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Künftige Unterbringung von Flüchtlingen in Wolfsburg

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Künftige Unterbringung von Flüchtlingen in Wolfsburg Wolfsburg (C) Ulrich Stamm
Künftige Unterbringung von Flüchtlingen in Wolfsburg

 

Rat entschied über den Neubau und die Erweiterung von WohnheimenWolfsburg reagiert auf die steigenden Flüchtlingszahlen. In der aktuellen Sitzung entschied der Rat der Stadt Wolfsburg in gleich sieben Vorlagen über den Neubau und die Erweiterung von Flüchtlingswohnheimen. Derzeit leben in Wolfsburg rund 1.000 Flüchtlinge, davon etwa 500 in Sammelunterkünften. Die aktuelle Aufnahmequote von 526 Menschen gilt noch bis zum Ende des dritten Quartals 2015. Hiervon sind noch 81 Personen aufzunehmen. Entschieden wurde vom Gremium jeweils Neubauvorhaben in Vorsfelde, in der Nordstadt und im Ortsratsgebiet Mitte-West zu realisieren. Darüber hinaus sollen bereits vorhandene Unterkünfte in der Suhler Straße und in der Hafenstraße in Fallersleben erweitert werden. Außerdem soll der frühere Kindergarten in der Borsigstraße zu einer Flüchtlingsunterkunft ausgebaut. Diese sechs Projekte haben ein Gesamtvolumen rund 21 Millionen Euro. Darüber hinaus stand ein Planungsbeschluss für ein weiteres Projekt auf der Tagesordnung. Auch der ehemalige Kindergarten der Lebenshilfe in Detmerode soll umgebaut und erweitert werden. Dafür werden Planungskosten in Höhe von rund 200.000 Euro bereitgestellt.

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