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HANNOVER. Ein Unbekannter hat am frühen Sonntagmorgen (17.11.2019) zwei Männer an der Raimundstraße mit einer Waffe bedroht und die Herausgabe von Geld und Mobiltelefonen gefordert. Anschließend ist er geflüchtet. Die Polizei bittet um Hinweise. Nach derzeitigen Erkenntnissen waren die beiden Männer (29, 30) gegen 03:30 Uhr an der Raimundstraße unterwegs, als der Unbekannte mit einer Waffe in der Hand auf sie zukam. Er forderte sie auf, sowohl Geld als auch ihre Smartphones herauszugeben. Nachdem der Täter seine Beute an sich genommen hatte, verlangte er von seinen Opfern, ihm auch ihre hochwertigen Jacken zu geben. Mit den Wertsachen in der Hand flüchtete der Täter in Richtung Hildesheimer Straße. Danach verliert sich seine Spur. Die alarmierten Polizeibeamten leiteten umgehend eine Fahndung mit mehreren Fahrzeugen ein. Aufgrund dessen wurden in der Mozartstraße die Mobiltelefone der beiden Männer aufgefunden und konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihren Besitzern wieder ausgehändigt werden. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Es habe sich um einen 16 bis 20 Jahre alten Heranwachsenden gehandelt, der circa 1,75 Meter groß ist und laut Zeugen eine "südeuropäische Erscheinung" haben soll. Über die Bekleidung ist bekannt, dass der Gesuchte eine helle Jacke trug und einen olivfarbenen Schal über das Gesicht gezogen hatte. Laut Zeugen habe er in akzentfreiem Deutsch gesprochen. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Schwerem Raub eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise zum Geschehen oder dem Täter machen können, sich bei der Polizeiinspektion Süd unter der Telefonnummer 0511 109-3620 zu melden.

Montag, 18 November 2019 05:55

ver.di kritisiert Pflegekammer Niedersachsen

HANNOVER. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Pflegekammer Niedersachsen für Formulierungen in Begleitschreiben zu ihren Beitragsbescheiden kritisiert und gleichzeitig großzügige Ausgaben für eine Netzwerkveranstaltung kopfschüttelnd notiert. „Uns erschließt sich nicht, dass gerade in der aktuellen Gemengelage wertvolle Mitgliedsgelder für den so genannten Winterempfang investiert werden“, schreiben Landesleiter Detlef Ahting und Fachbereichsleiter Joachim Lüddecke in einem Brief. „Statt Empfängen sollten alle Kräfte auf die Umsetzung der Maßnahmen, die in der konzertierten Aktion Pflege Niedersachsen vereinbart wurden, gesteckt werden, das hilft der Pflege“, betont Ahting. Gleichzeitig hatte sich die Kammer gegenüber ihren Mitgliedern Aufgaben angemaßt, die glasklar gewerkschaftlich seien. Die von ver.di bei der Kammer eingeforderte Richtigstellung war ausgeblieben.

Unter anderem schrieb die Pflegekammer ihren Mitgliedern, dass „auch in der Pflege eine starke, solidarische und vertrauensvolle Gemeinschaft Voraussetzung ist, damit die Pflegekammer für sie daran arbeiten kann, Arbeitsbedingungen, Bezahlung und Pflegequalität zu verbessern.“ Hierfür habe die Kammer weder Mitspracherecht noch Zuständigkeit. „Mit solchen Formulierungen vermittelt man den Eindruck, als Körperschaft des öffentlichen Rechts in direkte Konkurrenz der verfassungsrechtlich geschützten Institution Gewerkschaft zu treten“, kritisiert Ahting. Die von ver.di bei der Pflegekammer eingeforderte und erhoffte Richtigstellung gegenüber den Kammermitgliedern war ausgeblieben.

ver.di wolle auch in Zukunft alles tun, um die Situation in der Pflege zu verbessern und bleibt bei der grundsätzlichen Kritik: „Zwangsmitgliedschaft und Zwangsbeitrag sind keine Lösung – das zeigt sich auch im Moment wieder. Zahllose Mitglieder wenden sich täglich mit dieser Kritik an uns“, weiß Ahting. Das von ver.di vorgestellte Alternativmodell „Vereinigung der Pflegenden“ setze auf Freiwilligkeit. Ahting: „Das ist das, was die Pfleger*innen auch uns gegenüber energisch einfordern.“ ver.di fordert die Vollbefragung aller examinierten Pflegekräfte zur Pflegekammer. Die in Vorbereitung befindliche Befragung sieht nur eine repräsentative Zahl von ausgewählten Kammermitgliedern vor. Auch hier müsse aber die grundsätzliche Abkehr vom jetzigen Modell abgefragt werden.

„Die Kammer agiert ohne Fingerspitzengefühl, ist unser Eindruck“, so Lüddecke. Das zeige sich auch bei der Einladung zu dem allzu aufwendigen Winterempfang. ver.di könne gut nachvollziehen, dass Politiker von CDU und FDP und evtl. auch die Sozialministerin der Veranstaltung trotz Einladung fernblieben. „Auch wir werden nicht teilnehmen, das kann man den professionell Pflegenden doch gar nicht erklären, die seit Wochen vergeblich versuchen, die Pflegekammer telefonisch zu erreichen“, meint der Fachbereichsleiter. In Richtung CDU sandte ver.di erneute Gesprächsangebote: „Lassen Sie uns gemeinsam diese Pflegekammer ehrlich evaluieren und dann verbessern“, schlägt Lüddecke vor.

Montag, 18 November 2019 05:47

Hannover United baut Siegesserie weiter aus

HANNOVER. Starker Auftritt von Hannover United gegen die Rhine River Rhinos Wiesbaden. Die Mannschaft von Trainer Martin Kluck gewann gegen die Rhinos vor 353 Zuschauern in der United-Arena mit 80:67 – der fünfte Sieg in Folge. Damit klettert United in der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL1) vorübergehend auf Platz drei der Tabelle. Einen Spieltag vor Ende der Hinrunde hat United mit dem Erfolg gegen starke Rhinos bis auf die Baskets Hamburg alle Playoff-Kontrahenten geschlagen. Wichtig, denn am Ende zählt im Kampf um die Plätze drei und vier der direkte Vergleich.

Ein Selbstläufer war das Spiel indes nicht. Wiesbaden, ein heißer Konkurrent um die Playoff-Ränge, kämpfte in der United-Arena um jeden Punkt. Und sie trafen in Person von Topscorer Maurice Amacher und Nationalspieler Matthias Güntner zuverlässig, jedenfalls zu Beginn des Spiels. „Im ersten Viertel hat es den Rhinos in die Karten gespielt, dass sie ihre offenen Schüsse getroffen haben“, sagte Kluck. „Unser Ziel war es, sie aus der Zone wegzuhalten. Wenn sie dann von außen treffen, bekommen sie Schwung.“ United hingegen ließ einige Schüsse liegen. Zudem sammelte Wiesbaden die zweiten Bälle ein – trotz der Größe der United-Angreifer. Das Resultat aus United-Sicht: ein 14:17-Rückstand nach dem ersten Abschnitt.

Das änderte sich aber rasch. Alexander Budde traf bei seinem Comeback in der 14. Minute zur ersten Führung seit dem 2:0 zu Spielbeginn. Danach arbeitete sich United nach vorn – angeführt von Topscorer Joe Bestwick, dem in den letzten dreieinhalb Minuten vor der Pause zwölf Punkte gelangen. Den Briten ließ es dabei offenbar kalt, dass er im ersten Viertel zwischen der dritten und siebten Minute drei Fouls gegen sich ausgesprochen bekam und innerhalb einer Minute drei Turnover verursachte. Mit fünf Punkten Vorsprung (34:29) ging United in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel agierte United sortierter, nicht mehr so hektisch. Wiesbaden blieb zwar lange Zeit in Reichweite, aber Hannover nutzte seine Stärken besser. „Wir verfallen nicht mehr in Panik, wenn es mal eine Phase im Spiel nicht so gut läuft. Da macht sich die Erfahrung bezahlt, die wir inzwischen im Kader haben“, sagte Kluck. Zu Beginn des vierten Viertels führte United erstmals mit zehn Zähler, baute den Vorsprung auf 14 Punkte aus und spielte die Partie souverän zu Ende. Neben Bestwick (37 Punkte) trafen Kapitän Jan Sadler (17) und die niederländische Nationalspielerin Mariska Beijer (10) zweistellig – auch eine der neuen Stärken von Hannover United.

Inzwischen steht der Termin für das DRS-Pokal-Viertelfinale. Die Begegnung von Hannover United beim Zweitligisten Baskets 96 Rahden II ist für den 14. Dezember um 14 Uhr angesetzt.

Hannover United: Joe Bestwick (37 Punkte), Jan Sadler (17), Mariska Beijer (10), Christoph Lübrecht, Jan Haller (je 6), Alexander Budde, Oliver Jantz (je 2), Vanessa Erskine, Tobias Hell.Rhine River Rhinos: Maurice Amacher (25 Punkte), Matthias Güntner (15), Nicola Damian (12), Gijs Even (7), James Palmer, Andre Hopp (je 4), Svenja Meyer, Marvin Malsy, Patrick de Boer.

 

HANNOVER

Der Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei, Dr. Jörg Mielke, hat gemeinsam mit VGH-Vorstandschef Hermann Kasten und Sparkassenpräsident Thomas Mang am 16. November 2019 bereits zum 16. Mal zehn Vereine, Gruppen und Einzelpersonen mit dem „Niedersachsenpreis für Bürgerengagement“ ausgezeichnet. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Niedersachsen zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern. Dr. Mielke lobte bei der Abschlussveranstaltung das große Engagement von mehr als drei Millionen Menschen, die sich in Niedersachsen ehrenamtlich engagieren. „Ich freue mich, dass wir in Niedersachsen – Dank des großen Engagements – so viele tolle Vereine und Projekte haben. Ohne diesen ehrenamtlichen Einsatz würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Mit dem Niedersachsenpreis für Bürgerengagement wollen wir diejenigen öffentlich würdigen, die sich in unserem Land meist ohne großes Aufsehen für das Wohl anderer einsetzen. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank!“, so der Chef der Staatskanzlei.

Insgesamt wurden Preise im Gesamtwert von 33.000 Euro vergeben.Der gemeinsam von den niedersächsischen Sparkassen, den VGH Versicherungen und der Landesregierung ausgelobte Wettbewerb stieß auch bei seiner 16. Auflage auf große Resonanz. Es beteiligten sich rund 400 Einzelpersonen, Gruppen und Vereine aus dem ganzen Land. Bei der Veranstaltung wurden zehn von ihnen für ihr vorbildliches bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Kurze Filmbeiträge stellten die prämierten Projekte den Gästen vor. Über einen Sonderpreis hatten die Hörerinnen und Hörer von NDR 1 Niedersachsen per Abstimmung entschieden. Dieser Preis wurde von der Leiterin des Studios Hannover, Reinhild Buschak, überreicht. Alle elf Preise sind mit je 3.000 Euro dotiert. Den Wettbewerb gibt es bereits seit 2004. Die Abschlussveranstaltung, zu der traditionell alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen waren, fand im Gebäude der VGH Versicherungen in Hannover statt. Rund 200 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil.

Preisträger/-innen des Wettbewerbs 2019(eine Rangfolge unter den Preisträgerinnen und Preisträgern gibt es nicht)

Kirche/religiöse Gemeinden:„Kirchliches Jugendzentrum Phoenix e.V.“, Bad Gandersheim:An sechs Tagen in der Woche hat das Jugendzentrum geöffnet. Das Zentrum wird gemeinsam von jungen Frauen und Männern, die sich im Bundesfreiwilligendienst engagieren, dem Ortspfarrer sowie einer Diakonin geleitet. Ziel ist es, die Jugendarbeit vor Ort zu stärken. Dabei bietet das Jugendzentrum ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen und Workshops aus Theater, Musik, Handwerk und Sport.

Kultur:„Bäuerliches Hauswesen Bliedersdorf e.V.“:Der Verein setzt sich für die Erhaltung historischer Gebäude ein. Ziel ist es, bäuerliches Kulturerbe zu pflegen, zu vermitteln und zu fördern. Der Verein hat mittlerweile acht Gebäude (unter anderem ein Backhaus, einen Schafstall und eine Scheune) aus verschiedenen Regionen abgebaut und auf dem Vereinsgelände wieder aufgebaut. Das öffentlich zugängliche Museumsdorf hat sich zu einem lebendigen Ort der Begegnung etabliert, an dem zum Beispiel Klassikkonzerte, Jazzfrühshoppen und Weinfeste stattfinden.„Theater AG Hipstedt e.V.“:Der Verein arbeitet derzeit an einem Film zum Thema „künstliche Intelligenz“. Das selbstverfasste Drehbuch sieht eine Filmlänge von 90 Minuten vor. Die Engagierten haben hierfür zu den Themen Singularität, künstliche Intelligenz und Digitalisierung recherchiert. Es ist bereits das siebte Filmprojekt der jungen Filmemacher.

Soziales:„GenerationenWerkstatt“, Osnabrück: Die GenerationenWerkstatt ist eine generationenübergreifende Aktion von Unternehmen im Mittelstand speziell für Jungen. Schüler im Alter von 12 bis 15 Jahren engagieren sich in Handwerksunternehmen in ihrer Nähe und schaffen dort gemeinsam etwas Neues (zum Beispiel Fußballtore, Sitzbänke, Laternen etc.). Ein pensionierter Handwerker betreut die Jungen ehrenamtlich und vermittelt praktische und soziale Fähigkeiten. Ziel ist zum einen, den Nachwuchsmangel speziell im Handwerk zu bekämpfen und zum anderen, Jugendliche auf dem Weg der Berufsorientierung zu unterstützen.

 

„Kleine Herzen Hannover e. V.":Seit 2006 kümmert sich der Verein um die Kinderherz- und Kinderintensivstation in der Medizinischen Hochschule Hannover und entwickelt nachhaltige Projekte mit dem Anspruch der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Engagierten kümmern sich um die psychologische und soziale Betreuung der Patientenfamilien in der MHH und auch um die Teams durch die Finanzierung von Supervisionen. Des Weiteren sorgen sie dafür, dass Eltern von herzkranken Kindern in Kunsttherapien neue Kraft schöpfen können.

„Nordhorner Schulfrühstück“:An drei Tagen in der Woche wird den Schülerinnen und Schülern an vier Nordhorner Grund- schulen ein gesundes Frühstück gereicht. Dabei geht es den Engagierten nicht nur darum, den Hunger der Kinder zu stillen, sondern um das soziale Miteinander während der Frühstückszeit.

„ROCK YOUR LIFE!“, Standort Lüneburg:ROCK YOUR LIFE! Initiiert Eins-zu-eins-Mentoring-Beziehungen zwischen Studierenden und Oberschülerinnen und Oberschülern. Das Konzept unterstützt Schülerinnen und Schüler aus sozial, wirtschaftlich oder familiär benachteiligten Verhältnisse, möchte aktiv gegen mangelnde soziale Mobilität und die immer stärker werdende Bildungsungerechtigkeit vorgehen.

„Zeichen gegen Mobbing e.V., Gronau“:Der Verein schafft bei Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften ein Bewusstsein für das Thema Mobbing. Mit präventiven Workshops soll Mobbingsituationen vorgebeugt werden. In den Workshops ermuntern sie Kinder zur Offenheit und einem respektvollen Verhalten, wollen für Vielfalt begeistern, das freie Denken fördern, das Miteinander stärken und Mobbing vorbeugen.

Sport:„Schwimmen mit Handicap“, DLRG Ortsgruppe Bremervörde e.V.:Ziel ist es, Jugendlichen mit Handicap das Element Wasser nahe zu bringen, sich sportlich zu betätigen, in Kursen mit anderen Jugendlichen Schwimmabzeichen zu erlangen und das Vereinsleben zu erleben.

Umwelt:„Schulobstwiese für Don-Bosco-Grundschule“, Lutten:Der Schützenverein Lutten hatte die Idee eines Schulobstgartens und schenkte diesen der Don-Bosco-Grundschule. Ziel des Projektes ist es, Kindern in der Praxis zu zeigen, welche Bedeutung Insekten, Schmetterlinge und Vögel haben. Mitglieder des Schützenvereins pflanzten mit Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern eine Streuobstwiese mit Apfel- und Birnenbäumen. Zudem wurde ein Blumenbeet mit Wildblumen angelegt sowie Insektenhotels und bunte Nistkästen gebaut und aufgestellt. Mittlerweile findet jährlich die Apfel- und Birnenernte statt. Das geerntete Obst wird den Kindern als gesunder Pausen-Snack angeboten.

 

 

"Mit dem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro können wir einen der nächsten Aufbaukurse zum 'Krisenbegleiter im Krankenhaus' zum Thema 'interkulturelle Kompetenz' finanzieren," freut sich Ira Thorsting, Vorsitzende von "Kleine Herzen Hannover" und Ideengeberin in 2014 für die Weiterbildungskurse für Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Betreuer, Psychologen und Seelsorger, die auf Kinderintensivstationen arbeiten. Thorsting weiter: "In der kommenden Woche findet am 19. November der 20. Grundkurs statt, und alle Kurse haben wir in den letzten fünf Jahren wissenschaftlich begleitet. Die Ergebnisse motivieren uns, denn diese Kurse sind auch ein wichtiges Mittel gegen den Pflegenotstand auf Kinderintensivstationen."

HILDESHEIM. Am 17.11.2019, gegen 23.48 Uhr, meldete ein 21-jähriger Hildesheimer, dass sein Pkw aus dem Motorraum qualmt und er jetzt auf der BAB 7, zwischen der AS Laatzen und der AS Hildesheim-Drispenstedt in Fahrtrichtung Kassel auf dem Standstreifen stehen würde. Kurze Zeit später teilte er mit, dass der Pkw nun brenne. Die hinzugerufene Autobahnpolizei Hildesheim sperrte die Fahrbahn in Richtung Kassel für die Dauer der Löscharbeiten durch die Feuerwehr Hotteln bis ca. 00.36 Uhr.

Danach lief der Verkehr zunächst einspurig weiter. Die Autobahnmeisterei Hildesheim übernahm die weitere Absicherung, reinigte die Fahrbahn und sperrte den Hauptfahrstreifen bis 01.30 Uhr. Der Sachschaden wird auf 10.000,- EUR geschätzt.

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