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Änderungen

Aktuelle Verkehrshinweise der ÜSTRA vom 4.Juni 2020

HANNOVER.

Buslinien 100, 200: Umleitung zwischen den Haltestellen Voltastraße und Christuskirche

Wegen Straßenbauarbeiten müssen die Linien 100 und 200 am Montag, 08.06.2020 und Dienstag, 09.06.2020 ganztägig zwischen den Haltestellen Christuskirche und Voltastraße umgeleitet werden.Die Haltestelle Christuskirche wird in die Schloßwender Straße verlegt, die Haltestelle Voltastraße auf der Linie 100 in die Philipsbornstraße.Die Haltestellen Lilienstraße, Kopernikusstraße und Weidendamm entfallen.

 

Buslinie 126: Haltestelle Altgarbsen/Kochslandweg entfällt

Auf Grund von Bauarbeiten in der Ammannstraße entfällt die Haltestelle  bis voraussichtlich Freitag, 05.06.2020, Betriebsschluss in beide Fahrtrichtungen ersatzlos.Fahrgäste mit Zu- oder Ausstiegswunsch an dieser Haltestelle haben folgende Alternativen:

  • Haltestelle Altgarbsen/Am Blauen See (ca. 450 Meter Fußweg)
  • Haltestelle Altgarbsen/Gutenbergstraße (ca. 700 Meter Fußweg)
  • Haltestelle Altgarbsen/Hansastraße (ca. 700 Meter Fußweg)

 

Buslinie 133: Umleitung zwischen Vier Grenzen und Lister Kirchweg

Auf Grund einer Vollsperrung des Lister Kirchweges muss die Buslinie 133 am 07.06.2020 ganztägig zwischen den Haltestellen Vier Grenzen und Lister Kirchweg umgeleitet werden. Betroffen sind nur die Fahrten zur bzw. von der Melanchthonstraße.Die Haltestelle Vier Grenzen wird in die Podbielskistraße hinter die Kreuzung Lister Kirchweg verlegt.Die Haltestellen Mengendamm und Leibnizschule entfallen.

 

Buslinie 480: Verlegung der Haltestelle Engelbostel/Elbinger Straße (Fahrtrichtung Garbsen)

Auf Grund von Bauarbeiten wird die Haltestelle Engelbostel/Elbinger bis Ende Juni 2020 verlegt.Die Haltestelle Engelbostel/Elbinger Straße wird in Fahrtrichtung Garbsen bzw. Engelbostel/Kirchstraße um ca. 50 Meter zurückverlegt.Die Verlegung betrifft auch die regiobus-Linie 460 in Fahrtrichtung Mandelsloh.

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Marktberichte

Börsen- und Wirtschaftsnachrichten vom 4.Juni 2020

FRANKFURT/MAIN. Frische Konjunkturdaten haben am Mittwoch die jüngst kräftige Aufwärtsbewegung an den europäischen Börsen noch einmal forciert. Die Daten aus China, aus der Eurozone sowie am Nachmittag auch aus den USA fielen besser aus als erwartet.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) baute sein bereits hohes Vortagesplus aus und gewann zum Handelsschluss 3,50 Prozent auf 3269,59 Punkte. In Paris stieg der CAC 40um 3,36 Prozent ähnlich stark, ihm gelang mit 5022,38 Punkten erstmals seit Anfang März wieder die Rückkehr über die runde Marke von 5000 Punkten. Der Londoner Leitindex FTSE 100 legte um 2,61 Prozent auf 6382,41 Zähler zu.

Branchenweit gab es in Europa nur Gewinner. Besonders gefragt waren die Versicherer mit plus 6,77 Prozent. Schlusslicht war der Gesundheits- und Pharmasektor (STOXX EU600 Health Care) mit plus 0,27 Prozent.

Axa (AXA) ragten im EuroStoxx 50 mit einem Kurssprung von 10,37 Prozent heraus. Der Versicherer kappt zwar seine Dividende für 2019 auf 73 Cent je Aktie, doch sind die zur vollen Dividende fehlenden 70 Cent noch nicht ganz verloren für die Aktionäre. Sie könnten noch im vierten Quartal ausgeschüttet werden, falls es die Lage an den Märkten und die Finanzausstattung hergibt.

Analystin Claudia Gaspari von der britischen Bank Barclays lobte die Zahlung einer Dividende. Die französischen Wettbewerber Scor und CNP Assurance hätten dagegen die Dividenden gestrichen. Sie habe kaum die Hoffnung gehegt, dass Axa eine Dividende zahle. Stark gefragt waren zudem in der Schweiz die Anteile von Swiss Re mit plus 8,21 Prozent.

Novartis (Novartis) hinkten dem Gesamtmarkt mit einem Minus von 0,13 Prozent hingegen hinterher. Der schweizerische Pharmahersteller muss sich mit der Zulassung für sein Multiple-Sklerose-Medikament Ofatumumab in den USA gedulden und wohl bis September warten.

Renault (Renault) legten im Cac 40 um 10,49 Prozent zu und profitierten von einer Goldman-Sachs-Studie. Diese empfiehlt die Aktie des Autobauers anlässlich der Neuausrichtung der Renault-Nissan-Allianz auf Kosten statt Wachstum zum Kauf und hob das Kursziel an. Der französische Autobauer sei ein großer Profiteur kurzfristiger Autokaufprämien in Europa. Zudem hat der in finanzielle Schwierigkeiten geratene Autobauer mit Banken einen staatlichen garantierten Kredit von bis zu fünf Milliarden Euro vereinbart.

Tui (TUI) gewannen in London 8,52 Prozent. Der weltgrößte Reisekonzern einigte sich nach dem Flugverbot für den Mittelstreckenjet 737 Max mit dem Flugzeugbauer Boeing auf einen Ausgleich für den entstandenen Schaden. Ein Großteil der Belastung wird ausgeglichen. Der Deal erleichtert es dem in der Corona-Krise angeschlagenen Touristikkonzern zudem, seine Flotte zu verkleinern.

(Quelle:finanzen.net)

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Autokultur für Hannover

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover

HANNOVER. Nico Santos begeisterte am Mittwochabend (3.Juni 2020) seine Fans in 900 Fahrzeugen auf dem Schützenplatz in Hannover.

Im Rahmen der Autokultur aus Hannover für Hannover betrat der gut gelaunte 27jährige unter gewittrigem Himmel um 20.00 Uhr die roterleuchtete Bühne und sang „Play With Fire“.

Nico Santos freute sich, hier sein erstes Autokonzert zu geben. Er war ganz begeistert von den Lichthupen der zahlreichen Autos, die zu „Like I Love You“ aufblinkten.

Sein Song „Hold Somebody“ brachte noch mehr Stimmung von der Bühne in die Fahrzeuge. Die bei „Home“ vom Himmel fallenden Regentropfen, waren beim nächsten Lied „Love On Me“ im Licht der untergehenden Sonne wieder vergessen.

Den nächsten dicken Schauer sang er dann mit „7 Days“ weg. Zwischendurch versuchte Santos eine La-Ola-Welle mit Blinkern quer über den Platz in Szene zu setzen.

Dass das nicht klappte, nahm er mit Humor. Am Ende seines sehr abwechslungsreichen Konzerts verabschiedete er sich mit seinem Hit „Better“.

Hoffentlich kann seine ins Jahresende verschobene Tour planmäßig stattfinden.

Am 4.6.2020 ist Gentleman auf der großen Bühne auf dem Schützenplatz zu sehen und zu hören.


Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

Nico Santos begeistert mit seinem Autokonzert in Hannover (C) Ulrich Stamm

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Die Unfallserie auf der A7 reißt nicht ab

Bundesautobahn 7: Lkw kracht in Stauende - ein Leichtverletzter

HANNOVER / GROßBURGWEDEL. Auf der Bundesautobahn 7 ist am Mittwochvormittag (03.06.20) kurz nach 11:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Großburgwedel und Hannover-Nord ein Lastwagen mit hoher Geschwindigkeit in ein Stauende gekracht. Dabei ist ein 57-Jähriger leicht verletzt worden.

Gegen 11:10 Uhr fuhr nach bisherigen Erkenntnissen ein Sattelzug der Marke Renault auf dem mittleren Fahrstreifen in nördlicher Richtung, als dessen 57 Jahre alter Fahrer aufgrund eines nachfolgenden Lkw-Überholverbots auf den rechten Fahrstreifen wechseln wollte.

Dabei übersah er das dort beginnende Stauende und fuhr auf. In der Folge wurden zwei weitere Sattelzüge, jeweils Typ MAN, ineinander geschoben. Der 57 Jahre alte Fahrer des vordersten Lkw erlitt leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst vor Ort versorgt.

Da sich die Trümmer über alle Fahrstreifen verteilten, kam es in nördlicher Fahrtrichtung zu Behinderungen. Wegen der Aufräumarbeiten und der Unfallaufnahme blieb der rechte Fahrstreifen mehrere Stunden gesperrt. Der Verkehr wird aktuell noch an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der entstandene Sachschaden wurde auf 80.000 Euro geschätzt.

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Kultusminister Tonne übergibt Bewilligungsbescheide an die Gemeinde Wedemark

100.000 Euro für Schulen aus dem DigitalPakt gehen in die Wedemark

HANNOVER / WEDEMARK. Die Gemeinde Wedemark hat am (heutigen) Mittwoch fünf Bewilligungsbescheide in Höhe von rund 100.000 Euro aus den Händen des Kultusministers Grant Hendrik Tonne erhalten. Die Mittel aus dem DigitalPakt Schule erhält der Schulträger für fünf Schulen: 16.500 Euro gehen an die Grundschule Bissendorf, die Grundschule Elze erhält ca. 20.500 Euro, das Gymnasium Mellendorf sowie die IGS Wedemark je 25.000 Euro, weitere 12.500 Euro sind für die Realschule Wedemark vorgesehen.

Gefördert wird damit schwerpunktmäßig die Anschaffung digitaler Endgeräte, um das Lernen zu Hause zu unterstützen, aber auch digitale Displays oder eine LWL-Verbindung werden gefördert. „Digitale Medien gehören fest zum Alltag von Kindern und Jugendlichen, daher ist es nur folgerichtig und wichtig, wenn sich Bildungs- und Erziehungseinrichtungen pädagogisch und didaktisch damit auseinandersetzen. Ich freue mich, dass die Gemeinde Wedemark gemeinsam mit den Schulen den DigitalPakt Schule mit Leben füllt und nun die technischen Voraussetzungen geschaffen werden, um Schülerinnen und Schüler fit für die digitale Zukunft zu machen", so Kultusminister Grant Hendrik Tonne.

Die Bewilligungsbescheide nahm der Bürgermeister Helge Zychlinski entgegen. „Für uns als Schulträger ist der DigitalPakt eine finanzielle Unterstützung, er ermöglicht uns, das Tempo bei der Einführung der ,Schule 2.0' deutlich zu erhöhen und hilft den Schulen bei der Erstellung ihrer Medienkonzepte."

Über den DigitalPakt Schule erhält Niedersachsen 470 Millionen Euro vom Bund. Hinzu kommt eine Aufstockung durch das Land um rund 52 Millionen Euro. Damit stehen über 522 Millionen Euro für die Verbesserung der IT-Bildungsinfrastruktur an Niedersachsens Schulen bis 2024 zur Verfügung. 90 Prozent der Summe gehen direkt an die Schulen. 10 Prozent der Summe sind landesweiten und länderübergreifenden Projekten vorbehalten. Den Schulen in Deutschland stehen über den DigitalPakt bis Mai 2024 insgesamt fünf Milliarden Euro zur Verfügung.

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68 Neuinfektionen in Niedersachsen in Vergleich zum Vortag, davon 15 in der Region Hannover

12.137 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen - 03.06.2020

HANNOVER / NIEDERSACHSEN. 12.137 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute - Mittwoch, Stand 13 Uhr - in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 604 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 10.489 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,4 Prozent.

Entsprechend gelten aktuell ca. 1.648 Personen als akut infiziert in Niedersachse

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 371 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt:

Davon liegen 295 Erwachsene auf Normalstationen, 75 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 35 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf einem ECMO-Platz. Ein Kind befindet sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

Kommune

Bestätigter Fall

Änderung zum Vorbericht

Verstorben

Änderung zum Vorbericht

Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew

LK Ammerland

183

0

5

0

4,0

LK Aurich

113

5

8

0

5,3

LK Celle

205

2

14

1

6,7

LK Cloppenburg

116

0

0

0

2,3

LK Cuxhaven

258

11

19

0

26,2

LK Diepholz

363

4

26

0

2,3

LK Emsland

446

2

25

1

1,5

LK Friesland

34

0

2

0

0,0

LK Gifhorn

137

0

4

0

5,1

LK Goslar

255

0

25

0

2,9

LK Göttingen

888

17

73

0

21,6

LK Grafschaft Bentheim

238

0

18

0

1,5

LK Hameln-Pyrmont

123

1

7

0

0,7

LK Harburg

528

0

13

0

0,0

LK Heidekreis

73

0

2

0

0,7

LK Helmstedt

141

0

1

0

1,1

LK Hildesheim

396

0

5

0

0,7

LK Holzminden

101

0

7

0

0,0

LK Leer

138

0

3

0

7,6

LK Lüchow-Dannenberg

19

0

3

0

0,0

LK Lüneburg

168

0

0

0

0,0

LK Nienburg (Weser)

73

0

4

0

0,0

LK Northeim

124

0

5

0

1,5

LK Oldenburg

222

0

14

0

0,0

LK Osnabrück

1208

2

62

1

3,6

LK Osterholz

111

0

0

0

1,8

LK Peine

146

0

11

0

1,5

LK Rotenburg (Wümme)

109

0

2

0

0,0

LK Schaumburg

165

0

8

0

1,9

LK Stade

218

0

8

0

0,0

LK Uelzen

43

0

0

0

0,0

LK Vechta

324

0

10

0

0,0

LK Verden

169

3

2

0

7,3

LK Wesermarsch

65

0

1

0

4,5

LK Wittmund

40

0

0

0

3,5

LK Wolfenbüttel

189

-1

14

0

4,2

Region Hannover

2452

15

107

0

14,2

SK Braunschweig

330

0

17

1

1,2

SK Delmenhorst

73

5

3

1

9,0

SK Emden

19

0

0

0

0,0

SK Oldenburg

170

0

1

0

0,6

SK Osnabrück

489

2

15

0

3,6

SK Salzgitter

142

0

8

0

0,0

SK Wilhelmshaven

26

0

1

0

0,0

SK Wolfsburg

307

0

51

0

8,0

Gesamt

12137

68

604

5

5,4

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch (bis 13 Uhr, Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Weitere Informationen zum Corona-Viruswww.niedersachsen.de/coronavirus

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Stadtfeuerwehr Laatzen hat den Brand schnell unter Kontrolle

Zimmerbrand in einem leerstehenden Hotel in Laatzen

LAATZEN. Am Dienstagabend gegen 21 Uhr kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Zimmerbrand in einem leerstehenden ehemaligen Hotel an der Karlsruher Straße in Laatzen.

Es brannte in einem Zimmer im zweiten Obergeschoss. Das Feuer konnte schnell, durch einen Trupp mit Atemschutz gelöscht werden. Im Anschluss, wurde das gesamte verqualmte Gebäude, durch mehrere Atemschutztrupps, auf weitere Brandstellen und Personen durchsucht. Eingesetzt waren auch zwei Druckbelüfter, um das Gebäude vom Rauch zu befreien.

Die Stadtfeuerwehr Laatzen war mit insgesamt sieben Einsatzfahrzeugen und dem DRK-Rettungsdienst aus Laatzen vor Ort.

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Außenminister Maas will zum 15. Juni weitgehend Reisewarnung für Europa aufheben

Erwartet uns ab Mitte Juni ein unbeschwerter Urlaub?

BERLIN. Die Bundesregierung hat am heutigen Mittwoch beschlossen, die weltweite Reisewarnung ab dem 15. Juni wegen der Corona-Pandemie für die meisten Länder Europas aufzuheben.

Lediglich für Spanien und Norwegen soll laut Außenminister Heiko Maas die Reisewarnung aufrecht erhalten bleiben. Auch vor Reisen nach Großbritannien warnte Maas. Somit wäre der Reiseverkehr in 29 Länder ab Mitte Juni rein theoretisch wieder möglich.

Die derzeitigen globale Reisewarnung soll durch sogenannte Reisehinweise ersetzt werden. Als Beispiel wurde Großbritannien genannt, in dem zurzeit noch eine 14-tägige Quarantäne für Einreisende gilt.

Maas betonte, dass jeder Reisende selber entscheiden müsste, wie er mit der neuen Situation umgehen möchte. Das Risiko läge dann beim Reisenden selber. Er machte deutlich klar, dass die Aufhebung nicht automatisch einen unbeschwerten Urlaub bedeute.

Eine zweite Rückholaktion für über 200.000 deutsche Urlauber, wie nach den ersten Auswirkungen der Corona-Krise, ist nach Maas ausgeschlossen. Damals wurden alle Anstrengungen der Bundesregierung unternommen, um gestrandete deutsche Urlauber aus aller Welt zurück zu holen. Die Aktion lief über mehrere Wochen.

Die Rücknahme der Reisewarnungen ist selbstverständlich auch abhängig von den Regelungen und Grenzöffnungen einiger Länder. Nach aktuellem Stand will Norwegen sein Einreiseverbot bislang bis zum 20. August des Jahres beibehalten.

Zum heutigen Zeitpunkt wollte sich der Außenminister Heiko Maas nicht schon auf die Regelung einzelner Länder verständlicherweise äußern.

Viele Länder haben noch regionale Einschränkungen, die auch der Urlauber bei seiner Planung berücksichtigen sollte. Spontan jetzt eine Reise buchen und nach dem Motto „es wird schon gut gehen“ auf einen Urlaub ohne Hindernisse hoffen, könnte vielleicht verfrüht sein. Gründliche Information und Reiseplanung ist gerade in Zeiten der immer noch bestehenden Corona-Krise sicherlich wichtiger denn je. Am besten einzuschätzen sind hier eher die Reisen im Inland. Denn auch Deutschland hat eine Menge an schönen Reisezielen von den Stränden am Meer bis in die hohen Berge zu bieten.

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Die aktuellen Fallzahlen der bestätigten Covid-19-Infektionen der Region Hannover vom 3. Juni

HANNOVER. Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2446 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2079 Personen als genesen aufgeführt. 107 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,5 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 260 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 54
10 – 19 Jahre 108
20 – 29 Jahre 390
30 – 39 Jahre 398
40 – 49 Jahre 400
50 – 59 Jahre 463
60 – 69 Jahre 217
70 – 79 Jahre 156
80+ Jahre 258
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
     
Barsinghausen 1 36
Burgdorf 3 58
Burgwedel 0 42
Garbsen 28 147
Gehrden 0 18
Hemmingen 3 43
Isernhagen 5 45
Laatzen 10 130
Landeshauptstadt Hannover 124 1292
Langenhagen 30 115
Lehrte 8 75
Neustadt 6 45
Pattensen 2 24
Ronnenberg 7 61
Seelze 11 70
Sehnde 1 39
Springe 1 62
Uetze 5 33
Wedemark 12 46
Wennigsen 1 23
Wunstorf 2 42
keine Angaben

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2446 nachweislich Infizierten):

Männer                     47,9 Prozent

Frauen                      49,4 Prozent

keine Angabe            2,7 Prozent

+ + + Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 97 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 23 befinden sich davon auf der Intensivstation.

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Kleines Eisbär-Mädchen im Erlebnis-Zoo bekommt seinen Namen

Neugierig, niedlich, naseweis: Nana!

HANNOVER. Bislang wurde es „Weißes Wunder“ genannt. Auch schon mal „Eisbärchen“ oder „Milanas Mini“. Jetzt hat das sechs Monate alte, neugierig-niedlich-naseweise Eisbär-Jungtier im Erlebnis-Zoo Hannover einen richtigen Namen. Auf einem neun Meter langen eisbärweißen Banner prangte – unübersehbar für Mensch und Tier – der Name: NANA!

Der kurz-prägnante Name wurde aus über 8.600 Einsendungen und insgesamt 2.700 verschiedenen Namens-Vorschlägen gewählt, die bei einem großen Namenswettbewerb mit Nanas Patenunternehmen – dem Großraum Verkehr Hannover (GVH) – sowie der Neuen Presse und der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung eingereicht wurden. Nana hat einen direkten Bezug zum Geburtsort der kleinen Bärin: Die weltberühmten „Nanas“ von Künstlerin Niki de Saint Phalle stehen an Hannovers Leineufer. Auf Französisch heißt „Nana“ umgangssprachlich „Mädchen“ und im Afrikanischen steht der Name für „Weiße Göttin“ und „Die Schwimmende des Meeres“.

Der Name wurde der kleinen Bärin mit einer köstlichen Eis-Beeren-Torte schmackhaft gemacht, in der ihr Name NANA aus Erdbeeren, Aprikosen und Pflaumen eingefroren war. Ulf-Birger Franz und Ulf Mattern warfen die Tauftorte in die Wellen der Meeresbucht von Yukon Bay, wo sie von Milana und ihrer Tochter sofort erlegt und zerteilt wurde.

Über 40 Personen hatten den Namen eingereicht, so dass der Gewinner per Los ermittelt wurde: Der Hauptgewinn einer Zoo-Familienjahreskarte ging an R. Beuse, der zweite Preis – eine GVH-Jahreskarte – gewann A. Heyer für den Namen „Yuki“. M. Troger erhielt für den Vorschlag „Hanna“ den dritten Preis, eine GVH-Monatskarte für die Zonen ABC.

„Der Großraum-Verkehr Hannover hat die Patenschaft für das Eisbärmädchen sehr gerne übernommen“, erklärte Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz. „Der Eisbär und die Bedrohung seines Lebensraumes stehen exemplarisch für die Notwendigkeit, den Klimaschutz ganz oben auf die Agenda zu setzten. Mit seiner Nachhaltigkeit und mit den Planungen zur Verkehrswende in der Region Hannover folgt der GVH genau dieser Zielsetzung“, betonte der Verkehrsdezernent.

„Als Pate waren wir an der Namensfindung direkt beteiligt und freuen uns, dass wir mit NANA einerseits einen Namen gefunden haben, der den Bezug zu Hannover und seinen Sehenswürdigkeiten unterstreicht. Mit ein wenig Interpretationsspielraum kann man außerdem direkt auf den Nahverkehr schließen“, so Franz

Der Namenswettbewerb begann, als der Zoo aufgrund der Corona-Pandemie noch geschlossen war. „Es tat so gut, zu sehen, wie viele Menschen Anteil an dem kleinen Bären genommen haben. Mit diesem Wettbewerb konnten wir das Jungtier gemeinsam ein Stück weit zu allen nach Hause bringen“, so Casdorff, der sich herzlich auch bei den beiden Zeitungen bedankte, die zu der Namenssuche aufgerufen hatten.

Da die Taufe aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregeln nicht im großen Kreis gefeiert werden konnte, hat der Zoo die Namensgebung in Foto und Film für die Zoobesucher festgehalten.

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Landeshauptstadt Hannover und enercity führen gemeinsames Programm zum Schutz von Straßenbäumen und der Versorgungssicherheit durch

Baumschutz mit dem Saugbagger an der Hildesheimer Straße

HANNOVER, Ein seltener und irritierender Anblick: Das Wurzelwerk an Straßenbäumen wird mit Hilfe des Rüssels eines Saugbaggers freigelegt. Die Arbeiten gehören zu einem gemeinsam von der Landeshauptstadt Hannover und enercity entwickelten Programm, das dem Schutz von Straßenbäumen und der Versorgungssicherheit dient.

Denn mit den Jahren schlingen sich Baumwurzeln rund um Strom-, Gas- oder Wasserleitungen, was insbesondere bei Gasleitungen gefährlich für Anwohner*innen und Verkehrsteilnehmer*innen werden kann. In diesen Tagen fanden die letzten der in den vergangenen zehn Jahren durchgeführten Saugbaggereinsätze an rund 900 Straßenbäumen statt.

Gemeinsam mit enercity hat die Stadt Hannover in den vergangenen zehn Jahren ein Vorgehen entwickelt, den schützenswerten Baumbestand in der Stadt zu erhalten und gleichzeitig Beschädigungen von Leitungen zu vermeiden. Mit Hilfe der Saugbaggereinsätze begutachten die Umweltexpert*innen des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün der Stadt das Wachstum der Wurzeln, um mit enercity geeignete Maßnahmen für den wirksamen Schutz der Bäume wie auch der betroffenen Leitungen zu ergreifen. Die Einsätze dienen der konkreten Diagnose, die unter Hinzuziehung eines Baumsachverständigen gemeinsam von den Stadtgrün-Verantwortlichen und den enercity-Netzexpert*innen erfolgt. Alle Problemfälle werden im Nachgang genau abwogen und auf Basis der Entscheidung bearbeitet. Welche Maßnahme geeignet ist, wird situativ entschieden. Das kann etwa der Einbau von Wurzelschutzfolien sein oder auch punktuell das Kappen von Wurzeln.

Bei rund 50 Prozent der Saugbaggereinsätze sind bereits Sofortmaßnahmen oft wirksame Alternativen zur Fällung der Straßenbäume und verhindern Folgeschäden. Das stufenweise Verfahren des Programms sorgt letztlich dafür, dass es unter den rund 2.200 potenziell problematischen Bäumen bei weniger als 2,5 Prozent zu einer Entfernung kommt.

Rund 18.500 Bäume in der Nähe von Wohngebäuden oder Leitungen gibt es in Hannover. Zum Start des Programms vor gut zehn Jahren ermittelten Sachverständige rund 2.200 Bäume, von denen aufgrund ihrer Art oder der Nähe zu Leitungen eine erhöhte Gefährdung ausgehen könnte. Bei rund 900 dieser Bäume war die genaue Begutachtung durch Freilegung des Leitungsbereichs notwendig. Dabei wurden baumschonende Verfahren wie beispielsweise Saugbaggereinsätze angewendet und sofort geeignete Maßnahmen zum Schutz von Baum und Leitung ergriffen. Lediglich bei wenigen besonderen Fällen muss der Baum entfernt oder die darunter verlaufende Leitung verlegt werden. Rund ein Drittel dieser Fälle sind bereits bearbeitet, alle weiteren werden in den nächsten Jahren durchgeführt (insgesamt handelt es sich um rund 250 Leitungsumlegungen und circa 50 Baumentfernungen).

 


Schonende Freilegung der Versorgungsleitung © Bernd Günther

Der Baumsachverständige Dr. Clemens Heidger beobachtet die Freilegung © Bernd Günther

Die freigelegte Versorgungsleitung © Bernd Günther

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Polizei Hannover

Polizei Nachrichten aus Hannover vom 3.Juni 2020

HANNOVER

Springe: Unfall nach Fehler beim Fahrstreifenwechsel - Kradfahrer schwer verletzt

Am Dienstag, 02.06.2020, gegen 13:30 Uhr ist es auf der Bundesstraße (B) 217 zwischen Alvesrode und Springe zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw gekommen. Dabei ist ein 66-jähriger Kradfahrer schwer verletzt worden. Die B 217 ist teilweise gesperrt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 66-jährige Kawasaki-Fahrer, von der Kreisstraße 216 kommend, auf die B 217 in Richtung Springe aufgefahren. Er fuhr von dem Beschleunigungsstreifen zunächst auf den ersten und dann den zweiten Fahrstreifen. Dort touchierte er seitlich einen VW Golf, der die B 217 ebenfalls in Richtung Springe fuhr, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb auf dem Grünstreifen schwer verletzt liegen. Der 36-jährige Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

Der bei dem Unfall entstandene Schaden wird von der Polizei auf ca. 3.000 Euro geschätzt. Auch ein Rettungshubschrauber wurde alarmiert. Der verletzte Kradfahrer wurde jedoch ohne notärztliche Begleitung mit einem Krankenwagen in eine Klinik gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die B 217 zeitweise teilgesperrt und wurde gegen 15:25 Uhr freigegeben. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Unfallflucht in Vinnhorst: Mann mit 3,67 Promille unterwegs

In Vinnhorst hat am Dienstagmorgen (02.06.20) ein sturzbetrunkener Autofahrer einen Unfall verursacht und sich anschließend zu Fuß aus dem Staub gemacht. Dank Zeugenhinweisen konnte die Polizei den Mann ermitteln. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 42-Jährigen einen Wert von 3,67 Promille. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Betrunkene gegen 9.20 Uhr mit seinem schwarzen Toyota auf der Vinnhorster Straße stadteinwärts unterwegs, als er einem hinter ihm fahrenden Autofahrer durch Schlangenlinien auffiel. Der Zeuge gab an, dass der Wagen kurz vor Beginn einer Brücke gegen eine Leitplanke stieß. Ungerührt davon setzte der Betrunkene seine Fahrt fort. Auf Höhe des Einkaufmarktes lenkte der Unfallfahrer sein Fahrzeug plötzlich scharf nach links und stoppte den Wagen quer in der Zufahrt des Einkaufsmarktes. Der 42-jährige Hannoveraner lief dann kurz weg, kehrte aber wieder zu seinem Fahrzeug zurück. Als die Polizei eintraf, wollte sich der Betrunkene gerade ein weiteres Mal von seinem Auto entfernen. Die Beamten sprachen ihn an und stellten bei ihm starken Alkoholgeruch und einen schwammigen Gang fest. Ein Atemalkoholtest ergab 3,67 Promille. Zudem wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Die Polizei stellte seinen Führerschein sicher und fertigte gleich mehrere Anzeigen gegen den Mann, unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

 

Strohballen fangen Feuer: Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung

Am Freitagabend, 29.05.2020, gegen 23:20 Uhr sind rund 120 Strohballen auf einem Feld eines Erdbeerhofes in Laatzen-Gleidingen in den Brand geraten. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus und bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkte am Freitagabend, 29.05.2020, gegen 23:20 Uhr ein Zeuge im Ortsteil Gleidingen starke Rauchentwicklung und stellte wenig später fest, dass mehrere Strohballen auf einem Feld eines Erdbeerhofes in Flammen standen. Er alarmierte umgehend die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen die Strohballen bereits in Vollbrand. Der Feuerwehr war es gelungen, das Feuer zu löschen, allerdings sind rund 120 Strohballen vollständig verbrannt. Der Schaden beträgt laut Einschätzung der Polizei ca. 3.500 Euro. Die Brandermittler waren bereits vor Ort und ermitteln nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Hinweise nehmen sie unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen.

 

Unfallflucht in Hannover-Ledeburg - Zeugen gesucht - Autofahrerin meldet sich bei der Polizei

Am Sonntagabend, 31.05.2020, hat eine Autofahrerin mit ihrem VW Golf an der Baldeniusstraße bei einem Verkehrsunfall eine Hecke und einen Zaun beschädigt. Anschließend ist sie von der Unfallstelle geflüchtet. Die Autofahrerin hat sich am Dienstagmorgen, 02.06.2020, bei der Polizei in Stöcken gemeldet. Aus Schock ist die 57-jährige Frau nach dem Unfall nach Hause gefahren und meldete sich erst am nächsten Tag bei der Polizei. Sie muss sich nun wegen einer Verkehrsunfallflucht verantworten.

 

 

Oststadt: Selbstentzündung der Dämmung verursacht Bürogebäude-Brand

Am Pfingstmontag, 01.06.2020, gegen 12:00 Uhr ist es zu einem Brand an einem fünfgeschossigen Bürogebäude an der Hamburger Allee in der hannoverschen Oststadt gekommen. Durch das Feuer sind sowohl das Flachdach, die Fassadenkonstruktion, als auch diverse Fenster beschädigt worden. Personen wurden nicht verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet am Pfingstmontag, 01.06.2020, gegen 12:00 Uhr ein fünfgeschossiges Bürogebäude an der Hamburger Allee in der hannoverschen Oststadt in Brand. Ein Zeuge entdeckte die Rauchentwicklung und verständigte die Feuerwehr. Den Einsatzkräften gelang es, das Feuer zu löschen. Das Flachdach, die Fassadenkonstruktion und diverse Fenster wurden dabei beschädigt. Personen befanden sich aufgrund des Feiertages nicht im Gebäude. Die Brandermittler waren bereits vor Ort und stellten fest, dass sich offensichtlich die Dämmung des Gebäudes hinter der Metallfassade im Anschlussbereich zum Flachdach selbstentzündet hatte. Der entstandene Schaden beträgt 75.000 Euro.

 

Wedemark-Bissendorf: Vollbrand im Industriegebiet - Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung

Eine Lagerhalle ist am Montag, 01.06.2020, nachts durch ein Feuer zerstört worden. Drei Personen konnten unverletzt durch die Feuerwehr aus einer angrenzenden Einliegerwohnung gerettet werden. Bisherigen Ermittlungen zu Folge ist in Bissendorf im Industriegebiet am Zöllners Garten gegen 01:50 Uhr ein Wohnmobil in Brand gesetzt worden. Dieses war unmittelbar neben einer Industriehalle zweier Firmen für Autoaufbereitung abgestellt, auf welche sich das Feuer in der Folge ausbreitete. Es kam zu einem Vollbrand. Aus einer im hinteren Bereich gelegenen bereits verrauchten Wohnung konnten drei Personen, darunter ein sieben-jähriges Kind und sein Vater (62), gerettet werden. Es gab keine verletzten Personen. In der Halle befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes mehrere Personenkraftwagen, die ebenfalls vollständig ausgebrannt sind. Die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes gehen nach ihren heutigen Untersuchungen vor Ort von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus und schätzen den Schaden auf mindestens 2,5 Millionen Euro. Die Polizei sucht dringend Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Industriegebiet im Südwesten von Bissendorf, insbesondere im Bereich Zöllners Garten, gemacht haben. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

 

Hannover-Mitte: Betrunkener Fahrer eines E-Scooters verunfallt

Am Montag, 01.06.2020, gegen 22:30 Uhr stürzte ein 30-jähriger Rollerfahrer alkoholbedingt und zog sich Verletzungen zu. Der Unfall ereignete sich am Schiffgraben nahe der Kreuzung Berliner Allee. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der Mann mit einem gemieteten E-Scooter den rechtsseitigen Geh- oder Radweg des Schiffgrabens aus Richtung Emmichplatz kommend in Richtung Aegidientorplatz.

Nach Queren der Berliner Allee ist er offenbar alleinbeteiligt ins Straucheln geraten und zu Fall gekommen. Durch einen Zeugen wurde dem verletzten Rollerfahrer Erste Hilfe geleistet, er setzte einen Notruf ab. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,93 Promille, eine Blutprobenentnahme wurde für die Gerichtsverwertbarkeit im Krankenhaus durchgeführt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt und die Polizei ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr. Welche Promillegrenze gilt für E-Scooter-Fahrer? Nutzer von E-Scootern müssen sich in Deutschland wie Führer von Kraftfahrzeugen an die 0,5-Promille-Grenze halten. Ein striktes Alkoholverbot gilt sogar für Fahranfänger, die sich noch in der Probezeit befinden und Fahrer unter 21 Jahren. Eine strafbare Trunkenheitsfahrt ist spätestens ab 1,1 Promille anzunehmen.

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News aus der Landeshauptstadt

Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 3.Juni 2020

HANNOVER

Betriebsausschuss für Stadtentwässerung tagt öffentlich

Am kommenden Montag (8. Juni) findet um 13 Uhr in der Niedersachsenhalle B des Hannover Congress Centrums (HCC), Theodor-Heuss-Platz 1-3, eine öffentliche Sitzung des Betriebsausschusses für Stadtentwässerung statt. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

Vor dem Hintergrund weiterhin gültiger Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen. Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

 

Ausschuss für Umweltschutz und Grünflächen tagt öffentlich

Am kommenden Montag (8. Juni) findet um 14 Uhr in der Niedersachsenhalle B des Hannover Congress Centrums (HCC), Theodor-Heuss-Platz 1-3, eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz und Grünflächen statt. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

Vor dem Hintergrund weiterhin gültiger Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen. Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

 

Alle Stadtteilbibliotheken werden in den nächsten Tagen wieder öffnen

Nach der Corona-bedingten Schließung werden nun alle Stadtteilbibliotheken den Bibliotheksbetrieb wieder aufnehmen.

Am Dienstag (2. Juni) öffnen:

Linden

Stadtbibliothek Linden, Lindener Marktplatz 1, Telefon 168-42180, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Mo, Do 11 bis 19 Uhr, Di, Fr 11 bis 17 Uhr, Sa 10 bis 14 Uhr

Ricklingen

Stadtbibliothek Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, Telefon 168-43079, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Mo, Do 11 bis 19 Uhr, Di, Fr 11 bis 17 Uhr, Sa 10 bis 14 Uhr

Vahrenwald

Stadtbibliothek Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, Telefon 168-43815, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Achtung geänderte Öffnungszeiten: Mo, 11 bis 18.Uhr, Di, 11 bis 17 Uhr, Do 11 bis 19 Uhr, Fr 11 bis 17 Uhr, Sa 10.bis 14 Uhr

 

Ab 4. Juni öffnet:

Südstadt

Kinder- und Jugendbibliothek Südstadt, Schlägerstraße 36 c, Telefon 168-44744, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Achtung geänderte Öffnungszeiten: Do 11 bis 19 Uhr, Fr 11 bis 17 Uhr, Sa 10 bis 14 Uhr

 

Ab 8. Juni öffnet:

Mühlenberg

Stadt-/Schulbibliothek Mühlenberg, Mühlenberger Markt 1, Telefon 168-49541, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Achtung geänderte Öffnungszeiten: Mo, 11 bis 19 Uhr, Di 11 bis 17 Uhr

 

Die Zentralbibliothek, die Fahrbibliothek und alle weiteren Stadtteilbibliotheken haben bereits seit einiger Zeit die Arbeit mit den neuen Regeln aufgenommen und gute Erfahrungen sammeln können.

Carola Schelle-Wolff, Direktorin der Stadtbibliothek Hannover, sagt dazu: „In den ersten Tagen sind die Besucher*innen etwas unsicher und zögerlich unterwegs gewesen. Inzwischen werden wir wieder gut besucht und die neuen Abstands- und Hygieneregeln werden akzeptiert und eingehalten.“

Für alle Einrichtungen der Stadtbibliothek Hannover gelten Hygiene- und Abstandsregeln, die die Sicherheit sowie den Gesundheitsschutz für die Besucher*innen und die Beschäftigten sicherstellen:

  • Die Anzahl der Bibliotheksbesucher*innen wird begrenzt. Am Eingang werden Körbe ausgegeben, um die Besucherzahl zu überwachen.
  • Ein Besuch ist nur mit Mund-/Nasenschutz gestattet.
  • Bibliothekskarte bereithalten.
  • Das Aussuchen an den Regalen und das Ausleihen von Medien sowie deren Rückgabe sind möglich.
  • Der Bibliotheksbesuch darf nicht zu einem längeren Aufenthalt dienen.
  • In den Publikumsbereichen muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden.
  • Auch Vormerkungen und das Abholen vorgemerkter Medien sind möglich sowie
  • Klärung von Fragen rund um das Bibliothekskonto.
  • Über das WLAN kann recherchiert werden.
  • Ein Aufenthalt zum Lesen oder Arbeiten kann derzeit nicht gestattet werden.
  • Tageszeitungen und Internetplätze stehen ebenso wie
  • Kinderspielecken, Gruppenarbeitsräume, Einzelarbeitsplätze nicht zur Verfügung.
  • Veranstaltungen finden derzeit nicht statt.
  • Verlängerungen von Medien sind jederzeit online oder zu den Öffnungszeiten telefonisch möglich.
  • Die Ausleihe von e-Books und alle anderen online-Angebote bleiben rund um die Uhr erreichbar.

Alle aktuellen Entwicklungen sind auf www.stadtbibliothek-hannover.de veröffentlicht.

 

Stadt öffnet neues Bürgeramt Schützenplatz – Bürgerämter Döhren und Ricklingen bis auf Weiteres geschlossen

Die Landeshauptstadt Hannover öffnet an diesem Mittwoch (3. Juni) ein neues Bürgeramt im Hannover-Service-Center, Am Schützenplatz 1. Es kompensiert den vorläufigen Ausfall der Bürgerämter Döhren und Ricklingen.

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise hat die Stadt die Arbeitsweise der Bürgerämter grundlegend verändern müssen. Wesentlich ist dabei, die Abstandsregeln in den Wartebereichen, auf den Laufwegen und an den Bedien- und Arbeitsplätzen umzusetzen und dafür Hygienewände oder Spuckschutzvorrichtungen zu installieren.  

In den Bürgerämtern Döhren und Ricklingen lassen sich aufgrund der räumlichen Situation diese Änderungen nicht hinreichend umsetzen. Durch die Installation von Hygienewänden würden dort nicht genügend Bedienplätze für die Kund*innen geschaffen werden können, um einen sinnvollen Betrieb zu organisieren. Vor diesem Hintergrund bleiben die beiden Bürgerämter mindestens bis zum 31. August 2020 geschlossen.

Um die Schließungen zu kompensieren, öffnet die Landeshauptstadt übergangsweise ein zusätzliches Bürgeramt am Schützenplatz. In dem modernen Verwaltungsbau waren bereits Räume für ein Bürgeramt vorgesehen. So konnte dort mit vergleichsweise geringem Aufwand ein neues Bürgeramt eingerichtet werden, das den neuen Anforderungen gerecht wird.

Im Bürgeramt Schützenplatz können – wie in allen anderen Bürgerämtern – derzeit Anliegen nur mit Termin erledigt werden. Bürger*innen können Termine am besten online unter www.Bürgeramt-Hannover.de oder telefonisch unter 0511 168 32000 vereinbaren. Ein spontaner Besuch der Bürgerämter ist aktuell nicht möglich. Nur so lassen sich enge Wartesituationen in und vor den Bürgerämtern, insbesondere in den Wartebereichen, vermeiden. Die Stadt hat das Angebot an Dienstleistungen, die online oder schriftlich beantragt werden können, in den vergangenen Wochen ausgebaut, so dass für viele Anliegen kein persönlicher Besuch der Bürgerämter notwendig ist. Informationen über diese Dienstleistungen sind ebenfalls unter www.Bürgeramt-Hannover.de zu finden.

Grundsätzlich haben die Einwohner*innen die Möglichkeit, ihre Anliegen in allen Bürgerämtern der Stadt – unabhängig vom Wohnort – zu erledigen.

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Plakate statt Menschen auf dem Opernplatz

Christopher Street Day in Corona-Zeiten

HANNOVER. Im Jahr 2020 werden coronabedingt nur sehr wenige CSD-Veranstaltungen in gewohnter Weise stattfinden können. Die Organisations-Teams in den verschiedenen Städten reagieren darauf sehr unterschiedlich. Viele entscheiden sich für eine Absage von Veranstaltungen, andere verschieben Veranstaltungstermine auf den Herbst oder führen stattdessen Online-Übertragungen am CSD-Tag durch. In Hannover wird der Christopher Street Day (CSD) traditionsgemäß am Pfingstsonnabend mit der CSD-Demonstration durch die Innenstadt und das CSD-Straßenfest auf dem Opernplatz am Pfingstsonntag begangen. Es ist immer wieder eine bunte, schrille und laute Veranstaltung mit zahlreichen Teilnehmern. Ganz anders war das coronabedingt in diesem Jahr. Am Pfingstsonntag waren auf dem Opernplatz nur eine Reihe von mehr oder weniger kunstvoll gestalteten Plakaten von verschiedenen Organisationen der Szene ausgelegt. Daneben unter einem Zeltdach ein kleiner Info-Stand. Statt der Regenbogenfahne, die sonst zum CSD über dem Opernhaus weht, flatterte am Sonntag dort die Europafahne. Dafür aber hatten sich die Skulpturen auf der Brüstung des Opernhausbalkons teilweise in schrille CSD-Outfits gehüllt, u.a. die Herren Goethe, Schiller und Mozart. Aus dem Opernhaus wurde zudem von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr ein buntes CSD-Programm als Live-Stream im Internet übertragen. CSD geht also auch digital, aber analog ist doch viel schöner. Bleibt zu hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder einen analogen CSD mit Demonstration und Straßemfest geben kann.


© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover - in diesem Jahr wehte zum CSD die Europafahne über dem Opernhaus und nicht wie in Vorjahren die Regenbogenfahne

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover - vor dem Neuen Rathaus aber flatterten die Regenbogenfahnen

© Lothar Schulz 2020 - CSD in Zeiten von Corona in Hannover - passend zum CSD die neuen Ampelmännchen an verschiedenen Verkehrsampeln in der Innenstadt

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48 Neuinfektionen in Niedersachsen in Vergleich zum Vortag, davon 1 in der Region Hannover

12.069 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen - 02.06.2020

HANNOVER / NIEDERSACHSEN. 12.069 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, Stand 13 Uhr - in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 597 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 10.426 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,4 Prozent.

Entsprechend gelten aktuell ca. 1.643 Personen als akut infiziert in Niedersachsen.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 360 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 289 Erwachsene auf Normalstationen, 71 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 32 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz.

Kommune

Bestätigter Fall

Änderung zum Vorbericht

Verstorben

Änderung zum Vorbericht

Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew

LK Ammerland

183

0

5

0

8,8

LK Aurich

108

0

8

0

4,2

LK Celle

203

0

13

0

5,6

LK Cloppenburg

116

0

0

0

2,3

LK Cuxhaven

247

3

19

0

20,6

LK Diepholz

359

0

26

0

0,5

LK Emsland

444

0

24

0

1,2

LK Friesland

34

0

2

0

0,0

LK Gifhorn

137

9

4

0

6,2

LK Goslar

255

1

25

0

2,9

LK Göttingen

871

25

73

0

19,8

LK Grafschaft Bentheim

238

0

18

0

1,5

LK Hameln-Pyrmont

122

0

7

0

0,0

LK Harburg

528

0

13

0

0,0

LK Heidekreis

73

0

2

0

0,7

LK Helmstedt

141

0

1

0

3,3

LK Hildesheim

396

0

5

0

1,4

LK Holzminden

101

0

7

0

0,0

LK Leer

138

0

3

0

10,5

LK Lüchow-Dannenberg

19

0

3

0

0,0

LK Lüneburg

168

0

0

0

0,0

LK Nienburg (Weser)

73

0

4

0

0,8

LK Northeim

124

0

5

0

1,5

LK Oldenburg

222

0

14

0

0,0

LK Osnabrück

1206

5

61

1

4,2

LK Osterholz

111

0

0

0

1,8

LK Peine

146

0

11

0

1,5

LK Rotenburg (Wümme)

109

0

2

0

0,0

LK Schaumburg

165

0

8

0

1,9

LK Stade

218

0

8

0

0,5

LK Uelzen

43

0

0

0

0,0

LK Vechta

324

0

10

0

0,0

LK Verden

166

1

2

0

8,0

LK Wesermarsch

65

0

1

0

4,5

LK Wittmund

40

0

0

0

3,5

LK Wolfenbüttel

190

0

14

0

4,2

Region Hannover

2437

1

107

0

14,6

SK Braunschweig

330

0

16

0

1,2

SK Delmenhorst

68

0

2

0

9,0

SK Emden

19

0

0

0

0,0

SK Oldenburg

170

0

1

0

0,6

SK Osnabrück

487

3

15

1

5,5

SK Salzgitter

142

0

8

0

1,0

SK Wilhelmshaven

26

0

1

0

0,0

SK Wolfsburg

307

0

51

0

10,5

Gesamt

12069

48

599

2

5,5

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch (bis 13 Uhr, Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Weitere Informationen zum Corona-Viruswww.niedersachsen.de/coronavirus

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Bürgerämter Döhren und Ricklingen bleiben bis auf Weiteres geschlossen

Stadt öffnet neues Bürgeramt Schützenplatz

Hannover. Die Landeshauptstadt Hannover öffnet an diesem Mittwoch (3. Juni) ein neues Bürgeramt im Hannover-Service-Center, Am Schützenplatz 1. Es kompensiert den vorläufigen Ausfall der Bürgerämter Döhren und Ricklingen. Diese beleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise hat die Stadt die Arbeitsweise der Bürgerämter grundlegend verändern müssen. Wesentlich ist dabei, die Abstandsregeln in den Wartebereichen, auf den Laufwegen und an den Bedien- und Arbeitsplätzen umzusetzen und dafür Hygienewände oder Spuckschutzvorrichtungen zu installieren.

In den Bürgerämtern Döhren und Ricklingen lassen sich aufgrund der räumlichen Situation diese Änderungen nicht hinreichend umsetzen. Durch die Installation von Hygienewänden würden dort nicht genügend Bedienplätze für die Kund*innen geschaffen werden können, um einen sinnvollen Betrieb zu organisieren. Vor diesem Hintergrund bleiben die beiden Bürgerämter mindestens bis zum 31. August 2020 geschlossen.

Um die Schließungen zu kompensieren, öffnet die Landeshauptstadt übergangsweise ein zusätzliches Bürgeramt am Schützenplatz. In dem modernen Verwaltungsbau waren bereits Räume für ein Bürgeramt vorgesehen. So konnte dort mit vergleichsweise geringem Aufwand ein neues Bürgeramt eingerichtet werden, das den neuen Anforderungen gerecht wird.

Im Bürgeramt Schützenplatz können – wie in allen anderen Bürgerämtern – derzeit Anliegen nur mit Termin erledigt werden. Bürger*innen können Termine am besten online unter www.Bürgeramt-Hannover.de oder telefonisch unter 0511 168 32000 vereinbaren. Ein spontaner Besuch der Bürgerämter ist aktuell nicht möglich. Nur so lassen sich enge Wartesituationen in und vor den Bürgerämtern, insbesondere in den Wartebereichen, vermeiden. Die Stadt hat das Angebot an Dienstleistungen, die online oder schriftlich beantragt werden können, in den vergangenen Wochen ausgebaut, so dass für viele Anliegen kein persönlicher Besuch der Bürgerämter notwendig ist. Informationen über diese Dienstleistungen sind ebenfalls unter www.Bürgeramt-Hannover.de zu finden.

Grundsätzlich haben die Einwohner*innen die Möglichkeit, ihre Anliegen in allen Bürgerämtern der Stadt – unabhängig vom Wohnort – zu erledigen.

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Der 7-Tage Wert für Covid-19-Infektionen steigt in der Region Hannover auf 14,5 an

HANNOVER. Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2425 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2073 Personen als genesen aufgeführt. 107 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,5 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 245 Menschen in der Region infiziert.

Laut RKI liegt der 7-Tage Wert pro / 100.000 Einwohner in der Region Hannover bei 14,5 (Stand 02.06.2020).

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 53
10 – 19 Jahre 105
20 – 29 Jahre 384
30 – 39 Jahre 396
40 – 49 Jahre 398
50 – 59 Jahre 461
60 – 69 Jahre 214
70 – 79 Jahre 154
80+ Jahre 258
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
     
Barsinghausen 1 36
Burgdorf 3 58
Burgwedel 1 42
Garbsen 23 141
Gehrden 0 18
Hemmingen 2 42
Isernhagen 4 45
Laatzen 10 130
Landeshauptstadt Hannover 112 1280
Langenhagen 31 114
Lehrte 9 75
Neustadt 6 45
Pattensen 3 24
Ronnenberg 7 61
Seelze 10 69
Sehnde 1 39
Springe 1 62
Uetze 5 33
Wedemark 13 46
Wennigsen 1 23
Wunstorf 2 42
keine Angaben

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2425 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,0 Prozent

Frauen                      49,3 Prozent

keine Angabe            2,7 Prozent

+ + + Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 91 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 23 befinden sich davon auf der Intensivstation.

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Polizei Hannover

Polizei Nachrichten aus Hannover vom 2.Juni 2020

HANNOVER

Unfallflucht in Hannover-Ledeburg - Zeugen gesucht

Am Sonntagabend, 31.05.2020, ist es zu einer Verkehrsunfallflucht an der Baldeniusstraße im hannoverschen Stadtteil Ledeburg gekommen. Eine bislang unbekannte Frau hat mit ihrem VW Golf eine Hecke und einen Zaun beschädigt und ist anschließend geflüchtet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen für den Unfall. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine bislang unbekannte Frau gegen 19:45 Uhr die Baldeniuesstraße entlang. Auf Höhe eines Mehrfamilienhauses fuhr sie aus bisher ungeklärter Ursache über den Gehweg in eine Hecke und kam anschließend an einer Gitterbox für Müllcontainer zum Stehen. Trotz des entstandenen Schadens entfernte sich die Verursacherin unerlaubt von der Unfallstelle. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf 2.000 Euro. Durch einen Zeugen wird die Fahrerin des älteren, silbernen VW Golf auf 60 Jahre geschätzt. Sie hat kurze, blonde Haare. Zeugen, die Hinweise zu der Unfallverursacherin geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Stöcken unter der Telefonnummer 0511 109-3817 zu melden.

 

Zeugenaufruf - Mercedes-Fahrer flüchtet vor der Polizei

Am Freitagabend, 29.05.2020, ist ein bislang unbekannter Mann mit einem Mercedes CLK vor einer Streifenwagenbesatzung geflüchtet. Er hat bei seiner Flucht durch die List einen Unfall verursacht und eine rote Ampel missachtet. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen zu dem Vorfall. Nach bisherigen Erkenntnissen stellte eine Streifenwagenbesatzung gegen 18:50 Uhr an der Spannhagenstraße Ecke Grethe-Jürgens-Straße im hannoverschen Stadtteil List einen blauen Mercedes CLK fest. Als die Beamten hinter den Pkw fuhren, beschleunigte dieser unvermittelt und bog nach links in die Gottfried-Keller-Straße ab. Hier musste der Flüchtende kurz stoppen, da ihm ein Auto entgegenkam, anschließend setzte er seine Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit weiter fort. Im weiteren Verlauf missachtete er die Vorfahrt eines von rechtskommenden Radfahrers, welcher die Podbielskistraße befuhr. Es kam zu einer Kollision zwischen dem Auto und dem Fahrrad, der 30-jährige Radfahrer blieb aber unverletzt. Der Flüchtige setzte seine Fahrt unbeirrt fort und fuhr die Podbielskistraße weiter Richtung Innenstadt. An der Kreuzung Spannhagenstraße bog er trotz roter Ampel nach links ab und fuhr weiter mit überhöhter Geschwindigkeit über die Hermann-Bahlsen-Allee in Richtung Klingerstraße. Am Weidetorkreisel entkam der Fahrer des Mercedes der Streifenwagenbesatzung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Fahrzeug, zu den Insassen oder auch zu weiteren Vorfällen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ost unter der Telefonnummer 0511 109-2717 zu melden.

 

Schwerer Verkehrsunfall in Sehnde-Ilten

Bei einem Verkehrsunfall an der Einmündung der Bundesstraße (B) 65 zur Straße Mühlenfeld sind am Freitagabend, 29.05.2020, fünf Menschen, davon drei Kinder, verletzt worden. Eine 56-jährige Frau kollidierte mit ihrem BMW Mini beim Abbiegen mit dem Ford einer 30-Jährigen. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr die 56-Jährige mit dem BMW Mini gegen 20:25 Uhr die B 65 aus Köthenwald kommend in Richtung Ahlten entlang. In Ilten beabsichtigte sie nach links in die Straße Mühlenfeld abzubiegen. Hier übersah sie den Ford Fiesta der 30-Jährigen, welche ihr auf der B 65 entgegenkam. Durch die Kollision der beiden Fahrzeuge verletzte sich die 56-jährige Frau schwer. Die 30-Jährige sowie drei im Ford sitzende Kinder (14 Jahre, sieben Jahre, drei Monate) wurden durch den Unfall leicht verletzt. Alle Verletzten sind mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert worden. Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden die Beamten auf 8.000 Euro. Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die B 65 bis ca. 22:35 Uhr voll gesperrt werden.

 

Burgdorf-Schillerslage: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Landesstraße (L) 383

Am Sonntag, 31.05.2020, ist es zu einem Verkehrsunfall auf der L 383 zwischen den Ortsteilen Oldhorst und Schillerslage gekommen. Ein 59-jähriger Mann ist hierbei tödlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 59-Jährige mit einem Fiat gegen 00:40 Uhr die L 383 aus Oldhorst kommend in Richtung Schillerslage entlang. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Fiat Punto nach einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte anschließend gegen einen Baum. Trotz sofort alarmierter Rettungskräfte erlag der Mann noch am Unfallort seinen Verletzungen. Durch den Verkehrsunfalldienst Hannover wurden die Ermittlungen aufgenommen. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf 5.000 Euro. Aufgrund von Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn während der Verkehrsunfallaufnahme bis ca. 03:45 Uhr voll gesperrt werden. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

 

 

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Autokultur für Hannover

Völkerball lässt Hannovers Schützenplatz beben

HANNOVER. Statt im Capitol trat am Pfingstmontag (1.Juni 2020) durch das Coronavirus bedingt die wohl populärste Rammstein Cover Band auf dem Schützenplatz in Hannover auf.

In 500 Autos verteilt saßen die Fans von Völkerball bei schönstem Frühsommerwetter und warteten auf den Beginn der heißen Show nach dem Slogan: 99 % Rammstein – 100 % Völkerball. Dirk Oechsle (Schlagzeug), Tobias Kaiser und Björn Müller (Gitarren), Andreas Schanowski (Keyboards), Tilmann Carbow (Bass) und René Anlauff als Frontman legten nach dem Countdown pünktlich um 20.00 Uhr mit „Ramm 4“ los.

Die ausgefeilten Pyro- und Lichteffekte kamen leider in der untergehenden Abendsonne nicht so gut wie sonst zu Geltung, doch nach „Feuer frei“ gab es den ersten heftigen Hup-Beifall.

Anlauff bat darauf gleich darum, das Hupen einzustellen, damit das Konzert nicht abgebrochen werden muss. Nach „Waidmans Heil“ war dann aus den Autos durch die 20% geöffneten Fenster ordentlich Applaus zu hören.
 
Vorzeitig nach Hause wollte hier niemand! Die obligatorische Bootsfahrt von Andreas Schanowski durch die Menge zum Lied „Haifisch“ musste leider ersatzlos ausfallen. Trotzdem sah man nur zufriedene Gesichter und rhythmisches Kopfnicken hinter den zahlreichen Windschutzscheiben.
 
Gegen Ende waren die Effekte, wie die Funken sprühende Milchkanne bei „Ich tu dir weh“ in der hereinbrechenden Dämmerung, gut zu sehen.
 
Nach zwei Stunden endete das auch für die „Völkerballer“ besondere Konzert mit „Engel“ und René Anlauff freut sich mit seiner Band darauf, sich möglichst bald wieder im Capitol sehen zu können.


Völkerball lässt Hannovers Schützenplatz beben (C) Ulrich Stamm

Völkerball lässt Hannovers Schützenplatz beben (C) Ulrich Stamm

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Personen wurden nicht verletzt

Feuer auf Flachdach eines Bürogebäudes an der Hamburger Allee

HANNOVER. Am heutigen Pfingstmontag meldeten um etwa 12:15 Uhr mehrere Anrufer den Brand auf einem Flachdach eines Bürogebäudes an der Hamburger Allee im Stadtteil Hannover-Oststadt. Die Regionsleitstelle entsandte daraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Hannover, die Ortsfeuerwehr Kirchrode und den Rettungsdienst. Da beim Eintreffen der ersten Brandschützer vor Ort eine starke Rauchentwicklung auf dem Dach festgestellt wurde, wurde zusätzlich zu den beiden, den zwei Löschzügen zugehörigen Drehleitern, eine dritte Drehleiter angefordert. Auf dem Flachdach hatte sich ein ca. 30 m² großer Brand ausgebreitet und war schon in die vorgehängten Fassadenteile gezogen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr starteten umgehend einen massiven Löschangriff. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen auf dem Dach gegen das Feuer vor und brachten es schnell unter Kontrolle. Damit verhinderten sie eine weitere Ausbreitung auf die darunter befindlichen Büros. Die Nachlösch- und Kontrollarbeiten dauerten einige Zeit an. U.a. mussten Teile der vorgehängten Fassadenteile des Gebäudes abgenommen werden. Die Hamburger Allee war auf der Seite des Brandgebäudes für den Fahrzeugverkehr während des Feuerwehreinsatzes gesperrt. Personen wurden nicht verletzt. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 52 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen vor Ort.


© Lothar Schulz 2020 - Feuer auf dem Flachdach eines Bürogebäudes an der Hamburger Allee

© Lothar Schulz 2020 - Feuer auf dem Flachdach eines Bürogebäudes an der Hamburger Allee

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© Lothar Schulz 2020 - Feuer auf dem Flachdach eines Bürogebäudes an der Hamburger Allee

© Lothar Schulz 2020 - Feuer auf dem Flachdach eines Bürogebäudes an der Hamburger Allee

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