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Bei enercity kommen E-Autos richtig in Fahrt

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Jan Trense, enercity-Bereichsleiter Dienstleistungen und bei enercity für E-Mobilität verantwortlich, übernimmt die neuen VW ID.3 von Heinrich Jacobi, Geschäftsführer der Gessner & Jacobi GmbH & Co. KG © enercity Jan Trense, enercity-Bereichsleiter Dienstleistungen und bei enercity für E-Mobilität verantwortlich, übernimmt die neuen VW ID.3 von Heinrich Jacobi, Geschäftsführer der Gessner & Jacobi GmbH & Co. KG

Hannover (pm). Den Ausbau der E-Mobilität treibt enercity auch im eigenen Hause voran. Im Zuge der systematischen Beschaffung von E-Fahrzeugen bei Neukäufen wird die enercity-Flotte um neun brandneue VW ID.3 vergrößert. Am 2. Dezember 2020 nahm enercity die Fahrzeuge vom Autohaus Gessner&Jacobi in Empfang.

„Die neuen Fahrzeuge bereichern die enercity-Flotte und sind ein rollender Beweis dafür, dass der Ausbau der E-Mobilität vorangeht. In unserem Fuhrpark haben wir mit aktuell gut 70 E-Fahrzeugen den E-Anteil gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt“, sagt Jan Trense, enercity-Bereichsleiter Dienstleistungen und bei enercity für E-Mobilität verantwortlich. Durch den Einsatz von E-Fahrzeugen im (derzeit rund 450 vorwiegend Nutzfahrzeuge umfassenden) Fuhrpark reduziert enercity seine verkehrlichen CO2-Emissionen um 84 Tonnen jährlich (bzw. um rund sieben Prozent).

15 Prozent E-Anteil im enercity-Fuhrpark

Der Anteil der E-Fahrzeuge bei enercity beträgt damit rund 15 Prozent und ist damit gut 30 Mal höher als der deutschlandweite E-Autoanteil (zum Vergleich die bundesweiten Zahlen: derzeit fast 270.000 E-Fahrzeuge machen rund 4,5 Promille des KFZ-Bestands aus). Neben den über 70 E-Fahrzeugen im Fuhrpark von enercity sind darüber hinaus an den Standorten fast 40 Pedelecs (einschließlich einem E-Roller) für innerstädtische Dienstfahrten verfügbar. Die neuen VW ID.3 werden im Fahrzeugpool, einer Art innerbetrieblichem Carsharing, sowie eines als Vorstandsfahrzeug eingesetzt. Auf  insgesamt 60 Pool-Fahrzeuge haben über 800 Mitarbeiter über ein digitales Buchungssystem Zugriff.

Seit zwei Jahren schafft enercity, wo auch immer möglich, grundsätzlich E-Fahrzeuge neu an. enercity setzt neben den VW ID.3 auch VW eUp, VW eCaddys, VW eTransporter, VW eCrafter, e-Smart, Streetscooter und Renaulr Zoe  ein. E-angetriebene Lkw und Sonderfahrzeuge werden nach Verfügbarkeit und Einsatzzweck beschafft.

Richtungsweisende Entscheidung bei enercity

„Als Autohaus Gessner & Jacobi freuen wir uns sehr, dass wir enercity als erstem Großkunden eine Flotte von 9 ID-3-Fahrzeugen ausliefern dürfen. Wir sind überzeugt, dass diese Entscheidung auch für weitere Unternehmen und Kommunen richtungsweisend sein wird. Als hannoveraner Volkswagen E-Mobilitätspartner der ersten Stunde begleiten wir diesen Transformationsprozess bei unseren Kunden mit voller Überzeugung“, sagt Heinrich Jacobi, Geschäftsführer der Gessner & Jacobi GmbH & Co. KG.

Das Fahrzeug benötigt 15,5 kWh auf 100 Kilometer. Die Reichweite beträgt, je nach Außenbedingungen und Nutzerverhalten, bis zu 420 Kilometer. An einer Schnellladesäule kann das Fahrzeug bei 100 kW Ladeleistung in 8 Minuten für 100 Kilometer Reichweite Strom zapfen.

Intelligente Mobilitätslösung auf Basis eigener Erfahrungen

„Über die enercity- Flottenumstellung hinaus  leisten wir gemeinsam mit unseren Kunden einen Beitrag zur Verkehrswende. Für unsere Kunden arbeiten wir stetig an intelligenten Elektromobilitätslösungen und testen diese zunächst intern auf Herz und Nieren. Denn gute Lösungen kann man nur entwickeln, wenn man auch selber Erfahrungen im Bereich Elektromobilität gesammelt hat“, erläutert Trense.

Das bietet doppelten Nutzen: enercity entwickeln so nicht nur die richtigen Produkte, sondern enercity kann seinen  Kunden bei allen Fragen mit der Beratungskompetenz seiner Mitarbeitenden, die täglich Elektromobilität nutzen, zur Seite stehen.

Mit der neuen enercity-Zentrale an der Glocksee wird enercity die innerbetriebliche Ladeinfrastruktur durch umfangreiche Möglichkeiten des Mitarbeiter-Ladens erweitern. Aktuell können E-Autonutzer unter den Mitarbeiter eine spezielle Ladekarte nutzen, um an öffentlichen oder fast 20  betrieblichen Ladepunkten zu günstigeren Konditionen laden zu können.

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