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Eine Niedersächsin für Europa - Ursula von der Leyen wird Präsidentin der Europäischen Kommission

BRÜSSEL/HANNOVER. Am Dienstag Abend (16.07.2019) ist die deutsche Politikerin Ursula von der Leyen (CDU) in Brüssel zur Präsidentin der Europäischen Kommission gewählt worden.

Zum Wahlergebnis einige Stimmen aus Hannover:

Volker Müller (Unternehmerverbände Niedersachsen
  • Niedersächsische Wirtschaft freut sich über niedersächsische Präsidentin der Europäischen Kommission
  • UVN gratulieren ihr und wünschen ihr viel Erfolg
  • Sie steht für ein einiges und starkes Europa, das wir brauchen.

Das Europäische Parlament hat Ursula von der Leyen zur Präsidentin der Europäischen Kommission gewählt. Hierzu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäfts­führer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Die niedersächsische Wirtschaft freut sich, dass Ursula von der Leyen unsere neue EU-Kommissionspräsidentin ist - eine Niedersächsin für Europa! Wir gratulieren ihr von Herzen und wünschen ihr viel Erfolg in ihrer neuen Position.  Sie steht für ein einiges und starkes Europa, das wir brauchen.Gemeinsam mit den beiden großen christlichen Kirchen, dem DGB und der Landesregierung haben wir als UVN die Initiative 'Niedersachsen für Europa' gestartet.Ende Februar noch referierte Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin auf einer UVN-Veranstaltung zum Thema ‚Sicherheitspolitische Herausforderungen in einer sich wandelnden Welt‘. Zu diesem Zeitpunkt konnten wir alle nicht ahnen, dass wir das Logo der Kampagne ‚Niedersachsen für Europa‘ mit der künftigen Kommissionspräsidentin präsentiert haben.“

 

Landesbischof Ralf Meister

Der Vorsitzende des Rates der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, Landesbischof Ralf Meister, sagt zur Wahl von Ursula von der Leyen zur Präsidentin der Europäischen Kommission:

 

Für die evangelischen Kirchen in Niedersachsen gratuliere ich Ursula von der Leyen herzlich zu ihrer neuen Aufgabe als Präsidentin der Europäischen Kommission! Wir freuen uns sehr, dass eine in Niedersachsen und der evangelischen Kirche verwurzelte Frau in politisch unruhigen Zeiten für dieses äußerst herausfordernde Gremium verantwortlich ist. Wir hoffen, dass die leidenschaftliche Europäerin das Miteinander der Länder und Europa als Wertegemeinschaft stärken kann. Die Kirchen stehen hinter einem Europa der Solidarität, der Rechtsstaatlichkeit und der liberalen Demokratie, das sich für das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger in einer vielfältigen Kulturgemeinschaft einsetzt. Wir wünschen Frau von der Leyen die nötige Kraft und Gottes Segen, um diese Ziele zu verfolgen!

 

  • Publiziert in Politik

Niedersachsen fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft

HANNOVER. Forschungsthemen einer breiten Öffentlichkeit verständlich präsentieren und zur Diskussion anregen - das ist das Ziel der Ausschreibung „Zukunftsdiskurse", die bereits in die dritte Runde geht. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) stellt insgesamt 1,5 Millionen Euro aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung für bis zu zwölf Projekte aus niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur Verfügung, in denen wissenschaftliche Projekte entwickelt werden, die den Dialog mit der Öffentlichkeit fördern. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an geistes- und sozialwissenschaftliche Fachrichtungen.

„Mit dem Förderprogramm unterstützen wir zukunftsorientierte Forschungsprojekte. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft insbesondere über komplexe Sachverhalte ist wichtig, um gesellschaftspolitische Debatten voranzubringen", sagt der Niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler. 

Ziel des Programms ist es, den gesellschaftspolitischen Diskurs in den Wissenschaften zu fördern und den Stellenwert der Hochschulen und Forschungseinrichtungen als zentrale Orte für zukunftsorientierte Debatten zu stärken. Die Projektthemen sollen aktuelle Fragestellungen aufgreifen, um die Relevanz und den Aktualitätsbezug insbesondere der Geistes- und Sozialwissenschaften zu unterstreichen. Antragsfrist ist der 30. Oktober 2019.

Aktuelle Nachrichten aus Braunschweig vom 16. Juli 2019

BRAUNSCHWEIG. 

 

„Grundversorgung im ländlichen Raum erhalten und Maximalversorger stärken“ - Oberbürgermeister Markurth zur Bertelsmann-Studie

Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Aufsichtsratsvorsitzender der Städtischen Klinikum Braunschweig GmbH, hat sich heute zur Studie der Bertelsmann-Stiftung "Neuordnung der Krankenhaus-Landschaft" geäußert.   "Richtig ist die Überlegung, dass ein flächendeckendes Angebot aller medizinischen Leistungen nicht zuletzt aufgrund der knappen finanziellen Ressourcen des Gesundheitssystems nicht mehr realistisch ist. Insgesamt ist die finanzielle Ausstattung der Kliniken nicht ausreichend, und wir müssen diese knappen Mittel besser und effektiver einsetzen.   Die aktuelle Situation stellt einen Maximalversorger wie das Städtische Klinikum vor große Probleme, sich angemessen weiterzuentwickeln und das Angebot modern und zukunftsfähig ausbauen zu können. Zur Wahrheit gehört, dass nicht alle medizinischen Leistungen von allen Anbietern in hoher Qualität erbracht werden können. Über eine Reduzierung von Kapazitäten in der Krankenhauslandschaft werden wir also tatsächlich reden müssen, diese Erkenntnis ist auch nicht neu."   Der Herausforderung geringer Ressourcen im System allerdings schlicht mit einer Schließung von Kliniken im ländlichen Bereich zu begegnen, greift zu kurz und wertet die Arbeit der kleineren Krankenhäuser ab. Denn natürlich gilt es, eine Grundversorgung in der Fläche zu erhalten. Wir müssen uns vielmehr grundsätzlich – also bundesweit und mit allen Beteiligten im Gesundheitssystem – über Standards der Versorgung verständigen. Welche Leistungen werden wo angeboten, welche sind grundsätzlich immer vorzuhalten und welche werden nur durch größere Häuser angeboten? Zudem sollten wir auch über eine klarere Aufgabenklärung von ambulanter und stationärer Versorgung sprechen und wie diese vergütet wird.   Wenn wir uns über diese grundsätzlichen Fragen verständigen können, werden auch Überkapazitäten deutlich werden – vermutlich insbesondere in Ballungsräumen - und die sollten dann Schritt für Schritt abgebaut werden. So können wir eine Grundversorgung im ländlichen Raum erhalten und gleichzeitig die Maximalversorger stärken."

 

 

Wartungsarbeiten an Telefonleitungen verschoben - Keine Einschränkungen am Donnerstag bei der Erreichbarkeit von 112

Die Wartungsarbeiten an den Notrufleitungen der Feuerwehr durch die Deutsche Telekom wurden aus technischen Gründen abgesagt. Die Stadtverwaltung hatte gestern mitgeteilt, dass es dadurch in der Nacht auf Donnerstag, 18. Juli, ab etwa 1 Uhr morgens zeitweise zu Ausfällen des Notrufs 112 im Bereich der Leitstelle Braunschweig, Peine und Wolfenbüttel kommen könnte. Dieser Fall tritt nun nicht ein. Die Wartungsarbeiten werden in etwa zwei Wochen nachgeholt. Die Stadtverwaltung wird den Termin vorab bekanntgeben.

 

 

Workshop „Buchkunst“ im Heidberg

Ein Workshop „Buchkunst – Bücher mal anders“ findet am Dienstag, 23. Juli, von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr, in der Zweigstelle Heidberg der Stadtbibliothek, Weimarstraße 4, im Rahmen der Sommerferienaktionen statt. Gemeinsam werden aus alten Büchern neue, schöne und auch praktische Dinge gebastelt und gestaltet. Der Kurs richtet sich an Kinder ab acht Jahren. Die Teilnahmekosten betragen drei Euro. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 470-6829 ist erforderlich. In den Sommerferien ist die Zweigstelle im Heidberg nur einmal wöchentlich, jeweils dienstags von 10 bis 18 Uhr, geöffnet. Weitere Informationen dienstags unter der Telefonnummer 26309473.

 

Formsammlung vorübergehend nicht zu besichtigen - Neue Sonderausstellung von August bis November im Städtischen Museum

Die Dauerausstellung der Formsammlung im Städtischen Museum Braunschweig, Haus am Löwenwall, Steintorwall 14, ist ab Dienstag, 23. Juli, nicht zugänglich. Grund sind die Vorbereitungen zu der neuen Sonderausstellung „Schimmernde Schönheiten. Luxusgerät aus Messing – Jugendstil bis Art Deco“, die von Sonntag, 25. August, bis Sonntag, 24. November, in den Räumen der Formsammlung präsentiert wird. Nach Ende dieser Schau ist die Ausstellung der Formsammlung voraussichtlich ab Donnerstag, 28. November wieder wie gewohnt zu sehen. Das Städtische Museum, Haus am Löwenwall, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt fünf Euro für Erwachsene, Ermäßigung (für Schüler, Studierende, Auszubildende, Menschen mit Behinderung, Rentner sowie Inhaber des „Braunschweig Passes“) 2,50 Euro. Kinder von sechs bis 16 Jahren zahlen zwei Euro. Schulklassen und Kinder bis sechs Jahren haben im Städtischen Museum freien Eintritt. Das Städtische Museum ist uneingeschränkt barrierefrei. Das Städtische Museum nimmt teil an der MuseumsCard der Braunschweiger Museen. Sie ermöglicht einmalig freien Eintritt sowie dauerhaft ermäßigten Eintritt bei Folgebesuchen für ein Jahr in den sieben größten Museen Braunschweigs. Die Museumscard kostet 22 Euro und ist auch im Städtischen Museum erhältlich. Alle Infos unter www.braunschweig.de/museumscard. Städtisches Museum im Altstadtrathaus, Altstadtmarkt 7, ist dienstags bis sonntags geöffnet. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-4551 und im Internet unter www.braunschweig.de/museum.

 

Historische Zaunanlage der Villa Salve Hospes ist fertig restauriert

Die Restaurierung der historischen Einfriedung der Villa Salve Hospes ist abgeschlossen. Die Zaunanlage einschließlich der auf den Pfeilern stehenden Vasen zeigt sich wieder im alten Glanz. Die gesamte Anlage wurde seit Juli 2018 aufwändig restauriert und auf den Entwurf des Architekten Peter Joseph Krahe von vor 200 Jahren zurückgeführt. Dafür wurden vorher ausgeführte Fehlreparaturen korrigiert und einzelne statisch erforderliche Teile ersetzt. Der restliche Teil der Anlage wurde in der Substanz gesichert und für die Zukunft erhalten. Der Tatsache, dass Teile der Einfriedung noch „schief“ stehen, liegt eine bewusste Entscheidung zugrunde. In Absprache mit der Denkmalpflege wurde festgelegt, mit diesen Details beispielhaft aufzuzeigen, dass das Bauwerk 200 Jahre alt ist - eine Zeitspanne, die Spuren hinterlässt. Das Fundament wurde zum Teil erneuert. Die defekten Entwässerungsleitungen wurden repariert. Verlorene Teile der gusseisernen Zaunelemente, oder wie beispielsweise ein Griff der Sandsteinvasen, wurden bewusst nicht ersetzt. Ziel der Restaurierung war es, möglichst viel von der alten Bausubstanz zu erhalten. Da der Baugrund schwierig ist, was die Setzungen, d.h. ein Absacken der Pfeiler verursacht hat, der Lessingplatz zudem stark befahren ist, wurde ein Zaunpfeiler seit 2016 regelmäßig kontrolliert. Die Setzungen sind mittlerweile zum Stillstand gekommen und der Pfeiler steht fest. Die Zaunanlage wirkt in sich homogen, Herstellungs- und Nutzungsspuren sind erkennbar und die Objektgeschichte ist gut ablesbar. Die Restaurierung der historischen Einfriedung konnte mit Hilfe der finanziellen Unterstützung der Richard Borek Stiftung, des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, der Deutschen Stiftung Denkmalpflege, der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, der Braunschweigischen Sparkassenstiftung und der Bingo Umweltstiftung umgesetzt werden. Die geschätzten Kosten für die Restaurierung in Höhe von 454.500 Euro werden voraussichtlich nicht überschritten. 

 

 

 

Polizei Nachrichten aus Salzgitter vom 16. Juli 2019

SALZGITTER. 

 

Versuchter Totschlag

Am Samstag, 13.07.2019, kam es gegen 01:50 Uhr, in Salzgitter Lebenstedt, vor einer Lokalität in der Albert-Schweitzer-Straße zu einem versuchten Totschlag / einer gefährlichen Körperverletzung, bei der vier Personen zum Teil schwer verletzt worden sind.

Nach ersten Erkenntnissen kam es auf dem Gehweg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 41-jährigen Mann und seiner von ihm getrennt lebenden 36-jährigen Ehefrau.

Offenbar zur Unterstützung der Ehefrau erschienen drei weitere Frauen im Alter von 20 bis 52 Jahren am Ereignisort. Diese sind dem unmittelbaren familiären Umfeld zuzuordnen. Der 41-Jährige entfernte sich kurzzeitig, holte ein Messer aus seinem in unmittelbarer Nähe stehendem Auto und begann wahllos auf die späteren Opfer einzustechen. Durch die Messerstiche wurde ein Opfer lebensgefährlich, ein Opfer schwer und ein weiteres leicht verletzt. Das vierte Opfer erlitt leichtere Verletzungen ohne Einwirkung des Messers. Anschließend flüchtete der 41-Jährige vom Ereignisort und stellte sich unmittelbar nach der Tat auf der Wache der Polizeiinspektion Salzgitter / Peine / Wolfenbüttel, wo er vorläufig festgenommen wurde. Die verletzten Frauen wurden mit dem Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig wurde gegen den 41-jährigen Beschuldigten am Sonntag durch das zuständige Amtsgericht Salzgitter ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Zwischenzeitlich ist das lebensgefährlich verletzte Opfer ausser Lebensgefahr. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

 

Verkehrsunfallflucht

Donnerstag, 11.07.2019, zwischen 09:00 Uhr und 13:15 Uhr Am vergangenen Donnerstag, zwischen 09:00 Uhr und 13:15 Uhr, touchierte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Auto beim Durchfahren einer Kurve einen in der Petershagener Straße zum Parken abgestellten blauen VW Passat. Anschließend entfernte sich der Verursacher von der Unfallstelle, ohne sich um den an der Fahrertür des VW Passat entstandenen Schaden zu kümmern. Zur entstandenen Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden. Hinweise: 05341 / 825-0.

 

Warnung vor Anrufen von falschen Polizeibeamten

Die Polizei in Peine warnt aktuell vor Anrufern, die sich als vermeintliche Polizeibeamte ausgeben und so versuchen, an persönliche Daten von den Angerufenen zu gelangen. Im Verlauf des heutigen Tages sind bereits zahlreiche Anrufe bei Bewohnern der Stadt und des Landkreises Peine eingegangen. Hierbei geben sie u.a. vor, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei und man bei einem vermeintlichen Täter eine Liste vorgefunden habe, auf dem auch der Name des Angerufenen verzeichnet wäre. Nun wolle man die Wertsachen sichern und bittet den Angerufen diese bereit zu stellen, da sie abgeholt werden.

Eine weitere "Masche" ist, dass der Anrufer angibt, dass ein Angehöriger eine Anzeige erstattet habe und man nun noch einige Daten abgleichen müsste. Die Polizei rät in solchen Fällen, sich nicht auf ein Gespräch einzulassen und dieses sofort zu beenden. Wenn möglich, die Telefonnummer des Anrufers notieren und diese der örtlichen Polizei mitteilen. Hierbei aber nicht die Telefonnummer wählen, die der vermeintliche Polizeibeamte möglicherweise angegeben hat, sondern sich die Telefonnummer der örtlichen Polizei aus dem Telefonbuch oder Internet heraussuchen.

 

Salzgitter Thiede: Einbruch in Gewerbebetrieb, Schweißgeräte entwendet

Freitag, 12.07.2019, 16:30 Uhr, bis Montag, 15.07.2019, 07:30 Uhr Unbekannte Täter gelangten am vergangenen Wochenende nach Aufbrechen eines Fensterelementes in die Ausstellungsräumlichkeiten eines Gewerbebetriebs in der Schäferwiese in Salzgitter Thiede. Aus den Räumlichkeiten wurden verschiedene Gegenstände, hauptsächlich zirka 25 Schweißgeräte, entwendet. Der entstandene Schaden wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Hinweise 05341 / 1897-0.

Salzgitter Bad: Zeugen zu einer Verkehrsunfallflucht gesucht

Montag, 08.07.2019, zwischen 15:30 Uhr und 17:45 Uhr Bereits am vergangenen Montag ereignet sich in der Paracelsusstraße in Salzgitter Bad ein Verkehrsunfall, bei dem sich der Unfallverursacher unerlaubt vom Unfallort entfernt hatte. In der Zeit zwischen 15:30 Uhr und 17:45 Uhr war ein bislang unbekannter Fahrzeugführer vermutlich beim Ein- oder Ausparken gegen die vordere linke Seite der Stoßstange eines zum Parken abgestellten roten VW UP gestoßen und hatte diese hierbei beschädigt. Hinweise: 05341 / 825-0.

 

Edemissen/Abbensen: dreister Diebstahl

Sonntag, 14.07.2019, zwischen 22:30 Uhr und 23:45 Uhr Unbekannte Täter entwendeten am Sonntagabend aus dem Festzelt zu den Feierlichkeiten des Schützenfestes in Abbensen die neben der Theke abgestellte Standarte (Fahne mit Fahnenstange) des Spielmannzuges Abbensen. Der Wert der Standarte wird mit rund 2000,-- Euro ange-geben. Hinweise: 05171 / 999-0.

 

Ilsede/Groß Bülten: 25 Jahre altes Motorrad entwendet

Samstag, 13.07.2019, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 14.07.2019, 13:30 Uhr Zwischen Samstagabend und Sonntagmittag entwendeten bislang unbekannte Täter ein gesichert vor einem Haus in der Wilhelmstraße abgestelltes Motorrad. Bei dem Motorrad handelte es sich um ein schwarzes Krad der Marke Honda, Typ CBR 1000 F, im Wert von zirka 1600,-- Euro. Hinweise: 05171 / 999-0.

Peine/Vöhrum: PKW Aufbruch

Samstag, 13.07.2019, 17:00 Uhr, bis Sonntag, 14.07.2019, 11:55 Uhr Bislang nicht ermittelte Täter hebelten den Kofferraum eines zum Parken in der Vöhrumer Straße abgestellten PKW VW Golf auf. Aus dem Fahrzeug wurde ein hier abgelegter Fotoapparat der Marke Sony entwendet. Zudem wurden beide Kennzeichenschilder vom Fahrzeug entwendet. Der entstandene Schaden wird auf rund 900,-- Euro geschätzt. Tatzeit: Samstag, 13.07.2019, 17:00 Uhr, bis Sonntag, 14.07.2019, 11:55 Uhr. Hinweise: 05171 / 999-0.

 

Erkerode: Verkehrsunfallflucht

Sonntag, 14.07.2019, gegen 06:15 Uhr Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer stieß am Sonntagmorgen, vermutlich gegen 06:15 Uhr, gegen einen am rechten Fahrbahnrand der Reitlingstraße ordnungsgemäß abgestellten PKW Opel Corsa. Im Anschluss entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der parkende Opel wurde erheblich an der vorderen linken Seite beschädigt. Zur entstandenen Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Bei dem verursachenden Fahrzeug könnte es sich um einen roten PKW BMW gehandelt haben, an der Unfallstelle wurden Trümmerteile eines solchen PKW vorgefunden. Hinweise: 05331 / 933-0.

Kissenbrück: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Samstag, 13.07.2019, gegen 14:45 Uhr Ein 33-jähriger Motorradfahrer ist am Samstagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Neindorf und Kissenbrück (Kreisstraße 32) nach einem Sturz schwer verletzt worden. Vermutlich aus Unachtsamkeit war er nach dem Durchfahren einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und gestürzt. Er musste mit dem Rettungsdienst in das städtische Klinikum gebracht werden.

Am Motorrad entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von zirka 12.000 Euro. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch der Rettungshubschrauber sowie ein Abschleppunternehmen im Einsatz.

 

Veranstaltungskalender Braunschweig am 17. Juli 2019

Veranstaltungen und Events in Braunschweig am 17. Juli 2019

 

Öffentliche Domführung

Dom St.Blasii, Braunschweig, ab 11.00 Uhr und um 15.00 Uhr

 

Die Okerstadt vom Wasser aus

OkerTour am John.F.-Kennedy-Platz, Braunschweig, ab 16.30 Uhr

 

Sommerorgel

St. Katharinen-Kirche, Braunschweig, ab 21.00 Uhr

  • Publiziert in Kultur