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Patronatsfest im Ansgarhaus: Ehrung für 25 Jahre Vorsitz im Förderverein

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Hans-Joachim Pohl wurde für 25 Jahre Vorsitz im Förderverein geehrt. Jens Schade Hans-Joachim Pohl wurde für 25 Jahre Vorsitz im Förderverein geehrt.

HANNOVER.

Ehrung und ein Ständchen zum Abschied. Hans-Joachim-Pohl war ein Vierteljahrhundert lang Vorsitzender des Fördervereins des Ansgarhauses und damit auch Aufsichtsratsmitglied. Nun gibt er dieses Amt auf. Während des diesjährigen Patronatsfestes gestern Abend (13. Februar)  dankten Ansgarhaus-Heimleiterin Martina Pfennig  und Brigitte Köhler Hans-Joachim  Pohl  den ältere Döhrener noch als Leiter der Sparkassenfiliale in der Bernwardstraße kennen – für seine 25jährige mit einer Ehrenadel, der dazugehörigen Urkunden und einen schönen Blumenstrauß. Als Überraschung rief dann Martina Pfennig die Sängerinnen des Ansgar-Chores nach vorn, die den Jubilar ein Ständchen brachten.

 Traditionell stehen die Auszeichnungen für langjährige Mitarbeiter im Mittelpunkt des Patronatsfestes. Für eine zehnjährige Tätigkeit im Ansgarhaus wurden in diesem Jahr Sabine Sorge aus dem Pflegebereich und der Koch Patrick Kretschmer geehrt.

  Zum Gedenken an den Namenspatron des ökumenischen Altenzentrums an der Olberstraße in Döhren laden Aufsichtsrat und Heimleitung schon seit fast 30 Jahren immer im Februar eines jeden Jahres Heimbewohner, Förderer und Freunde aus dem Stadtbezirk zu einem mehrgängigen Festessen ein. Dabei wird auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und natürlich auch vorsichtig nach vorn in das aktuelle Jahr geschaut. „Ansgar war Missionar und brachte den Menschen die Botschaft, dass Gott ihnen einen Platz bietet. Und auch das Ansgarhaus bietet Menschen einen Platz“, sagte Pfarrer  Thomas Berkefeld in einer Ansprache, bevor Pastor Dr. Michael Wohlers ein kurzes Tischgebet sprach. Dann wurde Entenbrust mit Kroketten und Romanesco serviert. Unter den Ehrengästen waren wieder eine Reihe von Vertretern aus dem Bezirksrat Döhren-Wülfel mit Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner an der Spitze. "Meine Kollegen aus allen Fraktionen des Bezirksrates und ich kommen immer wieder sehr gern hierher- und das liegt nicht nur an der ganz phantastischen hauseigenen Küche. Nein, wir kommen gern hierher, weil hier statt des überall in der Gesellschaft beklagten Gegeneinander immer ein Miteinander spürbar ist. Weil in diesem Haus ein ganz besonderer Geist herrscht. Weil Sie die Ökumene eben nicht nur im Namen tragen, sondern sie in diesem Haus auch leben. Und das nun schon über vier Jahrzehnte", sagte die Bezirksbürgermeisterin in ihrem Grußwort.


Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner überbrachte die Grüße des Bezirksrates

v.l.: Sabine Sorge, Patrick Kretschmer, Martina Pfennig und Hans-Joachim Pohl

Hans-Joachim Pohl wird geehrt

Martina Pfennig dirigiert den Ansgar-Chor

Am Bezirksratstisch

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