Berliner Allee zur Folge gehabt hätte wird verschoben.

Sobald ein Ausweichtermin feststeht, wird rechtzeitig darüber informiert. Durch Verkehrsverlagerungen aufgrund der Baumaßnahmen an der Brücke Südschnellweg über die Hildesheimer Straße, ist das Verkehrsaufkommen in der Marienstraße deutlich gestiegen. Zusätzliche Verkehrseinschränkungen in diesem Bereich sind deshalb zu vermeiden.

 

Stadt bietet Untersuchung des Gartenbodens an für Anbau von Obst und Gemüse

Wer mal den eigenen Gartenboden für die Eignung zum Obst- und Gemüseanbau untersuchen lassen möchte, hat im Rahmen der Aktionswochen „Gute Lebensmittel für alle“ die Gelegenheit dazu: Der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün bietet am 21. November als besonderen Service kostenlose Untersuchungen von Bodenproben auf Nitrat und den pH-Wert an. Interessierte sind eingeladen, von 17 bis 20 Uhr zum Stand des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün im Foyer der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS), Burgstraße 14, zu kommen und dort ihre Bodenprobe abzugeben.

Nach circa 30 Minuten liegt das Ergebnis vor, das Fachleute auf Wunsch gern erläutern. Gegebenenfalls werden zudem Handlungsvorschläge mitgegeben – getreu dem Motto: „Guter Boden, gesundes Leben“. Bei der Beratung zur schonenden Bodenbehandlung werden die städtischen Mitarbeitenden durch den BUND Region Hannover unterstützt. Mitarbeiter*innen des Projekts „Universum Kleingarten“ geben zudem Tipps zur Kompostierung und Informationen zum Bodenleben. Darüber hinaus kann Saatgut von samenfesten Sorten erworben werden

Entnahme der Bodenprobe

Für ein gutes Analyseergebnis ist die korrekte Entnahme der Probe wichtig: In Gemüsebeeten werden Bodenproben aus bis zu einer Tiefe von 30 Zentimetern gewonnen. Hierbei sollte zunächst mit einem Spaten ein Loch gegraben und anschließend vom Rand eine circa zwei Zentimeter breite Schicht Erde über die gesamte Tiefe als Probenmaterial entnommen werden. Die Anzahl der Spatenstiche sollte mindestens zehn betragen. Anschließend wird das Probenmaterial (mindestens 300 Gramm) in einem Eimer gut durchmischt, in ein Gefäß, zum Beispiel Ein-Liter-Gefrierbeutel, gefüllt und luftdicht verschlossen. Neben dem Namen sollte die Beschriftung die Art der Nutzung beinhalten.

Bodenschutz wichtig für das Wohlergehen

Gesunder Boden im Nutzgarten ist die Voraussetzung für die Ernte von gesundem Gemüse, Salat und Obst. Erhöhte Nitratkonzentrationen im Boden können zu einer Beeinträchtigung des Grund- und Trinkwassers führen. In der Nahrung kann Nitrat in hohen Mengen gesundheitsschädlich wirken. Der pH-Wert ist ein Anzeiger für den Säure- und Basengehalt im Boden. Für die Auswahl der anzubauenden Pflanzen ist es für Hobby-Gärtner*innen wichtig zu wissen, welchen pH-Wert der Boden besitzt. Für die meisten Feldfrüchte ist ein neutraler bis leicht saurer Boden gut geeignet.

Ausstellung „ÜberLebensmittel“

Wie kann sich eine stetig wachsende Weltbevölkerung trotz begrenzter natürlicher Lebensgrundlagen, Klimawandels und veränderter Ernährungsgewohnheiten gesichert und ausgewogen ernähren? Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich im Rahmen der Aktionswochen "Gute Lebensmittel für alle" die Ausstellung „ÜberLebensmittel“ im Foyer der VHS noch bis zum 28. November. Diese ist im Regelfall montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und sonnabends von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Vom 31. Oktober bis 1. November ist die VHS geschlossen. Die Ausstellung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist das „Herzstück“ der Aktionswochen. Informationen über alle Veranstaltungen der Aktionswochen sind im Internet unter www.hannover.de/gute-lebensmittel zu finden.

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