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Schorsenbummel am 14. Juni mit dem Teufelsgeiger, dem Traditionscorps und viel Musik

 

Der Teufelsgeiger Charly Neumann als König Georg III., die Mitglieder des Traditionscorps in historischen Kostümen auf der Georgstraße und viel Musik - das macht den traditionellen Schorsenbummel aus.

Am Sonntag (14. Juni) erwartet das Publikum zwischen 11 und 13 Uhr mal wieder ein bunter musikalischer Reigen, den das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover gemeinsam mit dem Hannöverschen Traditionscorps e.V. veranstaltet.

Auf dem Opernplatz spielt das "Hausorchester SKH des Prinzen von Hannover" unter der Leitung von Ernst Müller, am Kröpcke tritt "Suono di Sole" unter der Leitung von Felix Grimpe auf und am Georgsplatz macht das "TonTheater" unter der Leitung von Raphael Jaspert Musik. 

 

Die nächsten Termine sind der 12. Juli und der 20. September.
Sonntagmorgen-Veranstaltungen im Schulbiologiezentrum am 14. Juni

 

Das Schulbiologiezentrum im Botanischen Schulgarten Burg, Vinnhorster Weg 2, lädt am 14. Juni zu verschiedenen Sonntagmorgen-Veranstaltungen ein.

Sie beginnen jeweils um 10.30 Uhr vor dem alten Schulgebäude und dauern bis etwa 12 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten. 

Weitere Informationen unter der Telefonnummer der 168-4766 oder unter im Internet unter www.schulbiologiezentrum.info

Programm:

 

Geo-Tag der Artenvielfalt

Die Veranstaltung steht im Zeichen des "Geo-Tages der Artenvielfalt", der als bundesweite Aktion von der Zeitschrift GEO initiiert wird

 

Gartenrundgang

mit Mirko Raufeisen für Erwachsene

 

Entwicklung der Biene

Wir untersuchen eine Brutwabe, mit Werner Schlüter für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren

 

Tomaten pflegen, Saatgut gewinnen, Vielfalt erhalten

mit Kornelia Stock für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren

 

Geheimnisvolle Tiere - Was ist dran am Mythos Schlange?

mit Josef Bruns für Erwachsene und Kinder ab sieben Jahren

 

Wir lernen Insekten kennen

mit Erika Kästner für Kinder ab sechs Jahren

 

Hummeln, die fleißigen Schwestern der Bienen

mit Susanne Luft für Kinder ab fünf Jahren

 

Regenwald im Gurkenglas

mit Horst Labitzke für Kinder ab vier Jahren. Ein großes verschließbares Glas ist mitzubringen

Veranstaltungen der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover im Juli

 

Donnerstag (2. Juli), 17 Uhr,

Kulturtreff Hainholz, Voltmerstraße 36

Pippi-Langstrumpf-MusicalMit dem Kinderchor Stöcken und dem Kinderchor Hainholz. Leitung: Martina Wagner

Der Eintritt ist frei.

 

Donnerstag (2. Juli), 19.30 Uhr, 

Neues Rathaus, Mosaiksaal, Trammplatz 2

Klassik und Jazz im Neuen RathausKonzertreihe der Musikschule Hannover Bei einem Sekt fing alles an...Klarinetten-Trio "Cuvée Spéciale"

Das Klarinetten-Trio Sabine Modrach, Klarinette, Michaela von Pilsach, Violoncello, Uta Riedel, Piano, laden zu einem prickelnden Kammermusikabend ein.

Im Mosaiksaal des Neuen Rathauses wird Cello solo, ein Duo Klarinette/Piano sowie Perlen und Raritäten dieser Trio-Besetzung zu hören sein.

Und noch ein SPÉCIALE: An diesem Abend werden einige Großformate der Malerin Michaela von Pilsach für eine weitere sinnliche Dimension sorgen. 

Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro.

 

Sonnabend (4. Juli), 11 Uhr,

Musikschule, Maschstraße 22-24, Europasaal im Haus der Jugend

Kinderkonzert - Musik von Kindern für KinderLeitung: Viola Beck und Florian Rumpf.

Der Eintritt ist frei.

 

Sonnabend (4. Juli) und Sonntag (5. Juli), jeweils 16 Uhr,

Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4

1, 2, 3, Vieh...rDas Kamel fragt sich, warum es so dumm ist und der Tiger wird plötzlich Vegetarier...Der Kinderchor Linden und einige kleine und große Tastenlöwen gestalten ein Tierkonzert mit Liedern zum Lachen, Staunen und Mitsingen. Leitung: Ulrike Gramann

Der Eintritt ist frei.

 

Sonntag (5. Juli), 14.30 Uhr

Musikschule, Maschstraße 22-24, Europasaal im Haus der Jugend

"Bao der freche Zauberer"Ein kleines Kindermusical mit den Kindern der Musikwerkstatt 1 und 2. Szenisches Spiel von Silja Stegemeier und Viola Beck, Klavier: Thomas Dust.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Montag (6. Juli), 18 Uhr

Musikschule, Maschstraße 22-24, Europasaal im Haus der Jugend

Vorspiel der AnStreicher 1Es musizieren SchülerInnen der Musikschule.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Dienstag (7. Juli), 19.30 Uhr

Musikschule, Maschstraße 22-24, Kaminzimmer, Raum 1

IntermezzoEs musizieren SchülerInnen der Musikschule. Leitung: Viola Beck und Florian Rumpf.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Montag (13. Juli) und Dienstag (14. Juli), jeweils 18 Uhr

Albert-Schweitzer-Schule,Liepmannstraße 6, Aula

Musical "Tuichi Pamoja"Es wirken mit: Zwei Chöre der Grundschule Am Lindener Markt und das Kooperationsorchester der Musikschule Hannover.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Mittwoch (15. Juli), 18.30 Uhr

Freizeitheim Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, Oberer Saal

"Offenes Singen"Musikschulbühne mit Bands und Ensembles der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover.

Das Orff-Ensemble der Musikschule Hannover unter der Leitung von Hilke Romann und Eva Weber-Lück, lädt in Kooperation mit dem Freizeitheim Ricklingen ein zu einem Begegnungskonzert mit "Offenem Singen".

Als Gäste: die "AnStreicher" und die "Jungen Streicher" der Musikschule Hannover, Leitung Karoline Steidl, und der Erwachsenen-Orff-Spielkreis der Musikschule Hannover, Leitung Eva Weber-Lück.

 
Der Eintritt ist frei.

Stadtdialog „Mein Hannover 2030“:

Stadt bietet vier zusätzliche Bustouren an

Termine : 02.Juli / 07.Juli / 09.Juli / 16.Juli

 

Der Stadtdialog "Mein Hannover 2030" läuft auf Hochtouren. Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Baudezernat zusätzlich zu den vier Diskussionsveranstaltungen zum Thema Wohnen, Baukultur, Einzelhandel und Mobilität in diesem Sommer vier weitere Bustouren an. Diese führen zu beispielhaften Wohnquartieren. Unter dem Motto "Städtebau im Dialog vor Ort" sollen deren spezielle städtebaulichen Qualitäten vor Ort erläutert und diskutiert werden.

Die Touren im Überblick: Am Donnerstag (2. Juli), 17 bis 21 Uhr, läuft die Bustour Südost mit den Stationen Leineinsel, Hoher Weg, Siedlung Seelhorst, Kronsberg, Seelhorster Garten, Ottweiler Straße, Büntekamp, Stephansplatz, Schlägerstraße und Sallstraße. Die Bustour Nordost folgt Dienstag (7. Juli) und führt Interessierte von 17 bis 21 Uhr ins Pelikan-Viertel, zum Lister Blick, in die Lenbachhöfe, zur Noltemeyerbrücke, zur Grasdach-Siedlung, ins Steinbruchsfeld und zum Roderbruchmarkt. Die Bustour Nordwest am Donnerstag (9. Juli) macht von 17 bis 21 Uhr Station in der Limmerstraße, der Albert-Schweitzer-Schule, der Bennostraße, an der Uhlhorn-Baugemeinschaft, in der Straße An der Gartenbauschule, der Stöckener Ziegelei und am Herrenhäuser Markt. Die Bustour Südwest am Donnerstag (16. Juli) macht von 17 bis 21 Uhr halt am Gilde-Carré, in der Küchengartenstraße, am Terrassenhaus, in Badenstedt West, am Mühlenberger Markt, in der Dannenbergstraße, am Ricklinger Stadtweg, am Hanomag-Gelände, im Allerweg und in der Deisterstraße. Der Start erfolgt jeweils am Neuen Rathaus, Trammplatz 2. Die Anzahl der Teilnehmenden ist pro Tour begrenzt auf 50.

Interessierte können sich telefonisch unter (05 11) 1 68 - 4 46 14 beim Bereich Stadtplanung anmelden. Um frühzeitige Anmeldung wird gebeten. Alle Touren sind kostenfrei.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen stehen im Internet: www.meinhannover2030.de und www.hannover.de/termine2030.

Geschichte wiederholt sich: Frau Drevermann hat wieder einmal völlig unzureichend kalkuliert!

 

stellt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Jens-Michael Emmelmann,verärgert fest. „Die Sanierung bzw. der Umbau des ehemaligen Schulgebäudes Am HohenUfer 3 zur neuen Volkshochschule verteuert sich schon wieder: Bisher um insgesamt ca. 2,3 Mio. Euro. Neben den ursprünglich geplanten Kosten von 9,225 Mio. Euro ist die einkalkulierte 15-prozentige Budgetreserve von 1,384 Mio. Euro bereits komplett erschöpft und nun werden noch mehr finanzielle Mittel (ca. 900.000 Euro) benötigt.

Eine Budgetreserve muss nicht zwangsläufig immer vollständig verbraucht werden. Eine Budgetunterschreitung wäre mal eine Abwechslung, zumindest in der Landeshauptstadt Hannover, so wie es übrigens in der freien Wirtschaft häufiger vorkommt.“

 

Emmelmann weiter: „Ich erinnere an die Budgeterhöhung für die Sanierung des Raschplatzpavillons:hier waren fast 2,5 Mio. Euro mehr als geplant notwendig plus die 1,62 Mio.Euro Reserven, die bereits aufgebraucht waren. Nun will die Stadt die Erhöhung für die VHS aus nicht verbrauchten Budgetresten‘ des Raschplatzpavillons nehmen. Eine solch abenteuerliche Begründung habe ich noch nicht gehört: „Da muss der Rat erst für den Pavillon einer Nachfinanzierung zustimmen und wenn dann hiervon etwas übrig bleibt, spricht die Stadt von nicht verbrauchten Budget. Wie kann es sein, dass auf einmal doch noch Reserven von etwas übrig sein soll, was vorher gar nicht vorhanden war?“

 

„Frau Drevermann zeigt wieder einmal, dass sie langfristige Planungen überfordern und beweist erneut das nicht vorhandene rechnerische Talent, leider abermals zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger Hannovers. Die Stadt hat das Projekt VHS fahrlässig gerechnet:

‚Sämtliche Einsparmöglichkeiten und Optimierungen wurden während der Planungs- undBauphase bereits umgesetzt. Eine weitere Reduzierung des Standards ist nicht mehr möglich.‘ liest man in der Drucksache. Das beweist, dass die ursprüngliche Kostenaufstellung völlig unzureichend gewesen sein muss. Wenn die Stadt bereits alles eingespart hat, würdenwir im Zuge der Klarheit erwarten, dass man diese Einsparungen ebenso als Bausumme benennt.

 

Die Stadt hat sich damals ein Gebäude mit einem Standard vom Rat genehmigen lassen und nicht eine „abgespeckte Variante“, wo niemand uns mitteilt, was eingespart wurde. Diese Bausumme ist dem bisher bekannten Schaden noch hinzuzurechnen. Wir fordern daher die Stadt auf, alle Kosten transparent zu machen und die Überschreitungen und alle etwaigen Verrechnungen zu benennen und das auch bei zukünftigen Projekten. Ebenso fordern wir die Stadt auf zu prüfen, ob der externe Planer mit in die Haftung genommen werden kann“, so Emmelmann abschließend.

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