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HANNOVER.

Schiedsperson für den Stadtbezirk Mitte gesucht

Für den Schiedsamtsbezirk Hannover-Mitte mit den Stadtteilen Calenberger Neustadt, Mitte, Oststadt und Zoo wird eine neue Schiedsperson gesucht. Voraussetzung ist, dass die Person selbst in einem der genannten Stadtteile wohnt. Die Aufgabe der Schiedsperson besteht darin, alltägliche Konflikte im Verhandlungsweg zu lösen, um dadurch gerichtliche Verfahren zu vermeiden und die Gerichte zu entlasten. Schlichtungsverfahren kommen zum Beispiel in Betracht bei Nachbarschaftsstreitigkeiten, Beleidigungen, Körperverletzungen, Schadensersatzforderungen und Sachbeschädigungen. Rechtskenntnisse sind nicht erforderlich. Schiedspersonen unterstehen der Aufsicht des Präsidenten des Amtsgerichts und werden für eine Amtszeit von fünf Jahren von dem zuständigen Stadtbezirksrat gewählt. Es handelt sich um ein Ehrenamt, für das eine Kostenpauschale gezahlt wird. Die erforderlichen Kenntnisse hinsichtlich des Ablaufs eines Schlichtungsverfahrens werden in Schulungen und Fortbildungen vermittelt, die der Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen durchführt. Unter den 13 hannoverschen Schiedspersonen besteht ein regelmäßiger Austausch. An dem Amt Interessierte können bei erfahrenen Schiedspersonen hospitieren und sich näher informieren. Im Bezirk Hannover-Mitte gab es in den vergangenen Jahren durchschnittlich sechs offizielle Verhandlungen jährlich. Wer Interesse an diesem Amt hat, mindestens 30 Jahre alt ist und über einen Internetzugang verfügt, kann sich bis zum 20. Mai 2021 unter Beifügung eines kurzen Lebenslaufs unter folgender Adresse oder per E-Mail bewerben:

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Recht, Leinstr. 14, 30159 Hannover oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonische Auskünfte unter 0511-168 45215.

 

„Modell Hannover – Öffnen mit Sicherheit“: Stadt bewirbt sich in zweiter Phase erneut – City-Geschäfte können sich ab Donnerstag anmelden

Niedersachsens Landeshauptstadt bewirbt sich auch in der zweiten Phase mit dem „Modell Hannover – Öffnen mit Sicherheit“. Die gemeinsame Bewerbung von Landeshauptstadt Hannover (LHH), Region Hannover als verantwortlicher Gesundheitsbehörde, der Industrie- und Handelskammer Hannover sowie dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA, dem Handelsverband und der City-Gemeinschaft wurde gestern (12. April) beim Land Niedersachen abgegeben.

Das Konzept wurde gegenüber der ersten Bewerbung in einigen Punkten konkretisiert, zudem begrenzt sich das Modellgebiet diesmal auf einen enger gefassten Raum in der Innenstadt. Der Bereich liegt in etwa zwischen Hauptbahnhof und Am Hohen Ufer sowie zwischen Schauspielhaus und Celler Straße. Das Projekt soll im Fall einer erfolgreichen Bewerbung ab dem 26. April für die Dauer von drei Wochen durchgeführt werden. Die erste Bewerbung wurde durch das Land grundsätzlich positiv bewertet. Ausschlusskriterium war die Inzidenzzahl, die über 100 lag. Für kommenden Sonnabend (17. April) hat das Land Niedersachsen die Entscheidung darüber angekündigt, welche Modellkommunen ausgewählt werden.

Konkretisierung bei Nachverfolgung und Besuchsteuerung

Die aktuelle Bewerbung im Rahmen der derzeit gültigen Verordnung des Landes Niedersachsen sieht weiterhin vor, dass Geschäfte und kulturelle Einrichtungen innerhalb des Modellgebiets abweichend von den bestehenden „Corona-Regeln“ mit umfangreichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen öffnen können. Das im März vorgelegte Konzept wurde hinsichtlich der Besucher*innen-Steuerung konkretisiert. Sollte es sich im Betrieb zeigen, dass die Nachfrage in dem Modellgebiet zu hoch ist und die Abstandsregeln nicht mehr gewahrt werden können, wird nur noch Menschen mit Wohnsitz in der Region Hannover der Zutritt zu den Geschäften gewährt. In einem zweiten Schritt könnte der Zugang auf Personen mit Wohnsitz in der Landeshauptstadt Hannover begrenzt werden.

Für die erforderliche Nachverfolgung setzen die Initiator*innen weiterhin auf die „Luca-App“, die verpflichtend für die teilnehmenden Betriebe und Kund*innen und Besucher*innen ist. In Einzelfällen bieten die teilnehmenden Betriebe den Besucher*innen die digitale Erfassung ohne Handy an.

Interessenbekundung ab Donnerstag möglich

Innerhalb des Modellgebiets sollen Außenflächen von Gastronomiebetrieben, Theater, Opernhäuser, Konzerthäuser, Kulturzentren, Museen, Galerien, Ausstellungen, Kinos sowie Fitnessstudios (gemäß Verordnung vom 28. März 2021) für drei Wochen probeweise öffnen können. Interessierte Geschäftsleute innerhalb des Modellgebiets können ihr Interesse ab Donnerstag (15. April) bekunden. Hierzu ist der entsprechende Vordruck im Internet unter hannover.de/modellprojekt-hannover herunterzuladen, auszufüllen und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu versenden. Auf hannover.de steht auch ein umfangreiches Informationspapier für die teilnehmenden Betriebe zur Verfügung. Das Konzept „Öffnen mit Sicherheit“ wurde von den genannten Projektpartnern gemeinsam entwickelt, um mit den im Modellprojekt gesammelten Erfahrungen dazu beizutragen, allen Unternehmen und Einrichtungen eine Öffnungsperspektive zu geben.

Konzept mit Corona-Tests

Das Konzept enthält weiterhin Eckpunkte wie etwa die Beschränkung der Kund*innen-Zahl je Quadratmeter Verkaufsraum, die Begrenzung der Gastronomie auf den Außenbereich und vor allem den Zugang nur mit einem aktuellen negativen Corona-Test (nicht älter als zwölf Stunden). Den teilnehmenden Handelsbetrieben wird eine Öffnungszeit von 11 bis 19 Uhr empfohlen. Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts wird durch die Medizinische Hochschule Hannover sowie das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig, übernommen.

Die Durchführung steht unter dem Vorbehalt der Zulassung durch das Land und eventueller bundespolitischer Entscheidungen im Hinblick auf das Infektionsschutzgesetz. Den Initiator*innen ist bewusst, dass sich das Vorhaben in einem Spannungsfeld befindet, denn im Vordergrund steht für alle die Bekämpfung der Pandemie. Deshalb handelt es sich bei dem Modellprojekt um einen sehr vorsichtigen Schritt unter großen Sicherheitsauflagen, der Erkenntnisse für die weitere Öffnungsstrategie des Landes liefern soll. Trotz der derzeit hohen Inzidenzzahlen hält die Landeshauptstadt Hannover das Modellprojekt für sehr wichtig für die lokale Ökonomie. Wenn der hiesigen Wirtschaft eine Chance zum Überleben gegeben werden soll, muss aus Sicht der Initiator*innen der Mut für ein solches, streng reglementiertes Modellprojekt aufgebracht werden, um hieraus Erkenntnisse im Hinblick auf das Infektionsgeschehen zu erlangen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, nachfolgend eine flächendeckende Öffnung unter bestimmten Schutzmaßnahmen zu ermöglichen.

 

Große Nachfrage an der „3. Hannoverschen Autor*innenkonferenz – KURT 2021“

In diesem Jahr gab es mehr Bewerbungen als je zuvor, und die Jury hatte die Qual der Wahl: Aus allen Einreichungen unveröffentlichter Texte haben Annette Hagemann, Kulturbüro Hannover, Achim Engstler, Vorsitzender des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Niedersachsen/Bremen, und Alexa Dietrich, freie Autorin und Preisträgerin des KURT 2020, jetzt elf Teilnehmer*innen ausgewählt. Von den sechs Frauen und fünf Männern im Alter zwischen 25 und 63 Jahre kommen drei aus Hildesheim.

Die Konferenz am 9. und 10. Juli, die von Prof. Dr. Gabriela Jaskulla, Wissenschaftliche Leitung Fachhochschule des Mittelstands, und Martin Reckweg, NDR Niedersachsen, geleitet wird, beschäftigt sich inhaltlich mit Texten aus den Bereichen Roman, Kurzgeschichte, Jugendbuch, Lyrik und szenischer Text/Theatertext. Am Ende der Textwerkstatt wählen die Autor*innen unter sich den/die diesjährige/n Preisträger*in des „KURT 2021“.

Die Teilnehmer*innen:

Fenja Englhart, Tabea Farnbacher, Nikola Huppertz, Ken Merten, Laura M. Neunast, Kadir Özdemir, Angela Regius, Stefanie Schweizer, Bert Strebe, Burkhard Wetekam und Armin Wühle.

 

 

FRANKFURT/MAIN. Überwiegend moderat aufwärts es am Dienstag an den europäischen Börsen gegangen. Der Leitindex EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) schloss 0,13 Prozent höher auf 3966,99 Punkten. Damit verharrte der Index jedoch wie schon in der vergangenen Woche unterhalb der Hürde von 4000 Zählern. Kurse über dieser Marke wären der höchste Stand seit mehr als 13 Jahren.

Für den französischen CAC 40 ging es am Dienstag um 0,36 Prozent auf 6184,10 Zähler nach oben auf den höchsten Stand seit Ende 2000. Der britische FTSE 100 schloss 0,02 Prozent im Plus bei 6890,49 Punkten. Neuen Daten zufolge liegt die britische Wirtschaftsleistung immer noch um rund acht Prozent unter dem Niveau vor der Corona-Krise ein Jahr zuvor. 

Im europäischen Branchenvergleich hatten die Aktien der Einzelhändler die Nase vorn: Ihr Subindex im marktbreiten Stoxx Europe 600 gewann 1,6 Prozent. Am anderen Ende der Übersicht waren die Bankenaktien zu finden, ihr Subindex verlor 0,6 Prozent.

Unternehmensnachrichten stießen mehrheitlich auf ein positives Echo. Givaudan-Aktien gewannen nach Umsatzzahlen für das erste Quartal als zweitbester Wert im Swiss Market Index (SMI) (SMI) 2,1 Prozent. Der Hersteller von Duft- und Geschmacksstoffen steigerte die Erträge aus eigener Kraft - also ohne Zu- und Verkäufe sowie um Währungseinflüsse bereinigt - unerwartet kräftig. Im Kielwasser der Schweizer gewannen die Titel des deutschen Konkurrenten Symrise 3,1 Prozent.

Der Essenslieferdienst Just Eat Takeaway (Just Eat Takeawaycom) profitiert derweil in der Corona-Pandemie weiter vom Bestell-Boom. Er konnte zum Jahresauftakt die Aufträge um fast 80 Prozent steigern. Die Anteilscheine legten um fast sieben Prozent zu.

Die Aktien von Air France-KLM büßten nach einer Kapitalerhöhung rund fünf Prozent ein. Der französische Staat greift der Fluggesellschaft in der Corona-Krise ein weiteres Mal unter die Arme. Im Zuge einer Kapitalerhöhung stockt die Regierung ihren Anteil von 14,3 auf bis zu knapp 30 Prozent auf. Aus der Kapitalerhöhung, an der sich auch andere Investoren beteiligen, erwartet Air France-KLM rund 900 Millionen Euro, wie das französisch-niederländische Unternehmen mitteilte.

(Quelle: finanzen.net)

HANNOVER. Die Absage 2021 war schmerzlich, aber unvermeidlich. Nach dem pandemiebedingten Ausfall der Jubiläumsauflage des HAJ Hannover Marathon im Vorjahr, musste auch der diesjährige Neustart frühzeitig abgesagt werden. Am 18. April sollte das größte Sportevent Niedersachsens ursprünglich an den Start gehen. Doch „Aufgeben ist keine Option“, erklärte Stefanie Eichel vom Veranstalter eichels: Event: „Wir haben eine überaus treue Lauffamilie hinter uns und werden gemeinsam mental und aktiv den Zeitraum bis zum jetzt geplanten 30. Marathon in Hannover am 3. April 2022 überbrücken und die Motivation erhalten. Wir sind ja Ausdauer-Sportler…“

Nach dem „#stayathome“-Format 2020, bei dem sich im Vorjahr weltweit über 10.000 Aktive virtuell am HAJ Hannover Marathon beteiligten, haben die Verantwortlichen nun für dieses Jahr eine neue ambitionierte Idee an den Start gebracht. Vom 18.4.21 an werden 30 Tage lang aktiv gelaufene Kilometer „gesammelt“, um am Ende gemeinsam und unter dem Motto #beatthedate die Marke von 180.421 Kilometern zu knacken.

„Eine 30-Tage Challenge, die den HAJ Hannover Marathon einen Monat lang mental in den Vordergrund rückt, die Treue belohnt, neue Anreize bietet und uns gemeinsam in der trüben Zeit eine große Portion Wertschätzung spüren lässt“, so Eichel: „Wir sind fest davon überzeugt, dass wir dieses Ziel im Team mit unseren vielen MitMachern knacken werden.“

Wer dabei sein möchte, kann sich unter www.marathon-hannover.de anmelden und dort dann auch seine gelaufenen Kilometer hinterlegen. Die Anmeldung kostet 9,02 Euro; jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält eine besondere #beatthedate-Medaille, eine personalisierte Sonder-Startnummer „1“ und eine persönliche Urkunde zum Download. Der Clou: Alle MitMacher werden ihren Namen am 3. April 2022 beim 30. HAJ Hannover Marathon als Supporter unter dem Motto „ohne Euch läuft nix!“ auf der Streckenbande wiederfinden.

„Wir laufen alleinsam und doch gemeinsam in unsere Zukunft und wissen, dass wir dabei auf die Treue, die Unterstützung und das Vertrauen unserer Aktiven setzen können“, verspricht Eichel: „Zusammen rocken wir die 180.421 Kilometer.“

HANNOVER. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay ist der Hannoversche Sportverein von 1896 eine „Herzensangelegenheit“. Das bekannte das Stadtoberhaupt anlässlich eines Treffens zum 125. Geburtstag des Traditionsvereins.

Vor dem Rathaus – die Corona-Pandemie ließ keinen größeren Spielraum zu – begrüßte Onay Ralf Nestler, Aufsichtsratsvorsitzender des Hannover 96 e.V., Aufsichtsratsmitglied Carsten Linke sowie Sebastian Kramer, Vorstandsvorsitzender des Hannover 96 e.V. sowie 96-Vorzeigeschwimmerin Angelina Köhler, die sich gerade intensiv auf die potenzielle Teilnahme an den Olympischen Spielen im Sommer in Tokyo vorbereitet.

Als Gastgeschenke hatten die Vereinsvertreter eine Jubiläumsmedaille und natürlich das frisch gedruckte Jubiläumsmagazin dabei. Der Oberbürgermeister bedanke sich seinerseits mit einer Spende in Höhe von 250 Euro für wohltätige Zwecke.

Die Abordnung des Vereins berichtete dem Oberbürgermeister von den geplanten Aktivitäten im Jubiläumsjahr und gab der Hoffnung Ausdruck, dass es möglicherweise im Verlaufe des Jahres gelinge, doch noch die eine oder andere Veranstaltung „mit Publikum“ durchzuführen.

Belit Onay teilte diese Hoffnung. Es sei auch sein größter Wunsch, dass das „öffentliche Leben“ in die Stadt und selbstverständlich auch in die Vereine, zurückkehre. Abschließend wünschte er dem Gesamtverein für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

HANNOVER.

 

Kfz-Zulassungsbehörde muss schließen

Aufgrund mehrerer Corona-Fälle und damit verbundener Quarantäneanordnungen des Gesundheitsamtes muss die Kfz-Zulassungsbehörde der Landeshauptstadt Hannover bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

Kund*innen, die für diese Woche einen Termin vereinbart haben, werden gebeten online einen neuen Termin zu vereinbaren. Alle Kund*innen, die in der nächsten Woche (ab dem 19. April) einen Termin haben, werden gebeten sich tagesaktuell im Internet unter www.Zulassungsbehörde-Hannover.de zu informieren. Insbesondere die privaten Kund*innen sollten die Möglichkeit des i-Kfz-Verfahrens nutzen und ihre Zulassung online vornehmen. Weitere Informationen zum i-Kfz-Verfahren gibt es ebenfalls unter www.Zulassungsbehörde-Hannover.de.

Aufgrund der Hygienemaßnahmen in der Zulassungsbehörde wird derzeit davon ausgegangen, dass sich Kund*innen nicht infizieren konnten.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für in diesem Zusammenhang entstehende Unannehmlichkeiten und ist bemüht, ab Donnerstag einen eingeschränkten Teilbetrieb für dringende Anliegen in der Zulassungsstelle aufzubauen. Über Realisierung und Umfang wird rechtzeitig informiert.

 

Ausschuss für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten tagt öffentlich

Am kommenden Freitag (16. April) findet um 14 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten (AWL) statt. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von medizinischen Mund-Nase-Bedeckungen oder FFP2-Masken ist auf den Wegen im Gebäude erforderlich. Besucher*innen werden zudem gebeten, die Mund-Nase-Bedeckung auch während der Sitzung aufzubehalten. Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten sind zu beachten.

 

Öffentliche Online-Diskussionsveranstaltung der Mayors for Peace am 15. April zum Thema „Im Dialog mit Russland: Auf der Suche nach Vertrauen!“

Im Rahmen der Bundeskonferenz der Bürgermeister*innen für den Frieden findet zum Auftakt eine öffentliche digitale Vortrags- und Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Im Dialog mit Russland: Auf der Suche nach Vertrauen!“ statt. Referent ist der Russland-Experte Hermann Krause, langjähriger ARD-Korrespondent in Moskau. Wir laden Sie zur Teilnahme via Zoom am 15. April von 18 bis 19:30 Uhr ein.

Die Landeshauptstadt Hannover engagiert sich als Stadt des Friedens und als Vizepräsidentin der Mayors for Peace, des größten kommunalen Netzwerkes für die Ächtung von Atomwaffen, seit Anfang der 80er-Jahre für die Abschaffung von Nuklearwaffen und eine friedliche Welt.

„Russland und die Vereinigten Staaten besitzen weiterhin die weltweit größte Anzahl an Atomwaffen. Sie sind somit zentrale Akteur*innen in den Gesprächen auf dem Weg zur weltweiten nuklearen Abrüstung. Die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland waren in den vergangenen Jahren von Spannungen geprägt. Mit unserer Veranstaltung möchten wir als Bürgermeister*innen für den Frieden ein Stück weit zum konstruktiven Dialog beitragen“, so Oberbürgermeister Belit Onay.

Anmeldung und weitere Informationen

Bitte senden Sie uns Ihre Anmeldung mit Namen und E-Mail bis zum 14. April an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sie erhalten Ihre Zugangsdaten kurz vor der Veranstaltung per E-Mail zugesandt.

"Frieden machen": Diesem Thema hat sich das Mayors-for-Peace-Büro Hannover mithilfe von zahlreichen Vorträgen 2020/2021 gewidmet. Anlass war der 75. Jahrestag der Abwürfe der Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki.Auf der Website www.mayorsforpeace.de werden die Vorträge zu den Themen „Frieden erzwingen?“, „Patriarchat und internationale (Ab-)Rüstung“, „We are the Bomb – Zur Finanzierung nuklearer Rüstungskonzerne“ sowie „Der Sprengstoff für die Bombe – Atomkraft als Wegbereiter-Technologie für Atomwaffen“ als Aufzeichnung angeboten.

Wer sind die Mayors for Peace?

Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Städtenetzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 8.000 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter 700 Städte in Deutschland. Hannover ist Vizepräsidentin, Exekutivstadt und Lead City für Deutschland in dem Städtebündnis.

Weitere Informationen unter: www.mayorsforpeace.de

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