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Polizei Nachrichten aus Hannover vom 14.März 2023

Polizei Hannover

veröffentlicht in:

HANNOVER.

Zeugenaufruf: Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Parkplatz eines Schnellrestaurants in Neustadt am Rübenberge

Die Polizei Neustadt sucht Zeugen zu einer Auseinandersetzung zwischen circa zehn Personen, die sich am Sonntag, 12.03.2023 gegen 23 Uhr, auf einem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Justus-von-Liebig-Straße zugetragen hat. Dabei sind nach ersten Erkenntnissen drei Beteiligte verletzt worden.

Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte sich eine der beiden Gruppen an einem Fahrzeug vor dem Schnellrestaurant aufgehalten, als ein weiterer Pkw vorfuhr. Nachdem aus dem hinzugekommenen dunklen SUV mehrere Personen ausgestiegen waren, schlugen diese unvermittelt auf ihre Kontrahenten ein. Die Auseinandersetzung der beiden Gruppen setzte sich anschließend über den gesamten Parkplatz hinweg fort. Hierbei setzten beide Parteien auch Latten oder Stangen als Schlagwerkzeuge ein.

Anschließend flüchtete der dunkle SUV mit seinen Insassen vom Parkplatz in unbekannte Richtung. Auch die vor Ort Verbliebenen verließen nach der Auseinandersetzung die Örtlichkeit und begaben sich in eine hannoversche Klinik. Von dort aus informierten sie die Polizei. Ein 15-jähriger Jugendlicher sowie ein 22- und ein 29-Jähriger mussten in dem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Der 29-Jährige verblieb aufgrund seiner erlittenen Verletzungen im Krankenhaus.

Die Polizei in Neustadt hat die Ermittlungen zu den bislang unklaren Hintergründen der Auseinandersetzung aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei den beiden Gruppen um zwei Stränge einer als Clan eingestuften Familie aus Hannover sowie dem Umland.

Die Polizei Neustadt bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05032 9559-115 zu melden.


11-jährige Vermisste aus Uetze wohlbehalten angetroffen

Die seit Montag, 13.03.2023, vermisste 11-Jährige aus Uetze ist wieder da. Das Kind wurde wohlbehalten bei einer Freundin in Gütersloh angetroffen.

Die Polizei Hannover bedankt sich bei allen, die sich bei der Suche nach dem Mädchen beteiligt haben.


Hannover-Südstadt: Mann (43) durch schwulenfeindliche Parolen beleidigt

Am Sonntag, 12.03.2023, hat ein 47-jähriger Mann einen 43-jährigen homosexueller Mann öffentlichkeitswirksam aufgrund seiner Sexualität beleidigt und durch eine Ohrfeige leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Südstadt ereignete sich der Vorfall gegen 12:15 Uhr vor einem Kirchengebäude in der Sallstraße. Der 43-Jährige verließ die Kirche in der hannoverschen Südstadt nach einem Gottesdienst. Vor dem Gebäude wartete der 47-jährige Täter und begann direkt damit, ihn lautstark mit schwulenfeindlichen Parolen und diffamierenden Äußerungen zu seiner sexuellen Orientierung zu beleidigen. Die Sallstraße war zu diesem Zeitpunkt stark frequentiert und die Anfeindungen damit weitreichend für die Öffentlichkeit wahrnehmbar. Als der 43-Jährige den Mann darum bat, diese herabwürdigenden Sprüche zu unterlassen, ohrfeigte ihn der 47-Jährige. Im weiteren Verlauf kam es zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen den beiden Männern. Der 47-Jährige beleidigte zudem eine vor Ort eingesetzte Polizeibeamtin. Aufgrund seines entwürdigenden und aggressiven Verhaltens bekam der Mann einen Platzverweis ausgesprochen, welchem er nach mehrfacher Aufforderung auch nachkam.

Gegen den 47-Jährigen wurden Ermittlungen wegen Volksverhetzung, verhetzender Beleidigung, Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet. Den 43-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen einfacher Körperverletzung. Da die Tat Hasskriminalität aufgrund queerfeindlicher Hintergründe darstellt, ermittelt der Staatsschutz des Zentralen Kriminaldienstes Hannover in diesem Fall.

Die Ansprechperson für LSBTIQ der Polizeidirektion Hannover, Leon Dietrich, dazu: „Wir als Polizei Hannover sind in diesen Fällen ansprechbar und sichtbar. Betroffenen von queerfeindlicher Hassgewalt stehen wir vertrauensvoll und beratend zur Seite.“

Haben Sie ähnliche Situationen erlebt oder wollen sich informieren? Die Ansprechperson für LSBTIQ der Polizeidirektion Hannover, Leon Dietrich, steht bei Bedarf beratend und begleitend unter der Telefonnummer 0511 109-1076 zur Verfügung. 


Zeugenaufruf: Raub auf ein Wettbüro in der List – Wer kann Hinweise geben?

Am Montag, 13.03.2023, hat ein bislang unbekannter Täter einen Angestellten eines Wettbüros am Lister Platz mit einer Pistole bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert. Im Anschluss flüchtete er mit der erlangten Beute in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover betrat ein Mann in der Zeit zwischen 12:10 Uhr und 12:15 Uhr ein Wettbüro am Lister Platz. Er bedrohte den 26-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Geld. Im Anschluss flüchtete er mit dem Geld fußläufig in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.

Der Täter war etwa 1,90 Meter groß, circa Anfang 20 Jahre alt und war von schlanker Statur. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Jacke mit aufgesetzter Kapuze, eine helle Jeans und weiße Sneaker.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Täter und/oder dem Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden. 


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