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ACCEPT SUPPORT: REDS' COOL, THE NEW ROSES

 

Sonntag, 17. Mai 2015 | Capitol Hannover 

Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr

 

ACCEPT – 2014 – Das beste Jahr in ihrer Karriere….bis jetzt!

Ein super erfolgreiches Jahr liegt hinter ACCEPT.  Hier einige Highlights:

  • BLIND RAGE      #1 der offiziellen Verkaufscharts in Deutschland und Finnland
  • BLIND RAGE      Chartpositionen in vielen Ländern
  • BLIND RAGE      Platzierungen International in der ALBUM DES JAHRES Kategorie –  mit Schwerpunkt  METAL HAMMER, HARD ROCK, SWEDEN ROCK #1

BLIND RAGE TOUR 2014 PART I        







45 Shows in 20 Ländern

Sold Out Shows in 9 Ländern

Headliner auf den wichtigsten und größten Festivals in Europa, wie WACKEN OPEN AIR mit einem speziellen “Restless & Wild” Medley,  sowie auf dem sagenhaften POLEN – WOODSTOCK Festival,  eine Wohltätigkeitsveranstaltung für polnische Kinderkrankenhäuser, die jedes Jahr eine 3/4 Million Musikfans anzieht.

Shows auf 4 Kontinenten Europa, Nord Amerika, Australien und Asien und das war nur der erste Teil – ACCEPT hofft der zweite Teil wird genauso erfolgreich.

BLIND RAGE TOUR 2015 PART II ist in Vorbereitung mit Start im April 2015 in Südamerika – Festivals mit OZZY OSBOURNE, KISS, JUDAS PRIEST, MOTORHEAD und anderen Größen und weiter geht’s in Europa, Tschechien, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Polen, Russland, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Kanada & Nordamerika – bis Ende des Jahres!

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für die Deutsche Heavy Metal Band ACCEPT war und ist – nach eigenen Aussagen – Jenseits ihrer Vorstellungen, aber nicht Jenseits ihrer Möglichkeiten. Die Band sagt: “Wir sind uns alle bewusst, dass wir ohne unsere Fans und die vielen talentierten und unermüdlich arbeitenden Menschen um uns herum – nie so weit gekommen wären! Danke an alle und wir garantieren, dass wir zurückkommen werden – besser, stärker und noch besessener als letztes Mal”.

Tickets für ACCEPT in Hannover gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, online sowie unter Tel.: 0511/ 12 12 33 33.

„HAUSAUFGABE VIELFALT: NORMAL GEHT AUCH ANDERS!“

 

Zum sechsten Mal präsentieren sich Niedersachsens Schwule, Lesben, Bisexuelle und Trans-/ Intersexuelle zu Pfingsten auf dem HANNOVER-PRIDE.

Der HANNOVER-PRIDE besteht aus einem vielfältigen Programm, bei dem sich die Szene nicht nur präsentiert und demonstriert, sondern auch feiert. 

Schirmherr für diese Veranstaltung ist in diesem Jahr der Oberbürgermeister Stefan Schostock.

Mit fast 30 Veranstaltungen, ob nun kulturell oder Vorträge, starten die Pride Weeks am 07. Mai mit einem Empfang und den Leineperlen (Frauenchor). Danach gibt es Zukunftstische, Veranstaltungen, Lesungen, Vereinsvorstellungen um die bunte Vielfalt Hannovers zu zeigen. 

Einer der Höhepunkte wird am Pfingstsamstag der CSD sein. Erwartet werden ca. 12.000 Teilnehmer aus ganz Deutschland. Nach dem Umzug wird zur großen OpenAirparty auf dem Opernplatz eingeladen. 

Am Pfingstsonntag findet auf dem Opernplatz das große Strassenfest der queeren Community statt. Über 20 Vereine/Verbände/Institutionen und zielgruppenspezifische Verkaufsstände werden sich präsentieren. Hier kann man sich informieren, bummeln und das abwechslungsreiche Bühnenprogramm geniessen. Die Abschlussparty bildet dann den krönenden Abschluss.  

Veranstalter des HANNOVER-PRIDE sind der andersraum als Organisator der CSD-Demo,  der Warmfront e.V. mit der Kundgebung und dem Straßenfest am Opernplatz sowie die Agentur GAYPEOPLE-events, welche die Abendveranstaltungen durchführt, damit auch finanziell den HANNOVER-PRIDE absichert und sowohl die Pressearbeit als auch das Marketing übernommen hat.

Im sechsten Jahr des HANNOVER-PRIDES werden wieder insgesamt ca.  25.000 Gäste erwartet.

 

Der HANNOVER-PRIDE versteht sich nicht nur als Kundgebung und Veranstaltung für die homo-, bi- und transsexuelle Zielgruppe, sondern als gemeinsames Fest der Begegnung für alle Hannoveraner, denn wer zusammen feiert lernt auch, sich zu respektieren.

 

B-TIGHT RETRO TOUR 2015
Support: MK451
Dienstag, 12. Mai 2015 | LUX Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr
 

Irgendwie hat er uns doch gefehlt. B-Tight, der kompromiss-, aber nie humorlose Rapper. Der sich die Frechheit herausnimmt, Dinge zu sagen, die zwar jeder denkt, aber sich keiner sonst zu sagen traut. Der nicht mit wohldurchdachten, aber langweiligen Konzepten um die Ecke kommt, sondern immer frisch aus dem Bauch heraus rappt.

Sechs Jahre ist es nun her, dass uns B-Tight mit seinem letzten Rapalbum erfreut hat. Dazwischen gab es das experimentellere “Drinne”, das den Fokus mehr auf rockige Sounds legte. Damit hat er uns bewiesen, dass er auch neue Herausforderungen annimmt und besteht.

Im Januar 2015 gibt B-Tight es uns “Retro”. Und “Retro” ist hier bestimmt nicht im Sinne von hässlichen 80er-Jahre-Sonnenbrillen oder sonstigem Hipster-Quatsch zu verstehen. “Retro” heißt bei B-Tight, dass es so klingt, wie es bei ihm immer klang: Hart, ohne Blatt vor dem Mund, aber immer mit einem frechen Grinsen in der Fresse. Rap, wie er leibt und lebt.

“Retro” klingt, wie wir es uns wünschen: Zackig nach vorne, keine Kompromisse, keine Plattitüden, keine Love-Songs. Hier wird nicht Liebe gemacht, hier wird gefickt. An den Beats sorgen vor allem die Hitnapperz für einen ordentlichen Bums, dazu kommen Fachleute wie die Beathoavenz, Montana Beatz, DJ Chrome und Phil da Beat.

Und da B-Tight schon zu Sekte-Zeiten ein sozialer Typ war, hat er sich

natürlich auch ein paar Gäste zu “Retro” eingeladen. Durch die Bank klangvolle

Namen wie sido, Frauenarzt, Tony D, Kontra K, Blokkmonsta, Karate Andi, Nazar, Eko Fresh, Vokalmatador und die Kiezlegende MC Bogy sind mit am Start und verleihen “Retro” den Extratropfen, der das Fass aber mal sowas von zum Überlaufen bringt.

Der “König der Rapper” schießt mit “Feuerkugeln” und sportet immer noch die “Hood Couture” - kurzum, “Retro” macht genau da weiter, wo B-Tight mit “Goldständer” nie aufgehört hat. Und das, finden wir, ist eine sehr gute Nachricht.

 

Support: MK451

Maciek & Klatsche, ein Rap-Act aus Linden/Hannover, bringen mit ‘Masterkush‘ eine kiffende Großstadtsatire mit autobiografischen Zügen, die ihren Weg der Alltagsbewältigung reflektiert.

Mit Einflüssen aus G-Funk, Dirty South und Trap, wird von poppigen Melodien bis hin zu aggressiven ‘Auf die Fresse’- Sounds ein breites Spektrum an Deutsch-Rap geboten. ‘Masterkush‘ vermittelt eine Auszeit vom gesellschaftlichen Druck und dem täglichen ‘Filme schieben’. 

Mittwoch, 06 Mai 2015 11:02

Lowell & Jenny Wilson am 11.Mai

LOWELL & JENNY WILSON

 

Montag, 11. Mai 2015 | LUX 

Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr
 

Lowell:

Wörtlich genommen wie auch im übertragenen Sinne ist Lowell eine Wölfin. Ihr Name hat seinen Ursprung im Französischen, doch wichtiger ist hier ihr Zugang zur Musik und ihre Kreativität. Die Art und Weise, in der sie beides umarmt, beschreiben sie ebenso wie ihren Namensvetter: furchtlos und entschlossen, der geborene „Leader oft he pack“, sozusagen.

Geboren in Calgary, wanderte sie schon bald in die Yukongegend aus und lebte mit ihrem Vater in Carcross, in der Nähe jenes Gebirges, über das in früheren Zeiten die Goldsucher zogen. Davor war die karge Landschaft ein Paradies der – genau! – Wölfe gewesen. Und so gewann Lowell an Stärke in der einsamen Hütte, die sie mit ihrem Vater bewohnte, bevor sie einst auszog, um über Massachusetts, Ottawa, Georgia, wieder Calgary schließlich Toronto und London zu ihrer Heimat erkor. Seither spielte sie überall in Europa, arbeitete mit den besten Songautoren, Produzenten und Musikern und ließ sich durch nichts und niemanden beirren, wenn sie ihre so ergreifenden und souveränen wie auch fröhlichen Songs zum Besten gab.

Nachdem sie so die Aufmerksamkeit von Martin Terefe (KT Tunstall, James Blunt, Jason Mraz), Sacha Skarbek (Lana Del Rey, Adele, Miley Cyrus), James Bryan (Nelly Furtado, The Philosopher Kings) und Paul Herman (Dido) auf sich gezogen hatte, wurde Lowell in die Kensaltown Studios nach London eingeladen, um mit ihnen allen Songs zu schreiben. Was dabei entstand, ließ sich bloß leider nicht mit ihren eigenen Visionen synchronisieren, und weil man die junge Kollegin bestärken wollten, sich selbst treu zu bleiben, wanderte das Material auf den Müll – alles auf Anfang.

Lowells erste EP “I Killed Sara V:” war schnell im Kasten, und im September letzten Jahres erschien ihr Album-Debüt “We Loved Her Dearly”. Darauf agiert die Kanadierin – Achtung, klischeebeladene Floskel! – wie Dynamit. Wild, unerbittlich und entschlossen, und das nicht nur, wenn es um die Musik geht. Lowell will mit ihren Songs nicht nur sich, sondern auch ihren Zuhörern Kraft einflößen, sie formuliert Kampfansagen an die Geschlechter-Konventionen, an soziale Ungerechtigkeit und all die Frauenhasser dieser Welt. “You live in a man’s world, I live in my own world” singt Lowell in “I Love You Money”. Klarer Fingerzeig zur Feier unbedingter Individualität.




In dem sie frappierend offen über Themen wie sexuellen Missbrauch, Vergewaltigung, Abtreibung und die Frauenrechte singt, macht sie ihre Musik zur Plattform des dringend notwendigen Diskurses in unserer patriarchalischen Gesellschaft. Dabei geht sie weit hinaus über das Feld Feminismus und macht sich auch für die Rechte der Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen stark. Und all das weit entfernt von den üblichen Selbstdarstellungs-Formaten des Pop. Lowells Songs mögen ihre ernst gemeinten Botschaften zwar überbringen, sie lassen sich aber auch als Soundtrack einer Menge Spaß einsetzen. Warum zum Teufel, sollte man nicht ausgelassen tanzen, während man sich noch ein paar Gedanken über die Welt macht? Lowells überbordender musikalischer Optimismus macht’s möglich. Das bewies sie schon 2012 an der Seite von Terefe auf der Hauptbühne des Roskilde Festivals, wo sie ihr erstes öffentliches Konzert mit eigenen Songs gab – vor 60.000 Zuschauern.

Ihre erste eigene Tournee absolvierte sie noch nur von einem Schlagzeuger begleitet, inzwischen gehen ihre Pläne weiter. Lowell baut an ihrer beruflichen Identität, sie tut dies höchst individuell, sehr tapfer und mit viel Vorstellungskraft. Und sie ist dabei zum Multitalent geworden, gestaltet ihre Videos und Garderoben, konzipiert ihre Photo-Shootings, das Merchdesign und etliche Aktivitäten mehr. Lowell ist die Chefin vom Dienst, sie ist, nicht sehr überraschend, „Leader oft the pack“.

Jenny Wilson:

»Jenny Wilson, a Swedish singer-songwriter best known stateside for her team-ups with Robyn and the Knife, is blessed with an effortlessly bold and assertive voice that seldom tips over into outright aggression or overbearing emotion.

Quelle : Hannover Concerts

Mittwoch, 06 Mai 2015 10:50

Radfahrer begeht Unfallflucht in Bevern

RADFAHRER VERURSACHT SCHADEN VON 1500 EURO UND FLÜCHTET

 

(ots) - Die Polizei Holzminden bittet um Ihre Mithilfe . Trotz sicherlich schmerzhafter Knieverletzungen und einem angerichteten Fremdschaden von ca. 1.500,-- EUR am geparkten PKW flüchtete am gestrigen Mittag in Bevern ein Radfahrer nach der Unfallverursachung.

Um 12:30 Uhr am gestrigen Dienstag (05.05.2015) befuhr ein noch unbekannter Fahrradfahrer mit seinem Rad die Angerstraße in Bevern in Richtung Lobach. In Höhe der Haus Nr. 66 prallte der Zweiradfahrer mit seinem Rad gegen einen ordnungsgemäß geparkten PKW Citroen C 3. Die geschädigte PKW-Besitzerin, die sich in der Nähe aufhielt, bemerkte den Anstoß und den daraufhin erfolgtenSturz des Radfahrers und forderte ihn eindringlich auf, am Unfallort zu verbleiben.

Doch trotz der Aufforderung, zu verbleiben, um seine Personalien zur Unfallregulierung festzustellen und trotz seiner augenscheinlichen Knieverletzung verließ der Mann die Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Der Unfallflüchtige wird wie folgt beschrieben: Ca. 50-60 Jahre alt, ca. 175 cm groß, Bartträger, bekleidet mit einer grünen Fahrradjacke und grüner Fahrradhose. Am Gepäckträger des von ihm mitgeführten Fahrrades waren zwei Gepäcktaschen angebracht. Hinweise auf den Verursacher erbittet die Polizei Holzminden unter der Rufnummer 05531/ 9580.

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