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Region Hannover (pm). Die Zahl der neu an Covid-19 Infizierten hat am 24. Oktober für die Region Hannover den Inzidenzwert von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Der Wert betrug 52,7. Damit greifen weitere Maßnahmen:

  • Öffentliche Veranstaltungen – sofern es sich nicht um Sportveranstaltungen handelt, für die eine gesonderte Regelung gilt – dürfen ab sofort nur noch mit maximal 100 Zuschauerinnen und Zuschauern stattfinden, sofern diese sitzen. Ausnahmen sind zulässig, wenn ein Hygienekonzept vorgelegt und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt wird.
  • Keine Änderungen gibt es nach jetzigem Stand für Sportveranstaltungen. Wenn das Publikum sitzt, brauchen nur Veranstaltungen mit mehr als 500 Zuschauerinnen und Zuschauern eine vorherige Zulassung. Grundsätzlich gelten bei Sportveranstaltungen unter anderem ein Alkohol-Verbot und – wie überall – die Abstandsregeln bzw. Maskenpflicht. Tickets müssen personalisiert ausgegeben werden.
  • An privaten Feiern dürfen nur Personen aus zwei Haushalten teilnehmen, jedoch insgesamt nicht mehr als zehn Personen – unabhängig davon, wo die Feier oder Veranstaltung stattfindet. Der Mindestabstand von 1,50 Metern gilt auch in diesem Rahmen. Handelt es sich um Angehörige, zum Beispiel Verwandte oder verschwägerte Personen, dürfen die bis zu zehn Teilnehmer auch aus mehr als zwei Haushalten kommen.
  • Für Gastronomiebetriebe gilt eine Sperrzeit von 23 bis 6 Uhr. Unabhängig von der Sperrfrist ist nunmehr der Außer-Haus-Verkauf von alkoholischen Getränken durch Gastronomiebetriebe ganztägig untersagt. 

All diese Regelungen sind über die Verordnung des Landes Niedersachsen gedeckt, die am Donnerstag, 22. Oktober, veröffentlicht wurde, und haben damit unmittelbare Wirkung.

Die Region Hannover wird zudem weitere Maßnahmen ergreifen:

 

  • Kiosken, Trinkhallen und anderen Anbietern wird dabei untersagt werden, in Einklang mit der vom Land festgelegten Sperrzeit für Gastronomiebetriebe alkoholhaltige Getränke zwischen 23 und 6 Uhr auszugeben.
  • Auch die Maskenpflicht im öffentlichen Raum wird weiter ausgeweitet werden: Die Region wird hier weitere Bereiche im Regionsgebiet festlegen, in denen Menschen sich insbesondere auf engem Raum aufhalten oder begegnen. Für diese Bereiche wird dann eine entsprechende Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung angeordnet. 

Die entsprechenden Regelungen werden über eine Allgemeinverfügung der Region Hannover umgesetzt, die voraussichtlich am Dienstag, 27. Oktober, in der Tagespresse veröffentlicht wird und damit ab Mittwoch, 28. Oktober, in Kraft ist.

Regionspräsident Hauke Jagau mahnt, vor allem bei privaten Treffen die Regeln zu respektieren: „Wir erleben, dass die Menschen sich bei Familienfeiern und bei Treffen im Freundeskreis anstecken und dann das Virus weitertragen. Natürlich fällt es schwer, zu Menschen, die man gerne hat und gut kennt, auf Distanz zu gehen. Aber es kommt jetzt vor allem auf die Eigenverantwortung an. Nur, wenn wir auch im privaten Bereich die Abstände einhalten, können Infektionsketten unterbrochen werden. Jede und jeder von uns kann und muss durch das eigene Verhalten zur Unterbrechung der Infektionsketten beitragen.“

Langenhagen (mm). Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen führte heute am Freitagnachmittag, gegen 16.20 Uhr, zu einer Vollsperrung der Walsroder Straße, zwischen Niedersachsenstraße und Bahnhofstraße.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte wollte ein Autofahrer rückwärts aus einer Parkbucht ausparken und hat dabei ein herankommendes Fahrzeug übersehen. Durch den erfolgten Zusammenstoß wurden die Fahrzeuge teilweise in den Gegenverkehr verschoben, was zur Folge hatte, dass ein entgegenkommendes Fahrzeug ebenfalls beschädigt wurde. Bei dem Unfall entstand an zwei Fahrzeugen Totalschaden.

Nach ersten Informationen wurde ein Fahrer verletzt und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Die Unfallforschung hat den Vorgang aufgenommen.

Durch die Bergung der Fahrzeuge kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, welche bis ca. 18 Uhr andauerten.


Verkehrsunfall auf der Walsroder Straße führt zur Vollsperrung. © Carl-Marcus Müller

Die Unfallforschung hat den Vorgang aufgenommen. © Carl-Marcus Müller

Verkehrsunfall auf der Walsroder Straße führt zur Vollsperrung. © Carl-Marcus Müller

Freitag, 23 Oktober 2020 14:40

Gebündelte Kraft gegen Maskenverweigerer

Langenhagen (pm). Nach intensiver Vorbereitung und Planung war es am gestrigen Donnerstag, 22. Oktober so weit: Der Kommunale Ordnungsdienst und die Polizei der Stadt Langenhagen haben eine gemeinsame Kontrolle zur Einhaltung der Corona-Regeln durchgeführt.

Insgesamt wurden dabei 17 Ordnungswidrigkeitsanzeigen für Verstöße gegen die Corona-Verordnung und fehlende Hygiene-Konzepte gefertigt, die nun an die Region Hannover gemeldet und durch diese geahndet werden. Deutlich wurde, dass oftmals Unklarheit über die notwendigen Maßnahmen durch steigenden Corona-Zahlen herrscht. Daher wurde in diesem Einsatz gleichzeitig präventive Aufklärungsarbeit geleistet, die in vielen Fällen auch direkt umgesetzt wurde.

Bei dem neuen Vorgehen wurden mehrere Teams gebildet, die dann gezielt Örtlichkeiten in Langenhagen überprüften. „Die Teams waren zum Teil in Zivil unterwegs, damit der Überraschungseffekt größer ist. Wenn man uns von weitem schon sieht, wird schnell noch die Maske aufgesetzt oder der Abstand hergestellt. Wir wollen aber einen Lerneffekt erzielen und die Menschen auf den Regelverstoß hinweisen – inklusive der Konsequenzen“, sagt der Leiter des Einsatz- und Streifendienstes der Polizei Langenhagen, Hendrik Stange.

Grund für die gemeinsame Kontrolle ist die bessere Möglichkeit der personellen Unterstützung. Da die Zuständigkeit für die Durchsetzung der Corona-Verordnung eigentlich bei der Region Hannover und der Polizei liegt, kann die Stadt normalerweise nur bei Gefahr in Verzug selbst eingreifen. In dieser neuen Konstellation können die Teams sich jedoch direkt vor Ort unterstützen und sofort tätig werden. Jan-Christopher Altenhoff, zuständig für Gefahrenabwehr bei der Stadt Langenhagen: „Gemeinsam können wir so wesentlich effektiver agieren und mehr Verstöße ahnden. Geplant ist, solche Kontrollen in Zukunft anlassbezogen auch weiter durchzuführen.“

Auslöser der Aktion waren vermehrte Meldungen aus der Bevölkerung über nicht eingehaltene Regeln, besonders in Bezug auf Maskenpflicht, Datenerhebung in der Gastronomie oder den Mindestabstand. Im Fokus der Kontrolle standen die Markthalle, das CCL, verschiedene Gastronomiebetriebe und Shisha-Bars.

Hannover (pm). Die Stadtbibliothek Hannover setzt ab morgen (24. Oktober) einen kleinen humanoiden Roboter als Assistent ein. Er soll Kund*innen bei der Orientierung helfen und ihnen Fragen zur Nutzung der Bibliothek beantworten. Mit der Unterstützung des Teams der Stadtbibliothek Hannover wird er im Laufe der Zeit lernen, sich immer besser an die dortigen Anforderungen anzupassen.

Der sehr unterhaltsame und sympathische Android ist sehr gesprächig und immer hilfsbereit. Sein Aufgabenbereich umfasst neben der herzlichen Begrüßung von Kund*innen auch die Informationsvermittlung zu aktuellen Veranstaltungen, die Präsentation interessanter Themen und die Benutzung der Stadtbibliothek Hannover. Im Laufe seines Einsatzes wird er stetig dazulernen. Später wird er den Besucher*innen auch bei der Recherche nach Büchern und Medien behilflich sein.

Dr. Carola Schelle-Wolff, Direktorin der Stadtbibliothek Hannover, freut sich über diese Innovation: „Mit dem Roboter, für den wir noch einen neuen, hannoverschen Namen suchen, geht die Stadtbibliothek Hannover den ersten Schritt beim Einsatz künstlicher Intelligenz (KI). Wir wollen unseren Kund*innen mit diesem Roboter zeigen, wie KI funktioniert und wie sie eingesetzt werden kann. Es geht darum, gemeinsam auszuprobieren und zu lernen.“

Die Stärke des Roboters ist seine Spracherkennung. Diese Fähigkeit der künstlichen Intelligenz (KI) ermöglicht es ihm, gesprochene menschliche Sprache zu analysieren und so Fragen und Aufforderungen zu erkennen.

Versuche im Vorfeld haben gezeigt, dass er besonders bei den jüngeren und älteren Benutzer*innen sehr beliebt ist. Durch sein kindliches Aussehen und sein einfühlsames Verhalten gibt es beim ersten Kontakt mit ihm kaum Berührungsängste. Wenn er dann auch noch seine Qualitäten als Entertainer präsentieren darf, ist das Eis sehr schnell gebrochen.

Zum Roboter:

Der Roboter wurde in Paris von der Firma SoftBank Robotics entwickelt und mit KI-Software der Firma CleverGuides aus Karlsruhe ausgestattet. Diese Europäische Entwicklung ist ein großer Schritt in Richtung Digitalisierung der Bibliothekslandschaft. Im Laufe des Projektes soll sich der Android immer besser an die Anforderungen in Bibliotheken anpassen. Die Mitarbeiter*innen der Stadtbibliothek Hannover übernehmen deshalb nach einer entsprechenden Schulung seine Beaufsichtigung und unterstützen ihn bei der Bewältigung seiner neuen Aufgaben.

Name gesucht:

Als Aktion zum Tag der Bibliotheken am 24. Oktober macht sich die Stadtbibliothek auf die Suche nach einem Namen für den neuen Mitarbeitenden:

Gesucht wird ein Name, der möglicherweise mit HAN beginnt, um den Bezug zu Hannover deutlich zu machen. Alle anderen Vorschläge sind aber auch willkommen. Die Vorschläge können direkt in der Zentralbibliothek in der Hildesheimer Straße 12 abgegeben werden oder an die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt werden.

Einsendeschluss ist der 6. Dezember. Am 7. Dezember wird sein neuer Name bekannt gegeben. Unter den Teilnehmenden wird im Anschluss an die Namensgebung ein kleiner Preis verlost, den Die Freunde der Stadtbibliothek Hannover e.V. stiften.


Dr. Carola Schelle-Wolff, Direktorin der Stadtbibliothek Hannover, freut sich über den neuen Assistenten. © Carl-Marcus Müller

(vo.li.) Dr. Friedrich-Carl Schaefer, Geschäftsführer-CEO der CleverGuides GmbH, Dr. Carola Schelle-Wolff, Direktorin der Stadtbibliothek Hannover, Jennifer Rohde, Bereichsleitung Stadtbibliothek Hannover - © Carl-Marcus Müller

Hannover (pm). Zum Auftakt der Halloween-Touren (22.-31. Oktober) im Erlebnis-Zoo Hannover bekamen die Eisbären, Elefanten und Erdmännchen heute unheimlich leckeren Besuch: Kürbisse mit gruseligen Gesichtern, aber schmackhaften Füllungen! Zum Spielen, Herumschubsen, Knabbern, Schnüffeln, Kaputtmachen.

Das Zooteam lässt sich für die Tierbeschäftigung immer wieder Neues einfallen. So werden beispielsweise Düfte (Parfüm oder Gewürze) im Gehege verteilt oder auch spezielle Futterbehälter eingesetzt, wie – passend zur Herbstzeit –  die Halloween-Kürbisse.

Nachdem die Tiere dem orangefarbenen Etwas auf den ausgefransten Zahn gefühlt haben, war ihnen schnell klar: Das ist kein neuer Mitbewohner, sondern ein eigenwillig geformter Futterspender, dem dann recht schnell der Garaus gemacht wurde. Satt und zufrieden schienen sich alle Tiere einig: Die gruselige Halloween-Überraschung war unheimlich lecker.

Azubi-Aktion

Die Kürbisse für die Tierbeschäftigung wurden in einer Gemeinschaftsaktion von vier der neun Tierpfleger-Auszubildenden aller Lehrjahre liebevoll gruselig geschnitzt – die Aktion ist inzwischen Tradition im Erlebnis-Zoo. Besonders Eisbär-Jungtier Nana untersuchte die leuchtenden „Dinger“ ganz genau, schnüffelte an den Öffnungen für Augen und Münder, stupste sie mit den Pfoten, sprang sie, schüttelte und stieß sie schließlich ins Wasser, wo die Kürbisse endgültig erlegt wurden. Mutter Milana machte sich derweil über die köstliche Füllung der Kürbisse aus Nüssen, Trauben, Salat und einem Hauch Lebertran her.

Die Asiatischen Elefanten stürmten das Herbst-Büffet mit Getröte und lehrten den gruseligen Kürbissen das Fliegen, bevor sie sie mit einem entschlossenen Fußhieb in mundgerechte Stücke zerteilten.

Die Erdmännchen untersuchten jede Rundung der seltsamen Dinger, kletterten durch jede Öffnung und gruben mit ihren spitzen Krallen schließlich die in Erdmännchenkreisen unwiderstehlichen Mehlwürmer aus den Kürbissen.

Ausgebucht: Spuktakuläre Halloween-Touren im Erlebnis-Zoo Hannover

Wenn die Sonne hinter dem Horizont verschwindet und die Wölfe ihr Abendlied anstimmen, liegt ein ganz besonders schaurig-schöner Zauber über dem Erlebnis-Zoo Hannover. Aufgrund der aktuellen Situation gehen mutige Grusel-Teams in diesem Jahr bei den Halloween-Touren vom 22.-31. Oktober nicht geführt von Scouts durch den Zoo, sondern müssen in kleinen (vorher gebuchten) Gruppen selbst den Weg durch das dunkle Reich finden, um das Märchenreich von den finsteren Wesen zu retten. Dabei läuft die Zeit…

Auf ihrer Spurensuche durch den schaurigen Zoo begegnen die kleinen und großen Gruselfans magischen Wesen und finsteren Gestalten… und hat sich dort hinten im Gebüsch nicht gerade etwas bewegt? Die Halloween-Führungen sind für Kinder zwischen acht und 13 Jahren geeignet, die mindestens eine mutige, erwachsene Begleitperson finden. Auch Erwachsene, die sich ohne kindliche Begleitung in den verwunschenen Zoo trauen, sind den magischen Wesen herzlich willkommen.

ACHTUNG: Die Halloween-Touren sind bereits ausgebucht!!


Die Tierpflege-Azubis schnitzten die Kürbisse für die Zoobewohner - © Erlebnis-Zoo Hannover

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Tierpflegerin Melanie Ehlermann freut sich im Interview über die gelungene Überraschung für die Eisbären. © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Pressesprecherin Simone Hagenmeyer lässt es sich nciht nehmen die Erdmännchen selbst zu überraschen. © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

Gruseliger Kürbis-Besuch im Erlebnis-Zoo Hannover - © Carl-Marcus Müller

 

Steckbriefe

Eisbär (Ursus maritimus)

Herkunft:  Arktis

Nahrung:  Robben, Fische, Beeren, Früchte

Größe:  250 cm Kopf-Rumpf-Länge, Schulterhöhe bis 160 cm

Gewicht: 600 kg, selten über 800 kg

Erreichbares Alter: bis zu ca. 4o Jahren in menschlicher Obhut

Gefährdung: gefährdet

Asiatischer Elefant (Elephas maximus)

Herkunft: Grasland und Wälder in Süd- und Südostasien

Nahrung: Gras, Heu, Äste, Baumrinde, Früchte

Größe: bis zu 3m Schulterhöhe

Gewicht: bis zu 5.000 kg

Erreichbares Alter: 40-50 Jahre in menschlicher Obhut

Gefährdung: stark gefährdet

Erdmännchen (Suricata suricatta)

Herkunft:  Afrika

Nahrung:  Insekten, Käfer, kleine Reptilien, Vögel

Größe:  30 cm lang

Gewicht: 700 g

Erreichbares Alter:  bis zu 14 Jahre in menschlicher Obhut

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