HANNOVER. Am letzten Freitag (22.08.) feierte die Lutherschule ein Schulfest. Das Fest fand im Anschluss an eine Projektwoche statt, mit der die Schule ins neue Schuljahr startete. Die Projektwoche stand unter dem Motto „Mein Herz schlägt für…“. Für die Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrkräfte war das anschließende Fest ein schöner Abschluss der Projektwoche, die über einen langen Zeitraum vorbereitet worden war. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich mit Themen beschäftigt, die ihnen persönlich am Herzen lagen. Die Ergebnisse der Arbeiten aus der Projektwoche wurden nun im Rahmen des Schulfestes präsentiert. Dazu gab es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, eine Tombola und Stände mit kleinen kulinarischen Angeboten. Für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher des Festes gab es viel zu entdecken und auszuprobieren. Seitens der Schulleitung zeigte man sich besonders erfreut, dass der Bezirksbürgermeister Florian Beyer unter den Festbesuchern war und auch Oberbürgermeister Belit Onay vorbeischaute und Grußworte an die Anwesenden richtete. „Durch ihr Interesse hat unsere Arbeit noch einmal eine besondere Wertschätzung erfahren“ verlautete von Seiten der Schule. Im Anschluss an seine Ansprache nahm sich der Oberbürgeremeister viel Zeit um mit Schülerinnen und Schülern Gespäche zu führen.
Große Teile des Gebäudes eingestürzt – Unterstützung durch THW
HANNOVER. Am Donnerstagabend (21.08.) war es in einer Turnhalle im hannoverschen Stadtteil Misburg-Nord zu einem Großbrand gekommen. Die Feuerwehr veröfftentlichte dazu am 22.08. um 19:27 Uhr die nachstehende Abschlusspressemitteilung:
Der Großbrand der Turnhalle der Grundschule Mühlenweg ist gelöscht. Nachdem Einsatzkräfte in der Nacht und bis in die späten Nachmittagsstunden des Freitags noch Glutnester freilegen und ablöschen mussten, konnte gegen 19:00 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden. Der Brand, der am Donnerstagabend in der Halle ausgebrochen war, wurde um 23:00 Uhr von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht. Bereits in der Nacht konnten die Warnmeldungen, welche aufgrund der massiven Rauchausbreitung über die Warn-Apps NINA und KATWARN veröffentlicht wurden, zurückgenommen werden. Die Feuerwehr geht davon aus, dass auch in den kommenden Tagen mit Geruchsbelästigungen im Bereich der Brandstelle zu rechnen ist. Da große Teile des Gebäudes eingestürzt sind, gestalteten sich die Nachlöscharbeiten schwierig. Zur Unterstützung wurden daher Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW) hinzugezogen. Um 18:42 Uhr konnte dann endgültig „Feuer aus“ gemeldet und der Einsatz nach insgesamt 24 Stunden beendet werden. Die letzten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr konnten damit die Brandstelle verlassen. Zur Sicherheit wird die Feuerwehr Hannover in den kommenden Stunden regelmäßig das Brandobjekt im Rahmen von Brandnachschauen überprüfen. Der Brand forderte insgesamt 207 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover und des Rettungsdienstes, welche sowohl an der Brandstelle selbst zum Einsatz kamen, als zeitgleich auch zur allgemeinen Sicherstellung von Brandschutz und Hilfeleistung im Gebiet des Landeshauptstadt Hannover. Darüber hinaus unterstützten am heutigen Freitag noch fünf Einsatzkräfte des THW die Arbeiten vor Ort. Zur Brandursache können weiterhin keine Angaben gemacht werden. Die Brandursachenermittler schätzen den Sachschaden auf fünf Millionen Euro.
Dr. Axel von der Ohe an der Zuckerwattemaschine des SoVD
HANNOVER. Gute Laune – obwohl dann doch einmal ein Regenschauer nieder ging: Am Rübezahlbrunnen in Mittelfeld wurde heute Nachmittag (23. August) gefeiert. Auf einer kleinen Bühne traten Tanzgruppen und die Minis der Eugenesen auf, beim „internationalen Büfett“ ließen sich Köstlichkeiten aus den unterschiedlichsten Ländern probieren, es gab Bratwurst, Getränke und der SoVD hatte daneben auch Zuckerwatte im Angebot. Da konnte auch Dr. Axel von der Ohe, Hannovers 1. Stadtrat und Finanz- und Ordnungsdezernent, nicht widerstehen. Er stellte sich beim Sozialverband an die Zuckerwattemaschine und rührte sich eine kleine Leckerei am Stab selbst an. Der Oberbürgermeisterkandidat der Sozialdemokraten nutzte aber auch die Gelegenheit, sich über die Arbeit und die Angebote des Vereins „SchMitt e.V.“ direkt vor Ort zu informieren.
1 von 7
Dr. Axel von der Ohe an der Zuckerwattemaschine des SoVD
Der 1. Stadtrat Dr. Axel von der Ohe kurbelte an der Drehorgel
HANNOVER. Premiere: Die Döhrener Schützen luden zum ersten Mal zu einem „Kinderschützenfest“ auf den Fiedelerplatz ein. Anlass war ein Jubiläum. Anno 1925 wurde in der Schützenvereinigung die Jugendabteilung gegründet. Diesen 100. Jahrestag galt es zu feiern. Unterstützt von einer Reihe von Vereinen und Einrichtungen aus dem Stadtteil herrschte am heutigen Nachmittag (23. August) ein buntes Treiben in Döhrens guter Stube. Der Nachwuchs konnte sich mit Lichtpunktgewehren in der Treffsicherheit messen, die Jugendabteilung des DLRG servierte heiße Waffeln gegen eine Spende, bei der Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld gab es zur Drehorgelmusik Bastelangebote für die Kinder und der SPD-Ortsverein Döhren-Wülfel lockte mit „Leiterwerfen“. Sah einfach aus, war es aber nicht. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Wülfel hatten die Kids die Gelegenheit, mit einem Schlauch Zielspritzen zu üben, der Karnevalsverein HFG bot Kinderschminken an und ein kleines Kinderkarussell drehte seine Runden. Daneben gab es natürlich auch reichlich zu Essen und zu Trinken und leider dann auch ein paar Regenwolken.
Hannovers 1. Stadtrat, der Finanz- und Ordnungsdezernent Dr. Axel von der Ohe, ließ es sich nehmen, vorbeizuschauen und einen kleinen Rundgang über den Platz zu machen. Begeistert ergriff er nicht nur die Gelegenheit, sondern auch die Kurbel von der Drehorgel und gab am Stand der Kulturinitiative spontan ein kleines Ständchen mit dem Leierkasten.
1 von 11
Die Kulturinitiative hatte eine Drehorgel mitgebracht
Der SPD-Ortsverein bot Leiterwerfen an
Leiterwerfen - gar nicht so einfach
Bei der DLRG gab es leckere Waffeln
Und bei der Freiwilligen Feuerwehr Wülfel konnte mit der Spritze geübt werden.
Lars Meidenbauer von den Döhrener Schützen begrüß die Gäste
Zwei Feuerwehrangehörige erlitten Brandverletzungen
HANNOVER. Am gestrigen Donnerstagabend (21.08.) kam es zu einem Großbrand in einer Turnhalle im hannoverschen Stadtteil Misburg-Nord. Die Feuerwehr veröfftentlichte dazu um 00:05 Uhr am 22.08. die nachstehende Pressemitteilung:
Seit Donnerstagabend brennt im hannoverschen Stadtteil Misburg-Nord die Turnhalle der Grundschule Mühlenweg. Rund 110 Einsatzkräfte konnten den Brand mittlerweile unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen auf das benachbarte Schulgebäude konnte verhindert werden, die Turnhalle brannte jedoch nahezu vollständig nieder. Aufgrund der massiven Rauchausbreitung wurden die Anwohner*innen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Einsatzmaßnahmen dauern aktuell noch an.
Um 18:44 Uhr gingen bei der Feuerwehr Hannover mehrere Meldungen über den Brand eines Baugerüsts an der Turnhalle der Grundschule Mühlenweg in Hannover-Misburg ein. Die kurz darauf eintreffenden Kräfte der Feuerwehr stellten fest, dass der Brand bereits auf das Gebäude übergegriffen hatte und lösten Großalarm für die Feuerwehr Hannover aus. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in dem Gebäude. Zeitgleich wurde ein massiver Löschangriff eingeleitet, um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Noch während der ersten Löschmaßnahmen kam es aber zu einer rasanten Brandausbreitung, infolge derer eine Teleskopmastbühne der Feuerwehr beschädigt und zwei Feuerwehrangehörige verletzt wurden. Der Rettungsdienst behandelte die Verletzten umgehend und brachte sie in eine hannoversche Klinik. Sie erlitten Brandverletzungen an den Händen. Ein Feuerwehrangehöriger konnte die Klinik bereits wieder verlassen. Trotz des umfassenden Löschangriffs hatte der Brand sich in kurzer Zeit auf die gesamte Turnhalle ausgebreitet. Die Einsatzkräfte legten daher die Priorität darauf, benachbarte Schulgebäude zu schützen. Nach drei Stunden intensiver Löscharbeiten stellt sich die Situation aktuell so dar, dass der Brand unter Kontrolle gebracht ist. Die Turnhalle ist zum Großteil ausgebrannt. Da das Dach der Halle eingestürzt ist, sind die Nachlöscharbeiten komplex. Es ist damit zu rechnen, dass diese Arbeiten noch bis in die Nacht andauern werden. Oberbürgermeister Belit Onay machte sich noch während der Löscharbeiten ein Bild von dem Einsatz und führte hierzu aus: „Der Großbrand der städtischen Schulturnhalle der Grundschule Mühlenweg hat vermutlich zu einem Millionenschaden geführt und ist ein harter Schlag für unsere Schülerinnen und Schüler und die dort trainierenden Sportvereine. Ich danke allen Einsatzkräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei für ihren mutigen und schnellen Einsatz und wünsche den verletzten Feuerwehrangehörigen schnelle Genesung.“ Der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Hannover, Gregor Fleischmann, ergänzte hierzu: „Aufgrund der dynamischen Brandausbreitung war dieser Einsatz für die Feuerwehr sehr fordernd. Der Umstand, dass durch die hohe Intensität zwei Feuerwehrangehörige Brandverletzungen davongetragen haben und ein Hubrettungsgerät beschädigt wurde, zeigt deutlich, mit welchen Risiken die Einsatzkräfte zu kämpfen hatten. Ich bin daher dankbar, dass keine weiteren Verletzten zu beklagen sind und eine Brandausbreitung auf weitere Schulgebäude verhindert werden konnte.“ Hans Jürgen Licht, Leiter des Fachbereichs Schulen der Landeshauptstadt Hannover, betont, dass der Unterricht für alle Schüler und Schülerinnen der Grundschule Mühlenweg am morgigen Freitag ausfallen wird.Die Rauchwolke des Brandes war über weiten Teilen des Ostens von Hannover zu erkennen. Vorsorglich wurden die Bewohnenden der betroffenen Bereiche über die Warnapps NINA und KATWARN gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten sowie Lüftungsanlagen abzuschalten.Die Feuerwehr und der Rettungsdienst sind mit 110 Einsatzkräften vor Ort und in der Einsatzleitung im Einsatz. Zusätzlich sind 97 weitere Einsatzkräfte in den Feuer- und Rettungswachen sowie in den Feuerwehrhäusern der Freiwilligen Feuerwehr für mögliche parallele Einsätze in Bereitschaft. Zur Schadenhöhe und der Brandursache können von Seiten der Feuerwehr derzeit keine Angaben gemacht werden.
Maritimes Flair beim Fest imgrößten Binnenhafen der Welt
DUISBURG. Vier Tage lang (vom 15.-18.08.) feierte Duisburg-Ruhrort sein 30. Hafenfest. Das Fest im größten Binnenhafen der Welt bot wieder eine bunte Mischung aus Musik, Kultur, Kirmes und viel maritimen Flair. Entlang der Hafenpromenade konnten die BesucherInnen nach Büchern, Schmuck und Kunst stöbern. Auf der Mühlenweide vergnügten sich die BesucherInnen auf der Hafenkirmes. Dort lockten viele spektakuläre Großfahrgeschäfte wie das Riesenrad und andere Attraktionen und natürlich auch zahlreiche Imbissbuden. Auf mehreren Bühnen sorgten Bands, Chöre und DJs für Stimmung, von Shantys bis zu Partyhits. Zudem konnten verschiedene Schiffe besichtigt werden z.B. das Forschungschiff „NOVA“ und das historische Segelschiff „Helena“. Die „NOVA“ wurde erst im Mai diesen Jahres im Duisburger Hafen getauft und soll emissionsfrei und autonom auf dem Rhein fahren. Noch fährt die Nova allerdings nicht autonom. Das soll erst im Laufe des auf 15 Jahre angelegten Forschungsprojektes geschehen.Das 150 Jahre alte Segelschiff „Helena“ ist das älteste noch segelnde Binnenfahrtschiff in Europa. Als eines der letzten Frachtschiffe, die den Rhein befuhren, wurde der Zweimaster bis in die Details seines Erbauungsjahres 1875 restauriert. So hat ein Besuch der Stevenaak „Helena“ Seltenheitswert.
Ein unvergesslicher Abend mit Haltung, Herz und Hymnen – Open Air am 20. August 2025 in Hannover
HANNOVER.
Wenn ein Song vier Jahrzehnte überdauert, Generationen verbindet und auf keinem gut sortierten Mixtape der 80er fehlt, dann darf man getrost von einem Klassiker sprechen. Doch Heinz Rudolf Kunze denkt nicht an Ruhestand – er lebt seine Songs. Und am 20. August 2025 feierte der gebürtige Mindener auf der Gilde Parkbühne Hannover sein ganz persönliches Jubiläum: 40 Jahre „Dein ist mein ganzes Herz“ – Die Tour.
Und die ist alles andere als ein Rückblick im Retro-Rahmen. Was Kunze an diesem lauen Sommerabend präsentiert, ist ein kraftvoller Ritt durch sein Lebenswerk, gespickt mit Ecken, Kanten und klarem Kurs: Deutschrock mit Geist, Haltung und Gänsehautgarantie. Schon beim Opener „Ich glaube es geht los“ wird klar: Diese Band hat Bock. Und das Publikum auch.
Konzert von Heinz Rudolf Kunze – 40 Jahre „Dein ist mein ganzes Herz“ – Die Jubiläumstour – Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Was folgt, ist ein musikalischer Streifzug durch vier Jahrzehnte Kunze – von „Fallensteller“ bis „Lola“, von leisem Tiefgang bis lauter Attitüde. Besonders berührend: „Meine eigenen Wege“, „Du wirst kleiner, wenn du weinst“ oder das rare „Vertriebener“.
Doch Kunze wäre nicht Kunze, würde er nicht auch kantig sein dürfen. „Dies ist Klaus“, „Mit Leib und Seele“, „Heul mit den Wölfen“ – hier wird nicht nur gesungen, hier wird Position bezogen. Und wenn der Abend mit dem unvermeidlichen „Dein ist mein ganzes Herz“ kulminiert, begleitet von Heiner Lürig – seinem langjährigen musikalischen Weggefährten und kreativen Komplizen, singt nicht nur die Bühne, sondern der ganze Platz.
Zwei Zugaben, vier weitere Hymnen, stehende Ovationen. Als „Finden Sie Mabel“ und das Kinks-Cover „Lola“ durch den Abendhimmel hallen, ist klar: Kunze kann es noch – und wie! Kein Abklatsch, kein Abgesang – sondern eine explosive Liebeserklärung an die Musik.
Der Sommer 2025 gehört Heinz Rudolf Kunze. Und Hannover hatte an diesem Abend die Ehre, mittendrin statt nur dabei zu sein.
Setliste Gilde Parkbühne 20.08.2025:
Intro-Band
Ich glaube es geht los
Fallensteller
Du wirst kleiner, wenn Du weinst
Regen in Berlin
Meine eigenen Wege
Unbeliebt
Madagaskar
Brennende Hände
Längere Tage
Noch hab’ ich mich an nichts gewöhnt
Akrobat
Dies ist Klaus
Väter
Aller Herren Länder
Vertriebener
Leg nicht auf
Mit Leib und Seele
Dein ist mein ganzes Herz
Zugabe 1:
Packt sie und zerhackt sie
Heul mit den Wölfen
Alles was sie will
Finden Sie Mabel
Zugabe 2:
Lola (The Kinks Cover)
Wenn du nicht wiederkommst
Heinz Rudolf Kunze liefert auch mit über 40 Bühnenjahren ab – intelligent, rockig, relevant. Wer da war, weiß: Das war keine Nostalgie – das war echtes Leben.
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Konzert von Heinz Rudolf Kunze - 40 Jahre "Dein ist mein ganzes Herz" - Die Jubiläumstour - Gilde Parkbühne in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 20.08.25
Doch der Fotograf Hassan Mahramzadeh geht seit Jahren einen anderen Weg – und dieser Weg führt mitten hinein in die Stadt, zu Motiven, die alle entdecken können.
Mit der „Edition Hannover 2026“ erscheint nun bereits zum 17. Mal sein großformatiger DIN-A2-Kalender – 14 hochwertige Blätter, eindrucksvoll bedruckt auf 300 g/qm Papier, glänzend veredelt mit Dispersionslack und einzeln eingeschweißt. Was diesen Kalender so besonders macht: Alle Motive sind barrierefrei aufgenommen – ganz bewusst ohne Drohne, Hubschrauber, Flugzeug oder Ballon. Die 11 vorgestellten Orte sind für jeden Menschen begeh- und erlebbar.
Einzigartige Blickwinkel – ganz ohne abzuheben
Die Auswahl der Motive folgt dabei einer klaren Linie: Jedes Bild besitzt ein Alleinstellungsmerkmal. Mahramzadeh verzichtet auf das Reproduzieren bekannter Postkartenansichten – er schafft stattdessen neue Perspektiven auf scheinbar Vertrautes. Zehn der zwölf Monatsmotive stammen aus dem Jahr 2025 und wirken dabei zugleich frisch, zeitlos und tiefgründig.
Erhältlich ist die „Edition Hannover 2026“ ab sofort zum Preis von 34,95 € in ausgewählten Buchhandlungen und Institutionen, darunter:
Mit der Edition Hannover 2026 lädt Hassan Mahramzadeh dazu ein, die Stadt neu zu entdecken – nicht aus der Luft, sondern mit beiden Füßen fest auf dem Boden. Und genau darin liegt die Kraft dieses Kalenders: Er ist für alle da – sichtbar, erreichbar, inspirierend.
Bahr wurde oft als „Architekt der Ostverträge“ bezeichnet
HANNOVER. Heute vor 10 Jahren, am 19. August 2015, starb Egon Bahr im Alter von 93 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes. Geboren wurde Egon Karl-Heinz Bahr am 18. März 1922 in Treffurt als Sohn eines aus Schlesien stammenden Studienrates und einer Bankangestellten. Nach dem Abitur 1941 absolvierte Bahr eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Rheinmetall-Borsig in Berlin. Von 1942 bis 1944 war er Soldat im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Krieg arbeitete er in der Viersektorenstadt Berlin als Journalist zunächst bei der sowjetisch kontrollierten Berliner Zeitung, ab 1946 im Westsektor bei der Allgemeinen Zeitung und später dem Tagesspiegel. In den Jahren 1950 bis 1960 war er Chefkommentator und Leiter des Bonner Büros des RIAS. 1959 wurde er Presseattaché der Botschaft Deutschlands in Ghana. Im Jahr 1956 trat er in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ein. Von 1960 bis 1966 war Bahr Leiter des Presse- und Informationsamtes des Landes Berlin und als solcher Sprecher des vom Regierenden Bürgermeister Willy Brandt geführten Senats von Berlin. Von 1966 bis 1969, während der Amtszeit Brandts als Außenminister, war Bahr Sonderbotschafter und im Range eines Ministerialdirigenten Leiter des Politischen Planungsstabes im Auswärtigen Amt, wo er die „neue Ostpolitik“ im Detail vorbereitete. Auf Bahr geht das Motto der sozialliberalen Ostpolitik „Wandel durch Annäherung“ und „Politik der kleinen Schritte“ zurück. Bahr hatte als Vertreter für Willy Brandt diese Begriffe auf einer Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing geprägt. Nach der Bundestagswahl 1969 folgte er Brandt als Staatssekretär ins Bundeskanzleramt. Er war von 1972 bis 1974 Bundesminister für besondere Aufgaben und von 1974 bis 1976 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Bahr war an allen wesentlichen Verträgen der Brandt-Regierung mit dem Warschauer Pakt – Moskauer Vertrag 1970, Warschauer Vertrag 1970, Transitabkommen 1971, Grundlagenvertrag mit der DDR 1972 und Prager Vertrag 1973 – als Chefunterhändler mit weitreichenden Vollmachten beteiligt. Von 1972 bis 1990 war Bahr Mitglied des Deutschen Bundestages, 1976 bis 1983 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Flensburg – Schleswig und sonst über die Landesliste Schleswig-Holstein. Nach dem Rücktritt von Willy Brandt am 7. Mai 1974 gehörte Bahr dem Kabinett des ab 16. Mai 1974 amtierenden Bundeskanzlers Helmut Schmidt nicht mehr an. Als Erhard Eppler das Amt des Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit niederlegte, trat Bahr jedoch an seiner Stelle am 8. Juli 1974 erneut in die Bundesregierung ein. Nach der Bundestagswahl 1976 schied er am 14. Dezember 1976 endgültig aus der Bundesregierung aus. Von 1976 bis 1981 war er Bundesgeschäftsführer der SPD. Bis 1991 gehörte er auch dem Präsidium der SPD an. Ab 1980 war Bahr im Bundestag Vorsitzender des Unterausschusses für Abrüstung und Rüstungskontrolle. 1990 schied Bahr aus dem Bundestag aus. Auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin wurde Egon Bahr, der oft als Architekt der Ostverträge bezeichnet wurde, in einem Ehrengrab beerdigt.
HANNOVER. Das Maschseefest geht heute (17. August) zu Ende. Der Abend am See war deutlich kühler als in den letzten Tagen. Dafür heizten zum Beispiel im Irischen Dorf am Südanleger „The Hoochigans“ mit einem Mix von Irish Folk, Rock und jeder Menge wilder Bühnenenergie das Publikum ein. Partystimmung pur, als die Menschen begannen, vor der Bühne zu tanzen. Der Band gelang es, dass Publikum nicht nur mitzureißen, sondern auch zum Mitmachen zu animieren. Ein schöner Ausklang für die Fest. Nun heißt es „Tschüss, bis zum nächsten Jahr.“