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Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 17.April 2021

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Auf der Parkbühne in Hannover sollen ab Juni 2021 wieder Open-Air Konzerte gespielt werden © Ulrich Stamm Auf der Parkbühne in Hannover sollen ab Juni 2021 wieder Open-Air Konzerte gespielt werden © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Landeshauptstadt Hannover setzt seit April 2020 offensiv auf Teilhabe und Bildung – neue Lernangebote für Kinder geplant

Die Landeshauptstadt Hannover hat seit Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im April 2020 offensiv dafür Sorge getragen, dass für Familien und Kinder weiterhin die Teilhabe an Bildung und Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zugänglich bleibt.

„Wir sind uns bewusst, dass die pandemiebedingten Einschränkungen vor allem Familien mit Kindern belasten und vor große Herausforderungen stellen. Aber auch Zugewanderte, Migrant*innen und Menschen, die durch persönliche Umstände nur schwer an digitalen Formaten teilnehmen können, sind besonders betroffen“, stellt Oberbürgermeister Belit Onay fest. „Wir halten seit einem Jahr trotz widriger Bedingungen die komplette Infrastruktur der formalen und nonformalen Bildung sowie der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt aufrecht und passen sie kontinuierlich an die wechselnden Rahmenbedingungen an. In den kommenden Wochen und Monaten bringen wir weitere Angebote an den Start wie eine qualifizierte Hausaufgaben- und Lernförderung für Schüler*innen und eine deutlich erweitere Sommerschule und möchten so Kinder bei der Aufarbeitung von Lerndefiziten unterstützen“, so Onay weiter.

Kinder- und Jugendarbeit

Wichtige Anlaufstelle für Angebote, Beratung und Unterstützung für Familien ist die städtische Kinder- und Jugendarbeit. Alle Angebote und Leistungen werden dort unter den jeweils gültigen Corona-Regelungen realisiert. Einrichtungen wie Jugendzentren, Beratungseinrichtungen und Kindertagesstätten sind geöffnet, soweit es die Corona-Verordnungen zulassen, und stehen in Bereitschaft, die Angebote umgehend auszuweiten, sobald Lockerungen dies ermöglichen. Digitale Angebote werden entwickelt, so sind Familienberatungen online und per Video möglich.

Die Leistungen des Kommunalen Sozialdienstes im Rahmen des Kinderschutzes werden ohne Einschränkungen erbracht. Für Ferienangebote werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, unter anderem mit wohnortnahen Angeboten. Die Fluxx-Notfallbetreuung steht bereit, wenn kurzfristig Betreuungsbedarf auftritt. Informationsquelle für familienrelevante Angebote ist der Familienblog unter www.hanover.de/familienblog, mit regelmäßigen aktuellen Beiträgen und demnächst auch einem Kinderblog und einer Elternakademie. Für Familien mit Kleinkindern gibt es in Elterntreffs kontaktlose Angebote, ob online oder mit Bastel- und Spielmaterial im „Schuhkarton“ zum Abholen.  

„Alle freien Träger, Vereine und Verbände haben 2020 und 2021 ihre Fördermittel weiterhin bekommen, damit die Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe vollständig erhalten bleiben kann. Das zeigt das klare Bekenntnis der Landeshauptstadt zu den freien Trägern“, betont Onay. 

Rund um Schule – Ausweitung der Sommerschule 2021 und qualifizierte Lernförderung

Zur Unterstützung im Distanzlernen wurden bereits im April 2020 alle Schulen für die digitale Kommunikation ausgestattet, im Herbst 2020 wurden 7.600 iPads für bedürftige Schüler*innen an 99 allgemeinbildendende Schulen ausgeliefert.Kinder, die für Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabegesetzt berechtigt sind, erhalten ein kostenloses Mittagessen.Programme wie Sommer- und Herbstschule wurden explizit auf den Ausgleich von Lerndefiziten ausgerichtet. Die Sommerschule 2021 wird deutlich erweitert und allen Schulen der Schulformen Oberschule, Realschule, Integrierte Gesamtschule und Grundschule angeboten.Das Programm der qualifizierten Lernförderungen wird in die Sommerschule eingebettet und das Programm der Hausaufgabenhilfe wird professionalisiert.Das etablierte „Rucksack“-Programm bietet Unterstützung wie Übersetzung und Hilfestellung bei den Corona-Selbsttests, Übersetzungen von Elternbriefen in einfache Sprache, digitale Lernmaterialien und Erklärvideos.Für Fragen rund um den Übergang in die weiteführende Schule gibt es am 21. April die zweite Info-Veranstaltung per Telefon-Hotline. Informationen zum Thema sind auf den Seiten des Bildungsbüros unter Hannover.de abrufbar.

„Wir nutzen alle Möglichkeiten und entwickeln neue Formate, um die Teilhabe an Bildung und den Ausgleich von Lerndefiziten zu sichern“, fasst Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski die vielfältigen Angebote zusammen.

VHS – Zweiter Bildungsweg, Bildungsberatung, Angebote für einzelne Zielgruppen

„Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover hat als eine der bundesweit ersten Volkshochschulen einen wesentlichen Teil des Kursangebotes auf digitale Formate umgestellt, die inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus angenommen werden“, so Rzyski weiter.

Konkret laufen im zweiten Bildungsweg acht Kurse in Präsenz mit rund 60 Teilnehmer*innen, die auf die Prüfung hinarbeiten. Kurse, die noch nicht mit einer Prüfung enden, laufen online. Teilnehmer*innen aus Integrationskursen lernen derzeit über drei Online-Tutorien weiter. In einigen Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen werden die Kurse „Deutsch im Stadtteil“ online fortgeführt.

Bildungsberatung findet per Mail, Telefon oder Videokonferenz weiter statt und gibt besonders Migrant*innen und Zugewanderten Orientierung im Bildungs- und Arbeitssystem.

Für Zielgruppen, die aufgrund der Corona-bedingte Umstellung auf digitale Formate benachteiligt wären, gibt es besondere Angebote. In der Alphabetisierung/Grundbildung gab es im Sommer 2020 ein vollumfängliches Präsenzangebot. Seit dem Lockdown gab es drei Online-Alphabetisierungskurse. Aktuell laufen ein Online-Kurs für Menschen mit Einschränkungen und neun Kurse speziell für ältere Menschen.

Insgesamt bietet die VHS aktuell 363 Online-Kurse in allen Programmbereichen und deckt damit das komplette Themenportfolio ab.  

„Das umfangreiche Angebot, das die Landeshauptstadt Hannover im Bildungsbereich aufrechterhält, zeigt, dass seitens der Kommune nahezu alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um im engen Rahmen, den die Landesverordnungen und Rahmenhygienepläne setzen, die Bildungsteilhabe bestmöglich zu unterstützen“, betont Rzyski.

„Bei allen künftigen Überlegungen müssen die Belange der von Beginn an besonders belasteten Kinder mehr in den Fokus genommen werden. Familien und Kinder benötigen Solidarität und Unterstützung. So ist auch der Wunsch, Eltern in der Impfpriorisierung zu berücksichtigen, nachvollziehbar und findet meine Unterstützung“, so Onay.

 

Kfz-Zulassungsbehörde: Region unterstützt die Stadt – Anmeldungen in Kürze wieder möglich

Die Kfz-Zulassungsbehörde der Landeshauptstadt musste wie gestern (15. April) gemeldet, aufgrund von erheblichen Personalausfällen geschlossen werden. Diese resultieren aus aktuellen Coronafällen sowie damit verbundener Quarantäneanordnungen. Auf der Suche nach Möglichkeiten, wie der Ausfall einer für die Bürger*innen so wichtigen Behörde schnellstmöglich zumindest zum Teil kompensiert werden kann, gab es erfolgreiche Gespräche mit der Region Hannover. Die dortige Zulassungsstelle, zuständig für die Bewohner*innen der Regions-Kommunen außerhalb Hannovers, wird ab der kommenden Woche einen Teil der Anmeldevorgänge für die Landeshauptstadt übernehmen. Die technischen Voraussetzungen dafür werden am Wochenende geschaffen.

Ab wann genau und nach welchem Procedere die Anmeldungen erfolgen können, kann zu Beginn der kommenden Woche kommuniziert werden. Die Landeshauptstadt dankt der Region für die spontane Hilfsbereitschaft. Darüber hinaus werden intern weiter Möglichkeiten geprüft, die Dienstleistungen – zumindest eingeschränkt – selbst wieder anbieten zu können.

 

Erneuerung der Beekebrücke in Ricklingen

Die Beekebrücke in Ricklingen muss aufgrund von Schäden am Holz- und Betontragwerk durch einen Neubau ersetzt werden. Das Bauwerk dient Radfahrenden und zu Fuß Gehenden zum Queren der Ihme im Anschlussbereich des Lorenbahnweges an den Benedessenweg. Wegen der Erneuerung wird die Brücke ab Montag (26. April) voll gesperrt. Die Baumaßnahme soll voraussichtlich bis Ende Juli dieses Jahres andauern. Eine Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 150.000 Euro.

 

Wegedecke am Maschsee-Nordufer nach Sanierung wieder frei

Es darf wieder flaniert werden: Die Sanierung der Wegedecke am Maschsee-Nordufer ist abgeschlossen. Heute Mittag (16. April) wurde die Absperrung entfernt.

Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat auf rund 11.000 Quadratmetern in rund fünfmonatiger Bauzeit die sogenannte „wassergebundene Decke“ saniert. Ein Teil davon wurde in den vergangenen Wochen zum Trocknen und Aushärten benötigt. Die teilweise sehr kalte und feuchte Witterung im Winter hat die Arbeiten im Ablauf beeinflusst. Die Kosten des Vorhabens beliefen sich auf rund 300.000 Euro.

Der Boden wurde je nach Schäden und Belastung bis zu einer Tiefe von 25 bis 50 Zentimetern abgetragen. Durch den Einbau von stabilisierenden engmaschigen Geogittern auf dem Baugrund und von rund 3.000 Kubikmetern neuem Schottermaterial unter der abschließenden Wegedecke wurden die notwendige Tragfähigkeit für das zukünftige Befahren der Flächen wiederhergestellt. In diesem Zusammenhang wurden auch alle Sitzbänke am Nordufer abgebaut und überarbeitet. Die meisten Sitzgelegenheiten sind wieder aufgestellt worden. In den kommenden Wochen werden die restlichen Restaurierungen beendet und die Bänke aufgestellt. Die wassergebundene Wegedecke im Bereich des „Fackelträgers“ wird nach Abschluss der Sanierung der Säule überarbeitet.

Die jahrelangen Beanspruchungen der wassergebundenen Wegedecke hatten ihre Spuren hinterlassen. Die Flächen insbesondere vor dem Courtyard-Hotel waren sehr uneben, sodass sich dort immer wieder Pfützen bildeten. Ursache war der wasserbeeinflusste und daher sehr weiche Maschboden als Baugrund. Wegen des erforderlichen Schwerlastverkehrs für die Aufbauarbeiten zum jährlich stattfindenden Maschseefest war es zu ungleichmäßigen Verschiebungen und Setzungen im Bodenbereich gekommen, die zu den Unebenheiten führten. Zudem behinderte der verdichtete Boden den Wasserabfluss und förderte die Pfützenbildung.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass coronabedingt am Nordufer des Maschsees sowie am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer von 9 bis 21 Uhr die sogenannte Maskenpflicht gilt.

 

Stadtbibliothek feiert das Lesen mit besonderer Aktion zum Welttag des Buches am 23. April

Auch in diesem Jahr feiert die Stadtbibliothek Hannover den Welttag des Buches am 23. April mit einer besonderen Aktion. Sie verschenkt an 150 junge, lesebegeisterte Kinder das Buch „Biber undercover“ von Rüdiger Bertram, gestaltet von Timo Grubing. Das Buch liegt während der gewohnten Öffnungszeiten kostenlos in allen Stadtteilbibliotheken aus. Der 149-seitigen Geschichte folgt ein Quiz, bei dem die Kinder attraktive Preise gewinnen können.

Die Aktion „Ich schenke dir eine Geschichte“ zum Welttag des Buches wird unterstützt von der Stiftung Lesen, der Deutschen Post AG, dem ZDF und dem cbj Verlag.

Am 23. April 2021 wird alljährlich der von der UNESCO ausgerufene Welttag des Buches gefeiert. Deutschlandweit planen Schulen, Bibliotheken und Buchhandlungen Aktionen rund um das Buch.

 

Stadtteilzentrum KroKuS: Neue „Freilichtgalerie am Kronsberg“ wird am 28. Mai mit der Ausstellung „Wie ein Schmetterling im Sommerwind“ eröffnet

Auf Initiative des Stadtteilzentrums KroKuS entsteht vom 28. Mai an die neue „Freilichtgalerie am Kronsberg“ für Kollektive unterschiedlicher Kunstszenen und Generationen bildender Künstler*innen, für transkulturelle, intertextuelle und internationale Begegnung und Austausch analog und digital. Mit dem Projekt unterstützt das Soziale und Kulturelle Stadtteilzentrum Künstler*innen und ermöglicht ihnen eine öffentliche Ausstellungsplattform. Die erste Ausstellung „Wie ein Schmetterling im Sommerwind“ wird am 28. Mai zwischen 16 und 19 Uhr eröffnet.

Nach einer öffentlichen Ausschreibung stehen die ersten vier Ausstellungen für das Jahr 2021 fest. Alle ausgewählten Arbeiten bringen eine sinnliche und unmittelbare kreative Qualität mit. Darüber hinaus laden sie aber auch über ihre Inhalte zu Gedankenspielen ein. In den Kollektiven-Ausstellungswerken treffen diverse Raum-Ort-Zusammenhänge zusammen. Sie verdeutlichen unterschiedliche Zugänge zu Rohstoffen, Menschenrechten und Upcycling oder dem Kranich als poetische Symbolgestalt weltweit.

„Alle Preisträger*innen haben gemeinsam, dass sie sich mit Gemeinschaft und der daraus hervorgehenden sozialen sowie ökologischen Verantwortung auseinandersetzen. So könnte man sagen, handelt es sich jeweils immer auch um politische Statements und Positionen, derer wir hier teil werden“, sagt Parisa Hussein-Nejad, Leitung KroKuS.

„Obwohl es sich vorrangig um vier Kollektive mit bildende Künstler*innen handelt, könnten die Arbeiten in ihren Materialen und Texturen nicht unterschiedlicher sein“, ergänzt Edin Bajric, künstlerische Projektbegleitung.

„Wann, wenn nicht jetzt! Während der Corona-Pandemie, in der kulturelle Einrichtungen schließen und viele geplante Angebote und die Aktivitäten mit Künstler*innen ausfallen müssen“, findet auch Bernd Rödel, Bezirksbürgermeister Kirchrode, Bemerode, Wülferode, der die Schirmherrschaft für die Galerie übernommen hat.

 

Die Ausstellungen in 2021

 

Die „Freilichtgalerie am Kronsberg“ am Quartierspark, Ecke Lehmbuschfeld/Weistfeld startet vom 28. Mai bis 4. Juli mit dem Projekt „Wie ein Schmetterling im Sommerwind“, Hannoverscher Bambus und Ermächtigung von Colectivo Bambú

9. Juli bis 22. August „Kronsbeere“, eine temporäre Erlebnislandschaft von Benjamin Peterson, Kerstin Möller

27. August bis 10. Oktober „Sophia wandelt“, Frauenrechte international von Sophias Time

15. Oktober bis 28. November „Flugkraniche“, ein Vogel mit Beziehungen zur ganzen Welt von Waldemar Mirek und Thomas Smolka.

 

Flotte komplett: Vier „Spielplatzmobile“ für schnelle Gerätereparaturen vor Ort

Spezial-Werkstätten auf Rädern: Vier „Spielplatzmobile“ helfen in der Grünflächenpflege des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün dabei, die notwendigen Reparaturen vor Ort schnell durchzuführen. Es handelt sich um Klein-Laster mit jeweils einer mobilen Werkstatt auf der Ladefläche. Mit diesen Fahrzeugen steuern die städtischen Fachleute Spiel- und Bolzplätze an. Reparaturen insbesondere kleinerer Schäden können damit schnell vor Ort durchgeführt werden. Längere Absperrzeiten sollen sich damit häufiger vermeiden lassen. Nachdem im Jahr 2019 der erste dieser Wagen den Betrieb aufnahm, ist die Flotte nun komplett.

Mit jedem Spielplatzmobil sind zwei Mitarbeiter*innen unterwegs. Die thematisch passende, bunte und kindgerechte Gestaltung des Aufbaus zeigt schon den „Auftrag“ der Fahrzeuge, die hauptsächlich auf öffentlichen Spiel- und Freizeitanlagen, aber auch für die der Schulen und Kindertagesstätten eingesetzt werden. Die Kosten für die vier mobilen Werkstätten inklusive Auf- und Einbauten betrugen rund 60.000 Euro je Wagen.

Hintergrund: Spielplatzkontrollen

In jedem der sieben Pflegebezirke arbeitet künftig ein*e Spielplatzkontrolleur*in. Zu den Aufgaben gehören hauptsächlich die Überprüfung der einzelnen Spielplätze und -geräte, um die Verkehrssicherheit der Anlagen zu gewährleisten. Neben der wöchentlich stattfindenden Routinekontrolle werden viermal im Jahr Verschleißteile kontrolliert. Einmal jährlich findet eine Hauptkontrolle statt. Dabei werden alle Geräte und Geräteteile einer eingehenden Überprüfung unterzogen. Holzteile werden auf Fäule und Pilze kontrolliert, damit die Standsicherheit der Spielgeräte für die nächste Spielsaison gewährleistet ist. Sind Komponenten wie etwa Seile, Ketten und Bretter verschlissen, werden sie ausgetauscht. Falls das Ersatzmaterial vorrätig ist, erfolgt der Austausch schnell.

 

 

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