Ausverkaufte Gilde Parkbühne erlebt emotionale Preview mit Dieter Thomas Kuhn und Philipp Feldtkeller
HANNOVER.
Ein Sommerabend voller Emotionen, Musik und großer Wiedersehensfreude: Die exklusive Film-Preview der Dokumentation „Und es war Sommer – Dieter Thomas Kuhn & Band“ entwickelte sich am Samstagabend im Rahmen des Seh-Festes auf der Gilde Parkbühne Hannover zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit 1.400 Besucherinnen und Besuchern war die Veranstaltung restlos ausverkauft und zeigte eindrucksvoll, dass die Begeisterung für Dieter Thomas Kuhn & Band auch nach Jahrzehnten ungebrochen ist.
Schon lange vor Filmbeginn herrschte auf der Parkbühne jene besondere Atmosphäre, die viele Fans von den legendären Open-Air-Konzerten der Kultband kennen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher erschienen in den typischen glitzernden und farbenfrohen Kostümen, die seit Jahren zum Markenzeichen der DTK-Konzerte gehören. Es wirkte fast so, als wäre die Zeit stehen geblieben.
Für besondere Momente sorgten die prominenten Gäste des Abends. Neben Regisseurin Juliane Sauter und Produzent Carsten Schuffert waren auch Dieter Thomas Kuhn sowie Bandmitglied Philipp Feldtkeller persönlich zur Preview nach Hannover gekommen. Die Freude im Publikum war entsprechend groß, als die beiden Musiker überraschend selbst zu den Instrumenten griffen.
Mit Klassikern wie „Vielen Dank für die Blumen“, „Über sieben Brücken musst du gehen“ und „Über den Wolken“ verwandelten Dieter Thomas Kuhn und Philipp Feldtkeller die Gilde Parkbühne kurzerhand wieder in eine Konzertarena. Hunderte Stimmen sangen begeistert mit, minutenlanger Applaus und ausgelassene Stimmung erinnerten an die großen Tourneen der Band. Für viele Gäste war dieser musikalische Auftakt bereits einer der emotionalen Höhepunkte des Abends.
Gegen 21.45 Uhr begann schließlich die rund 90-minütige Vorführung von „Und es war Sommer – Dieter Thomas Kuhn & Band“. Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine bewegende Reise durch die außergewöhnliche Geschichte einer Band, die Generationen geprägt hat. Eindrucksvolle Konzertaufnahmen, bislang unveröffentlichte Einblicke hinter die Kulissen und zahlreiche emotionale Momente zeichnen ein authentisches Porträt von Dieter Thomas Kuhn & Band.
Besonders bewegend ist dabei der Umgang mit der schweren Erkrankung von Philipp Feldtkeller. Der Film begleitet offen und einfühlsam die Diagnose seiner unheilbaren Krebserkrankung, die nach der letzten Tournee 2024 dazu führte, dass die Band ihre Konzertaktivitäten vorerst pausieren musste. Ohne Pathos, aber mit großer Ehrlichkeit erzählt die Dokumentation von Freundschaft, Zusammenhalt und der Kraft der Musik – Themen, die viele Zuschauer sichtbar berührten.
Immer wieder wurde es während der Vorführung still auf der Gilde Parkbühne. Viele Besucher verfolgten die emotionalen Szenen sichtlich bewegt, bevor am Ende minutenlanger Applaus aufbrandete.
Für den wohl schönsten Moment des Abends sorgten Dieter Thomas Kuhn und Philipp Feldtkeller schließlich selbst. Sie richteten sich persönlich an ihre Fans und machten Hoffnung: Dieter Thomas Kuhn & Band wollen zurück auf die Bühne kommen. Einen konkreten Termin gibt es zwar noch nicht, doch beide versprachen unter großem Applaus: „Wir kommen wieder.“
Mit dieser Botschaft endete ein außergewöhnlicher Sommerabend, der weit mehr war als eine Filmvorführung. Die Preview von „Und es war Sommer – Dieter Thomas Kuhn & Band“ wurde beim Seh-Fest in Hannover zu einer emotionalen Hommage an eine Band, die seit Jahrzehnten Menschen verbindet – und deren Geschichte offenbar noch lange nicht zu Ende erzählt ist.
Der Film „und es war Sommer – Dieter Thomas Kuhn & Band“ startet am 17.09.2026 offiziell in den deutschen Kinos.
Robin Schulz sorgte am Freitagabend (07.08.2026) für ausgelassene Stimmung auf der Lagunenbühne der Autostadt Wolfsburg. Im Rahmen des Sommerfestivals lockte der international erfolgreiche DJ und Produzent Tausende Besucher an, die sich auf einen Abend voller elektronischer Beats und bekannter Hits freuten.
Pünktlich zum Konzertbeginn füllte sich das Gelände vor der Bühne. Als Support heizte DJ Tapesh ordentlich ein. Die sommerliche Atmosphäre und die eindrucksvolle Kulisse der Autostadt bildeten den passenden Rahmen für den Auftritt. Robin Schulz präsentierte einen abwechslungsreichen Mix aus seinen größten Erfolgen wie „OK“, „Young Right Now“ und „Unforgettable“, sowie modernen Dance- und House-Sounds. Das Publikum feierte von Beginn an mit, tanzte, sang mit und verwandelte das Konzertgelände in den Dancefloor einer großen Open-Air-Party.
Mit stimmungsvollen Licht- und Bühneneffekten unterstrich die Show den charakteristischen Sound des Künstlers. Robin Schulz sorgte mit seinen Übergängen und Remixen für eine durchgehend energiegeladene Atmosphäre.
Die Besucher zeigten sich begeistert und honorierten den Auftritt mit lautem Applaus, der weit über das Gelände der Autostadt zu hören war.
Mit seinem Auftritt setzte Robin Schulz einen weiteren musikalischen Höhepunkt des Sommerfestivals in der Autostadt und hinterließ bei den Besucherinnen und Besuchern bleibende Eindrücke.
HANNOVER. Der Erlebniszoo Hannover hat eine neue Tierart bekommen. Eine kuriose Mischung aus Bär und Katze mit Popcornduft. Die beiden neuen Bewohner im Erlebnis-Zoo Hannover sehen aus wie eine Mischung aus Bär und Katze und klettern meisterhaft wie ein Affe. Ihr Name: Binturongs. Die Mini-Raubtiere gehören zu den Schleichkatzen und sind Nachmieter der Leoparden in der Themenwelt Dschungelpalast. Der Zoo hat die Haltung der Großkatzen aufgeben, weil „das Gehege nicht mehr zeitgemäß für sie war.“ Stattdessen klettert hier nun ein Pärchen mit schwarz-braunen Fell, langen weißen Schnurrhaaren, an der eher spitzen Schnauze, Knopfaugen, lustige Puschel an den Ohren, große Pfoten mit ausgeprägten Krallen und einen buschigen, muskulösen Greifschwanz.
Noch sind die Binturongs etwas scheu in ihrem neuen Zuhause. Aber Tierpflegerin Maria lockte eine der Schleichkatzen dann doch zum Fotoshooting vor die Kameralinsen.
„Die Binturong in der freien Wildbahn sind bedroht! Immer mehr Flächen im Regenwald werden abgeholzt, sodass die Tiere ihren Lebensraum verlieren“, sagt Zoo-Pressesprecherin Dr. Simone Hagenmeyer. Und weiter: „Außerdem werden Binturongs gefangen, zum Beispiel für die Nutzung in der traditionellen Medizin oder um sie als Haustiere zu halten. Der Bestand hat während der letzten 30 Jahre um mehr als 30 % abgenommen. Die Weltnaturschutzunion IUCN hat den Binturong daher als „gefährdet“ eingestuft.“
Deshalb arbeiten verschiedene Zoos im Rahmen eines europaweiten Erhaltungsprogramm zusammen, um eine genetisch vielfältige Reservepopulation der Binturongs in den Zoos zu erhalten. Aus dieser könnten Tiere später zur Wiederansiedlung im ursprünglichen Lebensraum bereitgestellt werden. Dr. Simone Hagenmeyer: „Der Erlebnis-Zoo Hannover hofft, dass sich die neuen Binturongs „Runa“ und „Golias“ gut riechen können und es in Hannover bald Nachwuchs bei den bedrohten Schleichkatzen gibt.“
HANNOVER. Das neue Heim für die Aldabra-Riesenschildkröten nimmt langsam Gestalt an. Geht alles nach Plan, könnte das 240 Quadratmeter große neue Reptilienhaus noch in diesem Monat eröffnet werden. Bis 2008 lebten die imposanten Landschildkröten im Zoo Hannover, dann mussten sie wegen des Umbaues des Zoo in andere Tierparks umziehen. Nach fast 20 Jahren kehren die Reptilien nun nach Hannover zurück in ein Fünf-Sterne-Domizil mit ein Badebecken, großzügigem Sandbereich und beheizte Böden. Laut dem Erlebniszoo Hannover sollen hier ganzjährig tropische Bedingungen mit konstant etwa ab 26 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 60 und 80 Prozent herrschen. Üppige Pflanzen schaffen dabei zusätzlich eine naturnahe Umgebung.
HANNOVER. Nur noch bis einschließlich Sonntag (9. August) wird am Maschsee gefeiert. Die große Seeparty geht in die Endrunde. Die Wettervoraussagen versprechen hochsommerliche Temperaturen. Da lassen sich die Abende am kühlen Wasser noch einmal so gut genießen. Bereits gestern (5. August) herrschte etwa am Südanleger mit den Peaky Pluckers Hochstimmung.
HANNOVER. Was geschieht aktuell auf der Südschnellweg-Baustelle? Reinmar Wunderling, oberster Straßenbauer für den Bereich des Südschnellweges berichtete nun den Mitgliedern des Stadtbezirksrates Döhren-Wülfel in einem Rundschreiben über den Baufortschritt.
„Gut erkenn- und wahrnehmbar sind im direkten Umfeld der Baustelle die Vielzahl an Treckern, Betonmischern, aber auch Kräne, welche derzeit den Bau maßgebend bestimmen“, schreibt Wunderling. Weshalb kommen auch Trecker zum Einsatz? „Der Aushub der Tunnelbaugruben erfordert neben Geländegängigkeit, auch die Fähigkeit erhebliche Steigungen zu überwinden. Diese Fähigkeiten werden derzeit, angesichts der Tiefe der Tunnelunterkante, von bis zu 18 m unter der Geländeoberkante, intensiv in Anspruch genommen um die Tunnelbaudocks auszuheben und das Material abzufahren.“ Und dafür sind die Trecker, so Reinmar Wunderling, am besten geeignet.
Wer mit der Stadtbahn die Baustelle passiert, wird den kleinen Teich bemerken, um dem manchmal auch ein Ruderboot dümpelt. Das ist einer von drei Baudocks, die derzeit vom Grundwasser geflutet sind. „In diesen vergleichsweise hochliegenden Baudocks binden die Schlitzwände nicht in die rund 20 m tiefliegende geologisch bedingte Tonschicht ein, so dass sich der natürliche Grundwasserspiegel an der Oberfläche zeigt. Diese werden, sofern noch nicht geschehen, noch mit einer abdichtenden Unterwasserbetonsohle versehen und anschließend gelenzt („leergepumpt“). Auch dann kann dort der Tunnelbau beginnen.“, heißt es.
Auch außerhalb des zentralen Bereichs am Kreuzungspunkt mit der Hildesheimer Straße an der Leinebrücke gehen die Bauarbeiten voran. Reinmar Wunderling:„Die Einschränkungen der Geh- und Radwegeverbindungen an der Leine, und auch am Ricklinger Kiesteich, und die damit leider einhergehenden Umleitungen für Pendler und Naherholungssuchende sind uns sehr wohl bewusst. Vor dem Hintergrund der Gefahren für Querende sind die Sperrungen jedoch unvermeidbar. Er warnt: „Wir appellieren hier regelmäßig die Absperrungen zu respektieren, da manche Gefahrenstellen, auch außerhalb der Arbeitszeiten, von Aussenstehenden nicht oder nur schwer erkannt werden.“
Es tut sich daneben am anderen Ende im Osten ebenfalls eine Menge. Hier wird zder nächste Bauabschnitt vorbereitet. Zum Anschluss des Tunnels an den in Richtung Seelhorster Kreuz führenden Streckenabschnitt werden Umbaumaßnahmen erforderlich. Das Rundschreiben von Reinmar Wundeling weiter: „Diese beinhalten zum einen die Vorbereitung und Herstellung der neuen Anschlussstelle an die Hildesheimer Straße, zum anderen die Erneuerung des Trogbauwerkes sowie erhebliche Verbesserungen des Lärmschutzes. Zur Entlastung der Anwohnenden in diesem vom Verkehrslärm des Südschnellweges und der Bahnstrecke erheblich geprägten Bereiches, werden entlang des Südschnellweges neue und wesentlich höhere Lärmschutzwände errichtet. Zudem wird die Strecke mit offenporigen Asphalt (sogenannter Flüsterasphalt) versehen. Damit erreichen wir im Mittel eine Reduzierung des Lärms um 10 dB(A), teils sogar um bis zu 20 dB(A). (Als Vergleich: Subjektiv entspricht eine Verringerung des Lärmes um 10 dB(A) einer Halbierung der Lärmquelle.)“ Gute Nachrichten also für die Bewohner der Klinkerfuess- und Abbestraße. Sie können sich darauf freuen, nach Abschluss der Arbeiten in einem ruhigen Garten sitzen zu können.
Insgesamt gesehen, so Wunderling abschließend, „liegen wir im Tunnelbau, trotz immer wiederkehrender kleinerer Herausforderungen die beim Bauen in einem dicht besiedelten und hochkomplexen Bereich eintreten, gut im Plan und alle Beteiligten an diesem Großprojekt arbeiten sehr gut zusammen.“
HANNOVER. Am Montagmorgen (03.08.) um 05:40 Uhr ging in der Regionsleitstelle Hannover ein Notruf aus einem Mehrfamilienhaus in der Isernhagener Straße in Hannover-List ein. Der Hinweisgeber meldete eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus. Aufgrund dieser Meldung wurde unter dem Einsatzstichwort “Kellerbrand“ ein umfangreicher Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Alarmiert wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr Hannover, die freiwillige Feuerwehr Hannover-Buchholz sowie Kräfte des Rettungsdienstes. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Bewohnerinnen und Bewohner (14 Personen) mit zwei Haustieren das Gebäude bereits selbstständig verlassen und sich in Sicherheit gebracht. Unter Atemschutzgeräten gingen zwei Trupps der Feuerwehr mit einem Löschrohr zur Erkundung und Brandbekämpfung in den Kellerbereich vor. Dort konnten sie die Brandstelle schnell lokalisieren und unverzüglich die Löscharbeiten einleiten. Die Brandbekämpfung zeigte schnell Wirkung und bereits nach 20 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Mittels mehrerer Druckbelüftungsgeräte wurden der verrauchte Treppenraum und angrenzende Bereiche des Gebäudes vom giftigen Brandrauch befreit. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Nach bisherigen Erkenntnissen brannten im Keller ein Kinderwagen sowie dort gelagertes Gerümpel. Die Brandursache ist jedoch unklar. Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Maßnahmen der Feuerwehr von dieser zur weiteren Ermittlung der Brandursache an die Polizei übergeben. Der entstandene Sachschaden wird von der Feuerwehr auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 35 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen vor Ort.
Graffito des Künstlers Joy Lohmann zur Musikgeschichte in der Nordstadt
HANNOVER. Das Haus Tulpenstraße 9 schmückt ein buntes und detailreiches Graffito des Künstlers, Designers, Projektmanagers und Aktivisten Joy Lohmann. Als Künstler arbeitet er vorwiegend in den Bereichen StreetArt und Soziale Plastik (nach Beuys), gestaltet aber auch Fassaden und Interieurs in Graffiti-Techniken, illustriert für Bücher oder live auf Bühnen (Graphic Recording), kuratiert und veranstaltet das hannoversche Wahrzeichen „Kröpcke-Uhr“ als partizipativen KulturRaum und entwickelt kulturelle Formate und Symbole für Klimaschutz und Gemeinwohl in Stadtteil und Gesellschaft. In der Nordstadt hat der Künstler nun einen Teil der Fassade des Hauses Tulpenstraße 9 unter dem Motto „2026 GRAFFITI ZUR MUSIKGESCHICHTE IN H-NORDSTADT UND DER WELT“ gestaltet und damit viel Farbe, aber auch interessante Informationen zur Musikgeschichte in Hannover und der Welt in die kleine Straße in Hannovers Nordstadt gebracht.
Graffito des Künstlers Joy Lohmann zur Musikgeschichte in der Nordstadt
HANNOVER. Die Maschseesause geht weiter. Auch am Sonntagabend (2. August) herrschte bei nicht zu heißem Wetter wieder eine tolle Partystimmung.Am Südanleger ging mit der Band Connemara Stone Company die Post ab. Die heißen Irish Folk- Rhythmen brachten auch die sonst eher zurückhaltenden Hannoveraner dazu, vor der Bühne zu tanzen.
Die Connemara Stone Company spielte am SüduferDie Connemara Stone Company spielte am Südufer