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Einweisung in die Psychiatrie

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Symbolfoto Polizei © Carl-Marcus Müller Symbolfoto Polizei © Carl-Marcus Müller

HANNOVER. Wie die Bundespolizei mitteilte wurde ein 38-jähriger Tscheche bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag mehrfach festgenommen und letztlich in die Psychiatrie eingewiesen worden.

Am Freitagabend zeigte der leicht alkoholisierte Mann einer Streife der Bundespolizei den Hitlergruß und anschließend ein aufgemaltes Hakenkreuz auf seinem Unterarm. Statt des Ausweises zückte er zunächst ein Bild von Adolf Hitler. Die Beamten fertigten eine Anzeige und sprachen einen Platzverweis aus.

Zwei Stunden später nahmen Beamte der Landespolizei den Tschechen am Kröpke fest, wieder wegen des gleichen Delikts – Atemalkohol nunmehr 3,07 Promille.

Nach ein paar Stunden Ausnüchterungsgewahrsams tauchte der 38-Jährige am Morgen wieder am Hauptbahnhof auf. Er leerte eine Flasche Rum. Beim Erblicken der Bundespolizeistreife brüllte er wieder "Heil Hitler" und streckte den rechten Arm - Atemalkoholkonzentration mittlerweile 4,48 Promille.

Erneut landete der Mann im Schutzgewahrsam. Noch während der Anwesenheit des Amtsarztes versuchte der Tscheche, sich mit einer Einmaldecke zu strangulieren. Über die entsprechenden Notdienste wurde der Mann gegen Mittag in die psychiatrische Abteilung in Langenhagen eingewiesen.

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