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Die Geheimnisse des Schlosses Wolfsburg

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Die Geheimnisse des Schlosses Wolfsburg Schloss Wolfsburg - Fenstererker am Südflügel. (C) Stadtmuseum/Meike Netzbandt.
Die Geheimnisse des Schlosses Wolfsburg

Phaenomenale: Ein Schlossrundgang voller Rätsel an verborgene Orte

Das Stadtmuseum Schloss Wolfsburg gehört zum Netz der Kultureinrichtungen, die an der diesjährigen Phaenomenale teilnehmen. Unter dem Titel Das Geheimnis widmet sich das Art & Science-Festival verschiedenen Facetten dieses Begriffs. Das Stadtmuseum nimmt es ganz wörtlich und lädt am Freitag, 18. September, um 19 Uhr ein zu einem Schlossrundgang an verborgene Orte, um die Geheimnisse der Schlossgeschichte zu lüften. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, Treffpunkt ist das Schlossportal.Für auswärtige Besucher ist Schloss Wolfsburg beinahe selbst ein Geheimnis, denn in der jungen und modernen Stadt des Automobilbaus erwarten viele keinen Renaissancebau mittelalterlichen Ursprungs. Auch sind manch einem Wolfsburger einige Schlossräume und architektonische Gestaltungselemente bisher verborgen geblieben, weil diese nicht mehr vorhanden oder für die Öffentlichkeit unzugänglich sind oder unscheinbar wirken.Das 700-jährige Schloss Wolfsburg weist tatsächlich so einige Geheimnisse und rätselhafte Ort auf. Zum Beispiel ist immer wieder von einem unterirdischen Geheimgang zu hören, in dem seit dem dreißigjährigen Krieg ein Goldschatz versteckt sein soll.Stille Örtchen wurden früher in den Schlossmauern eingebaut  oder waren als Abort-Erker deutlich zu erkennen. Ein auffälliger Vorbau am Südflügel des Schlosses lässt spekulieren, ob es sich um eine solche Örtlichkeit handelt.Auf diesem Rundgang zu den verborgenen Plätzen der Wolfsburger Schlossgeschichte werden diese und andere Rätsel von Museumsmitarbeiterin Gundula Zahr genauer unter die Lupe genommen und – vielleicht – auch gelöst.

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