Katholische Kirche in der Region Hannover feiert das höchste christliche Fest
HANNOVER. Für Christinnen und Christen ist Ostern das höchste Fest. In der Katholischen Kirche in der Region Hannover werden in den 23 Pfarreien mit ihren 60 Kirchorten über 250 Gottesdienste von Gründonnerstag bis Ostermontag gefeiert. In einer Pressemitteilung teilt die Katholische Kirche in der Region Hannover u.a. Folgendes mit: „Von Gründonnerstag, 2. April, an werden in den 23 Pfarreien der Katholischen Kirche in der Region Hannover mit ihren 60 Kirchorten über 250-mal Menschen zum Gottesdienst zusammenkommen: zur Liturgie vom letzten Abendmahl, zu Beten und meditieren des Kreuzweges, zur Karfreitagsliturgie, zur Feier der Osternacht, zu den Gottesdiensten am Ostersonntag und zu Begegnungen am Ostermontag. „Wir feiern damit den längsten Gottesdienst der Welt, denn alles baut aufeinander auf“, sagt Propst Wolfgang Semmet, Regionaldechant der Katholischen Kirche in der Region Hannover: „Die für uns drei heiligen Tage umfassen das letzte Abendmahl am Gründonnerstag, die Kreuzigung Christi am Karfreitag, seine Auferstehung und die Begegnung mit ihm in der Osternacht und am Ostermorgen. Die Hl. Messe am Gründonnerstag hat ein offenes Ende, die Karliturgie einen offenen Anfang und auch ein offenes Ende und erst der Auferstehungsgottesdienst in der Osternacht endet mit dem feierlichen Schlusssegen.“ „Die Zeichen sind oft sehr zurückhaltend, wenn wir unser wichtigstes Fest feiern“, betont Propst Wolfgang Semmet: „Wir segnen Osterspeisen, wir entzünden erstmals die Osterkerze, wir kommen zu Begegnungen zusammen.“ Aber all das unterstreicht die christliche Hoffnung auf erfülltem Leben und auf Frieden für die Welt: „Gemeinsamkeit ist stärker als Spaltung, gegenseitiger Respekt und Wertschätzung, sind nicht nur Wesenselemente von Demokratie, sondern auch von unserem Glauben.“ Propst Semmet selbst wird die drei heiligen Tage in der Basilika St. Clemens feiern.

Propst Wolfgang Semmet mit Osterkerze – © Foto: Lothar Schulz 2026
