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Samstag, Mai 2, 2026

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Hohes Einsatzaufkommen in der Silvesternacht

Feuerwehr im Silvestereinsatz
Feuerwehr im Silvestereinsatz - © Symbolfoto/Archiv: Lothar Schulz 2024

Feuerwehr und Rettungsdienst stark gefordert


HANNOVER. In der Silvesternacht waren die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst stark gefordert. Zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr rückten die hannoverschen Brandschützer zu insgesamt 131 Brandeinsätzen und 5 technischen Hilfeleistungen aus. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt wurde zu 158 Notfalleinsätzen gerufen. Insgesamt lag das Einsatzaufkommen bei den Brandeinsätzen etwas niedriger als im Vorjahr. Bei den Brandeinsätzen mussten die Einsatzkräfte überwiegend brennende Müllbehälter und Papiercontainer löschen. Es waren aber auch mehrere Brände auf Balkonen bzw. unmittelbar an Gebäuden sowie brennende Schuppen oder Anbauten zu verzeichnen. Der Rettungsdienst musste bei seinen Notfalleinsätzen in der Silvesternacht vielfach bei Alkoholvergiftungen und Verletzungen nach Stürzen oder Auseinandersetzungen von Personen qualifizierte Hilfe leisten. Auch waren wieder vereinzelte Verletzungen nach dem unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern zu versorgen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst hatten sich, wie auch in den vergangenen Jahren, durch zusätzliches Personal in der Regionsleitstelle und eine erhöhte Anzahl von fest besetzten Einsatzfahrzeugen gut auf das erhöhte Einsatzaufkommen in der Silvesternacht vorbereitet. An 13 Standorten der Freiwilligen Feuerwehren besetzten 176 ehrenamtliche Einsatzkräfte zwischen 18:00 Uhr am Silvesterabend und 04:00 Uhr am Neujahrsmorgen ihre Löschfahrzeuge. Die Regionsleitstelle disponierte in der Silvesternacht von 18:00 bis 06:00 Uhr insgesamt 724 Einsätze in der gesamten Region Hannover, wovon sich 474 Einsätze in der Landeshauptstadt ereigneten. Dies ist deutlich weniger als im Vorjahr (2022/2023= 969 gesamte Region und 627 Landeshauptstadt) aber dennoch ein hohes Einsatzaufkommen.

Hannover begrüßt das neue Jahr 2025

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Feuerwerk über Döhren

HANNOVER. So wie hier im Stadtteil Döhren begrüßte Hannover das neue Jahr 2025 mit lauten Böllern und einem bunten Feuerwerk.

Stadtreporter.de wünscht ein frohes Neues Jahr 2025

Frohes Neues Jahr 2025 © Ulrich Stamm
Frohes Neues Jahr 2025 © Ulrich Stamm

Stadtreporter.de wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Neues Jahr 2025 voll Gesundheit, Frieden, Freude und Zufriedenheit

Blaulicht-Jahresrückblick

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Blaulicht-Jahresrückblick 2024 - © Fotos: Lothar Schulz 2024

Medienrelevante Blaulichtereignisse in 2024

HANNOVER. Am 01.01.2024 jährte sich die Gründung der deutschlandweit ersten gemeinsamen Rettungsleitstelle in Hannover zum 50. Mal. Leider fing das neue Jahr 2024 für einige Menschen nicht gut an. So ereignete sich am frühen Neujahrsmorgen in der Schulenburger Landstraße im Bereich Vinnhorst eine Wohnungsbrand. Nur wenige Stunden später, in den Mittagsstunden des Neujahrstages, forderte ein Wohnungsbrand in der Nordstadt in der Straße „An der Strangriede“ ein Todesopfer. Im Zusammenhang mit dem Hochwasser anfang des Jahres kam es zu mehreren Wasserrettungseinsätzen. Außerdem kam es im Januar in Linden-Nord noch zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung am Pfarrlandplatz und einem Wohnungsbrand in der Bethlehemstraße. Im Februar ereignete sich ein tragischer Baustellenunfall in der Brüderstraße. Bei Abrissarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Postscheck-/Postgiroamtes wurde ein Bauarbeiter unter Betonteilen verschüttet und getötet. Im Mai wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Ihmepsage alarmiert. In der 4. Etage des Hochhauses Ihmepassage 1 im Ihmezentrum stand eine Wohnung in Flammen. Am verkaufsoffenen Sonntag (02.06.) fand wieder die diesjährige Blaulichtmeile in der Innenstadt von Hannover statt, die von vielen „Blaulichtinteressierten“ Passanten besucht wurde. Am 10. Juni kam es in der Stadtbahnhaltestelle Messe-Ost zur Kollision von zwei Stadtbahnzügen mit einem Massenanfall (MANV) von Verletzten. Nach ausführlicher Untersuchung von insgesamt 18 Personen durch Notarzt- und Rettungsteams konnten die Retter glücklicherweise nur bei einem Mann schwerere Verletzungen feststellen. Am 16. Juni feierte der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Ortsverband Hannover seinen 40. Geburtstag am Standort Petersstraße in der Nordstadt und konnte 10 neue Rettungswagen in Betreib nehmen. Zur symbolichen Taufe waren unter anderem auch die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, der Präsident der Region Hannover, Steffen Krach, und Bürgermeister Thomas Hermann in die Petersstraße gekommen. Am 28. Juni kam es in der Grabbestraße zu einem der wohl spektakulärsten Brände des Jahres. Dort war ein Dachstuhl in Brand geraten. Zu den zahlreichen nachalarmierten Sonderfahrzeugen gehörte auch eine Teleskopmastbühne. Ein Feuerwehrmann wurde bei diesem Einsatz verletzt. Die zweite Jahreshälfte verlief, was medienrelevante Blaulichtereignisse betrifft, relativ ruhig. Am 14. Dezember löste die automatische Brandmeldeanlage des Friederikenstiftes an der Humboldstraße einen Alarm aus. Brandschützer entdeckten brennende Wäschestücke auf Transportwagen in einem Kellerflur unterhalb der zentralen Notaufnahme. Wie sich später herausstelle, handelte es sich hier um einen Fall von Brandstiftung. Erwähnenswert ist noch, dass die Regionsleitstelle Hannover in der Feuer- und Rettungswache 1 am Weidendamm ab dem 13.09.2024 wegen Baumängeln in ihren Räumlichkeiten vorübergehend in die Redundanzräume der Regionsleitstelle in der Feuer- und Rettungswache 2 in Stöcken verlegt werden musste. Ende November konnte die Leitstelle den Betrieb in ihren angestammten Räumlichkeiten am Weidendamm dann wieder aufnehmen.


Brand in Tattoo-Studio in der Celler Straße

Feuer in einem Tattoo-Studio in der Celler Straße in Hannover-Mitte
Feuer in einem Tattoo-Studio in der Celler Straße in Hannover-Mitte - © Fotos: Lothar Schulz 2024

Fotokopiergerät stand in Flammen


HANNOVER. Am gestrigen Samstagabend gegen 19:50 Uhr meldeten mehrere Anrufer Rauch und Feuerschein in einem Tattoo-Studio in der Celler Straße im hannoverschen Stadtteil Mitte. Aufgrund dieser Notrufe alarmierte die Regionsleitstelle Hannover umgehend zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Linden sowie den Rettungsdienst zum Brandort. Dort hatten Mitarbeiter des Studios einen brennenden Kopierer bereits aus dem Laden entfernt und angefangen ihn auf dem Gehweg abzulöschen. In dem Geschäft leitete die Feuerwehr umgehend einen Innenangriff mit einem Trupp unter Atemschutz sowie einem C-Rohr ein. Das Feuer innerhalb des Geschäftes konnte somit schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Nach Kontrolle mittels einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben, die nun die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen hat. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 40 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen vor Ort.




Brand in Emder Innenstadt löst Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr aus

Brand in Emder Innenstadt - Feuer im ehemaligen Apollo-Kino
Brand in Emder Innenstadt - Feuer im ehemaligen Apollo-Kino - © Foto/Symbolbild Archiv: Lothar Schulz 2024

Feuer im ehemaligen Apollo-Kino


EMDEN. Etwa gegen 18:30 Uhr am gestrigen Freitagabend (27.12.) war das Feuer in dem früheren Kino in der Emder Innenstadt gemeldet worden. Beim Eintreffen der Polizei- und Feuerwehrkräfte sei der Feuerschein schon von außen zu sehen gewesen. Eine starke Rauchentwicklung führte zeitweise zu Sichtbehinderungen im Innenstadtbereich. Wegen der Löscharbeiten mussten umliegende Straßen gesperrt worden. Der Brandherd soll sich in der zweiten Etage des Gebäudes befunden haben. Offiziell steht das Haus
seit mehreren Jahren leer und wird nicht mehr genutzt. Nach Aussagen des Feuerwehr-Einsatzleiters fand man im Inneren jedoch zahlreiche Bettlager und andere Gegenstände, die darauf hindeuten, dass in dem Gebäude Menschen gewohnt haben.
Meldungen über Verletzte gab es laut Polizei zunächst nicht. 57 Brandschützer der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr waren
bei der Brandbekämpfung im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Das Apollo war für viele Generationen in Emden d a s Kino. Das Apollo-Kino war im Jahr 1930 als Lichtspielhaus eröffnet worden. Sein Ende kam mit der Eröffnung des CineStar-Kinos im Jahr 2002 in der Nähe des Emdener Bahnhofs.

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Brand in Emder Innenstadt – Feuer im ehemaligen Apollo-Kino
– © Foto/Symbolbild Archiv: Lothar Schulz 2024

Wo bleibt der ausgediente Weihnachtsbaum? Die Sammelplätze im Stadtbezirk Döhren-Wülfel

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Noch sieht er shcön aus - doch bald muss der Christbaum seinen Platz im Wohnzimmer räumen.

HANNOVER. Bei einem schwedischen Möbelunternehmen werden laut Werbung die Tannenbäume aus dem Fenster geworfen. In Hannover ist das allerdings keine besonders gute Idee. Dafür sammelt Aha – das Abfallentsorgungsunternehmen von Stadt und Region Hannover –ab 6. bis zum 17. Januar aber wieder die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Es sollen über 200 Sammelplätze eingerichtet werden. Dort lässt sich in Wohnungsnähe der Baum entsorgen. Allerdings muss der Christbaum vollkommen entschmückt sein und ab 1/12 Metern sollte er halbiert werden, damit der Baum in die Müllautos passt.

Im hannoverschem Stadtbezirk Döhren-Wülfel werden folgende Sammelplätze eingerichtet:

Stadtteil Döhren

  • Fiedeler Platz/ Ecke Bernwardstr. 
  • Klinkerfuesstraße (Wendeplatz)
  • Peiner Straße/Holthusenstraße (Auf der Bauminsel)
  • Leineinsel/Am Brückenhaus

Stadtteil Mittelfeld

  • Am Mittelfelde/Grünberger Weg
  • Rübezahlplatz (Am Brunnen)
  • Grabenweg/Im Wolfskampe (am Bunker)
  • Lehrter Platz (Glascontainer)

Stadtteil Seelhorst

  • Peiner Straße/Wülfeler Bruch

Stadtteil Waldheim

  • Wolfstraße (Brücke, Haltestelle gegenüber Liebrechtstraße, Waldseite)
  • Ottostraße/Am Schafbrinke
  • Liebrechtstraße (Wendeplatz Zeißstraße)

Stadtteil Waldhausen

  • Kärntner Platz / Ecke Bozener Straße
  • Riepestraße (Spielplatz) / Ecke Güntherstr.

Stadtteil Wülfel

  • Bothmerstraße (Freifläche neben dem Spielplatz)
  • Am Mittelfelde/Loccumer Straße 

Wer in anderen Stadtteilen wohnt: eine vollständige Liste findet sich bei Hannover.de. Hier der Link:

https://www.hannover.de/Kultur-Freizeit/Freizeit-Sport/Feste-Saisonales/Weihnachten-in-der-Region-Hannover/Service-rund-um-den-Jahreswechsel/Weihnachts%C2%ADbaum%C2%ADentsorgung-in-Hannover

Stadtreporter.de wünscht Frohe Weihnachten 2024

Frohe Weihnachten 2024 wünscht Stadtreporter.de © Ulrich Stamm
Frohe Weihnachten 2024 wünscht Stadtreporter.de © Ulrich Stamm

Stadtreporter.de wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes, gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest 2024

Beim 21. Türchen gab es ein kleines Konzert

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Die Band Wachsmus im Döhrener Quartiertreff

HANNOVER. Der lebendige Adventskalender im Stadtteil Döhren geht in den Endspurt. Das 21. Türchen öffnete am Vorabend des vierten Advents die Band Wachsmus. Im Quartiertreff in der Borgentrickstraße gaben die Musiker ein kleines Konzert. Mit einem „Weihnachtslied für Eilige“ eröffnete die Gruppe Wachsmus den Reigen. In den drei Strophen haben die Sänger gleich eine ganze Reihe von Weihnachtsliedern „abgearbeitet“. Von „Oh, Tannenbaum“, über „Vom Himmel hoch“ bis „Stille Nacht“ und einer Reihe weitere bekannter Stücke waren die gängigsten Weihnachtslieder zumindest mit Zitaten vertreten. Eingeplant war für das kleine Konzert eigentlich nur eine halbe Stunde. Doch dank starkem Beifall gab es dann noch eine Reihe von Zugaben.

Beim Table Quiz wurde für ein Kinderhospiz gesammelt

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Ginkoo-Wirt Jens Klinkert (l.) und Dirk Reinecke von St. Petri (r.)

HANNOVER. Es ist ein beträchtliches Sümmchen zusammengekommen. „Genau 1.837,50 Euro“, erzählt Dirk Reinecke vom Kirchenvorstand der ev.-luth. Kirchengemeinde St. Petri in Döhren. Symbolisch überreichte Ginkoo-Wirt Jens Klinkert jetzt kurz vor Weihnachten zwei pralle Geldsäcke an Dirk Reinefeld. Denn die hohe Summe kam bei Table-Quiz-Veranstaltungen im Restaurant Ginkoo an der Landwehrstraße zusammen. Da wurde jeweils ein Hut herumgegeben und um Spenden für das Kinderhospiz im rumänischen Hermannstadt gebeten. Schon drei Jahre, so Jens Klingert, spendieren seine Gäste, während sie beim Table Quiz knifflige Fragen lösen, für diesen guten Zweck. Das gesammelte Geld fließt in die Kassen der St. Petri-Kirche, von dort geht es weiter nach Rumänien. Die evangelischen Kirchengemeinden in Döhren-Wülfel unterstützen bereits seit vielen Jahren das Kinderhospiz im fernen Sibiu, wie Hermannstadt heute heißt. Natürlich wird die Aktion auch im kommenden Jahr fortgesetzt, versprechen Dirk Reinecke und Jens Klinkert.