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Samstag, Mai 25, 2024

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Nun kommt eine Fahrrad-Reparatur-Station zum Freizeitheim

HANNOVER. Was lange währt … Die Grube für das Fundament ist bereits ausgehoben, ein großes Paket steht im Eingangsbereich. Nun kommt endlich die gewünschte Fahrradserviceestation mit Werkzeugen zur Reparatur der Drahtesel zum Freizeitheim Döhren. Die SPD-Fraktion im Bezirksrat Döhren-Wülfel kam auf die Idee, die Bürgervertretung beschloss den entsprechenden Antrag. Und dann passierte lange Zeit erst einmal nichts. Doch nun ist absehbar, wann Radler kleine Schäden an ihrem Gefährt hier am Freizeitheim selbst wieder ausbessern können.   

(Fast) unendliche Weiten

Tempelhofer Feld – (fast) unendliche Weiten für Freizeitgestaltung jeglicher Art
Tempelhofer Feld – (fast) unendliche Weiten für Freizeitgestaltung jeglicher Art - © Fotos: Lothar Schulz 2024

Das Tempelhofer Feld – Berlins größter Freiraum

BERLIN. Der in der NS-Zeit gebaute Flughafen Tempelhof sollte als

„Weltfluhafen“ der Machtdemonstration des Regimes dienen, aber auch alle Anforderungen an einen modernen Verkehrsbau erfüllen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten verfügte Adolf Hitler den Bau der neuen Anlage. Die Vorgängeranlage war bereits zu Beginn der 1930er Jahre an die Grenzen ihrer Kapazität gestoßen. Die neue Anlage sollte als Militär- und als Zivilflughafen nutzbar sein sowie die städteräumliche Anbindung an die Nord-Süd-Achse im Rahmen der Neugestaltungsplanungen für Berlin gewährleisten. Im Jahr 1935 wurde der Architekt Ernst Sagebiel mit dem Bau beauftragt. Bauherr war das Reichsluftfahrtministerium. „Tempelhofer Feld“ ist seit 2008 die offizielle Bezeichnung des heute als Park- und Freizeitfläche genutzten Geländes des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin; es ist eng verbunden mit der deutschen Militär- und Luftfahrtgeschichte. Insgesamt reicht die Geschichte des Tempelhofer Feldes mehr als 700 Jahre zurück. Tempelhof, dieser Name verweist auf einen Ordenssitz der „Tempelritter“. Ob als Paradeplatz des Soldatenkönigs im 18. Jahrhundert oder als Landeplatz unter Kontrolle der alliierten Schutzmächte Berlins nach dem 2. Weltkrieg bis in die 1990er Jahre – fast durchgängig wurde das Feld militärisch genutzt. Während der Berlin-Blockade 1948/49 versorgten dann die West-Alliierten die Berliner Bevölkerung hier über die legendäre „Luftbrücke“ mit allem Überlebensnotwendigen. Heute bietet das Tempelhofer Feld eine sechs Kilometer Fahrrad-, Skater- und Joggerstrecke, zweieinhalb Hektar Grillfläche, einen riesigen Picknick-Bereich und gleich drei eingezäunte Hundeauslaufflächen. Noch mehr innerstädtische Natur wird durch das Urban-Gardening ermöglicht. In diesen Bereichen können AnwohnerInnen und andere Interessierte auf selbst gezimmerten Hochbeeten Salate, Möhren, Tomaten und anderes Gemüse anbauen.

Kleintransporter vollständig ausgebrannt

Bildquelle Feuerwehr Hannover
© Foto: Bildquelle Feuerwehr Hannover

Keine Verletzten


HANNOVER. Am gestrigen Dienstagnachmittag gegen 15:04 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Regionsleitstelle Hannover, auf der Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Langenhagen und Bothfeld solle ein Transporter brennen. Die von der Regionsleitstelle zum Brandort beorderten Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 1 sowie der Ortsfeuerwehr (Freiwillige Feuerwehr) Vinnhorst bestätigten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Auf Grund der beschriebenen Lage wurde von der Feuer- und Rettungswache 2 (Stöcken) ein Großtanklöschfahrzeug mit 10.000 Litern Löschwasser auf die Autobahn geschickt. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr auf dem Parkplatz Vahrenheide eintrafen, stand dort ein Kleintransporter im Vollbrand und die Flammen drohten auf die angrenzende Vegetation überzugreifen. Der sofortige Einsatz mehrerer Löschrohre verhinderte die Brandausbreitung und um 15:29 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit bis zu 27 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen vor Ort.

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© Foto: Bildquelle Feuerwehr Hannover

Mit einem Seniorentag begann die Präventionswoche

Der SoVD war am Freizeitheim Döhren mit dabei.

HANNOVER. Das „Seniorenpräventionstheater“ zeigte ein Stück über Schockanrufe, draußen vor der Tür konnte jedermann bei einem Rollator-Parcours seine Geschicklichkeit mit dieser Gehhilfe unter Beweis stellen: Mit einem „Seniorentag“ unter speziellen Themen für ältere Mitbürger begann heute (21 Mai) die Präventionswoche des Kommunalen Präventionsrates Döhren-Wülfel (KPR) im Freizeitheim Döhren.

Antje Kellner eröffnete als Vorsitzende des KPR die Veranstaltungsreihe und überbrachte gleichzeitig in ihrer Eigenschaft als Bezirksbürgermeisterin die Grüße des Stadtbezirksrates Döhren-Wülfel. „Dass Vorbeugen besser ist als Heilen, wussten schon unsere Altvorderen. Auch wir Heutigen wissen, dass Prävention für uns und unseren Schutz und Selbstschutz eminent wichtig ist. Wir wissen außerdem, und das sogar wissenschaftlich abgesichert, dass jeder für Prävention angelegte Euro nicht nur uns selbst hilft, sondern auch gut angelegtes Geld ist. Spätere, wesentlich höhere Folgekosten können damit verhindert werden“, sagte Bezirksbürgermeisterin Kellner.

Auch die Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Hannover, Dr. Cornelia Goesmann, kam nach Döhren und berichtete kurz über die Arbeit ihrer vor fast 50 Jahren durch den damaligen Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg ins Leben gerufenen Institution. Der Seniorenbeirat soll – politisch und konfessionell neutral – die Interessen der älteren Bürger in die Stadtpolitik einbringen.

Im Foyer informierte dann natürlich auch der Seniorenbeirat über seine Arbeit, dazu gab es weitere Stände mit Angeboten für Senioren. Der Sozialverband Deutschlands (SoVD) war ebenso vertreten. Auch die Gemütlichkeit kam nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen und Früchtespießen sorgte ein Team von „juniver“.

Am Mittwoch gibt es spezielle Angebote für Schulklassen. Diese Veranstaltungen sind jedoch nicht öffentlich. Alle sind dann am kommenden Freitag, den 24. Mai, ins Freizeitheim zu einem großen Abschlussfest zwischen 15 und 18 Uhr ins Freizeitheim eingeladen.

Christen aus Döhren-Wülfel feierten fröhlich den Pfingstmontag auf der Bernwardswiese gemeinsam

Ein Lied auf Persisch

HANNOVER. Es ist schon eine lange Tradition: den Pfingstmontag feiern die Christen aus Döhren-Wülfel gemeinsam mit einem ökumenischen interkulturellen Gottesdienst auf der Bernwardswiese. „Die Vereinten Nationen von Hannover“ beschrieb Pastor Dr. Michael Wohlers von der ev.-luth. Auferstehungsgemeinde das gemeinschaftliche Singen, Beten und Feiern. Und auch die vielen Besucher – es war zum Schluss kein Platz mehr zu bekommen – waren offenbar rundherum zu frieden. „Das war ein schöner Gottesdienst“, schwärmte etwa eine Dame aus Döhren.

Das Wetter meinte es dann auch gut mit den Menschen aus Döhren und Wülfel. Es war nicht zu heiß, aber auch nicht zu kalt, um draußen zu sitzen und es blieb vor allem trocken. So konnten die Gottesdienstbesucher anschließend mitten im Grünen noch die internationalen Speisen genießen, von der deutschen Bratwurst über philippinische Pansit (Reisnudeln) bis hin zu afrikanischen gebackenen Bananen und eritreischen Kaffee.

Schulter an Schulter mit der katholischen St. Bernwardgemeinde und den ev.-lutherischen Gemeinden von St. Petri, der Auferstehungskirche, der Matthäikirche, der Timotheuskirche und der Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz begingen auch die Mitglieder der eritreisch-orthodoxen Gemeinde St. Georgis, der ev.-freikirchlichen Gemeinde Am Döhrener Turm, der multikulturellen Christlichen Gemeinde Bethanien, der Neuapostolischen Kirche Hannover-Süd, der persischen Elohim-Gemeinde , der philippinischen Gemeinde und der Presbyterian Church of Ghana das Pfingstfest. Entsprechend gab es Beiträge und Lieder nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch, in Farsi (Persisch), und in Tagalog (einer der philippinischen Hauptsprachen). Pfarrer Holger Schmidt von der Gnadenkirche steuerte dazu noch Texte auf Plattdeutsch bei. Pfarrer Schmidt ging in seiner Predigt auf die Bedeutung des Pfingstfestes ein. Jeder, der an Jesus glaube, sei vom Heiligen Geist erfüllt, sagte er.

Noch lange, nachdem der Pfingstmontag-Gottesdienst mit den gemeinsamen „Vater unser“ zu Ende gegangen war, wurde an den Tischen und Bänken nicht nur gemeinsam gegessen, sondern es gab viele Gespräche und der Chor der philippinischen Gemeinde stimmte spontan noch ein paar Lieder an.

Regenbogenbunte Vielfalt in Hannover

Regenbogenbunte Vielfalt beim CSD in Hannover
Regenbogenbunte Vielfalt beim CSD in Hannover - © Foto: Lothar Schulz 2024

Tausende Menschen beim Christopher Street Day (CSD)

HANNOVER. Der Christopher Street Day (CSD) findet jedes Jahr weltweit statt und erinnert an Ereignisse vom 28. Juni 1969 in New York. Damals stürmten Polizisten die New Yorker Schwulen- und Lesbenbar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street und lösten dadurch mehrtägige Proteste aus. Der CSD in Hannover, der schon traditionsgemäß am Pfingstwochenende begangen wird, wurde am Sonnabendmittag (18.05.) bei einer Kundgebung auf dem Opernplatz von Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne), Oberbürgermeister Belit Onay und dem Fußballverein Hannover 96 eröffnet. Anschließend startete die Demonstration durch die Innenstadt. Das diesjährige Motto lautete „Auf dich kommt’s an! Gemeinsam für Demokratie und Menschenrechte“. Wie der NDR berichtete, sprach die Polizei von 12.000 Teilnehmenden. Am Sonntag wurde auf dem Opernplatz weiter gefeiert. Das Straßenfest am Sonntag dauerte bis in den Abend.

Hausbesetzung am Klagesmarkt

Polizei vor dem besetzten Haus am Klagesamarkt
Polizei vor dem besetzten Haus am Klagesamarkt - © Fotos: Lothar Schulz 2024

Ein verletzter Polizist

HANNOVER. Am Sonnabendnachmittag (18.05.) hat eine Gruppe junger Menschen ein leerstehendes Gebäude am Klagesmarkt im hannoverschen Stadtteil Mitte besetzt. Die Polizei vermutet, dass die Besetzer durch eine eingeschlagene Fensterscheibe in das Gebäude eingedrungen sind. Die Aktivisten hängten Transparente aus den Fenstern des Gebäudes und sollen mehrere pyrotechnische Gegenstände entzündet haben. Eine Gruppe von Teilnehmenden an der Christopher-Street-Day-Demonstration, die nach Ende dieser Demonstration besetzte Haus passierten, solidarisierten sich mit den Besetzern. In der Spitze versammelten sich etwa 70 Personen vor dem besetzten Gebäude und unterstützten lautstark die Aktivisten. Der Versuch weiterer Personen, in das Gebäude einzudringen, wurde von der Polizei verhindert. Nach Polizeiangaben leisteten die Aktivisten dabei erheblichen Widerstand und schlugen auf Einsatzkräfte ein, so dass diese Pfefferspray einsetzen mussten. Dabei soll ein Polizist durch einen Schlag ins Gesicht und einen Biss in die Hand verletzt worden sein, was zu dessen Dientunfähigkeit führte. Im weiteren Verlauf protestierten die Personen vor dem besetzten Haus weiterhin lautstark, aber friedlich. Die Aktivisten wiesen auf fehlende Frei- und Wohnräume, explodierende Mieten, Kürzungen im Kultur- und Sozialbereich hin und prangerten an, dass das Gebäude am Klagesmarkt 8 seit über 10 Jahren ungenutzt leer und somit niemandem zur Verfügung stand und steht. Währenddessen versuchten die Einsatzkräfte, die Aktivisten aus dem Gebäude zu bringen. Nach einigen Stunden wurden 13 Aktivisten von Polizisten aus dem Haus geleitet. Zwei Hausbesetzer hatten sich jedoch auf das Dach des Gebäudes begeben und ingnorierten zunächst sämtliche Kommunikationsversuche der Polizei. Erst als die Höheninterventionsteams der Polzei vor Ort eintrafen, verließen beide Personen das Dach ohne weiteres Eingreifen der Polizei. Nach der Feststellung der Personalien, soweit möglich, wurden alle Personen vor Ort entlassen und des Platzes verwiesen. Der Hauseigentümer erstattete Strafanzeige gegen die Hausbesetzer. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und Landfriedensbruchs eingeleitet. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

Neues Buchprojekt: Die Reise in die 80er Jahre der Stadt Hannover geht weiter

HANNOVER. Eine Stadt, zwei Clubs, drei Freunde: Ein neues Buch will die Leser auf eine Zeitreise zurück in die hannoverschen wilden Party-Zeiten der 80iger Jahre nehmen. Der Fotograf Burckhard Rump und der ehemalige Clubbetreiber Roger Lang (bürgerlich Rüdiger Lang) haben sich zusammengesetzt und ein Buch über die Partyszene vor rund 40 Jahren geschrieben. Ende Mai soll das Werk, wenn alles wie geplant läuft, erscheinen.

Mit seiner erfolgreichen Bilderschau in der GAF (und der mit vielen weiteren Bildern versehenen Buchversion) hat Fotograf Burghard Rump schon zurück auf die „Wilden Zeiten“ in Hannover geblickt. Damals war Roger Lang war Mitbesitzer der Music-Clubs Sugar und des DEPOT in der Herschel- bzw. in der Herrenstraße.

Als die Fotoausstellung „Wilde Zeiten“ dann in den „aufhof“ wanderte, trafen sich Rump und Lang wieder. „Roger stand im aufhof (im September letzten Jahres) plötzlich vor mir – über 15 Jahre hatten wir keinen Kontakt mehr – er wollte meine Ausstellung besuchen – doch der Funke, ein Buch über die damaligen Jahre zu machen, sprang sofort über“, erzählt Burghard Rump.

So entstand ein Lese- und Bilderbuch über die späten 70er/frühen 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Das Werk wird 176 Seiten und über 120 Fotografien/Grafiken aufweisen, wird qualitativ hochwertig gedruckt, und soll für 39 € in den Handel kommen.

Frühling auf dem Engesohder Friedhof

Frühling im Engesohder Friedhof

HANNOVER. Hannovers alte Stadtfriedhöfe sind nicht nur Begräbnisstätten und Orte des Gedenkens und Trauern, sie sind daneben grüne Lungen der Stadt; wunderschöne Parkanlagen, die zu Spaziergängen einladen.

Ein besonderes Kleinod unter den historischen Friedhöfen ist der Engesohder Friedhof in der Südstadt. Einst ein Hügel (Engeohder berg) mit einer Bockwindmühle, bietet er heute viele alte Grabmale, die bis in das 19. Jahrhundert zurückgehen.

Der Lenz hat auch hier seinen Einzug gehalten und überall begegnen dem Besucher viele farbenfrohe Blüten.

Schlagerfest XXL 2024 in der ZAG Arena in Hannover

Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

8000 Fans feiernJubiläumsausgabe des Schlagerfestes mit Florian Silbereisen

Das Schlagerfest XXL mit Florian Silbereisen ist eine der spektakulärsten und beliebtesten Tourneen im deutschsprachigen Raum. Am Freitag Abend (17.05.2024) präsentierte der charmante Entertainer den 8.000 Zuschauern in der ZAG Arena in Hannover eine einzigartige Mischung aus Musik, Tanz und Unterhaltung.

Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Die diesjährige Tournee versprach schon im Vorfeld ein besonderes Highlight zu werden, denn die Gästeliste ist beeindruckend und vielseitig: Ross Antony, Michelle, Thomas Anders, Olaf der Flipper, Pia Malo, Eric Philippi, die DDC Breakdancer, voXXclub und als Stargast DJ Ötzi sorgten unter den Schlagerfans für unvergessliche Momente. Nicht zu vergessen die musikalischen Einlagen und launigen Moderationen von Florian Silbereisen, der die Arena gleich mit „Eins kann mir keiner“, „Wahnsinn“ und „Tür an Tür mit Alice“ einheizte.

Florian Silbereisen - Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
Florian Silbereisen – Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Die DDC Breakdancer sorgen dabei mit ihrer spektakulären Mischung aus Breakdance und Akrobatik für beeindruckende Showeinlagen. Ihre Performances waren technisch wie immer sehr anspruchsvoll und visuell beeindruckend, was sie zu einem Highlight dieser Veranstaltung machte. 

DDC Breakdancer - Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
DDC Breakdancer – Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Ross Antony, bekannt für seine mitreißende Bühnenpräsenz und fröhliche Art, brachte seine besten Hits und eine gehörige Portion Energie mit. Seine Darbietung von „Amarillo“ sorgte für gute Laune und war ein Garant für ausgelassene Stimmung. 

Ross Antony - Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
Ross Antony – Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Die Band „voXXclub“, die Volksmusik und moderne Elemente miteinander kombiniert, brachte mit ihrem energiegeladenen Auftritt das Publikum zum Tanzen und Mitsingen. 

voXXclub - Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
voXXclub – Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Mit ihren Liedern „Fürstenfeld“ und „Rock mi“ und „I will survive“ zusammen mit Ross Antony und Florian Silbereisen interpretiert, sorgen sie für eine mitreißende Atmosphäre.

Pia Malo - Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
Pia Malo – Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Danach verdunkelte sich die Halle und Pia Malo, die talentierte Tochter von Olaf der Flipper, begeisterte mit ihrer klaren Stimme und dem Lied „Que sera“ und sorgte damit für Gänsehautmomente. Sie steht für die nächste Generation des deutschen Schlagers und überzeugte durch ihre sympathische Ausstrahlung.

Eric Philippi - Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
Eric Philippi – Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Eric Philippi, der 27-jährige aufstrebende Stern am Schlagerhimmel kam als nächster auf die Bühne. Bereits in jungen Jahren zeigte er eine große Leidenschaft für Musik und begann verschiedene Instrumente zu erlernen, darunter Trompete, Klavier und Gitarre. Mit seinen Liedern „Über den Wolken“ und „Schockverliebt“ kam er besonders bei den jüngeren Schlagerfans sehr gut an. 

Olaf der Flipper- Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
Olaf der Flipper- Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Ein Urgestein des Schlages setzte den Höhepunkt vor der Pause. Olaf der Flipper, als ehemaliges Mitglied der legendären „Flippers“, brachte nostalgische Momente und zeitlose Klassiker auf die Bühne. Sein „Ay Ay Ay Herr Kapitän“ hallte durch die Arena und für „Wir sagen Dankeschön“ feierten ihn die 8000 Zuschauer wie keinen Zweiten! Nach dem Duett mit seiner Tochter Pia Malo mit „Fang das Licht“ ging es in die Pause. 

Michelle- Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
Michelle- Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Mit dem Auftritt von Michelle, eine der erfolgreichsten Schlagersängerinnen Deutschlands, begann der zweite Teil des Abends. Mit „Paris“ und dem Lied „Wer Liebe lebt“ mit dem sie 2001 beim Eurovision Song Contest den achten Platz belegte, begeisterte sie das Publikum. 

Thomas Anders- Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
Thomas Anders- Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

Thomas Anders sorgte mit den Klassikern aus der Modern Talking Zeit für Retro Momente und nahm das Publikum auf eine Zeitreise in die 1980er Jahre mit. Die Hits wie „You’re My Heart, You’re My Soul“, „Cheri, Cheri Lady“ und „Brother Louie“ durften an einem solchen Abend nicht fehlen. 

DJ Ötzi - Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) - ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm
DJ Ötzi – Schlagerfest XXl -Das Jubiläum (30 Jahre) – ZAG Arena in Hannover am 17.05.24 © Ulrich Stamm

DJ Ötzi, der Stargast des Abends, brachte mit seinen internationalen Hits wie „Hey Baby“ und „Ein Stern (…der deinen Namen trägt)“ die Stimmung nochmal auf den Höhepunkt. Sein Auftritt sorgte wie immer für ausgelassene Partyatmosphäre und echte Tanz-Aktiviät unter den Schlagerfans. 

Zum großen Finale kamen nochmal alle Interpreten des Abends auf die Bühne und sangen „Griechischer Wein“ und verabschiedeten das Publikum mit „Oh, wie ist das schön“ in die laue Mai-Nacht.