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HANNOVER-STÖCKEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Sattelschlepper auf der Autobahn 2 sind am Abend zwei Menschen schwer verletzt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover mussten zwei eingeklemmte Insassen des Kleintransporters befreien.Gegen 20:50 Uhr fuhr auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Dortmund kurz hinter der Auffahrt Herrenhausen ein Kleintransporter auf einen Sattelschlepper auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrerraum des Kleintranporters fast völlig zerstört. Die Insassen, Fahrer und Beifahrer, erlitten hierbei schwerste Verletzungen und wurden im Wrack ihres Fahrzeugs eingeklemmt. Die nur wenige Minuten später eintreffenden Feuerwehrkräfte begannen umgehend mit der Erstversorgung der Verletzten und mit der Sicherung der Unfallstelle. Während sie den Beifahrer zügig aus seiner Lage befreien und durch Notarzt und Notfallsanitäter medizinisch versorgen lassen konnten, musste zur Rettung des Fahrers zunächst der Kleintransporter mit Hilfe einer Seilwinde von der Mittelleitplanke gezogen werden. Unter Einsatz schwerer hydraulischer Rettungsgeräte konnte anschließend auch der Fahrer schonend befreit werden. Nach Notärztlicher Versorgung brachten Rettungswagen die beiden Verletzen in Hannoversche Krankenhäuser. Der Fahrer des Sattelschleppers blieb unverletzt. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn 2 in Richtung Dortmund voll gesperrt werden. Der Einsatz der Feuerwehr Hannover an der Unfallstelle konnte gegen 21:45 Uhr beendet werden. Vor Ort waren 40  Einsatzkräfte und zwölf Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst. Zum genauen Unfallhergang und zur Unfallursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.

HANNOVER - Besser hätte das Wetter auf dem Maschsee nicht sein können. Am zweiten Tag des 24. Drachenbootfestivals Hannover ging es um den verdienten Sieg bei allen Mannschaften. Am Vormittag starteten die Qualitätsläufe in der Klasse Sport pünktlich ab 09:00 Uhr auf der 500 Meter Strecke. In der Klasse Fun Fun und Fun Sport wurde anschließend im Trostlauf, im kleinen Halbfinale und im Anschluss im großen Halbfinal um die besten Plätze gekämpf. Schon am Vormittag säumten zahlreiche Zuschauer entspannt auf den Ufermauern sitzend die Wettkampfstrecke. Den Abschluss bildeten die Zeitläufe in der Klasse Sport-Basic und Sport-Premium. Danach hatten sich erst einmal alle teilnehmenden Sportler bis 15:00 Uhr eine Mittagspause verdient.

Kurz vor Start der Finalläufe kam es dann zu einem medizinischen Zwischenfall am Nordufer (Stadtreporter.de berichtete darüber), so das die Endläufe mit kurzer Verzögerung starten konnten. Hier ging es dann auf der 250 Meter Strecke bei den Klassen Fun Fun und Fun Sport sowie auf der 500 Meter Strecke für Sport-Basic und Sport-Premium um Sieg oder Platz. Den Sportlern war schon an den Startblöcken die Anspannung anzusehen. Mancher pumpte seine Lungen noch einmal ordentlich auf und lockerte die Muskulatur. Die Schiedsrichter kontrollierten genau die Annäherung an die Startlinie. Dann ertönte das Startkommando und die Blätter der Paddel bohrten sich ins Wasser. Jeder Schlag war ein Schlag in Richtung Sieg. Kurz vor dem Ziel gaben die Teams noch einmal alles. Der Jubel beim überqueren der Ziellinie war noch in 250 Meter Entfernung deutlich zu hören. 

Hier nun die Gewinner der A-Finale:

Klasse Fun-Fun 250 Meter

Platz 1 - Gesellschaft Freundschaft von 1920 e.V. - Zeit 01:11.540

Platz 2 - Die Gefährten - Zeit 01:11.920

Platz 3 - Fire Fighter Dragons - Zeit 01:12.470

Klasse Fun-Sport 250 Meter

Platz 1 - V.I.P. (addlers) - Zeit 01:10.000

Platz 2 - Rossmann Dragons - Zeit 01:10.550

Platz 3 - Concordia Dragons - Zeit 01:11.040

Klasse Sport-Basic 500 Meter

Platz 1 - Hornfelsedrachen - Zeit 02:23.630

Platz 2 - Justiz-Drachen - Zeit 02:23.790

Platz 3 - LimmerixX - Zeit 02:23.960

Klasse Sport-Premium 500 Meter

Platz 1 - Team Roter Drachen Mülheim - Zeit 02:17.640

Platz 2 - Hannover Allsports Team - Zeit 02:17.860

Platz 3 - HKC Unitas - Zeit 02:18.020

Am morgigen Pfingstmontag beginnen die Wettkämpfe auf dem Maschsee um 09:00 Uhr in der Langstrecke bis zum Mittag.


(c) Bernd Günther

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HANNOVER - Während der Mittagspause beim Drachenbootfestival Hannover kam es zu einem medizinischen Zwischenfall am Nordufer des Maschsees. Gegen 14:38 Uhr stürzte ein Mann aus noch ungeklärter Ursache unter dem Fackelläufer am Nordufer ins Wasser. Passanten reagierten schnell und sprangen ins Wasser, um den bewusstlosen Mann ans Ufer zu bringen. Zeitgleich wurde das DRK und die DLRG, die gemeinsam das Drachenbootrennen absicherten, mit einem Rettungswagen und einem Wasserrettungsboot mit einer Ärztin alarmiert. Kurze Zeit später trafen die Rettungskräfte vor Ort ein. Inzwischen hatten Ersthelfer schon mit einer Wiederbelebung begonnen und übergaben den Patienten der Ärztin und den Rettungskräften. Nach Eintreffen eines Notarzteinsatzfahrzeuges der Berufsfeuerwehr und einem Rettungswagen des Rettungsdienstes wurde der Patient zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand hatte sich nach Aussage der Ärztin der DLRG stabilisiert. Die Ärztin: "So etwas wünschen wir uns immer, dass Ersthelfer ohne zu Zögern sofort die Wiederbelebung durchführen und damit die entscheidende Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken". Die Rennleitung des Drachenbootrennens stoppte die anlaufenden Vorbereitungen zu den Finalläufen, die aber nach kurzer Zeit wieder aufgenommen werden konnten.  


Die ersten Rettungskräfte sind vor Ort (c) Bernd Günther

Nach erfolgreicher Wiederbelebung übernimmt der Rettungsdienst den Betroffenen (c) Bernd Günther

Das Rettungsboot mit der Ärztin auf der Anfahrt zum Nordufer (c) Bernd Günther

Bei zwar bewölktem Himmel, aber ohne viel Wind auf dem Maschsee, startete heute das 24. Drachenbootfestival des Hannoverschen Kanu-Clubs von 1921. Über 3200 Sportler gehen mit ihren über 12 Meter langen Booten an den Start. Die 90 Fun-Teams und 40 Sport-Teams starten nach einem genauen Rennplan im Abstand von 8 Minuten auf der 250 Meter langen Wasserstrecke. Auf insgesamt 7 Bahnen nähern sich unter dem Takt der Trommel am Bug die Drachenboote dem Ziel am Nordufer. Bei einigen Rennen geht es fast schon um Zentimeter um einen guten Platz zu sichern.

In der Klasse Fun wurden heute die Vorläufe und Hoffnungsläufe entschieden. Die Klasse Sport musste sich bei den Qualifikationsläufen und im Zeitlauf beweisen. Am Nachmittag kam dann an der Strecke zusätzlich noch Stimmung beim Christopher Street Day Umzug auf, der am Nordufer mit viel Musik vorbei zog. Man merkte den Teams bei allen Läufen an, dass diese Sportart zwar anstrengend ist, aber wirklich gute Laune verbreiten kann. Insgesamt wurden heute 45 Rennen ohne Zwischenfälle gestartet. Am morgigen Pfingstsonntag starten dann die Wettbewerbe mit Qualifikationsläufen in der Klasse Sport ab 09:00 Uhr und enden am Nachmittag ab der Mittagspause mit den ersten Finalläufen ab 15:00 Uhr. Die Langstreckenläufe werden am Pfingstmontag bis Mittags ausgetragen. Auch hier beginnen die Rennen ab 09:00 UhrDa für den Sonntag warmes und sonniges Wetter vorhergesagt wurde, lohnt sich ein Ausflug zum Maschsee auf alle Fälle.

Damit alle Wettbewerbe und die Sportler auf dem Wasser auch sicher sein konnten, wird die Veranstaltung mit insgesamt 24 Einsatzkräften, die gemeinsam von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) mit der Wasserwacht aus Empelde gestellt wurde, mit insgesamt 4 Wasserrettungsbooten abgesichert. Zusätzlich kamen auch 2 Unfallhilfsstellen des DRK und ein Rettungswagen zum Einsatz, um kleine Verletzungen bei den Sportlern zu versorgen und unter Umständen Besuchern schnell Erste Hilfe zu leisten.


(c) Bernd Günther

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HANNOVER: Die Auslieferung der neuen tagesleuchtgelben Feuerwehrhelme für die Brandschützer aus Hannover und Laatzen ist nahezu abgeschlossen. Die Ausstattung aller hauptberuflichen und ehrenamtlichen Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren mit insgesamt 1.900 Vollschalenhelmen finalisiert ein zwei Jahre andauerndes interkommunales Beschaffungsprojekt. Ein hohes Maß an Funktionalität, Tragekomfort und Sicherheit wird durch die neue Helmgeneration für die Einsatzkräfte gewährleistet.


Der Leiter von Hannovers Feuerwehr Claus Lange (2.vr.) begrüßt die Kameradinnen und Kameraden aus Laatzen und Hannover mit den neuen Helmen. Mit dabei (vlnr) Laatzens Bürgermeister Jürgen Köhne, die hannoversche Feuerwehr Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski und Laatzens Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald. (C) Stadt Laatzen

Neuer Helm , neue Schutzbrille (C) Stadt Laatzen

Die hannoversche Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski und Laatzens Bürgermeister Jürgen Köhne sowie die Leiter der Feuerwehren Claus Lange und Sebastian Osterwald stellten heute die neue Schutzausrüstung vor. Mit Einführung des neuen Feuerwehrhelmes für die Brandschützer der Feuerwehren in der Landeshauptstadt und in Laatzen wird die bereits vor einigen Jahren begonnene Erneuerung der persönlichen Schutzausrüstung bei Einsatzjacken und -hosen ergänzt. Ein hohes Maß an Funktionalität, Tragekomfort und Sicherheit wird durch die neue Helmgeneration für die Einsatzkräfte gewährleistet.Nach Marktrecherchen zu neuen innovativen Helmtechnologien sowie einer intensiven Testphase zahlreicher Helmmodelle verschiedener Hersteller unter Einsatz- und speziellen Übungsbedingungen wurde Ende des Jahres 2017 eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. Auf Basis einer Anfrage der Freiwilligen Feuerwehr Laatzen und nach Abstimmung der vergaberechtlichen Rahmenbedingungen mit den zuständigen Rechnungsprüfungsämtern wurde zuvor die gemeinschaftliche interkommunale Beschaffung von Feuerwehrhelmen für beide Feuerwehren initiiert.Insgesamt wurden 1.900 Vollschalenhelme mit höchstem Schutzniveau nach DIN EN 443 in zwei Losen ausgeschrieben. Für die hannoversche Feuerwehr lieferte der Auftragnehmer Murer Feuerschutz GmbH 1.650 Helme des Herstellers Rosenbauer vom Typ „Heros Titan“ mit einem Auftragswert von 772.000,- Euro aus. Die Laatzener Feuerwehr erhielt 250 Helme zu einem Auftragswert von rund 85.000,- Euro. Die Anforderungen der beiden Helme unterscheiden sich in Hinblick auf technische Ausstattungsdetails wie  Beleuchtungseinrichtung und Adaptionsmöglichkeiten. Als Teilleistung der Beauftragung erhalten beide Kommunen Ersatzteile und Anwenderschulungen. Bei der Vorstellung der neuen Helmgeneration auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache 5 in Hannovers Stadtteil Roderbruch betonte HannoversFeuerwehrdezernentin Rzyski: „Bei diesem bemerkenswerten interkommunalen Beschaffungsprojekt haben wir besonderen Wert auf die hohe Sicherheit für die Einsatzkräfte im Innenangriff durch die Auswahl eines Vollschalenhelm in Kombination mit der ebenfalls neu beschafften Feuerschutzhaube gelegt. Damit erhalten die Brandschützer beider Kommunen im Haupt- sowie im Ehrenamt bestmögliche Schutzausrüstung“. „Unsere Feuerwehrleute riskieren regelmäßig ihre Gesundheit. Dieses Risiko haben wir durch die neuen Helme ein Stück weit verkleinert. Das freut mich sehr. Durch die gemeinsame Beschaffung haben die Verwaltungen Laatzens und Hannovers den „Teamgeist“ bewiesen, der bei den Feuerwehren selbstverständlich ist.“, so Laatzens Bürgermeister Jürgen Köhne bei der Vorstellung der neuen Helmgeneration.

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