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Hannover Nachrichten vom 11 Juli 2023

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HANNOVER.

Projektwoche der Systembiologie für Schüler*innen ab Klasse 11 im LifeScience Lab des Schulbiologiezentrums Hannover 

Vom 7. bis 11. August lädt das LifeScience Lab des Schulbiologiezentrums der Stadt Hannover mit Unterstützung der Joachim Herz Stiftung zum Experimentieren im interdisziplinären Fachgebiet Systembiologie ein. Schüler*innen ab der 11.Klasse, die sich intensiv mit Fragen wie Welche Konsequenzen hat das Eindringen eines Virus in eine Zelle auf deren Gene, Proteine oder auf den Stoffwechsel? oder Welche Nebenwirkungen haben Medikamente in einer Zelle? und Wie breitet sich eine Infektion aus? beschäftigen wollen, sind hier richtig. Gemeinsam können sie täglich jeweils von 9 bis 15 Uhr im LifeScience Lab Hannover, Erich Kästner Gymnasium Laatzen, unter wissenschaftlicher Anleitung experimentieren und lernen. Am Ende der Woche werden die Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation vorgestellt. Maximal zwölf Schüler*innen können teilnehmen. Anmeldungen sind bis zum 1. August unter Angabe von Name, E-Mail Adresse, Adresse, Schulstufe und Schule beim Schulbiologiezentrum Hannover unter Telefon (0511) 168-45803 oder per E-Mail unter schulbiologiezentrum@hannover-stadt.de möglich.

Inhalte der Projektwoche

Während des Kurses werden im biotechnologischen Labor Daten zum Wachstum und zur Enzymaktivität des Bakterium Escherichia coli gewonnen. Diese Daten werden mathematisch ausgewertet und fließen in eine computergestützte Simulation ein. So lassen sich Vorhersagen zu Vorgängen in der Zelle aufstellen, die bei Veränderungen der Wachstumsbedingungen auftreten. Diese Vorhersagen sollen anschließend durch weitere Experimente überprüft werden. Die Teilnehmenden arbeiten in Teams an den Fragestellungen. Jedes Team wird lernen, eine Computer gestützte Modellierung zur Fragestellung vorzunehmen. Einen weiteren Schwerpunkt innerhalb der Teamarbeit bilden kommunikative Kompetenzen, die auf einen späteren Beruf im Bereich Naturwissenschaften und Technik vorbereiten, wie die Beschaffung von Informationen, das Erlernen von Kommunikationsmustern und die adäquate Präsentation von abgeschlossenen Projekten.


Superblocks: Ein Baustein für die Verkehrswende in Hannover?

Superblocks: Das sind innerstädtische Wohnquartiere, in denen sich Nachbarschaften und Treffen entwickeln sowie mehr Grün und Lebensqualität zurückgewonnen werden. Der Autoverkehr bleibt zudem weitgehend außen vor. Die Landeshauptstadt Hannover möchte wissen, ob und wo solche verkehrs- und stadtplanerischen Konzepte auch in Hannover umsetzbar sein könnten. Im Fokus stehen die inneren, stark belasteten Stadtbezirke. Noch in diesem Jahr sollen daher drei unterschiedlich strukturierte Quartiere identifiziert werden, die modellhaft als Superblocks entwickelt werden können. Die Stadt hat dazu externe Planungsunternehmen ins Boot geholt und diese bereits beauftragt.

Das Prinzip des Superblocks sieht vor, dass Autos diese Wohnquartiere nicht mehr durchqueren können. Die Verkehrsführung ist so ausgelegt, dass Kraftfahrzeuge auf den Hauptverkehrsstraßen verbleiben und gar nicht erst in den Block einfahren. „Wir arbeiten intensiv an der Verkehrswende und verbinden sie mit der Stärkung der Lebensqualität. Die Idee der Superblocks, die wir aus Barcelona kennen und die bereits europaweit diskutiert und erprobt wird, bietet vielversprechende Ansätze“, betont Oberbürgermeister Belit Onay. „Es geht darum, mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität in den Quartieren zu schaffen, indem Flächen für Aufenthalt und Spiel statt zum Durchfahren genutzt werden. Superblocks können auch ein Beitrag zum Klimaschutz sein.“

Die Stadtverwaltung bearbeitet das Projekt mittels eines interdisziplinären Team aus mehreren Fachbereichen. Den Auftrag hat ein Konsortium aus den Büros Fair Spaces (Berlin), Cities for Future (Hamburg) und Goudappel (Deventer/NL) erhalten. Das Konsortium bringt einschlägige Erfahrungen in dem Themenfeld mit.

„Wir wollen zunächst in ausgewählten Stadtbezirken schauen, welche Quartiere aufgrund ihrer spezifischen Strukturen geeignet sind und diese dann der Politik zum Erproben vorschlagen“, erklärt Stadtbaurat Thomas Vielhaber. „Wir beginnen damit einen Prozess, bei dem wir – Bürgerschaft, Verwaltung und Politik – Ideen entwickeln, sie austesten, Erfahrungen sammeln und ganz viel lernen können. Maßgeblich wird dabei das Interesse der Bewohner *innen sein, an den Konzepten mitzuwirken und sie zunächst auf Zeit auszuprobieren, um sie bei Erfolg dauerhaft zu implementieren. Gerade für ältere Menschen und Familien bietet das Konzept der Aufwertung des Wohnumfeldes große Chancen.“

Oberbürgermeister Belit Onay ergänzt: „Wir müssen angesichts der Klimaerhitzung alle Möglichkeiten zur Veränderung und Anpassung ausschöpfen, damit Hannover für die Zukunft gut aufgestellt ist. Lebenswerte Quartiere und die Wohnqualität der Bewohnenden müssen eindeutig in den Mittelpunkt gestellt werden. Superblocks können ein Bestandteil der notwendigen Veränderung sein – neben Verkehrsberuhigung und mehr Raum für Spiel, Erholung und Nachbarschaft kann auch eine Teil-Entsiegelung von Flächen die Folgen von Extremwetterereignissen abmildern.“

Die Fortschreibung des Masterplan Mobilität startet derzeit und wird eine wichtige Grundlage für die Mobilitätswende in Hannover bilden. Die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt „Superblocks“ werden in das neue gesamtstädtische Mobilitätskonzept einfließen und dieses bereichern.


Sommerzeit ist Bauzeit: Stadt nutzt Ferien für Sanierungsarbeiten

Trotz der Sommerferien herrscht an Hannovers Schulen in diesen Wochen reges Treiben: Der städtische Fachbereich Gebäudemanagement nutzt wie in jedem Jahr verstärkt die unterrichtsfreie Zeit, um Neubauten, Umbauten und Sanierungen insbesondere von Schulen voranzutreiben. Dazu gehören größere Projekte, die zum Teil über mehrere Jahre laufen und teilweise weit über die Ferien hinaus dauern. Daneben werden zahlreiche kleinere Maßnahmen durchgeführt.

So soll etwa der Austausch der Kesselanlage im Schulzentrum Misburg mit dem Beginn des neuen Schuljahres abgeschlossen sein. Ebenfalls ausschließlich in den Ferien wird in der Kindertagesstätte Steinstraße (Misburg-Süd) gearbeitet. Hier stehen die Sanierung der Toilettenanlage und die Einrichtung eines Putzmittelraums an.

Längerfristige Maßnahmen sind zum Beispiel der Neubau der IGS Büssingweg (Vahrenwald) und der Bau eines Holzmoduls an der Realschule Werner-von-Siemens-Schule (List). Auf der „Zielgeraden“ befinden sich die Großprojekte an der Sophienschule (Zoo), am Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium (Zoo) und an der Schillerschule (Kleefeld). Hier werden in den Ferien und bis zum Herbst noch Restarbeiten erledigt.

Verschiedene Entwicklungen nehmen Einfluss auf Bauprogramm 

Das laufende Bauprogramm des städtischen Gebäudemanagements wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst: Noch immer sind die Folgen der Corona-Pandemie sowie nahtlos die Auswirkungen des schon mehr als ein Jahr andauernden Ukrainekonflikts zu spüren. Für die vielen Flüchtlinge müssen Unterkünfte gefunden und vorgehalten, auch zahlreiche zusätzliche Plätze müssen für die Schüler*innen in den Schulen geschaffen werden. Die Zahl der geflüchteten Kinder an den Schulen hat sich fast ausschließlich durch den Ukraine-Krieg verfünffacht. Zudem haben erhebliche Baupreissteigerungen sowie teilweise Lieferengpässe von Baumaterialien oder Maschinenteilen unmittelbaren Einfluss auf termingerechte Fortführungs- und Fertigstellungstermine und können dabei zu unvorhersehbaren Mehrkosten führen. Ein planmäßiger Ablauf wird dennoch angestrebt.

Investitionen in die Bildung

Auch wenn die finanziellen Möglichkeiten durch die Abfolge von Krisenjahren deutlich eingeschränkt sind, so sollen trotz der angespannten Haushaltslage wichtige Investitionen in die Zukunft getätigt werden. Die Stadt hält an der langfristigen Ausrichtung fest, insbesondere den erforderlichen Neu- und Umbau sowie die Erweiterung von Schulen und Kitas voranzubringen. Obwohl diese baulichen Umsetzungsmaßnahmen im Bildungssegment bereits in den vergangenen Jahren Investitionsschwerpunkt waren und gut 80 Prozent der investiven Mittel des Fachbereichs Gebäudemanagement in die Schulsanierung und -erweiterung investiert werden, ist dort der Bedarf nach wie vor am höchsten. Gründe hierfür liegen zum einen in der Wiedereinführung von „G9“ (Abitur nach neun Jahren statt acht) sowie in sich fortlaufend ändernden und wachsenden Anforderungen an die räumliche Gestaltung der Schulen und hinsichtlich Inklusion sowie im weiter hohen Bedarf an Ganztagsschulen.

Die Landeshauptstadt unterhält rund 100 Schulen mit mehr als 9.200 Ganztagsbetreuungsangeboten für 47.500 Schüler*innen und 24.500 Kindergarten- und Krippenplätze in über 460 Kindertagesstätten. Insgesamt investiert die Landeshauptstadt in ihre Bildungseinrichtungen jedes Jahr einen hohen zweistelligen Millionenbetrag, zusätzlich unterstützt durch eine Investitionsoffensive „500 plus“. Allein durch die Umsetzung dieses richtungsweisenden Investitionsprogramms werden über die „normale“ Investitionstätigkeit hinaus zusätzlich rund 500 Millionen Euro in städtische Gebäude eingesetzt (innerhalb von zehn Jahren von 2017 bis 2027), um insbesondere die Anforderungen einer wachsenden und vielfältiger werdenden Stadt erfüllen zu können. Die finanziellen Investitionen aus dem Teilhaushalt des Fachbereichs Gebäudemanagements sieht für das aktuelle Jahr 2023 insgesamt 117 Millionen Euro vor. Davon fließen etwa 100,6 Millionen Euro in die Schulen und 3,7 Millionen in die Kindertagesstätten.

Die Maßnahmen leisten einen wichtigen Beitrag als förderliche Basis und zur Verbesserung für gute Bildungsbedingungen. Zusätzlich zu den Erneuerungs- und Ausbaumaßnahmen investiert die Landeshauptstadt Hannover (LHH) erhebliche Mittel in die bauliche Unterhaltung der Gebäude.


Der Andreas-Hermes-Platz blüht auf 

Das Konzept geht auf: Seit Mai koordinieren die Oststadt-Bibliothek und das Kulturzentrum Pavillon ein Programm mit Tanz und Theater, mit grünen Hochbeeten und Gesprächen auf Sitzmöbeln, mit Spiel und Spaß und mit Literatur und Lesungen, das den Andreas-Hermes-Platz auch noch bis in den September hinein mit Leben füllt. Und der Platz zwischen Kulturzentrum Pavillon und dem Raschplatz rund um den trocken gelegten Brunnen blüht auf.

Rein optisch ist er dank des integrativen Palettengartens mit Hochbeeten und Sitzmöbeln der Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiative Transition Town zusammen mit einem Hochschul-Seminar der Sozialen Arbeit und unter der Pflege von Mitarbeitenden aus dem dritten Arbeitsmarkt viel grüner geworden. Die Stadtbibliothek ergänzt den grünen Charakter mit ihrem PopUp-Lesegarten mit Bänken, Blumenkübeln und einer Workshop-Fläche, wo Nutzer*innen Gruppen und die Bibliothek Veranstaltungen organisieren.

Von den vielen Veranstaltungen sind besonders beliebt die Open-Stage-Formate wie Tango und Swing im Freien, wenn sich regelmäßig zwischen 50 und 100 Personen auf und um die Tanzfläche tummeln, sowie Theaterstücke, die den Platz in Szene setzen. Umrahmt von Bänken wird die Tanzfläche so regelmäßig von ihrer sie schützenden Plane befreit und zum Leben erweckt; eine kleine Anlage, die ohne technisches Personal betrieben werden kann, stellt die Bibliothek zur Verfügung. Die Nachbarschaft nutzt Grünoase und Lesegarten zum Aufenthalt, reagiert positiv auf die Angebote, pflegt die Hochbeete mit und lobt die Bänke.

Daneben kommen auch Sport, Begegnung und Bewegung nicht zu kurz: Tischtennisplatten und Großspiele (u.a. Super Kubb, Maxi Bamboleo, Garten Schach, Hula-Hoop-Reifen, Diabolo, Boules-Sets und vieles mehr) können in der Bibliothek geliehen werden. Für den Sommer ist zudem geplant, Boules-Bahnen zu installieren. „Der Platz ist das Programm und wächst mit der Platzgestaltung“, beschreibt Bibliotheksdirektor Dr. Tom Becker den sich verändernden Andreas-Hermes-Platz.

Im Juli und August stehen nun viele weitere Termine auf dem Programm. Im September ist ein zweitägiger Workshop zur städtebaulichen Entwicklung des Platzes geplant sowie eine Kunstaktion zur temporären Platzbemalung und ein Get-Together zum Thema Wohnungslosigkeit. Die Termine werden auf der Webseite des Kulturzentrums Pavillon und der Stadtbibliothek angezeigt und in social media verbreitet. Über social media wird die Einladung gesendet, sich am Programm zu beteiligen.

Für weitere Programmvorschläge können sich Interessierte telefonisch unter 0511 – 168 43959 oder über lesegarten@pavillon-hannover.de melden.

Alles rund um den Andreas-Hermes-Platz ist Teil des Programms Bahnhofsnahe Plätze.

Sommeraktionen auf dem Andreas-Hermes-Platz

jeden Montag, 16 Uhr
Mitmachaktionen im Lesegarten für Kinder ab 3 Jahren
Geschichten und Aktionen im Lesegarten für Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren. Die Oststadtbibliothek lädt durchgehend, auch während der Ferien, zum gewohnten Bilderbuchkinotermin ein. Es werden Geschichten, Kamishibai und Aktionen auf dem Andreas-Hermes-Platz hinter der Bibliothek angeboten.

jeden Montag, 19 – 22 Uhr
OpenAir-Tango Milonga
Jeden Montag ist die OPEN AIR MILONGA auf dem Andreas Hermes Platz, mitten in der City! Wenn das Wetter trocken ist, wird die Tanzfläche eröffnet. Getränke können selbst mitgebracht werden.
Weblink: https://www.tango-an-der-leine.de/

jeden Mittwoch, 14 Uhr
Lesemomente für Erwachsene und solche, die es werden wollen
Für einen Moment eintauchen in einen Text – Prosa oder Gedicht. Innehalten, die Worte wirken lassen und berührt werden von einem Gedanken, einer Geschichte. Erleben Sie so einen besonderen Moment, gemeinsam mit anderen, und kehren Sie dann bereichert in den Alltag zurück.

jeden Donnerstag in den Ferien um 16 Uhr 
FerienSpielProgramm für Eltern und Kinder ab 6 Jahren
Alte Spiele neu entdecken? Tischtennis oder Boule spielen? Jonglieren oder Diabolo ausprobieren? Gummitwist oder Seilhüpfen? Gemeinsam aktiv im Lesegarten!

jeden zweiten Mittwoch um 17 Uhr (19.07. /…/ 02.10.)
… partizipativ und nachhaltig den Platz weiter denken
Transition Town organisiert um den Palettengarten herum alle 14 Tage Treffen mit Nachbar*innen, Studierenden und Gästen, um einen Entwurf für die dauerhafte Platz- und Quartiersgestaltung zu schaffen, der am 02.10. präsentiert werden soll

Juli und August
Draußen! Outdoor-Spektakel auf dem Andreas-Hermes-Platz
„Der Andi – Becken, Wasser, ein beliebter Treffpunkt – für Einheimische wie Touristen. Menschen kühlen sich ab oder genießen die ruhige Atmosphäre. Treffpunkt für Kunst, Sport und vieles mehr. Hier fühlt man sich wohl, fühlt sich zuhause. Der Andi – ohne ihn geht es nicht.“ So und so ähnlich setzt sich das neue generationsübergreifende Ensemble aus Amateur*innen und Profis der theaterwerkstatt hannover mit der Geschichte, der Zukunft und der Gegenwart des Platzes vor ihrer Tür auseinander.
Weblink: www.theaterwerkstatt-hannover.de

Donnerstag 20.7.,10.8. und 14.9.23 um 16 Uhr
„Blaues Intermezzo“ – das LeserInnencafé der Oststadtbibliothek 
Nette Menschen treffen, ein bisschen reden, Kulturtipps austauschen und spannende Bücher weiterempfehlen. Leicht und ungezwungen beim „Blauen Intermezzo“ mit Kaffee, Tee und Kaltgetränken.

18.8. / 1.9. und 15.9. ,jeweils 17:30 – 21 Uhr
Swing Tanzen
Die Tänzer*innen der Hannoveraner Swing-Tanz-Szene treffen sich Freitagabends auf dem Andreas-Hermes-Platz. Sie tanzen ausgelassen zu den Klängen der 20er-, 30er-, und 40er-Jahre. Egal, ob du Lindy Hop, Blues, Balboa, Shag, oder auch Jive oder Foxtrott tanzt, du bist herzlich willkommen mitzutanzen.
Swing Tanz Kultur Hannover e.V.

30.8. und 13.9., jeweils 17– 19 Uhr
2+1 Jazz
Eduard und Liam spielen regelmäßig Jazz auf dem Andreas-Hermes-Platz. Das Projekt heißt „2+1 Jazz“, weil sie pro Aktion ein*e Gastmusiker*in aus ihrem Umfeld einladen werden, mit ihnen gemeinsam zu musizieren – egal ob Gesang, Geige, Trompete oder Saxophon. Auf diese Weise werden alte Jazz-Standards in verschiedenen Varianten präsentieren. Die Stilistik besteht aus Swing, Bossa Nova, Samba und modernen Kompositionen. Wer Lust hat, kann gerne spontan mitmachen. Bring dann bitte dein Instrument mit – vor Ort stehen keine Instrumente zur Verfügung.


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