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Ausstellung des Gubener Künstlers Klaus Bramburger im Rathaus Laatzen eröffnet

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Ausstellung des Gubener Künstlers Klaus Bramburger im Rathaus Laatzen eröffnet v.l. Fred Mahro, Klaus Bramburger und Jürgen Köhne vor den Bildern Bramburgers (C) Stadt Laatzen

LAATZEN. Im Sekretariat des Bürgermeisters und den angrenzenden Räumen wird die Ausstellung des Gubener Künstlers Klaus Bramburger bis Ende September gezeigt. 13 Gemälde in Acryl- und Aquarelltechnik sind im Rathaus für die Öffentlichkeit ausgestellt. Eröffnet wurde die Ausstellung am Montag im Beisein von Fred Mahro, Amtierender Bürgermeister der Stadt Guben und einigen Gästen aus Laatzens „Kunst und Politik“.


Die Laatzener Künstlerin Silvia Witthöft-Foremny im Gespräch mit Klaus Bramburger und Horst Kühn, Vorsitzender des Seniorenbeirats Guben. (C) Stadt Laatzen

v.l. Fred Mahro, Andreas Eckert, Klaus Bramburger und Jürgen Köhne (C) Stadt Laatzen

Die Idee zu einer Ausstellung ist während eines Aufenthaltes einer Laatzener Delegation  beim Frühling an der Neiße in der Partnerstadt Gubin und Guben entstanden. „Die Ausstellung ist ein besonderes Geschenk zum 80. Geburtstag des Künstlers“, so Andreas Eckert, ein Kenner und Freund des Künstlers. „Ein lang gehegter Wunsch von Klaus Bramburger, in Laatzen auszustellen, ist damit in Erfüllung gegangen. Seine Werke leben von der Darstellung der kleinen Dinge. Seine Motive schärfen die Sinne und gewähren einen neuen Blick auf die Welt“, so Eckert weiter. 

Auch Jürgen Köhne freut sich über die Kunst in seinen Räumen: „So wird unsere Partnerschaft immer wieder auf vielfältige und auch kreative Weise belebt.“ 

Klaus Bramburger ist auf Umwegen zur Kunst gekommen. Nach einer Ausbildung zum Herrenschneider und einer Qualifizierung zum Chemiefacharbeiter gewann die Kunst in seinem Leben immer mehr an Bedeutung. Seit 1974 führt er ein eigenes Atelier in Guben. Neben zahlreichen Ausstellungen ist Klaus Bramburger im Gubener Stadtbild mit seiner Kunst präsent. 

Die Ausstellung kann zu den Bürozeiten des Bürgermeister-Büros besichtigt werden. Ab Oktober wird die Ausstellung dann in Zusammenarbeit mit dem Kunstkreis im Familienzentrum zu sehen sein. 

 

 

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