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HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3918 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 3380 Personen als genesen aufgeführt. 123 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 415 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich 10 Personen im Krankenhaus.

*Die Region Hannover hat den Datensatz der Covid-19-Zahlen in der Region überprüft und bereinigt. Es ist daher möglich, dass Zahlenwerte in einigen Kommunen verglichen mit den Vortagen geringfügig abweichen.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 180
10 – 19 Jahre 324
20 – 29 Jahre 731
30 – 39 Jahre 609
40 – 49 Jahre 627
50 – 59 Jahre 623
60 – 69 Jahre 282
70 – 79 Jahre 197
80+ Jahre 326
keine Angaben 19

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
     
Barsinghausen 5 73
Burgdorf 4 77
Burgwedel 4 62
Garbsen 18 237
Gehrden 3 27
Hemmingen 1 51
Isernhagen 6 89
Laatzen 10 199
Landeshauptstadt Hannover 232 2016
Langenhagen 22 226
Lehrte 11 111
Neustadt 10 95
Pattensen 0 27
Ronnenberg 0 80
Seelze 14 136
Sehnde 6 58
Springe 2 82
Uetze 45 95
Wedemark 8 69
Wennigsen 3 29
Wunstorf 11 79

 

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     51,3 Prozent

Frauen                      48,7 Prozent

Hannover. Am 12. Dezember 2020 findet der erste FireFit Championships Indoor-Wettkampf in Europa statt, organisiert von der Messe Hannover, dem Betriebssportverband Hannover und dem Funktionsschuhhersteller HAIX. Feuerwehrsport Veranstaltungen, wie die FireFit Championships Wettkämpfe, gibt es in Deutschland und Europa schon seit einigen Jahren – bisher allerdings beschränkt auf Freiluft-Events in den Sommermonaten.

Nachdem die Wettkampfsaison im Sommer aufgrund der derzeitigen Lage und örtlichen Einschränkungen ausfallen musste, bietet das Event im Dezember den Athletinnen und Athleten noch einmal die Möglichkeit ihre Leistungen zu vergleichen und sich auf die Europameisterschaften auf der Interschutz 2021 vorzubereiten. Die Halle der Messe Hannover bietet wetterunabhängig die notwendige Fläche und Höhe für den ausladenden Wettkampf-Parcours. Im Zentrum steht der zwölf Meter hohe Wettkampfturm.

Fans des Feuerwehrsports und Feuerwehrbegeisterte können den Wettkampf bequem von der heimischen Couch verfolgen: Die Deutsche Messe AG und das Team der Interschutz begleiten den gesamten Tag mit einem Livestream im Netz. Neben dem Sport bietet der „Interschutz Community Day“ online zusätzliches Programm für alle Blaulicht-Fans mit Hintergrundinformationen, Live-Interviews und interaktiven Elementen. Vor Ort werden sich weiterhin Aussteller präsentieren.

Fünf Station müssen die Sportlerinnen und Sportler bei den FireFit Championships absolvieren. Alle haben es in sich. Los geht es mit einem Treppenlauf auf den HAIX-Tower. Oben angekommen müssen die Teilnehmer ein Schlauchpaket hochziehen, um dann in Höchstgeschwindigkeit wieder herunter zu laufen – selbstverständlich in voller Montur. Es folgen die Hammerschlagmaschine und ein Slalomparcours, durch den ein gefüllter C-Schlauch zu ziehen ist. Die letzte Station ist eine simulierte Menschenrettung.

Mit der Verschiebung der Interschutz auf Juni 2021 verzögert sich auch die erste Europameisterschaft der FireFit Championships. Von 14. bis 19. Juni 2021 werden sich an allen fünf Messetagen die besten Athletinnen und Athleten im Feuerwehrsport messen. Die schnellsten Sportlerinnen und Sportler kämpfen am Ende der Woche im Finale um den Europatitel.

Schon zwei Stunden nach Öffnung der Anmeldung im Januar dieses Jahres waren alle Plätze vergeben, die Anmeldungen bleiben für 2021 bestehen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung werden in Kürze unter www.firefit-europe.de bekanntgegeben.

Über HAIX®

HAIX® mit Sitz im bayerischen Mainburg ist ein Spezialist für Funktionsschuhe mit weltweitem Ruf als sichere Marke. Überall dort, wo Menschen hochleistungsfähige Schuhe benötigen, die sie nicht im Stich lassen, ist HAIX® die erste Wahl – in Europa, Nordamerika und Asien.

Im Hauptsitz in Mainburg unterhält HAIX® spezielle Abteilungen für Forschung und Entwicklung sowie Design und Marketing. Im Hightech-Forschungs- und Testlabor entwickeln die HAIX®-Ingenieure neue Funktionen und setzen neue Trends und Standards für Sicherheitsschuhe. Für die Produktion seiner hochwertigen Funktionsstiefel betreibt HAIX® Werke in Deutschland und Kroatien, wo das Unternehmen eine der modernsten Schuhfertigungsanlagen der Welt errichtet hat.

Die HAIX® Group unterhält zudem ein Verkaufsbüro in Lexington, Kentucky (USA) und beschäftigt weltweit etwa 1.700 Mitarbeiter. Im Jahr 2019 produzierte das Unternehmen mehr als 1,4 Millionen Paar Schuhe und erzielte einen Umsatz von 147 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.haix.com

Über die FireFit Europe und den Betriebssportverband Hannover e.V.:

Der BSV Hannover wurde im Jahr 1953 gegründet und hat es sich seitdem zur Aufgabe gemacht, betriebliche Sportgemeinschaften zu fördern. Geleitet und betreut wird der BSV- Hannover durch ein ehrenamtliches Gremium. Der Verband handelt im Wesentlichen völlig eigenständig und die Trägerschaft wird ausschließlich durch die Mitglieder gesichert. Zurzeit sind ca. 1600 Mitglieder in den verschiedensten Sportarten aktiv. Eine der 30 Sparten des Vereins ist die Sparte Feuerwehrsport, welche sich gemeinsam mit HAIX® maßgeblich um die Organisation der FireFit Events kümmert.

Mit der Übertragung der Namensrechte für die FireFit Championships Europe an den BSV Hannover, eröffnet sich die Möglichkeit, den Athleten einheitliche und vergleichbare Sportevents in Deutschland und Europa zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter www.firefit-europe.de

Mittwoch, 16 September 2020 17:17

Eiskalt erfrischt

HANNOVER (PM). Der Sommer ist zurück in Niedersachsen, die Temperaturen steigen auf weit über 27 Grad – das bedeutet Eiszeit im Erlebnis-Zoo Hannover!

Eisbärmädchen Nana ist inzwischen ein echter Profi im Eistorten-Erlegen: Sie springt dem großen Eisklotz wagemutig hinterher in die Wellen des Hafenbeckens, umklammert ihn mit ihren Tatzen, taucht mit ihm ab, spielt ihn auf der Insel hin und her, schleckt und knabbert daran, bis sie an die eingefrorenen Leckereien herankommt. Dabei gleicht keine Eistorte der anderen. Die Tierpfleger in Yukon Bay überlegen sich immer wieder neue Geschmackskreationen: Von fruchtig erfrischend mit Weintrauben, Melonen, Äpfeln, Maracuja und Birne, einem Schuss Joghurt und Honig bis zu herzhaft-deftig mit gekochtem Rindfleisch, Fisch und Lebertran.

Nachdem die Eistorten für die beiden Eisbärinnen geschmolzen sind, werden die letzten Stückchen aus dem Hafenbecken gefischt © Bernd Günther

Die Eistorten sind nicht nur ein leckerer Snack für die Eisbären, sondern auch eine willkommene Abkühlung und eine tolle Tierbeschäftigung. Denn bis Eisbär-Mädchen Nana und ihre Mutter Milana an den köstlichen Inhalt gelangen, müssen sie sich richtig anstrengen: Mit Lecken, Knabbern, Schrubben, Drücken, Werfen, … Und wenn von der Eistorte nichts mehr übrig ist, erwartet die Bären oft noch eine Wassermelone – eisgekühlt, versteht sich.

Eiskalte Leckerei in Form von kleinen Eistorten für die Erdmännchen im Erlebnis-Zoo Hannover © Bernd Günther

Bei Familie Erdmännchen stehen die Zeichen auf Gemeinschaftsarbeit: Die Eistörtchen mit Obstfüllung werden von der ganzen Gruppe gemeinsam genau unter die Lupe genommen. Als afrikanische Tierart haben es die Mangusten eigentlich gar nicht nötig, sich abzukühlen, sind sie doch bestens an das warme Wetter angepasst. Vielmehr sind die Eistorten eine tolle Überraschung und Beschäftigung für die flinken Tiere. Beim „Erlegen“ der Eisblöcke zeigt sich auch direkt die Kernkompetenz von Mausi und ihrem Clan: Sie scharren und kratzen am kühlen Eis, bis sie Weintrauben, Kiwi und Apfel befreit und mit ihren langen Krallen ins Raubtiermaul befördert haben.

Tiere können mit Hitze übrigens sehr viel besser umgehen als Menschen. Sie sind belastbarer, haben ein höchst stabiles Herz-Kreislaufsystem und sind im Ganzen viel vernünftiger: Sie ziehen sich bei Hitze in den Schatten oder ins Wasser zurück, trinken viel und bewegen sich nicht unnötig – abgesehen von kleinen Eisbären, für die das Leben viel zu spannend ist, um still zu verharren…

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3790 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 3339 Personen als genesen aufgeführt. 122 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 328 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich 11 Personen im Krankenhaus.

*Die Region Hannover hat den Datensatz der Covid-19-Zahlen in der Region überprüft und bereinigt. Es ist daher möglich, dass Zahlenwerte in einigen Kommunen verglichen mit den Vortagen geringfügig abweichen.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 173
10 – 19 Jahre 303
20 – 29 Jahre 710
30 – 39 Jahre 594
40 – 49 Jahre 607
50 – 59 Jahre 607
60 – 69 Jahre 276
70 – 79 Jahre 189
80+ Jahre 313
keine Angaben 18

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
     
Barsinghausen 6 70
Burgdorf 3 76
Burgwedel 4 62
Garbsen 10 226
Gehrden 2 26
Hemmingen 1 51
Isernhagen 3 86
Laatzen 11 197
Landeshauptstadt Hannover 186 1948
Langenhagen 18 221
Lehrte 10 109
Neustadt 7 92
Pattensen 0 27
Ronnenberg 1 80
Seelze 11 133
Sehnde 5 56
Springe 1 81
Uetze 32 79
Wedemark 4 65
Wennigsen 2 28
Wunstorf 11 77

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50,9 Prozent

Frauen                      48,6 Prozent

keine Angabe            0,5 Prozent

HANNOVER (PM). Heute Mittag war eine Firma in der Freundallee, Stadtteil Hannover Bult, im Bereich der Einfahrt zum Jobcenter mit Baggerarbeiten beauftragt. Dabei wurde eine Gasleitung beschädigt, so dass Gas austrat. Mitarbeiter des Energieversorgers Enercity konnten die Leitung abdichten. Verletzt wurde niemand.

Ca. 13:10 Uhr am heutigen Mittag führte eine Baufirma Erdarbeiten an der Einfahrt zur Freundallee 11 (Jobcenter) durch. Hierbei wurde ein Gasrohr aus Stahl mit einem Durchmesser von 250mm und einem Betriebsdruck von 1 bar getroffen und Gas strömte aus.

Ein Bagger riß eine größere Gasleitung mit seiner Schaufel auf. © Bernd Günther

Aufgrund dieser Meldung entsandte die Regionsleitstelle umgehend zwei Löschzüge sowie Spezialkräfte für die ABC-Gefahrenabwehr und Gasbrandbekämpfung. Zudem wurde der Energieversorger Enercity alarmiert.

ABC-Spezialkräfte der Berufsfeuerwehr waren vorsorglich in Bereitstellung gegangen © Bernd Günther

An der weiträumig abgesperrten Einsatzstelle führte die Feuerwehr umgehend Messungen durch. Die Messungen ergaben, dass im Nahbereich der Beschädigung eine explosible Atmosphäre vorhanden war. Die Feuerwehr hat die Häuser in der Umgebung geräumt. Den Mitarbeitern von Enercity gelang es dann, die ringförmig angelegte Gasleitung zu schließen. Dabei musste ein Absperrventil, welches sich auf einem Gehweg befindet, erst gesucht werden. Irrtümlich befand sich eine Teerschicht auf dem kleinen Deckel. Nach dem Freilegen des Verschlusses, war der Gasfluss schnell gestoppt und die Gefahr einer Explosion gebannt. Verletzt wurde niemand. Die Fahrgäste einer Bahn der Linie 6 wurden zunächst von der Feuerwehr betreut und setzten dann den Weg selbstständig fort. Einen Rollstuhlfahrer haben die Einsatzkräfte aus der Bahn gehoben und ihn dann aus der Einsatzstelle hinausbegleitet.

Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 42 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz

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