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Niedersachsenderby: Aufenthaltsverbote nach Übergriffen

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Polizei Braunschweig ermittelt nach Überfall auf Pendlerparkplatz

PEINE/BRAUNSCHWEIG.

In der Nacht zum Samstag wurden auf einem Pendlerparkplatz vier Personen in ihren PKWs von Anhängern des Fußballvereins Hannover 96 überfallen. Die Opfer wurden gezwungen, ihre Mobiltelefone vorzulegen und alle Aufnahmen zu löschen. Eines der Telefone wurde gestohlen und eine Person wurde geschlagen, nachdem die Opfer zuvor Bilder von den Fahrzeugen der Täter gemacht hatten. Die Polizei ermittelt wegen Nötigung und schwerem Raub.

Mehrere Tatverdächtige aus dem Umfeld der Risikoszene von Hannover 96 wurden kurz nach der Tat festgenommen. Gegen einige von ihnen wurden Aufenthalts- und Betretungsverbote für das Stadtgebiet Braunschweig erlassen, um weitere Straftaten zu verhindern.

Die Polizei duldet keine Versuche, das Fotografieren oder Filmen im öffentlichen Raum durch andere Fans und Unbeteiligte zu unterbinden. Ihr Fokus liegt darauf, Gewalttätigkeiten beim anstehenden Niedersachsenderby zu verhindern. Deshalb kann es vor oder während des Spiels zu weiteren Aufenthalts- und Betretungsverboten sowie Ingewahrsamnahmen kommen.

Das Ziel der Polizei ist es, ein friedliches Fußballfest zu gewährleisten und ausreichend Raum für Fanrituale zu schaffen.


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