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Regeln für Hochinzidenzkommunen in Niedersachsen

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Corona-Verordnung - Zusammenkünfte © Niedersächsische Staatskanzlei Corona-Verordnung - Zusammenkünfte © Niedersächsische Staatskanzlei

HANNOVER. Im Zusammenhang mit der neuen Corona-Verordnung, die ab Montag(08.03.2021) in Kraft treten soll, weist die Niedersächsische Staatskanzlei auf die Regeln für Hochinzidenzkommunen hin, die in § 18a beschrieben werden:

 

Auch in Hochinzidenzkommunen können am morgigen 8. März 2021 die bislang noch geschlossenen körpernahe Dienstleistungen wie etwa Kosmetikstudios oder Tattoo-Studios öffnen. Sofern bei der Dienstleistung ein durchgehendes Tragen einer medizinischen Maske nicht möglich ist, muss zuvor ein Test gemacht werden.

 

Auch die neuen Regelungen zu Fahr- und Flugschulen greifen unabhängig von der Inzidenz. Und auch die Buchhandlungen und die Büchereien können in Hochinzidenzkommunen öffnen, Bemusterungs- und Anprobetermine sind möglich.

 

In Landkreisen oder kreisfreien Städten, in denen morgen die 7-Tagesinzidenz über 100 liegt, kommen in den folgenden Bereichen leider keine Lockerungen zur Anwendung:  

 

Ø  Kontaktbeschränkungen

Ø  Sport

Ø  Weitere Jahrgänge in Schule

Ø  Kitas in festen Gruppen

Ø  Terminshopping,

Ø  Gedenkstätten, Museen, Galerien

Ø  Zoos und botanische Gärten

Ø  Nutzung von Speiseräumen in Beherbergungsstätten.  

 

Für die Kontaktbeschränkungen in Hochinzidenzkommunen bleibt es bei der bisherigen Regelung: Ein Haushalt mit einer weiteren Person. Nicht einzurechnen sind dabei Kinder bis einschließlich sechs Jahren.

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