39. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hannover
HANNOVER. Mit einem großen Abschlussgottesdienst vor 26.000 Menschen auf dem Platz der Menschenrechte vor dem Neuen Rathaus und bei der Übertragung auf dem Opernplatz endete der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT) in Hannover. Wir blicken zurück auf die vergangenen Tage: Bereits beim großen Gottesdienst zur Eröffnung auf der Bühne vor dem Neuen Rathaus hatte Landesbischof Ralf Meister seine Hoffnungen formuliert: „Kirchentag ist die Energie von vielen, vielen Menschen, die nicht die Hände in den Schoß legen, sondern aufbrechen, um diese Welt gerechter zu machen.“ Diese Welt gerechter machen wollten ganz bestimmt auch die 81.000 Menschen die Tickets für den Kirchentag erworben hatten oder die etwa 150.000 Menschen, die sich am Abend der Begegnung durch Hannovers Innenstadt bewegten. Hier erwartete sie nach den Eröffnungsgottesdiensten beim Abend der Begegnung ein buntes Programm. Mehr as 200 Stände aus Stadt, Region und Land von kirchlichen aber auch nicht kirchlichen Einrichtungen luden zu Essen und Trinken, zum Kennelernen, Mitmachen und Begegnen ein. Das gemeinsame Zelt des Kirchenkreises Hannover und des Diakonischen Werkes Hannover lud zu einer Preach Bar mit alkoholfreien Cocktails, einer Fotoaktion und Segenskeksen ein. Rund 500 Cocktails wurden ausgegeben. Es herrschte eine tolle und friedliche Stimmung. Ein wenig Gedränge gab es immer wenn hochrangige PolitkerInnen sich durch die Menschenmenge bewegten so z.B. bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier oder Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Sicherheit wurde groß geschrieben. Die Veranstaltungsbereiche waren mit Pollern gesichert und die Polizei war überall präsent.
Empfang anlässlich des 39. Deutschen Evangelischen Kirchentags
HANNOVER. Der Deutsche Evangelische Kirchentag wird vom 30. April bis zum 04. Mai 2025 zum fünften Mal in Hannover, dem Ort seiner Gründung im Jahr 1949, ausgerichtet. Die Präsidentin des 39. Evanglischen Kirchentages, Frau Anja Siegesmund, trug sich am gestrigen Eröffnungstag im Beisein von Oberbürgermeister Belit Onay in das Goldene Buch der Landeshauptstadt Hannover ein. Im Anschluss daran fand anlässlich des 39. Deutschen Evangelischen Kirchentags in der Rathaushalle der gemeinsame Eröffnungsempfang des hannoverschen Oberbürgermeisters und des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil mit rund 350 geladenen Gästen statt.
HANNOVER. Zelte und Bühnen in der Stadt und auf dem Messegelände sind aufgebaut. Passanten konnten gestern schon einen kleinen Vorgeschmack von dem bekommen, was in den nächsten Tagen in Hannover passieren wird, da auf den Bühnen verschiedene Proben (z.B. von einem großen Chor auf der Bühne auf dem Opernplatz) stattfanden. Der Servicepunkt am Hauptbahnhof war gestern bereits in Betrieb und hatte die ersten „Kunden“. Auf dem Messegelände war das traditionelle „Anhockern“ angesagt. In der Messehalle 4 begann der symbolische Aufbau der bekannten Kirchentags-Papphocker durch KirchentagshelferInnen. Der wiederverwendbare Papphocker, der geradezu zu einem Symbol für den Kirchentag geworden ist, feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Seit einem halben Jahrhundert ist das nachhaltige Sitzmöbel ein fester Bestandteil des Kirchentages und aus den Veranstaltungsräumen kaum mehr wegzudenken. Auch in diesem Jahr trägt der Papphocker wieder exklusiv das Logo des Kirchentagspartners VRK, des Versicherers im Raum der Kirchen. Heute um 17:00 Uhr startet dann der Kirchentag mit Eröffnungsgottesdiensten vor dem Neuen Rathaus auf dem Platz der Menschenrechte und auf dem Opernplatz. Anschließend wird in der Innenstadt der Abend der Begegnung stattfinden; ein buntes Straßenfest mit Musik, Kultur, Aktionen und kulinarischen Köstlichkeiten.
Spezielle Programme von verschiedenen Einrichtungen
HANNOVER. Städtische Kultureinrichtungen beteiligen sich mit speziellen Programmen am 39. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2025 in Hannover:
KULTURBÜRO
Künstlerhaus
Das Künstlerhaus ist an allen Tagen für den Kirchentag geöffnet und wird in Gänze bespielt: Durch Film, Lesungen, Performances, Workshops – das Programm findet sich unter www.kirchentag.de, Stichwort Künstlerhaus.
Städtische Galerie KUBUS
Die städtische Galerie KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 2, zeigt vom 30. April bis zum 4. Mai von 11 bis 18 Uhr (Eröffnung am 30. April um 19 Uhr) die Ausstellung SaferSpace – Gemeinschaftliche Suche nach einem inneren Ort als Teil des Kunstprogramms SHELTER im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentags.
SPRENGEL MUSEUM HANNOVER
Ausstellung: DAS ATELIER ALS GEMEINSCHAFT #WILDERERS
Neuinterpretation des Kreuzweges Jesu Christi
Farbintensive Acrylmalerei
Podiumsgespräch KUNST UND KIRCHE Freitag, 2. Mai, 15 Uhr
mit Wolfgang Voges, Domkapitular, Dechant und Gemeindepfarrer i.R. Hildesheim, Kurt Machens, Kirchenvorstand St. Godehard Hildesheim, Simone Liedtke, Beauftragte für Kirche und Kultur der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Almut Heimann, Leitung Kunstwerkstatt Atelier Wilderers, Florian Moitje, Vorstand Diakonie Himmelsthür e.V., Patrick Premke und Jasmin Hammer, Künstler*innen Atelier Wilderers, und Dörte Wiegand, Bildung und Vermittlung
SHELTER:
Lichtinstallation von James Turrell, Space Division „Slow Dissolve“, 1989
Performativer Dialog mit einem Baum, Installation und Performance, Elke Maier, Österreich
Maschpark am Neuen Rathaus, mit Live-Übertragung in die Einblickshalle des Sprengel Museum Hannover.
MUSEEN FÜR KULTURGESCHICHTE
Museum August Kestner
Ab 30. April (Mittwoch) ist dort die VR-Installation „Tempelsteuer und Taubenhändler. Geld im Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu“ zu sehen.
Die Besuchenden können den Herodianischen Tempel, eines der eindrucksvollsten Gebäude der antiken Mittelmeerwelt, begehen. Durch spielerische Interaktion mit Avataren und 3D-Modellen von authentischen Münzen erleben sie zudem aktiv mit, wie zu der Zeit Jesu im JerusaÂlemer Tempel mit Geld umgegangen wurde: vom Umtausch fremden Geldes an den Geldwechslertischen, um die Tempelsteuer zu bezahlen, bis hin zum Kauf von Tauben als Opfertieren, wie in biblischen Texten belegt ist.
Hannover Kiosk
Dort ist ab Mittwoch, 30. April, eine kleine Stelen-Ausstellung zu den fünf Kirchen des alten Hannover (Marktkirche, Clemenskirche, Neustädter Hof- und Stadtkirche, Kreuzkirche, Aegidienkirche) zu sehen und der Workshopraum wird während des Kirchentages zu einer kleinen Ausstellungsfläche. Bei gutem Wetter werden die Stelen vor die Tür gebracht, um den Außenraum in Aktion zu testen.
Natürlich ist auch die ehrenamtliche Publikumsbetreuung im Einsatz und empfängt alle Gäste.
STADTTEILKULTUR
Das Freizeitheim Vahrenwald ist für alle Tage des Kirchentages von morgens um 11 Uhr bis circa 22 Uhr in Nutzung und wird für 34 Veranstaltungen wie Konzerte, Gesprächskreise und Zielgruppengottesdienste (für einen feministischen Gottesdienst zum Beispiel) genutzt.
Das Stadtteilzentrum KroKuS gestaltet gemeinsam mit der benachbarten Gemeinde St. Johannis eine Veranstaltung mit dem Titel „Ma(h)l zusammen“, in der sich Glauben, Musik und gemeinsames Essen interreligiös verbinden.
ERINNERUNGSKULTUR
Im ZeitZentrum Zivilcourage finden an drei Tagen Veranstaltungen in Kooperation mit der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg unter dem Titel „Mutig Erinnern“ statt. Dabei werden Ausschnitte aus Videointerviews mit Angehörigen von „Euthanasie“-Opfern gezeigt, in anschließenden Gesprächsrunden werden bestimmte Aspekte vertieft. An den Gesprächsrunden nehmen unter anderem Lena Nzume, MdL, Landtagspräsidentin Hanna Naber und Dr. Elke Gryglewski, Geschäftsführerin der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten teil. https://www.kirchentag.de/programm/pgd/programmsuche#activityList/V.DEM-055
Auf dem Markt der Möglichkeiten auf dem Messegelände ist das ZeitZentrum Zivilcourage an einem Stand beteiligt, den die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten für die niedersächsischen Gedenkstätten und Lernorte organisiert hat.
Dr. Jens Binner, Leiter des ZeitZentrums Zivilcourage, gehört der Projektleitung der Veranstaltung „Gedenken zu Beginn“ an und ist auch an der öffentlichen Präsentation durch das Verlesen eines Textes beteiligt (Maschsee-Nordufer, 30. April, 14 Uhr; https://www.kirchentag.de/programm/pgd/programmsuche#session/390771103/V.GBE-001)
HERRENHÄUSER GÄRTEN
In den Herrenhäuser Gärten gilt vom 29. April bis zum 5. Mai für Kirchentagsbesucher*innen gegen Vorlage des Tickets die Regel: zwei Eintrittskarten zum Preis von einer.
Außerdem erhalten alle Besucher*innen des Kirchentages freien Eintritt in den städtischen Museen gegen Vorlage des Kirchentagstickets.
Künstler Ulf Petersen erzählt über seine Arbeiten
HANNOVER. Für rund einen Monat sind im Quartierstreff Arbeiten des Döhrener Künstlers Ulf Petersen zu sehen. Eine Menge Gäste kamen zur Vernissage heute Nachmittag (29. April) in die Borgentrickstraße 13 in Döhren. „Stadt-Bau-Kunst“ ist der Titel der aktuellen Bilderschau. Fotos dienen zumeist als Ausgangspunkt der Werke; die Motive werden dann aber durch das künstlerische Siebdruckverfahren abstrahiert. Dadurch erhalten zum Beispiel in New York fotografierte Feuertreppen eine ganz besondere grafische Wirkung.
Vom Beruf ist Ulf Petersen freiberuflicher Architekt und Stadtplaner. Doch schon lange gestaltet er auch Kunstwerke. Ursprünglich begann er zu fotografieren, dann beschäftigte er sich mit anderen bildnerischen Techniken und gelangte ab 2005 zum Siebdruck. Bei diesem Verfahren wird die Farbe Schicht auf Schicht durch meistens fünf verschiedene Siebe auf das Papier gepresst.
Seit 2006 hat sich Ulf Petersen mit seinen Arbeiten immer wieder am Döhrener Kulturlustwandeln beteiligt. „So wurde er einem großen Publikum bekannt und hat mittlerweile treue Fans, die sich jedes Jahr wieder auf die neuen Werke freuen“, schrieb bereits im Jahr 2012 die Journalistin und heutige Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner über dem Künstler.
Die Tochter von Ulf Petersen hielt die LaudatioVernissage der Ausstellung „Stadt-Bau-Kunst“Ulf Petersen erläuterte verschiedene künstlerische Drucktechniken
Mit dabei u.a.: DB, Volkswagen Group, Deutsche Messe AG und ÜSTRA
HANNOVER. Am 30. April beginnt der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hannover. Vor dem Hauptbahnhof sind die kleinen Pavillons für den Servicepunkt und ein Zelt für Gepäckaufbewahrung aufgebaut und auf dem Opernplatz wurde eine riesige Bühne errichtet. Möglich wird so ein Kirchentag auch dank des Engagements zahlreicher Partner und Unterstützer.  Kirchentagspräsidentin Anja Siegesmund betont, wie sehr Kirchentag, Partner und nicht zuletzt Teilnehmende von der breiten Unterstützung profitieren: „Der Kirchentag bietet eine einmalige Plattform, um unterschiedlichen Perspektiven in unserer Gesellschaft Sichtbarkeit zu verleihen und einander ins Gespräch zu bringen. Besonders so kurz vor der Bildung einer neuen Regierung und angesichts der rasanten globalen Veränderungen erfährt unsere Arbeit große Anerkennung aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Die vielen starken Partnerschaften zeigen, dass eine breite Basis in unserem Land bereit ist, sich für mehr Miteinander einzusetzen.“ Zu den Unterstützern zählt auch die Deutsche Bahn AG (DB), deren Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz betont: „Bahn und Kirchentag gehören einfach zusammen.“ Zahlreiche TeilnehmerInnen, Mitwirkende und Ehrenamtliche reisen mit dem Zug – Gemeinschaft entsteht unterwegs, Begegnungen auf dem Bahnsteig, für viele beginnt der Kirchentag schon im Abteil. Auch die Volkswagen Group ist Mobilitätspartner des Kirchentages und setzt mit einer nachhaltigen Fahrzeugflotte ein starkes Zeichen für zukunftsorientierte Verkehrskonzepte: 35 Elektroautos, 50 Hybridfahrzeuge und 5 Crafter sind zwei Wochen lang im Einsatz. Auch die regionale Unterstützung sei außergewöhnlich stark teilt der Kirchentag mit. So trügen sowohl die Deutsche Messe AG als auch die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft mit kreativen Werbeaktionen maßgeblich zur zusätzlichen Reichweite bei. Geradezu zu einem Symbol für den Kirchentag sind die wieder verwendbaren Papphocker geworden. Dieses nachhaltige Sitzmöbel feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum und trägt erneut exklusiv das Logo des Versicherers im Raum der Kirchen. Die Klosterkammer Hannover bringt mit ihrem Engagement frische Impulse und erweitert das Netzwerk der UnterstützerInnen. Zum wiederholten Mal fördern die ZEIT Stiftung Bucerius und die Friede Springer Stiftung. Zu diesem Kirchentag unterstützen die beiden Stiftungen das Zentrum „Demokratie und Zusammenhalt“. Viele weitere Unterstützer und Förderer tragen durch ihr Engagement zum Gelingen dieser Großveranstaltung in Hannvover bei und der Kirchentag dankt dafür allen PartnerInnen.
HANNOVER. Heute Nachmittag (27. April) ging es hinter dem Kinderkrankenhaus an der Bult ziemlich japanisch zu. Hannover feierte bei strahlendem Sonnenschein am Hiroshima-Hain wieder das Kirchblütenfest. Hannovers ehrenamtliche Bürgermeisterin Monica Plate eröffnete die Veranstaltung, betonte in ihrer Rede die enge Verbundenheit mit der Partnerstadt Hiroshima.
Die Kirschblüte ist ein wichtiges Symbol in der Kultur Japans. Kirschblütenfeste sind eine jahrhundertealte, japanische Tradition, um die Schönheit der in Blüte stehenden Bäume zu feiern. „Auch das Kirschblütenfest in Hannover, zu dem die Landeshauptstadt zum 24. Mal zusammen mit Vereinen und Initiativen einlädt, erfreut sich größter Beliebtheit. Es erwartet Sie ein bunter Nachmittag mit einem abwechslungsreichen japanischen Kulturprogramm. Besonderen Wert wird auf das selbst mitgebrachte Picknick gelegt, so wie es in Japan Tradition ist“, heißt es dazu in einem von der Stadt herausgegebenen Flyer.
Es gab eine japanische Teezeremonie, japanische Kampfkunst, einen Hochstelzen-Walkact mit der Compagnie Millelieux – und viele tolle Kostüme zu bewundern. Denn die hannoversche Cosplayer-Szene ist in jedem Jahr stark vertreten und präsentieren ihre phantasievollen (und meist selbst geschneiderten) Kostüme.
Kirschblütenfest am Hiroshima-HainHannovers Bürgermeisterin Monica PlateHier wird eine japanische Teezeremonie gebotenKirschblütenfest 2025Tolle Kostüme der CosplayerTolle Kostüme der CosplayerTolle Kostüme der CosplayerWalk-Act aud StelzenTolle Kostüme der CosplayerTolle Kostüme der CosplayerTolle Kostüme der Cosplayer
"Alles hat seine Zeit." Dietmar Lehne eröffnete die letzte Fotoausstellung in der Galerie im Keller.
HANNOVER. Eine Ära geht zu Ende: In der „Galerie im Keller“ im Freizeitheim Linden wurde heute Abend (25. April) die letzte Fotoausstellung eröffnet. Das Galerie-Team macht nicht mehr weiter; mit der aktuellen Bilderschau verabschiedeten sich die Galerie-Macher. „Alles hat seine Zeit“, zitierte Dietmar Lehne aus der Bibel und resümierte: „Es war eine schöne Zeit.“ Musikalisch umrahmte seine Tochter Caroline die letzte Vernissage mit einigen Stücken auf der Flöte.
Über 40 Jahre lang lockte die Fotogalerie Fotografie-Begeisterte regelmäßig nach Linden zu ihren Fotoausstellungen. Alle Motivgruppen waren im Laufe der Jahrzehnte vertreten, von Akt über Makro und Natur bis zur Streetfotografie und eher tierischen Themen. Legendär war der „Hannover-Salon“, eine Art Fotowettbewerb. Bei einer Annahme der Arbeiten gab es eine Kachel als Auszeichnung, heiß begehrt seinerzeit in der Fotografenszene.
Auch die Mitarbeiter des Freizeitheimes Linden bedankten sich bei Galerie-Team für die geleistete Arbeit, überreichten Rosen und kleine Aufmerksamkeiten.
Bis zum bis 27.Juli 2025 sind während der Öffnungszeiten des Freizeitheims Linden nun eigene Arbeiten von den Galerie-Team-Mitstreitern Bettina Hopfinger, Emma Roppelt, Rainer Derks, Klaus Fleige, Dietmar Lehne und Dieter Wolf zu sehen. Passender Titel: „Wir kommen zum Schluss.“
Vager Hoffnungsschimmer: Vielleicht geht es irgendwann doch irgendwie weiter. Jedenfalls machte eine Mitarbeiterin des Freizeitheimes entsprechende Andeutungen. Offenbar wird dort überlegt, den Ausstellungsbetrieb einmal später doch wieder aufzunehmen.
Vom Freizeitheim Linden gab es ein DankeschönMusikalischer RahmenVom Freizeitheim Linden gab es ein Dankeschön
39. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hannover
HANNOVER. Unter dem Motto „mutig – stark – beherzt“ findet vom 30. April bis zum 4. Mai in der Landeshauptstadt Hannover der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist eine bundesweit bedeutende Großveranstaltung, die alle zwei Jahre in einer anderen deutschen Stadt stattfindet. Sie bringt zehntausende Menschen zusammen und bietet eine vielfältige Plattform für gesellschaftlichen Dialog, kulturelle Begegnungen und spirituelle Impulse – mit Vorträgen, Diskussionen, Konzerten, Theater, Ausstellungen und Gottesdiensten. Kirchentagspräsidentin Anja Siegesmund weiß um die Verantwortung des Kirchentages als Veranstalter: „Wir freuen uns auf ein weltoffenes und lebendiges Fest mit möglichst vielen Begegnungen zwischen Menschen der Stadt und ihren Gästen. Die Sicherheit aller steht für uns dabei an erster Stelle.“ Gwendolin von der Osten, Polizeipräsidentin der Polizeidirektion Hannover erkärte: „Die Polizei ist während des Kirchentages in Hannover mit einer sichtbaren Präsenz vor Ort und jederzeit ansprechbar. Unser Ziel ist es, einen sicheren Rahmen zu schaffen, der den offenen Austausch, die Gemeinschaft und die Werte des Dialogs einer weltoffenen Gesellschaft gewährleistet. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und den Organisatoren wollen wir ein friedliches und respektvolles Miteinander schaffen, damit der Kirchentag 2025 für alle zu einem großartigen Erlebnis wird und nachhaltig in positiver Erinnerung bleibt! Gleichzeitig appellieren wir an die Bevölkerung, den Innenstadtbereich in diesen Tagen möglichst zu Fuß aufzusuchen und auf das Auto zu verzichten, da mit Einschränkungen des Individualverkehrs gerechnet werden muss.“