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Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 30.September 2020

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Blick auf den Maschsee und Hannover (C) Ulrich Stamm Blick auf den Maschsee und Hannover (C) Ulrich Stamm

HANNOVER.

Kubanische Visionen 2020 – zweites Festival des Kubanischen Films Hannover

Das Kino im Künstlerhaus, Sophienstraße 2, lädt vom 9. bis zum 12. Oktober 2020 ein zu einer cineastischen Reise nach Kuba mit aktuellen Produktionen in hannoverscher Erstaufführung und Klassikern des kubanischen Kinos.

 

Beim Festival „Kubanische Visionen 2020“ erwartet die Besucher*innen ein kompaktes Wochenende mit acht Filmen, kompetenten Einführungen und einem Vortrag über ökologische und soziale Projekte in Kuba – jenseits des touristischen Mainstreams.

Auch wenn die Gäste angesichts von geltenden Abstands- und Hygieneregeln auf eine wirkliche Festival-Atmosphäre und einen regen und lebendigen Austausch verzichten müssen, verspricht das Programm atmosphärisches, inspirierendes und lebendiges Kino – aus einem Land mit einer mehr als beachtlichen Kinematografie – im künstlerischen und im gesellschaftlichen Sinne. Ein Filmschaffen, das mit seinen Bildern und Erzählungen der kubanischen Realität häufig aufs Engste verbunden ist.

Im Kommunalen Kino auf der Leinwand: der neue Film des Altmeisters Fernando Perez (Insumisas), weitere hochaktuelle Produktionen aus den vergangenen Jahren wie Club de Jazz von Esteban Insausti, El Viaje extraordinario de Celeste García von Arturo Infante oder Agosto von Armando Capó. Und mit Lucía und La Vida es silbar präsentiert das Festvial zwei wirkliche Klassiker aus den 60er und 90er Jahren.

Die Kubanischen Visionen veranstaltet das Kino im Künstlerhaus in Kooperation mit Global Partnership Hannover e.V. und Cuba im Film – festival del cine cubano, Frankfurt.

Der Eintritt für die Filme kostet 6,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro; beim Kauf von Karten für drei Filme 5,50 Euro, ermäßigt 3,50 Euro pro Karte. Zum Vortrag am Sonnabend, 10. Oktober, 16.30 Uhr, ist der Eintritt frei.  

Da zurzeit nur 40 Plätze belegt werden können, empfiehlt sich eine Platzreservierung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0511 168 455 22.

 

 

Oberstufenschüler*innen forschen in den Ferien in der Systembiologie – noch Plätze frei

Das LifeScience Lab des Schulbiologiezentrums der Landeshauptstadt Hannover lädt in den Herbstferien vom 12. bis zum 16. Oktober zum Experimentieren im interdisziplinären Fachgebiet Systembiologie ein. Mitmachen können Schüler*innen ab Klasse 11, die ein besonderes Interesse an forschenden naturwissenschaftlichen und technischen Berufen haben.

„Welche Konsequenzen hat das Eindringen eines Virus in eine Zelle auf deren Gene, Proteine oder auf den Stoffwechsel?“, „Welche Nebenwirkungen haben Medikamente in einer Zelle?“ oder „Wie breitet sich eine Infektion aus?“ -  solche und ähnliche Fragestellungen bearbeitet die Systembiologie.

Inhalte der Forscher*innenwoche

Die Teilnehmer*innen lernen grundlegende naturwissenschaftliche Methoden und Arbeitsweisen kennen, die Themenbereiche des naturwissenschaftlichen Unterrichts vertiefen und über die Möglichkeiten von schulischem Unterricht hinausgehen. Gemeinsam können sie unter wissenschaftlicher Anleitung experimentieren und lernen. Am Ende der Woche werden die Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation vorgestellt. Das Angebot findet in Kooperation und mit Unterstützung der Joachim Herz Stiftung statt.

Während des Kurses werden im biotechnologischen Labor Daten zum Wachstum und zur Enzymaktivität des Bakterium Escherichia coli gewonnen. Diese Daten werden mathematisch ausgewertet und fließen in eine computergestützte Simulation ein. So lassen sich Vorhersagen zu Vorgängen in der Zelle aufstellen, die bei Veränderungen der Wachstumsbedingungen auftreten. Diese Vorhersagen sollen anschließend durch weitere Experimente überprüft werden. Die Teilnehmenden arbeiten in Teams an den Fragestellungen. Jedes Team wird lernen, eine computergestützte Modellierung zur Fragestellung vorzunehmen.

Einen weiteren Schwerpunkt innerhalb der Teamarbeit bilden kommunikative Kompetenzen, die auf einen späteren Beruf im Bereich Naturwissenschaften und Technik vorbereiten, wie die Beschaffung von Informationen, das Erlernen von Kommunikationsmustern und die adäquate Präsentation von abgeschlossenen Projekten.

Zertifikat

Die Teilnahme an der Projektwoche wird den Schüler*innen mit einer Urkunde bescheinigt, auf der das Projekt kurz skizziert ist und die erlernten Kompetenzbereiche aufgeführt sind.

Anmeldung

Interessierte können sich bis zum 7. Oktober 2020 unter Angabe von Name, E-Mail-Adresse, Adresse, Schulstufe und Schule anmelden: beim Schulbiologiezentrum Hannover unter Telefon (0511) 168-45803 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Sitzung des Gleichstellungsausschusses

Am Montag (5. Oktober) findet um 16.00 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses eine öffentliche Sitzung des Gleichstellungsausschusses statt.

Vor dem Hintergrund weiterhin gültiger Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen.

Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de

 

Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Finanzen und Rechnungsprüfung

Am Mittwoch, 7. Oktober 2020, tagt der Ausschuss für Haushalt, Finanzen und Rechnungsprüfung öffentlich. Die Sitzung beginnt um 15 Uhr im Hannover Congress Centrum (HCC), Niedersachsenhalle, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

Die vollständige Tagesordnung findet sich im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de

Vor dem Hintergrund weiterhin gültiger Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten.  Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen. Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

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