HANNOVER. Die Kleingärtner in Mittelfeld sollen eine längere Gnadenfrist bekommen, um ihre Gärten den Vorschriften anzupassen. Einstimmig beschloss der Bezirksrat Döhren-Wülfel in seiner März-Sitzung einen entsprechenden gemeinsamen Antrag von CDU und SPD.
Insbesondere sind einige Gartenlauben zu groß oder werden sogar verbotenerweise zu Wohnzwecken genutzt. Viele Jahre wurden diese Verstöße nicht beanstandet. Doch kürzlich überprüfte die Stadt, ob die Kleingartenbesitzer alle Bestimmungen eingehalten haben und versandte bei Verstößen Ordnungsverfügungen. Für die Abhilfe wurde allerdings eine sehr kurze Frist gesetzt.
Natascha Erdmann und Jens Schade, die beiden Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD: „Aus nachvollziehbaren Gründen – z. B. Witterungsbedingungen, organisatorische Herausforderungen – sind betroffene Pächter nicht in der Lage, die Mängelbeseitigung innerhalb der ursprünglich gesetzten Frist vollständig durchzuführen. Um eine ordnungsgemäße und nachhaltige Instandsetzung sicherzustellen, erscheint eine Fristverlängerung erforderlich. Dies würde es den Betroffenen ermöglichen, die notwendigen Arbeiten fachgerecht durchzuführen und so den Anforderungen der Gartenordnung und des Pachtvertrages in vollem Umfang nachzukommen.“
HANNOVER. Das Jahr 2025 ist für den Fachbereich Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover ein besonderes Jahr: Das Jugendamt feiert sein 100-jähriges Bestehen – ein Jahrhundert voller Engagement für Kinder, Jugendliche und Familien in Hannover. Innerhalb des Stadtgebiets betreibt der Fachbereich rund 150 Standorte und zusätzlich drei auswärtige Ferien- und Freizeitstätten in Wennigsen, Otterndorf und Kirchheim. Zu den Standorten gehören unter anderem etwa 45 städtische Kindertagesstätten, 15 Fach- und Dienststellen des Kommunalen Sozialdienstes, 19 städtische Jugendtreffs und -zentren sowie zehn Spielparks. Der Fachbereich hatte nun zu einem Tag der offenen Tür in die Joachimstraße 8 für Freitag den 21. März eingeladen. Unter dem Motto „Find Your Social Job Match“ konnten Interessierte die vielfältigen Arbeitsfelder kennenlernen und sich über Ausbildungs-, Studien- und Berufsmöglichkeiten informieren. Das Angebot richtete sich insbesondere an angehende und erfahrene Fachkräfte: Ob Praktikum während der Ausbildung zur/zum Sozialpädagogischen Assistentin/Assistenten oder ErzieherIn, ein Block- oder Anerkennungspraktikum im Studium der Sozialen Arbeit oder eine neue berufliche Herausforderung – der Tag der offenen Tür bot eine gute Gelegenheit, potenzielle ArbeitgeberInnen und Arbeitsbereiche hautnah zu kennenzulernen.
Tag der offenen Tür im Fachbereich Jugend und Familie
Bis vor kurzem erinnerten die Schienen noch an die alte Straßenbahnstrecke.
HANNOVER. Lange, lange fuhr die Straßenbahn durch die Prinzenstraße. Erst lag die Straße auf der Strecke Richtung Süden und auch die Linie 7 zuckelte hier einst entlang, um über Friedirchsstraße und Waterlooplatz Ricklingen anzusteuern. Dann war neben dem Rathaus auf einmal Endstation, da wo heute die Nord LB ist. Doch auch diese Wendeschleife wurde zurückgebaut und die Straßenbahn endete dann am Aegiedientorplatz. Die ehemalige oberirdische Haltestelle ist inzwischen eine Mini-Grünanlage. Durch den Umbau der Prinzenstraße sind jetzt nun auch die letzten Straßenbahnschienen von der Fahrbahn verschwunden. Ein Stückchen Straßenbahngeschichte ist nun endgültig weg.
HANNOVER. Am gestrigen Sonnabendmittag (22.03.) um 12.30 Uhr wurde der Regionsleitstelle gemeldet, dass ein Baugerüst am NDR-Funkhaus eingestürzt sei. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer am NDR-Funkhaus eintrafen, konnte diese Meldung bestätigt werden. Ein rund 400 Quadratmeter großes Baugerüst, welches teilweise mit einer großflächigen Bauplane bespannt war, war über die Hälfte eingestürzt. Umgehend wurde der Gefahrenbereich großräumig abgesperrt. Glücklicherweise fanden zum Zeitpunkt des Einsturzes keine Veranstaltungen in dem Gebäude statt und es hielten sich nur sehr wenige Personen im Gebäude auf. In Absprache mit einem zuständigen Mitarbeiter der Gerüstbaufirma, kamen die Einsatzleitung der Feuerwehr und die Spezialisten der Höhenrettungsgruppe überein, dass das Gerüst kontrolliert zum Einsturz gebracht werden sollte. Hierzu befestigten die Höhenretter ein Seil am Gerüst und mittels der Seilwinde eines Löschfahrzeuges wurde dann das Gerüst vom Gebäude weggezogen und stürzte weiter in sich zusammen. Im Nachgang zu dieser Maßnahme sicherten die Höhenretter die noch verbliebenen Gerüstteile mit Spanngurten so dass keine weiteren Teile mehr herabfallen konnten. Eine Drohne der Feuerwehr beobachtete die Sicherungsmaßnahmen. Der vorsorglich mitalarmierte Feuerwehrkran kam nicht zum Einsatz. Zur Ursache des Einsturzes sowie zur Schadenshöhe konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Während der Einsatzmaßnahmen musste das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer zwischen Geibelstraße und Kurt-Schwitters-Platz voll gesperrt werden. Der Einsatz war für die Feuerwehr um 16.30 Uhr beendet.
Tokio Hotel "The Tour 2025" - Swiss Life Hall in Hannover am 22.03.2025 @ Ulrich Stamm
Zwischen Nostalgie und Neuanfang: Ein emotionaler Ritt durch zwei Jahrzehnte Bandgeschichte in der ausverkauften Swiss Life Hall
HANNOVER. Die Swiss Life Hall war restlos ausverkauft, als Tokio Hotel im Rahmen ihrer mit Spannung erwarteten „The Tour 2025“ die Bühne betraten. Mit einem Mix aus internationalen Hits, tiefgründigen Balladen, unerwarteten Coverversionen und einer energiegeladenen Bühnenshow zeigten die vier Musiker, dass sie auch nach über zwei Jahrzehnten Bandgeschichte nichts von ihrer Strahlkraft verloren haben.
Tokio Hotel „The Tour 2025“ – Swiss Life Hall in Hannover am 22.03.2025 @ Ulrich Stamm
Der Auftakt war ein Statement: „Miss It (At All)”, getragen von Bill Kaulitz’ eindringlicher Stimme und untermalt von einem pulsierenden Lichtermeer, ließ keinen Zweifel daran, dass Tokio Hotel angekommen sind – im Hier und Jetzt, ohne ihre Vergangenheit zu verleugnen. Nahtlos ging es weiter mit dem düster-lebendigen „Darkside of the Sun“ und dem treibenden „The Heart Get No Sleep“, die das Publikum sofort mitrissen.
Tokio Hotel „The Tour 2025“ – Swiss Life Hall in Hannover am 22.03.2025 @ Ulrich Stamm
Bill Kaulitz, stimmlich wie stilistisch ein Ereignis, wechselte zwischen glamourös und verletzlich, zwischen Ikone und Seelenstripper. Sein Bruder Tom, gewohnt lässig mit Cap und Gitarre, lieferte das rockige Rückgrat der Show. Georg Listing am Bass und Gustav Schäfer an den Drums sorgten für das rhythmische Fundament – druckvoll, präzise und doch immer mit Gefühl.
Tokio Hotel „The Tour 2025“ – Swiss Life Hall in Hannover am 22.03.2025 @ Ulrich Stamm
Der erste Teil des Konzerts war ein feines Wechselspiel zwischen Club-Vibes und emotionalen Tiefen. „Girl Got a Gun“, „Love Who Loves You Back“ und „Hands Up“ zeigten Tokio Hotel als routinierte Performer mit Pop-Appeal und internationalem Sound. Doch mit Songs wie „Feel It All“, „Home“ und dem zerbrechlich-schönen „In Your Shadow (I Can Shine)” wurde es auch leise, nachdenklich und sehr persönlich.
Tokio Hotel „The Tour 2025“ – Swiss Life Hall in Hannover am 22.03.2025 @ Ulrich Stamm
Besonders bewegend: der Akustikteil mit „Easy“, „Acoustic“ und „Just a Moment“ – reduziert auf das Wesentliche. Stimme, Gitarre, ein Hauch von Licht. Die Swiss Life Hall wurde für einige Minuten zur Kathedrale der Erinnerung.
Tokio Hotel „The Tour 2025“ – Swiss Life Hall in Hannover am 22.03.2025 @ Ulrich Stamm
Set 2 startete mit einem Knall: „Rette mich“, der Klassiker aus den Anfangstagen, ließ keinen im Publikum stillstehen. Danach überraschten die Jungs mit einer mutigen Cover-Strecke: „Fahr mit mir (4×4)” von Kraftklub bekam einen tanzbaren Elektro-Rock-Twist, „Fata Morgana“ (Nina Chuba) wurde zur düsteren Pop-Hymne, und „Careless Whisper“ von George Michael verwandelte sich in eine bittersüße Ballade mit Gänsehaut-Garantie.
Tokio Hotel „The Tour 2025“ – Swiss Life Hall in Hannover am 22.03.2025 @ Ulrich Stamm
Spätestens bei „World Behind My Wall“, „Spring nicht“ und „What If“ flossen auch mal Tränen im Publikum – Momente voller Bedeutung, getragen von Erinnerungen und dem Wissen, wie viel Zeit vergangen ist, ohne dass die Songs an Relevanz verloren haben. „Colors of the Wind“, ein poetischer Bruch, wurde in Tokio-Hotel-Manier neu interpretiert – überraschend, schön, mutig.
Mit „White Lies“ endete der reguläre Teil – doch niemand wollte die Band gehen lassen.
Tokio Hotel „The Tour 2025“ – Swiss Life Hall in Hannover am 22.03.2025 @ Ulrich Stamm
Die Zugabe? Legendär.
„Durch den Monsun“, der Song, mit dem alles begann, hallte durch die Halle wie ein Echo aus einer anderen Zeit – und war doch aktueller denn je. Als letzter Song schickte „Great Day“ das Publikum mit einem breiten Lächeln und voller Energie in die Nacht.
Fazit:
Tokio Hotel haben in Hannover ein Konzert geliefert, das weit mehr war als eine nostalgische Rückschau. Es war ein Statement der Weiterentwicklung, der Emotionalität und der künstlerischen Freiheit. Die Band zeigte, dass sie gewachsen ist – musikalisch, menschlich, kreativ. Sie ist angekommen in der Gegenwart – und bereit für die Zukunft.
Ein Abend, der bleibt. Ein großer Tag – ganz sicher.
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Tokio Hotel "The Tour 2025" - Swiss Life Hall in Hannover am 22.03.2025 @ Ulrich Stamm
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Tokio Hotel "The Tour 2025" - Swiss Life Hall in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 22.03.25
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Ordnungsdezernent Axel von der Ohe (l.) mit dem SoVD-Vorsitzenden Dirk Battke (r.).
HANNOVER. Die wärmenden Strahlen der Frühlingssonne genießen: Der SoVD Hannover-Süd feierte heute (21. März) im Nachbarschaftstreff Mittelfeld das jetzt beginnende Frühjahr. Es gab nicht nur leckere Waffeln oder Bratwurst vom Grill. Als besondere Gast schaute der hannoversche Finanz- und Ordnungsdezernent Axel von der Ohe vorbei, stand den Besuchern Rede und Antwort. Die Themen waren vielfältig: Es ging um fehlende Parkplätze im sogenannten „Amerika-Viertel“, um Böller-Knallerei außerhalb von Silvester und um fehlende Kontaktbereichsbeamte bei der Polizei. Vieles musste Axel von der Ohe mit ins Rathaus nehmen, zu letzterem Punkt konnte er allerdings schon eine gute Nachricht überbringen. Zwar ist er für den Einsatz von Polizeibeamten nicht zuständig, aber für den städtischen Ordnungsdient. Und da hat der Rat der Stadt Hannover gerade für jeden Stadtbezirk eine zusätzliche Stelle für Mitarbeiter bewilligt, die – quasi wie die Kontaktbeamten der Polizei – als ständige Ansprechpartner für die Bürger in Ordnungsfragen zur Verfügung stehen.
v.l.: Dezernent Axel von der Ohe, Bezirksratsfrau Dr. Gudrun Koch, SoVD-Vorsitzender und Bezirksratsherr Dirk Battke und Ratsfrau Anja Schollmeyer
Maria Hesse, Vorsitzende der kulturinitiative, begrüßt Krimi-Autor Dr. Thorsten Sueße,
HANNOVER. Eigentlich ist er Psychiater, doch seine Leidenschaft ist das Morden. Entsprechend lautet der Titel seines nunmehr sechsten Kriminalromans „Ein Mord ist nicht genug“. Dr. Thorsten Sueße las daraus jetzt im Freizeitheim Döhren seinen Zuhörern einige spannende Passagen vor, den Mörder verriet er allerdings nicht. Schließlich sollten seine abendlichen Gäste auch seine Leser werden und das neueste Werk erwerben.
Eingeladen hatte die Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld (KI) in Zusammenarbeit mit „Hannover PUR. Die KI-Vorsitzende Maria Hesse stellte den Döhrenern den Krimi-Autor vor: „Seit vielen Jahren schreibt Dr. Torsten Sueße Kriminalromane“, sagte sie, und weiter: „Er ist nicht das erste Mal bei uns in Döhren.“
Wie alle seine bisherigen Werke spielt auch diese Kriminalgeschichte im heimatlichen Hannover. Dem Autor (Jahrgang 1959) ist die Stadt wohlbekannt. Er lebt mit seiner Frau im Umland und leitet als Facharzt für Psychiatrie den Sozialpsychiatrischen Dienst der Region Hannover. Da Sueße aber nicht nur zur Feder greift, sondern nebenbei auch als Schauspieler unterwegs ist, gelingt es ihm, seinen Lesungen stimmlich abwechslungsreich und mit Gesten sehr spannend zu gestalten. Starker Beifall belohnte seinen Auftritt und auch das eine oder andere seiner Krimibücher wechselte an diesem Abend den Besitzer.
Präsentieren die neue Ausstellung (v.l.) Museumskuratorin Christiane Schilling, Hannovers Umweltdezernentin Anja Ritschel, Museumsdirektorin Katja Lembke, Kristin Baber und Karsten Behr, Geschäftsführer der Bingo-Umweltstiftung.
HANNOVER. Das Grundwasser ist voller Leben. Bislang konnten schon an die 500 verschiedene Tierarten bestimmt werden, die in völliger Dunkelheit und kühlen Temperaturen bei kargen Verhältnissen darin leben. Die Spanne reicht von winzig kleinen Mikroorganismen, Wasserflöhen, Muschelkrebsen oder Borstenwürmern bis hin zum Grottenolm und Fischen. Aber keine Sorge: In unserem Trinkwasser landen diese Tiere nicht. Bei der Trinkwasseraufbereitung sperren Filter die unterirdische Fauna aus. Aber die viele Klebewesen helfen, dass das Grundwasser sauber und für Menschen zum Trinken verwendbar wird.
In die unterirdischen Geheimnisse unseres Wassers weiht jetzt das Niedersächsische Landesmuseum Hannover ab 21. März bis zum 14. September seine Besucher mit der Wanderausstellung „Grundwasser lebt – ein verborgener Kosmos“ ein. So erfährt der Museumsgast, dass von acht bekannten Arten von Brunnenkrebsen allein drei im hannoverschen Untergrund leben. Erdacht und konzipiert wurde die Wasserschau vom Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz und auf die Reise geschickt. Hannover ist bereits die fünfte Station. Bei der Pressevorstellung war die Technik noch nicht bereit. Aber ab 21. März sollen die großen und kleinen Museumsbesucher auch auf eine virtuelle U-Boot-Fahrt durch unsere Grundwasser gehen können.
„Ein Highlight für Hannover“. So nannte Karsten Behr von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, die die neue Sonderausstellung im Landesmuseum finanziell unterstützt, die lehrreiche Schau, in der Geologie, Biologie und Umweltschutz eine bislang nicht geahnte Verbindung eingehen. Auch Anja Ritschel, Hannovers Umweltdezernentin, bekannte, dass sie bis zu dieser Ausstellung „vom Artenreichtum im Grundwasser nichts gewusst“ hat. Und Museumschefin Katja Lembke freute sich: „Es ist toll, dass wir ein so vielfältiges Programm anbieten können.“
Die neue Sonderausstellung des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz wird im Landesmuseum in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover gezeigt. Der Begleitband zur Ausstellung ist für 4,50 € im Museumsshop erhältlich.
Im Landesmuseum Hannover ist der Besuch der Sonderausstellung mit dem normalen Museumseintritt abgedeckt (5 € | ermäßigt 4 € | Familien 10 €). Freitags von 14 bis 18 Uhr ist der Eintritt ins Museum sogar kostenlos.
Präsentieren die neue Ausstellung (v.l.) Museumskuratorin Christiane Schilling, Hannovers Umweltdezernentin Anja Ritschel, Museumsdirektorin Katja Lembke, Kristin Baber und Karsten Behr, Geschäftsführer der Bingo-Umweltstiftung.
Rügener Kreide – ein bedeutender Rohstofflieferant
HANNOVER. Es gibt die Frau des Jahres, den Mann des Jahres, den Vogel des Jahres, den Fisch des Jahres und vieles anderes „… des Jahres” mehr. Vieles davon ist bekannt. Aber wussten Sie, dass es auch einen Boden des Jahres gibt? Ja es gibt ihn wirklich. Die Vielfalt der Böden in Deutschland ist groß. Um mehr Licht in die Welt unter unseren Füßen zu bringen, wird jedes Jahr am 5. Dezember, dem Internationalen Tag des Bodens, der „Boden des Jahres“ vorgestellt und für Jahr 2025 wurde die Rendzina als Boden des Jahres von einem Fachgremium bestimmt. Bei dieser Gelegenheit werden neben dem Namen auch die Verbreitung, historische Fakten, die vorherrschende Nutzung und aktuelle Nöte der jeweiligen Böden präsentiert. In einem Flyer des Umweltbundesamtes (Sitz in Dessau-Roßlau) finden sich zu diesem Boden u.a. die nachfolgenden Informationen: „Die Rendzina ist ein Boden, der sich aus Kalk, Dolomit oder Gipsgestein entwickelt hat. Durch Bildung und Anreicherung von Humus bildet sie einen dunkel gefärbten Oberboden aus. Unmittelbar darunter liegt das kaum verwitterte Bodenausgangsgestein. In der deutschen Bodengliederung gehört die Rendzina in die Bodenklasse derjenigen mineralischen Böden, bei denen die Bodenbildung nicht über die Entwicklung eines humosen Oberbodens hinausgeht. Je nach dem Grad der Festigkeit des Kalksteins werden drei Rendzina-Ausprägungen unterschieden: Felsrendzina aus massivem Kalkstein, Gerüstrendzina aus Kalksteinschutt und Lockerrendzina aus grabbaren, porenreichen und lockeren Kalksteinablagerungen. Während der letzten Eiszeit, dem Weichselglazial, wurden durch mächtige Gletscher Kreidesedimente aus dem Ostseebecken aufgestaucht bzw. aufgeschuppt. Die imposanten Kreideküsten der dänischen Insel Møn (Møns Klint/Königinnenstuhl) und der rügenschen Inselkerne von Jasmund (Königsstuhl) und Wittow (Kap Arkona) sind das Resultat dieser Prozesse. Bereits in der Jungsteinzeit, vor ca. 7000 Jahren, gab es auf Rügen etliche Siedlungsplätze. Angelhaken und Knochenspitzen belegen die Angel- und Stechfischerei. Ein wichtiges Rohmaterial zur Werkzeugherstellung bildete u. a. der Feuerstein aus der Rügener Kreide. Damit entwickelte sich Rügen zu einem bedeutenden Rohstofflieferanten, für mehrere Jahrhunderte. Rendzina aus Kreidekalkstein auf Rohstofflagerstätten Rügener Kreide wird z. B. für die Zementherstellung, die Produktion von Düngekalk und in Produkten der Elektro-, Lack-, Farben-, Pharma-, Kosmetik-, Gummi- und Kabelindustrie eingesetzt sowie in der Wellnessbranche und Medizin. Nach Beendigung des Rohstoffabbaus werden die Abbauflächen so hergerichtet, dass sich im Laufe von Jahrzehnten wieder Rendzinen entwickeln können.“
Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner (Bildmitte) kam zur offiziellen Einweihung
HANNOVER. Kleine Feierstunde für ein wichtiges Projekt: Der „Offene Treff in Mittelfeld wurde jetzt auch offiziell eingeweiht. Das Freizeitangebot richtet sich an Kinder bzw. Jugendliche im Alter von 10 bis 13 Jahren, die nicht mehr in einem Hort betreut werden, aber auch noch keinen Zutritt zu den Jugendzentren haben. Beim Bezirksrat Döhren-Wülfel lief die Maßnahme unter „Lückekinderprojekt“. Da dieser Name beim Nachwuchs aber nicht so gut ankam, wurde, so erzählt Armgard Beinhorn, „entschieden, das Angebot von nun an „Offener Treff“ zu nennen.
Armgard Beinhorn ist die 1. Vorsitzende SchMitt e.V.. Dieser Verein führt das Projekt nun durch, finanziell unterstützt vom Verein HELP e.V. und dem Stadtbezirksrat Döhren-Wülfel. Und die ev.-luth. Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz stellt dafür die ehemaligen Konfirmandenräume im Kellergeschoß des Gemeindehauses am Lehrter Platz zu Verfügung.
Zur feierlichen Einweihung des neuen Angebots für die Mittelfelder Kids kamen auch Vertreter des Bezirksrates. Bezirksbürgermeisterin Antje Keller schaute ebenso vorbei, wie der Fraktionsvorsitzende der SPD, Jens Schade zusammen mit seinem Fraktionskollegen Dirk Battke und Claudia Meier, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bezirksrat.
Bezirksbürgermeisterin Kellner freute sich sichtlich, dass es nun gelungen ist, wieder einen Treffpunkt für die „Lückekinder“ in Mittelfeld anzubieten. Es handelt sich dabei um ein Herzensprojekt des Bezirksrates. Die Stadt Hannover hatte das frühere Lückekinderprojekt im Wülferoder Weg ohne große Vorankündigung vor einigen Jahren kurzfristig eingestellt und wollte die geringen Mittel fortan einsparen. Der Bezirksrat sprang in die Bresche und sorgte dafür, dass bis Ende 2024 ein Angebot an die Kinder so ab 10 Jahren in der Grundschule Beuthener Straße gemacht werden konnte. Nun hat der Verein SchMitt e.V. die Federführung übernommen und führt die Maßnahme als „Offener Treff“ im neuen Clubraum der Gnadenkirche fort.
Zurzeit stehen zwei Betreuerinnen einmal die Woche jeweils Mittwochnachmittags zur Verfügung, um den Mittelfelder Kids ein Freizeitangebot zu machen. Armgard Beinhorn hofft aber, dass in Zukunft auch zweimal in der Woche der Nachwuchs eingeladen werden kann.
Seit das Projekt Ende Februar seine Pforten öffnete, kamen im Durchschnitt etwas zehn Kinder und Jugendliche. Es gibt aber noch Platz für weitere Interessenten. Das Betreuungsangebot ist kostenlos.
Der ehemalige Konfirmandenraum wurde als Clubraum neu eingerichtetDrei, die dafür sorgten, dass es nun den „Offenen Treff“ gibt. V.l.: Elke Siewert, Armgard Beinhorn und Uwe Flebbe.