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Basierend auf einem Beschluss der Unfallkommission wird in der Anderter Straße im Bereich zwischen Meyers Garten und der Straße Am Seelberg ab Montag (8. Juni) die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h in beiden Fahrtrichtungen reduziert. Der Bereich wird entsprechend beschildert.

Grund für diese Maßnahme ist das vorherrschende Unfalllagebild. Die Auswertung der Jahre 2011 bis 2014 hat ergeben, dass sich in diesem Bereich mehrere Verkehrsunfälle ereignet haben, bei denen FußgängerInnen beteiligt waren und verletzt wurden. Ziel dieser Maßnahme ist die Unfallprävention und die Erhöhung der Verkehrssicherheit, insbesondere für Kinder.

TEXT : Alexis Demos/LHH

Stadtreporter : Christian Wiethe

 





Das es bei Stadt Hannover zu Problemen bei der Baustellenkoordination kommt ist bekannt...
Doch dieser Fall ist wieder besonders Skurill.
 
Eine gelbe Baustellenabsperrbake sperrt seit 5. Wochen den Fußgängerüberweg an der Misburger Straße Ecke Osterfelddamm.
Fußgänger sind dadurch bei der Sicht behindert, auch die Autofahrer erkennen z.B. Kinder viel zu spät.
 
Eine Gefährliche Situation ! Offenbar bemerkt dies aber keiner.
 
Auf Telefonische Nachfrage bei der Polizei Kleefeld erklären diese, dass die Baustellenabsperrbake zwar bekannt ist,
aber die Stadt Hannover dafür zuständig sei.

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Beim Fachbereich Tiefbau war heute keiner telefonisch zu erreichen....
 
Mittlerweile fehlt an der Baustellenabsperrbake ( die von der Firma B.A.S aus Hemmingen ist ) eine von drei gelben Blinklampen.
Sie liegt auf dem Fußweg. Auch der schwere gelbe Fuß steht alleine auf dem Fußweg.
 
Hintergrund der Straßensperrung war eine Baumaßnahme von Samstag ( 25. April ) bis Sonntag ( 26. April )
Hierfür wurde die Misburger Straße aufgrund Straßenbauarbeiten zwischen der Karl-Wichert-Alle und Schwarmstedter Straße voll gesperrt.
Eine Umleitung war über die Baumschulenallee und Karl-Wichert-Alle ausgeschildert.
 
Während dieser Zeit wurde der Heidering, die Schwarmstedter Straße und auch die Misburger Straße zur Sackgasse.
 
 
Stadtreporter : Christian Wiethe
Der Deutsche Wetterdienst warnte für die Region Hannover vor Windböen bis 60 km/h, im kräftigen
Schauern stürmische Böen bis 75 Km/h bei westlichen Richtungen.
 
Am Samstag Nachmittag stürzten aufgrund des Sturmes mehrere Bäume auf die K 112 zwischen den
Ortschaften Kirchhorst und Beinhorn.
 
Die Regionsleitstelle alarmierte hierzu gegen 13 h die Ortsfeuerwehren Kirchhost, Stelle und Heeßel
zur Einsatzstelle. Nach erster Lageerkundung waren 8. Laubbäume auf die K 112 gefallen,
es zeigte sich eine Spur der Verwüstung. Teilweise waren ganze Bäume komplett entwurzelt und lagen
quer über den angrenzenden Fuß- und Radweg sowie auf der Fahrbahn.

 

 
Mit mehreren Kettensägen wurden die Bäume zerkleinert und anschließend am Straßenrand abgelegt.
Die Drehleiter aus Altwarnbüchen entfernte einen losen Ast aus einem Baum, der zu fallen drohte.
 
Zur Abarbeitung der Unwetterschäden waren 4 Ortsfeuerwehren mit insgesamt acht Fahrzeugen
und ca. 40 Einsatzkräften bis 14.10 h im Einsatz.
Für die Bergungs- und Aufräumungsarbeiten musste die K 112 in beiden Richtungen Voll gesperrt werden.
 
 
Stadtreporter : Christian Wiethe
Der Deutsche Wetterdienst warnte für die Region Hannover vor Windböen bis 60 km/h, im kräftigen
Schauern stürmische Böen bis 75 Km/h bei westlichen Richtungen.
 
Aufgrund des starken Sturmes drohte im Moorwaldweg ein großer Ast eine Weide auf die Fahrbahn zu fallen.
Das Lage- und Führungszentrum alarmierte um 13.15 h die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache 5
zur Einsatzstelle.
 
Ein Mitarbeiter der angrenzenden Baumschule war der angebrochene Ast aufgefallen.
Aus dem Arbeitskorb der Drehleiter wurde der Ast mit einer Bügelsäge entfernt und anschließend zerkleinert.
 

 






Der Einsatz war um 13.35 h beendet. Eingesetzt war die DLK 5 mit zwei Einsatzkräften.

 
 
Stadtreporter : Christian Wiethe

Um 17.45 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Hannover über die Automatische Brandmeldeanlage in das ehemalige Bettenhauses

des Klinikum Hannover-Ostadt in die Pasteuralle alarmiert. Das Gebäude wird gegenwärtig als Flüchtlingsunterkunft genutzt.

Infolge Kochdämpfe durch " angebranntes Essen " hatten durch das Automatoische Absaugsystem der Feuermelder ausgelöst.

 

Der betroffene Bereich wurde Quergelüftet und anschließend die Brandmeldeanlage zurückgesetzt. Verletzt wurde niemand.

Alle Bewohner konnten in ihren Zimmern und Etagen verbleiben. Es war keine Evakuierung erforderlich.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde das Gebäude an den Sicherheitsdienst übergeben.

 

Eingesetzt war der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5 mit Vier Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften.

Der Einsatz war um 18.00 Uhr beendet.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe

 

 

 

 

 

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