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VORSICHT BEI FINANZIELLER CORONA-SOFORTHILFE!

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Symbolbild Internetkriminalität - Corona Quelle: Gerd Altmann / Pixabay Symbolbild Internetkriminalität - Corona

HANNOVER / NIEDERSACHSEN. Aktuell warnt die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) des Landeskriminalamts Niedersachsen über verstärkt auftretende „Fake-News“ und gefälschte Internetseiten die in Krisenzeiten des Coronavirus versuchen mit verlockenden finanziellen Angeboten (hohe Summen/schnelle Auszahlung/keine Rückzahlung), personenbezogene Daten zu erlangen.

Betroffen können diejenigen sein, die sich für das Soforthilfeprogramm der Bundesregierung interessieren. Im Rahmen ihrer Internetsuche gelangen sie möglicherweise auf die gefälschten Internet-Portale.

Man informiert hier, dass teilweise Unternehmen sogar gezielt telefonisch kontaktiert wurden und explizit auf die entsprechende Seite im Internet hingewiesen. Der Anrufer gab sich dabei als Angehöriger der einzig offiziellen Stelle zur Abwicklung der Soforthilfe aus. Die Polizei stuft diese Vorgehensweise als Vorbereitungshandlung für spätere Betrugsstraftaten ein und warnt eindringlich davor, persönliche und Unternehmensdaten auf solchen Fake-Seiten im Internet preiszugeben.

Tipps zum Schutz:

Antragsstellung auf Soforthilfe ausschließlich über die Internetseiten von offiziellen Landesstellen (Ministerien und Landesförderbanken mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern)

Bei Internetseiten auf das Impressum und die Datenschutzerklärung achten (bei "Fake-Seiten" fehlen die Angaben oder es werden Auslands-Adressen angegeben)

Weitere Informationen finden Sie bei der ►Polizeiberatung  und dem ►Ratgeber Internetkriminalität

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