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Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 25.Mai 2022

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Rendezvous im Garten © LHH Rendezvous im Garten © LHH

HANNOVER.

Asphaltgruben: Stadt will alle drei Stollen-Systeme in Ahlem verfüllen lassen

Das Baudezernat der Landeshauptstadt Hannover hat in einer Bürger*innen-Versammlung an diesem Dienstag (24.Mai) die ersten Ergebnisse der Erkundungsarbeiten an den drei Ahlemer Asphalt-Stollensystemen öffentlich vorgestellt. Demnach empfiehlt der von der Stadt beauftragte Sachverständige für Altbergbau, Burkhard Lisiecki, bis auf einen Teilbereich des Nordstollens alle drei Stollensysteme durch Verfüllung zu sichern. Damit sei eine dauerhafte Stabilität unter den Häusern gegeben.

Bereits in einer ersten Versammlung Mitte November 2021 hatte die Stadt das Vorgehen vorgestellt und angekündigt, dass nach Rücksprache mit dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zunächst eine historische Archivrecherche in Form eines „Kartenabgleichs“ durchgeführt werden soll. Diese Recherche wurde auf Empfehlung des Sachverständigen durch Erkundungsbohrungen nachgeschärft.

Die Dimensionen der ausgewerteten Daten zu den Asphaltgruben sind gewaltig:  So wurden 80 Gigabyte Daten in 8500 Dateien ausgewertet, dies entspricht 692 Ordnern Unterlagen. Wichtige weitere Erkenntnisse brachten zudem insgesamt 117 Erkundungsbohrungen -  dies entspricht rund 3000 Bohrmetern.

Ergebnis aller ingenieurtechnischen Auswertungen und Maßnahmen des Altbergbau-Sachverständigen ist, dass ausgenommen von einem kleinen Teil des Nordstollens an allen drei Stollensystemen entweder ein Erkundungs- und Sicherungsbedarf oder sogar ein dringender Erkundungs- und Sicherungsbedarf besteht. Der Sachverständige empfiehlt deshalb die „vollständige, dauerhafte und lagestabile Sicherung der Grubenbaue“.

Für die Sicherung hat Lisiecki bereits ein Sanierungskonzept entwickelt. Dieses sieht vor, dass nach Vorarbeiten wie etwa Beweissicherungen an den Gebäuden weitere Bohrungen durchzuführen und die Hohlräume weiter abzugrenzen sind. Anschließend sollen die Hohlräume verfüllt und das Material verpresst werden. Dazu hat der Sachverständige für die drei Stollensysteme jeweils ein ingenieurtechnisches Vorgehen konzipiert.

Wie das Baudezernat betont, ist es die Vorgabe, die Belastung für die Bürger*innen und die Dauer der Arbeiten so gut es geht zu begrenzen. Gleichwohl ist die Mitwirkung der betroffenen Grundstückseigentümer*innen unverzichtbar. Denn auf den meisten Privatgrundstücken müssen Bohr- und Verfüllarbeiten durchgeführt werden.

Den betroffenen Bürger*innen sollen keine Kosten entstehen. Das gilt sowohl für die Beweissicherungen an den Gebäuden als auch für die Wiederherstellungsarbeiten auf Privatgrundstücken, auf denen gebohrt wurde.

Wie Stadtbaurat Thomas Vielhaber betont, „ist es die Intention der Landeshauptstadt, so zügig wie möglich zum Ziel zu kommen“. Um den Fortschritt der Arbeiten zu beschleunigen, hat das Baudezernat entschieden, dass alle drei Stollensysteme gleichzeitig gesichert werden sollen. Weitere Schritte wurden bereits unternommen. So sind die ersten Ausschreibungen für die Arbeiten am Südstollen auf den Weg gebracht worden, damit die Sicherung dieses Stollens nahtlos an die derzeit laufende Notsicherung unterhalb der Heisterbergallee anknüpfen kann.

„Von der Sachverständigen-Expertise, den daraus abgeleiteten Erkenntnissen und dem aufgezeigten Erkundungs- und Sicherungskonzept sind wir absolut überzeugt“, bekräftigt Thomas Vielhaber und bittet gleichzeitig um Verständnis und Geduld. „Denn mit den Arbeiten sind Belastungen vor Ort verbunden, bevor die Ahlemer Bürger*innen dann endlich mit dem Thema Asphaltgruben abschließen können.“

 

Stadtentwässerung saniert Abwasserkanäle in Waldheim

Die Stadtentwässerung Hannover lässt ab kommendem Montag (30. Mai) die Schmutz- und Regenwasserkanalisation im Stadtteil Waldheim sanieren. Die Arbeiten in „geschlossener Bauweise“ umfassen insgesamt rund 4.900 Meter Kanalwege. „Geschlossen“ heißt, dass Straßenoberflächen nicht aufgebrochen werden müssen. Die Sanierung betrifft 16 Straßen, dauert einschließlich Nacharbeiten voraussichtlich bis Dezember und kostet rund eine Million Euro.

Die Arbeiten beginnen jeweils mit den Vorarbeiten an den Abwasserkanälen: Reinigung, optische Inspektion und Hindernisbeseitigung durch Roboteranlagen. Während der Hauptarbeiten, die bis August geplant sind, werden die Abwasserkanäle durch Einbau sogenannter „Schlauchliner“ saniert. Das bedeutet, dass die Fachleute durch die vorhandenen Schachtöffnungen einen harzgetränkten Filzschlauch („Schlauchliner“) von einem Lastwagen in den beschädigten Kanal einbringen, wo das Material mit der Kanalwand verklebt wird. Das Harz wird durch Warmwasser, Heißdampf oder ultraviolettes Licht ausgehärtet, und es entsteht ein neues intaktes Rohr. Diese Bauweise verringert die Beeinträchtigungen des Verkehrs und für die Anwohner*innen auf das Notwendigste. Die Nacharbeiten beinhalten unter anderem das Öffnen und Anbinden der Anschlusspunkte von Gebäudeanschlüssen und Straßenabläufen, Kanalreinigung, Anschlusseinbindungen sowie optische Inspektionen.

Für die straßenweise erfolgenden Arbeiten sind jeweils Haltverbote erforderlich. Wenn die Platzverhältnisse es nicht zulassen, kann es auch zu temporären Vollsperrungen kommen. Die Einschränkungen werden zeitlich und räumlich auf das notwendige Minimum beschränkt. Die direkten Anlieger*innen der betroffenen Bereiche haben im Vorfeld schriftliche Informationen über die Baumaßnahme erhalten.

In folgenden Straßen in Waldheim werden die Abwasserkanäle saniert: Am Schafbrinke, Bauleweg, Brandensteinstraße, Dittmerstraße, Klohestraße, Köcherstraße, Liebrechtstraße, Ottostraße, Roßkamphof, Roßkampstraße, Senator-Eggers-Weg, Siegelweg, Waldheimstraße, Wehrhahnhof, Wespyhof, Zeißstraße.

 

3. bis zum 5. Juni: „Rendezvous im Garten“: Zahlreiche Gärten in der Region Hannover laden zu einer Entdeckungstour ein

34 Termine in privaten und öffentlichen Gärten an einem Wochenende – das ist das „Rendezvous im Garten 2022“. Vom 3. bis zum 5. Juni bieten Landeshauptstadt und Region Hannover kleinen und großen Besucher*innen ein vielfältiges Programm an. Das diesjährige Motto heißt „Gärten gestalten Klima“.

So lädt etwa der Verein „Grüne Stunde“ in seinen Therapiegarten in der Wedemark ein. Dort wird Wissenswertes über den Mönchspfeffer, die Arzneipflanze des Jahres, vermittelt (4. Juni). Bei spannenden Führungen lassen sich unter anderem der Maschpark, der Stadtpark und der Hinübersche Garten entdecken.

Neben diesen Angeboten laden an allen drei Tagen zahlreiche private Gärten der Initiative „Die Offene Pforte“ und weitere öffentliche Gärten in und um Hannover zum Rendezvous ein. Es locken blühende Rosen, naturnahe Gärten, Gemüsegärten, idyllische Sitzplätze, Haustiere, Dachterrassen, Gewächshäuser und vieles mehr. Die Gastgeber*innen geben gerne Tipps zur Gartengestaltung und Pflanzenpflege. Zu entdecken sind oft auch in den Garten integrierte Kunstwerke oder Kunsthandwerk.

Das vollständige aktuelle Programm liegt als Faltblatt ab sofort in Hannover zur kostenlosen Mitnahme aus: im Informationspavillon am Großen Garten in Herrenhausen sowie im Foyer des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1. Im Internet kann das vollständige Programm unter www.hannover.de/rendezvous heruntergeladen werden. Für die Führungen sowie Besichtigung einiger Gärten sind telefonische Anmeldungen erforderlich.

Die Veranstaltung „Rendezvous im Garten“ in und um Hannover ist eine Kooperation der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL) mit der Region Hannover (Team Naherholung) und den Fachbereichen Herrenhäuser Gärten sowie Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover.

„Rendez-vous aux jardins“

Seit 2003 begeistert das „Rendez-vous aux jardins“ jedes Jahr in mehr als 2.300 Parks und Gärten in ganz Frankreich fast zwei Millionen Schulkinder und Interessierte. Sie können die etwa 4.000 Veranstaltungen besuchen, die speziell für das Rendezvous zusammengestellt wurden. So wird Interessierten die Gelegenheit gegeben, das reiche Gartenkulturerbe (wieder) zu entdecken. Das französische Programm wurde 2018 anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres erstmals über die Staatsgrenzen hinweg ausgeweitet. In Deutschland beteiligen sich im laufenden Jahr rund 115 öffentliche und private Gärten und Parks an der Veranstaltung, davon 39 in der Region Hannover. Weitere Informationen bietet das Internet unter www.rendezvousimgarten.de.

 

 

„vereint.nachhaltig.wachsen“: Kleingartenwettbewerb „Bunte Gärten 2022“ gestartet

„vereint.nachhaltig.wachsen“ – So lautet das diesjährige Motto des Wettbewerbs „Bunte Gärten“, den der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün und der Bezirksverband Hannover der Kleingärtner e.V. zum neunten Mal veranstalten. Prämiert werden die schönsten Kleingärten, Kolonien und Vereine im Stadtgebiet. Ulrich Prote, Leiter des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün, und Dr. Reinhard Martinsen, Vizepräsident des Bezirksverbands Hannover der Kleingärtner e.V., haben den Wettbewerb heute (24. Mai) offiziell eröffnet.

„Ziel des Wettbewerbs ist es, die vielfältige Bedeutung der Kleingärten in Hannover hervorzuheben: Kleingärten tragen zur Vernetzung der städtischen Grünflächen bei und bieten vielfältige, strukturreiche Lebensräume für Pflanzen, Insekten, Vögel und Amphibien. Gleichzeitig bieten sie Raum für Erholung, Begegnung und Gemeinschaft“, sagt Ulrich Prote und betont: „Das Engagement der einzelnen Kleingärtner*innen, der Vereine und Kolonien für die Gartenkultur und das Grün in der Stadt soll gewürdigt werden.“

Das Motto „vereint.nachhaltig.wachsen“ nimmt Bezug auf die umfassende städtebauliche, ökologische und soziale Bedeutung der Kleingärten. Im Fokus soll dabei insbesondere die lebendige, zeitgemäße Weiterentwicklung des traditionsreichen Kleingartenwesens stehen. Das gemeinsame „Wachsen“ nimmt dabei die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Fokus und hat neue Ideen für Gemeinschaft und Integration zum Ziel. Gesucht ist auch vereintes Engagement für eine nachhaltige, naturnahe Bewirtschaftung und Gestaltung der Gärten für den Klima-, Boden- und Artenschutz.

Gemeinschaft kann dabei vielfältig gelebt werden: Vielleicht werden Gartengeräte, Pflanzmaterial oder Know-how geteilt oder ein einzelner Kleingarten gemeinschaftlich mit anderen genutzt. Genauso ist jeder Kleingarten Teil einer ganzen Anlage, die in Gemeinschaft bewirtschaftet wird. Jede Kolonie ist wiederum Teil eines grünen Ganzen, von dem alle Menschen in der Stadt profitieren können.

„Nachhaltiges“ Wachsen bedeutet: naturnah und ressourcenschonend. Es heißt auch: Gärtnern mit dem, was vorhanden ist. Gestalten im Einklang mit den natürlichen Gegebenheiten. Jeder Kleingarten hat andere Standortbedingungen, Boden-, Licht- und Wasserverhältnisse. Nicht überall wachsen üppige Stauden oder pralle Tomaten. Jeder Kleingarten ist deshalb einzigartig und im Zusammenspiel mit den anderen Gärten Teil einer bunten Gartenvielfalt.

Möglichkeiten für vereintes, nachhaltiges Wachstum gibt es viele. Kreativität ist gefragt: kleine ökologische Nischen, die im Verbund der Kolonie „vereint. nachhaltig. wachsen“; die Kombination von Pflanzen, die sich gegenseitig optisch oder ökologisch nachhaltig positiv beeinflussen; oder Pflanzengesellschaften, die viele Insekten anlocken und so gemeinsam nachhaltig wachsen.

„Ob groß oder klein, üppig oder zurückhaltend - gesucht werden Kleingärten, die zeigen, wie mit Ideenreichtum, gemeinschaftlichem Engagement und Leidenschaft vielfältige, naturnahe und lebendige Orte inmitten des Stadtgrüns entstehen“, fasst Ulrich Prote zusammen.

Anmeldungen von Einzelkleingärten, Gruppen von Kleingärten oder Kleingartenkolonien und -vereinen nimmt der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün bis zum 17. Juli 2022 unter der Telefonnummer (05 11) 1 68 – 4 02 44 und der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Das Online-Anmeldeformular ist im Internet unter www.hannover.de/bunte-gärten zu finden.

 

Freizeitheim Vahrenwald: KULTUR:WAGEN im Stadtteil unterwegs

Wegen der Sanierungsarbeiten im Freizeitheim Vahrenwald sind die Mitarbeiter*innen mit einem als KULTUR:WAGEN umfunktionierten Bauwagen im Stadtteil unterwegs. Geboten werden Konzerte, Mitmachaktionen, offene Werkstätten und Begegnungen.

Ab sofort ist der KULTUR:WAGEN bis zum 12. Juni immer donnerstags 17 bis 19 Uhr, freitags 17 bis 19 Uhr und sonntags 12 bis 18 Uhr am Jahnplatz im Einsatz. Das Programm ist kostenfrei und Open Air. Im Juli wird er am Vahrenwalder Park/Isernhagener Straße stehen.

 

Programm am Jahnplatz Ende Mai bis 12. Juni

 

Freitag 27.05., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN: Workshop Siebdruck

T-Shirts oder Stoffbeutel bedrucken? Probiert es einfach mal aus! In diesem Workshop könnt ihr eure eigenen Motive entwerfen. Wer mag, kann zum Bedrucken auch eigene Kleidungsstücke mitbringen. (Leitung: Andreas Ohrdorf)

 

Sonntag 29.05., 12:00-18:00 Uhr

KULTUR:WAGEN: Sonntag am Jahnplatz

Die Sonntage am Bauwagen laden zu Begegnungen ein. Kommen Sie vorbei - ob kurz oder länger - trinken Sie einen Kaffee und machen Sie mit! Wir starten mit einer offenen Werkstatt zum Zuschauen oder Mithelfen, bieten dann einen kostenfreien Bewegungsworkshop und zum Abschluss ein Konzert.

12:00-14:00 Uhr Offene Malwerkstatt (mit Jule Ehlers-Juhle)

14:30-15:30 Uhr Spiele draußen (mit Claudia Wissmann)

16.30-17:30 Uhr Konzert David Lübke

 

Donnerstag 02.06., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Konzert: Lukas Dolphin

Mit einer Mischung aus eigenen und gecoverten Songs sorgt der Singer-Songwriter Lukas Dolphin für Abwechslung und gute Laune.

 

Freitag 03.06., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Geschichten am Bücherschrank erzählt

Hier gibt es Überliefertes und Gefundenes zu hören, in alter Tradition lebendig und frei erzählt. Kurzweilig, inspirierend und unterhaltsam reist die Veranstaltungsreihe durch die Stadtteile Hannovers, am 3.6. zu Gast in Vahrenwald. Mit: Erzählerin Verena Maretzki.

 

Sonntag 05.06., 12:00-18:00 Uhr

KULTUR:WAGEN Sonntag am Jahnplatz

Die Sonntage am Jahnplatz laden zu Begegnungen ein.

Ab 12:00 Uhr über die Schulter schauen bei der Offenen Trommelbauwerkstatt von Uli Meinholz,

Ab 12:00 Uhr Auf einen Kaffee mit dem Theatrio,

14.30-15:30 Uhr kleine Musikinstrumente selber bauen (Leitung: Uli Meinholz),

16:30-17:30 Uhr Konzert Shahang (mit Kaveh Madadi und Kollegen)

 

Donnerstag 09.06., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Konzert: Duo Zuckerhut

Das Duo Zuckerhut ist bekannt für seine Gute Laune-Musik von Bossanova über Swing bis zu Evergreens. Es spielen Sigrun Krüger und Ulli Kiehm.

 

Freitag 10.06., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Workshop: Tagtool

Figuren zeichnen auf dem Tablet und sie dann animieren: So entstehen kleine Zeichentrickfilme mit der App Tagtool. (Leitung: Andreas Nodewald).

 

Sonntag 12.06., 12:00-18:00 Uhr

KULTUR:WAGEN Sonntag am Jahnplatz

Die Sonntage am Jahnplatz laden zu Begegnungen ein.

Ab 12:00 Uhr Offene Mosaikwerkstatt mit Jule Ehlers-Juhle,

Ab 12:00 Uhr Auf einen Kaffee mit der Gesellschaft für Integration,

14.30-15:30 Uhr Workshop: Selber Mosaiken (Leitung: Jule Ehlers-Juhle),

14.30-16:00 Uhr Rundgang: Stolpersteine in Vahrenwald (Leitung: Dr. Peter Schulze).

16:30-17:30 Uhr Konzert Duo Dolce (mit Torsten Seinecke Klarinette & Gerald Pursche Flöte)

 

 

Programm am Vahrenwalder Park/Isernhagener Straße 7. bis 24. Juli

 

Donnerstag 07.07., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Konzert: Kaufmann & Brandstetter

Das Duo Kaufmann & Brandstetter bietet Beschwingtes und Besinnliches aus Klassik, Romantik und der Welt des Tangos.

 

Freitag 08.07., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Workshop: Figuren bauen

Aus unterschiedlichen Materialien bauen wir Feen, Sorgenpüppchen für den Vahrenwalder Park und für uns selbst. (Leitung: Jule Ehlers-Juhle)

 

Sonntag 10.07., 12:00-18:00 Uhr

KULTUR:WAGEN Sonntag am Park

Die Sonntage am Vahrenwalder Park laden zu Begegnung ein.

Ab 12 Uhr offene Malwerkstatt mit Sahar Tahmasebi Ganjavi,

14:30-15:30 Uhr Schnupperworkshop Kampfsport (mit: Fightschool Hannover),

16:30-17:30 Uhr Aufführung Scharniertheater e.V. und Marianna Buchwald

 

Donnerstag 14.07., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Workshop: Wortschlangen

"Ich wünsche dir…" Wir gestalten Wortschlangen und beschriften diese mit Wünschen für uns selbst oder für andere. Dafür stehen unterschiedliche Materialien zur Verfügung. (Leitung: Uli Meinholz)

 

Freitag 15.07., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Konzert: Sundari

Uli Meinholz begeistert mit der pentatonischen Harfe Kamalen Ngoni und singt dazu.

 

Sonntag 17.07., 12:00-18:00 Uhr

KULTUR:WAGEN Sonntag am Park

Die Sonntage am Vahrenwalder Park laden zu Begegnung ein.

Ab 12 Uhr Offenes Singen (in Kooperation mit St. Joseph).

14:30-16:30 Uhr SPIEL:ZEIT für Familien: Die Reihe findet im Juli direkt am KULTUR:WAGEN statt. Auf dem Programm stehen Spiele mit Musik und Klang (mit: Phuong Mai Tran),

16:30-17:30 Uhr Konzert Scot-erin mit irisch-schottischer Musik

 

Donnerstag 21.07., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Workshop: Pappe und Co

Wir gestalten Figuren aus Pappe, Papier und anderen Materialien (mit: Amelie Vogel)

 

Freitag 22.07., 17:30-18:30 Uhr

KULTUR:WAGEN Theater: Mutig wie ein Löwe

Das Stück über eine Maus und einen Löwen zeigt, dass auch Kleine mutig sein können. (mit: Britt Wolfgramm, Figurentheater Marmelock)

 

Sonntag 24.07., 12:00-18:00 Uhr

KULTUR:WAGEN Sonntag am Park

Die Sonntage am Vahrenwalder Park laden zu Begegnung ein.

Ab 12 Uhr Offenes Singen (in Kooperation mit St. Joseph).

14:30-15:30 Uhr Vorlesetag (in Kooperation mit St. Joseph).

16:30-17:30 Uhr Märchen, Tänze und Musik aus aller Welt (mit Christian Laengner, Loek Grobben und Monika Herrmann, Cello)

 

Stadtteilkultur Open Air im Vahrenwalder Park : „Kultur im Park“ bietet dienstags kurze kreative Workshops für Erwachsene und Kinder

Das Freizeitheim Vahrenwald führt die im vergangenen Jahr erfolgreich eingeführten kreativen Workshops für Erwachsene und Kinder unter dem Motto "Kultur im Park" im Vahrenwalder Park fort. Die Teilnahme an den kreativen Abenteuern immer dienstags von 17 bis 18 Uhr sind kostenfrei. Von Zeichnen bis Tanzen und von Trommeln bis Fotografieren gibt es jede Woche einen anderen Workshop unter der Leitung von Künstler*innen und Kulturschaffenden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Je nach Angebot kann die Teilnehmer*innenzahl begrenzt sein. Fragen bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Termine „Kultur im Park“ dienstags von 17 bis 18 Uhr

 

31. Mai

Geschichten erzählen: Ob Sie gern Geschichten hören oder sie lieber selbst erzählen: Bei uns sind Sie genau richtig! Wir sitzen zusammen und erfinden nach einer Impulsgeschichte gemeinsam eine eigene. Dabei lassen wir der Phantasie freien Lauf! Leitung: Verena Maretzki

 

7. Juni

Spiele draußen: Spielen und Spaß haben geht auch ohne Ball. Zum Beispiel mit Licht und Schatten. Solche und andere Spiele erlebt ihr mit Claudia Wissmann.

 

14. Juni

Würfelpoesie: Poesie ist kein Zufall- oder doch? Wir wagen uns an kleine und große Schreibexperimente und lassen hin und wieder einen Würfel entscheiden, was als nächstes geschieht. Klingt spannend? Ist es auch! Ein experimenteller Schreibworkshop für Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Leitung: Marlen Apel

 

21. Juni

Trommelworkshop: Orientalisches Trommeln für Erwachsene und Familien mit Kindern. Keine Vorkenntnisse erforderlich, die Trommeln werden gestellt. Leitung: Kaveh Madadi

 

28. Juni

Geschichten erzählen: Ob Sie gern Geschichten hören oder sie lieber selbst erzählen: Hier sind Sie genau richtig! Wir sitzen zusammen und erfinden nach einem erzählerischen Impuls gemeinsam eine Geschichte. Dabei lassen wir der Phantasie freien Lauf! Leitung: Verena Maretzki

 

5. Juli

Selbstporträts als Grafik unter der Leitung von Bozena Kopij-Machnik

 

12. Juli

Fotoportrait im Park unter der Leitung von Jakub Suski

 

19. Juli

Kreide auf Leinwand – den Park nachhause holen unter der Leitung von Jule Ehlers-Juhle

 

26. Juli

Tanz und Bewegung unter der Leitung von Phuong Mai Tran

 

Stadtpark am Sonntag geschlossen

Der Stadtpark ist am kommenden Sonntag (29. Mai) geschlossen. Grund sind die Vorbereitungen auf die Eröffnungsveranstaltung der Hannover Messe im benachbarten Hannover Congress Centrum (HCC).

 

Oberbürgermeister Belit Onay eröffnet Thementag „Geheimnisse aus dem Wald“ am 1. Juni um 8.30 Uhr

 

Mit Tieren fürs Lesen begeistern – das Kinderliteraturfestival Salto Wortale eröffnet neue Wege in die Welt der Literatur

„Mensch, Tiere! Von Freunden, Helfern und Störenfrieden“ lautet das Motto des Kinderliteraturfestivals Salto Wortale, das am 30. Mai neben dem Neuen Rathaus sein Zirkuszelt aufschlägt und bis zum 2. Juni mehr als 1.600 Schüler*innen der Klassenstufen eins bis fünf für das Lesen begeistern will. An drei Thementagen können sie sich intensiv mit einer vorgelesenen Geschichte auseinandersetzen. Täglich stellen15 Workshops stellen verschiedene Zugänge zum Lesestoff her – über Musik, Biologie, Tiermedizin, Ökologie, Fotografie, Kunst und vieles mehr. Die Kinder begegnen (echten) Hunden, Wölfen, Eulen, Bibern, Füchsen, Bären und vielen anderen Tieren. Jedes Kind kann dabei seinen eigenen Interessen folgen.

Mittendrin, am 1. Juni, um 8.30 Uhr, eröffnet Oberbürgermeister Belit Onay den Thementag „Geheimnisse aus dem Wald“für die 4. Klassen. Ausgehend von der Geschichte Das Wunder der wilden Insel des amerikanischen Kinderbuchautors Peter Brown tauchen Viertklässler mit den Stimmen der Schauspieler Philippe Goos und Lisa Spickschen in die Geheimnisse des Waldes ein und entdecken die Lebensweise von Bären, Füchsen, Bibern, Wildkatzen, Fledermäusen und Eulen. Sie erforschen, wie sich die Tiere den Lebensraum teilen, weshalb der Wald für unser Klima so wichtig ist und wie sich Förster um seinen Erhalt kümmern. 

 

 

Betriebsausschuss Städtische Häfen tagt am Montag öffentlich

Der Betriebsausschuss Städtische Häfen tagt in öffentlicher Sitzung am kommenden Montag, 30. Mai, um 11 Uhr im Hannover Congress Centrum (HCC), Blauer Saal, Theodor-Heuss-Platz 1-3. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von FFP2-Masken ist auf den Wegen im Gebäude erforderlich. Besucher*innen werden zudem gebeten, die Mund-Nase-Bedeckung auch während der Sitzung aufzubehalten. Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten sind zu beachten.

 

Betriebsausschuss Hannover Congress Centrum tagt am Montag öffentlich

Der Betriebsausschuss Hannover Congress Centrum (HCC) tagt in öffentlicher Sitzung am kommenden Montag, 30. Mai, um 9.30 Uhr im HCC, Blauer Saal, Theodor-Heuss-Platz 1-3. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von FFP2-Masken ist auf den Wegen im Gebäude erforderlich. Besucher*innen werden zudem gebeten, die Mund-Nase-Bedeckung auch während der Sitzung aufzubehalten. Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten sind zu beachten.

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